Dieser Monat Langfristvorschau
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Vorschau Juli 2016
Fr 01.07. JAZZ O’ MANIACS –Classic Jazz-
Vorverkauf: cotton-club.de

Die Geschichte der Jazz O’Maniacs begann bereits im Frühjahr 1966. Heute zählt sie zu den ältesten noch bestehenden Jazzbands in Deutschland. Natürlich hat es Wechsel in der Besetzung gegeben. Diese gingen jedoch nie zu Lasten der Stilrichtung oder der musikalischen Qualität. Im Gegenteil: Die neuen Musiker haben im Rahmen der stilistischen Vorstellungen immer für frischen Wind gesorgt und die Jazz O’Maniacs vor der musikalischen Vergreisung bewahrt. Musikalisch orientiert sich die Band an den klassischen Aufnahmen der schwarzen Small Bands von Louis Armstrong, Johnny Dodds, Joe ‘King’ Oliver, ‘Jelly Roll’ Morton, Clarence Williams und anderen.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Sa 02.07. FROG+HENRY, New Orleans+Canada
www.frogandhenry.com
Vorverkauf: cotton-club.de

While most active recently in Canada as a two-man one-man-band using foot-controlled instruments to create the sound of a much larger ensemble, Frog & Henry was formed in New Orleans as an eight-piece street performing band in 2013 from members of the Loose Marbles, The Drunken Catfish Ramblers, Old Crow Medicine Show, and The Haret. Common iterations of the group now feature two members playing a foot-controlled tuba, a pedal-operated upright bass, and a device for playing cornet and guitar simultaneously behind vocals, clarinet, and trombone.

The group contains at least two members and up to 8 or 10, depending on the availability and location of its members and the requirements of the venue, so that each show is different from the next. We play mostly early American popular music: early jazz, blues, rags, jug band music, stringband; and we've been attempting some early Calypso, Cuban, and Mexican music lately.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mo 04.07. BLUESMONTAG: STEELYARD BLUESBAND, GB.
Vorverkauf: cotton-club.de

"The Steelyard Blues Band" wurde 2004 von Steve Fuller und Sara Cotton, im Norden von England in der Region Yorkshire, gegründet. Seitdem tourt das Duo, zur Begeisterung der immer größer werdenden Fangemeinde, durch ganz Europa und die USA. Die beiden wurden von renommierten Musikern wie Spencer Davis, Robert Cray, The Yardbirds oder John Lee Hooker – um nur einige zu nennen – als Vorgruppe oder sogar als Begleitband engagiert. Sie zeigen sich so leidenschaftlich bei ihren Konzerten, dass man ihnen den Titel "High Energy Bluesrockband" verlieh.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
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Di 05.07. CORNER’S JAZZBAND –Dixieland-
corners-jazzband.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Die Combo "Corner's" wurde 1980 von Manfred Limbacher tp gegründet. Die Gruppe setzte sich zum Ziel, den traditionellen frei improvisierten Oldtime Jazz zu pflegen. Sie zeichnete sich von Anfang an durch ihre unkomplizierte Spielweise aus, die jedem Bandmitglied viel Freiraum für seine Improvisationen bot. Die Besetzung war traditionell: Trompete, Posaune, Klarinette, Banjo, Bass, Schlagzeug und Klavier. Die Band spielte in und um Hamburg, die Reichweite ging aber durchaus auch bis Hannover oder nach Norden bis an die Ostsee; jedoch hatte sich die Combo 1995 aufgelöst. In 2014 ist die Gruppe um den Trompeter Manfred Limbacher wieder neu formiert worden und tritt seitdem regelmäßig bei uns im Cotton-Club auf.

Die Besetzung:
Manfred Limbacher tp, voc,
Stefan Orendi cl, as
Jörg Hohmann tb, harm., voc
Charles Krüger dr
Jörg Brohmann b
Gerd Kosakowski bj, voc
Eintritt: AK: 7.00 EUR
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Mi 06.07. BLUE ORLEANS JAZZBAND –Oldtime Jazz-
www.neworleansjazz.de
Vorverkauf: cotton-club.de

BlueOrleans spielt New Orleans Jazz mit dem Schwerpunkt auf Kollektivimprovisation. Dieser Musikstil entwickelte sich nach 1900 in New Orleans und wurde bis in die 60er Jahre insbesondere von George Lewis und seiner Band gepflegt. Der Bassist Pops Foster aus New Orleans meint scherzhaft in seiner Biografie, dieser Stil habe sich entwickelt, da in New Orleans kein Veranstalter bereit war, für einen Musiker zu zahlen, der auf der Bühne Pause machte. Wie auch immer, die Kollektivimprovisation führte im Jazz lange ein Schattendasein und wurde erst im Free Jazz wiederentdeckt.
Eintritt: AK: 7.00 EUR
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Do 07.07. BLUES SET –Fieten Wulf+Dixi Diercks-
Vorverkauf: cotton-club.de
Eintritt: AK: 8.00 EUR
Fr 08.07. NEW ORLEANS SHAKERS
Thomas L’ Etienne, cl.-sax.+voc.
J.-H. Ehlers, p.
M. Gnadt, b.
Torsten Zwingenberger, dm.

www.drumming5point.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Torsten Zwingenberger beweist mit den "New Orleans Shakers" wieder einmal, dass er in vielen Spielarten des Jazz zuhause ist. Bereits 1977 gründete er mit Thomas l'Etienne und Kurt Tomm diese Band, bevor er sich nach drei Jahren anderen Projekten zuwandte. Stücke aus dem goldenen Zeitalter des Jazz standen auf dem Programm, Stücke in der Gefühl und einprägsame Simplizität vorherrschend waren. Ein Zufall führte die Band im Jahr 2009 wieder zusammen.

Im Sinne der saftig-erotischen Konnotationen des frühen Jazz weiß der verschmitzte Klarinettist Thomas L'Etienne, dass Jazz nur dann authentisch ist, wenn er mit dem rechten Schmuddelfaktor gespielt wird. In diesem Sinne lässt er Jazz-Akademismus und Notengeprotze sein und geht in melodiensatter Sinnlichkeit auf. Ein bisschen Verruchtheit ist schon dabei, wenn die Band in einem gekonnten Crossover Elemente des alten New Orleans Jazz und verschiedene Stile aus der Karibik mischt. TEASY brilliert dabei mit seiner virtuosen Schlagzeugtechnik "Drumming 5.1" für das leicht federnde "Swingfeeling".

Für eine New-Orleans-Band ist es eine unübliche Besetzung, statt drei Bläsern gibt es nur einen. Das ist eine besondere Herausforderung an die Virtuosität der Bandmitglieder und Ausdruck ihrer Experimentierfreudigkeit. Ihre Neugierde führt sie zu modernen, zeitgemäßen Interpretationen alter Jazztradition. So wie auch jedes Jahr der Mardi Gras in New Orleans neu erlebt und gelebt wird, so spürt man bei den Konzerten der NOS ihre mitreißende Lust am Leben und an der Veränderung, die die Zuschauer immer wieder aufs Neue begeistern.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Sa 09.07. WILLY & THE HELPERS –Country-Rock’n Roll-70er+80er-
Vorverkauf: cotton-club.de

Die Band "WILLY & THE HELPERS" unterhält ihr Publikum mit schwungvoller, erstklassiger Musik. Im reichhaltigen Repertoire der Formation sind Songs aus verschiedensten Genres und Epochen enthalten, der Zuhörer wird auf eine Zeitreise mitgenommen! Es erklingen Songs aus der Rock'n'Roll Ära, Country Musik, 70er und 80er Jahre sowie deutsche Songs. Es ist für Jeden etwas dabei! Das Ganze wird dann noch mit einer lockeren Moderation gewürzt.

Hier einmal die einzelnen Bandmitglieder: Gerd Münchow hat fast 50 Jahre Musikerfahrung in verschiedensten Formationen gesammelt, Gerd ist für den tiefen Sound am Bass zuständig und auch seine Stimme nutzt er vortrefflich! Jack Daniel Wheeler lässt die Akkustikgitarre erklingen, und auch dieser Mann singt erstklasssig! Norbert Gaschina, ein E-Gitarrist der Extraklasse brilliert mit fetzigen Solis, unter anderem beim REBEL ROUSER! Und auch er lässt es sich nicht nehmen zu singen! Der Namensgeber der Band Willy Flindt sitzt an den Drums, und ist für den Groove zuständig, auch das Gesangsmikro ist ihm nicht fremd!
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mo 11.07. BLUESMONTAG: JO BOHNSACK -Piano-Blues+Boogie-Woogie-
www.jobohnsack.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Er hat bei internationalen Festivals und Konzerten beste Kritiken für seine musikalischen Qualitäten erhalten. Mit seinem – für "Jung und Alt" – mitreißenden Entertainment, wie auch mit seinem jugendlichen Charme, erobert er sich das Publikum. Er absolvierte unzählige Fernsehauftritte im In- und Ausland. Das Internationale North Sea Jazz Festival Den Haag kürte ihn zum Piano-Giant. Seine Konzerttourneen führten ihn nach Mexiko und Indonesien. Bisheriger Höhepunkte: Eine Einladung zum Jazz & Heritage Festival in New- Orleans und seine Aufnahme in den Olymp der Steinway – Künstler. Jo Bohnsack lebt im "Boogie Zentrum" Hamburg, aber sein Geburtsort und Sommerdomizil ist und bleibt Sylt, wo er mit Auftritten in der Westerländer Musikmuschel und im Kampener "Dorfkrug" seine ersten Erfolge feiern konnte.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Di 12.07. JAILHOUSE JAZZMEN –Oldtime Jazz-
www.facebook.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Ein Stück Hamburger Jazzgeschichte: "Es gibt in Hamburg eine Jazzband, die in ihrer Geschichte mehr als alle anderen dafür gesorgt hat, dass Hamburg zu einem Mekka des Jazz wurde, dass so etwas wie eine Szene entstehen konnte: die Jailhouse Jazzmen – ein Stück Hamburger Jazz-Geschichte." (Zitat Karsten Flohr, Hamburger Abendblatt)

Seit 1956 gibt es sie, die neben der Old Merrytale Jazzband älteste Jazzformation Hamburgs. Im Laufe der Zeit spielten nicht weniger als 40 Musiker mit, von denen die meisten auch heute noch aktiv das Jazzgeschehen mitbestimmen, einige als Bandleader neuer Gruppierungen.
Eintritt: AK: 7.00 EUR
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Mi 13.07. HARLEM JUMP -Hot Swing-
www.harlemjump.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Abseits der Routine der großen Bigbands entstand Anfang der 40er Jahre in den verräucherten Jazzkneipen Harlems der "JUMP". Swing, Blues und Boogie-Woogie verschmolzen dort zum wohl Heißesten, was der Jazz zu bieten hatte – und noch hat… Die Hamburger Band HARLEM JUMP, eine der traditionsreichsten Swing-Formationen im norddeutschen Raum, bringt diese Musik, die geprägt wurde von Künstlern wie Louis Jordan, T-Bone Walker, Cozy Cole, John Kirby, Duke Ellington oder Count Basie, bereits seit 1988 auf die Bühnen und Tanzböden.

Hervorgegangen aus den legendären "Blackbirds of Paradise" (die in den 70er und 80er Jahren über die Hamburger Stadtgrenzen hinaus weite Teile der alten Bundesrepublik – und gelegentlich auch der DDR – mit swingendem Bigband-Sound vom Allerfeinsten versorgten) hat sich HARLEM JUMP nicht zuletzt durch stetig nachrückende jüngere Musiker eine erfrischende Leichtigkeit bewahrt, die sich sofort auf das Publikum überträgt: Stillsitzen? – Ausgeschlossen!
Eintritt: AK: 7.00 EUR
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Do 14.07. RAGTIME UNITED –New Orleans Jazz-
www.ragtime-united.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Die Band wurde 1976 gegründet. Die Vorbilder für die musikalische Richtung waren zunächst die Bands von George Lewis und Bunk Johnson aus New Orleans sowie Ken Colyer, der mit seiner Band in den 1960er Jahren in Hamburg auftrat. Besonders angetan war und ist man bis heute von der farbigen Ragtimemusik, die anfangs des 20.JH eine reine Tanzmusik war und die Ballsäle in New Orleans, New York und Chicago zum Kochen brachte.

Das musikalische Spektrum wurde im Laufe der Jahre auch durch den Wechsel einzelner Musiker ständig erweitert und umfasst heute nahezu alle Elemente des Traditionellen Jazz. Ob Blues, Stomps oder Balladen , alles wird auf eigene Weise authentisch vorgetragen. Ob in Jazzclubs, Konzertsälen , bei Festivals , Privat-oder Gechäftsfeiern – die Band findet stets den richtigen Kontakt zum Publikum. Der berühmte Funke springt schnell über.
Eintritt: AK: 7.00 EUR
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Fr 15.07. REVIVAL JAZZBAND –Swingin’ Dixieland-
Vorverkauf: cotton-club.de

Die monatlichen Auftritte im Cotton Club gehörten von Anfang an zum Pflichtprogramm, so dass man mit Stolz auf den 500. Auftritt zusteuert. Am 01. April 2011 feierte die Revival Jazzband in ihrem Domizil, nämlich Hamburgs Jazzclub Nr.1, dem Cotton Club, in dem sie 1971 auch ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte, ihr 40jähriges Bestehen.

Das Repertoire der Revival Jazzband umfasst alle Facetten des traditionellen Jazz. Ihre Titel entstammen dem New Orleans– und Chicago-Stil, der Dixieland-Tradition sowie dem Swing. Durch die jahrelange Zusammenarbeit der sieben Musiker ergibt sich ein sehr lebendiger, nicht in Routine erstarrter Sound. Allen Musikern ist deutlich anzumerken, dass sie mit sehr viel Freude und Engagement bei der Sache sind. Dass die Revival Jazzband fast jeder musikalischen Herausforderung gewachsen ist, zeigt sich auch darin, dass manchmal ganz spontan neue Stücke auf der Bühne vorgeführt werden.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Sa 16.07. LOUISIANA SYNCOPATORS –Hot Jazz Orchestra-
www.louisiana-syncopators.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Früher Swing der 20-er and 30-er Jahre - aus Hamburg New Orleans-Musik zu machen war bei der Gründung der Louisiana Syncopators in Hamburg 1969 Wunsch and Ziel der Band-Mitglieder. Von bescheidenen Anfängen baute sich die Band zeitweilig zu einem 14-Mann-Orchester auf, wobei die Kunst des Notenlesens und eigene Arrangements für eine Amateurband zu jener Zeit nicht selbstverständlich waren. Je mehr Musiker, desto mehr personelle Schwierigkeiten tauchten auf, so dass dann Ende der 70-er Jahre und im Laufe der 80-er Jahre ein Gesundschrumpfen zu der heutigen Formation (zehn Musiker) führte und den Stil hervorbrachte, der auch heute noch das Repertoire der Band formt: Früher Swing der 20-er and 30-er Jahre, aber auch frühere klassische Werke (Ragtime) and Zeitgenössisches.

Musikalischer Puritanismus wird deshalb auch rigoros verbannt, um das Repertoire offen zu halten für alles, was nicht nur der Kapelle, sondern auch dem Publikum gefällt. Der Erfolg unterstützt dieses Konzept eindrucksvoll. Die Band bewegt sich hauptsächlich im norddeutschen Raum, wobei das monatlich stattfindende Clubconcert im Cotton-Club in Hamburg eine wesentliche Rolle für die musikalische Darstellung der Band spielt.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
Orginal
Mo 18.07. HENRY HEGGEN + GÜNTHER BRACKMANN
www.brackmann-musik.de
www.henryheggen.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Henry Heggen ist die Blues-Sänger-Institution in Deutschland seit Jahren. Niemand singt Blues & Boogie Woogie so authentisch wie der in Jacksonville/Florida in den USA geborene und mittlerweile in Lutherstadt Wittenberg lebende Musiker. Niemand spielt die Bluesharp so emotional intensiv wie "Mr. Natural”, wie Henry Heggen auch genannt wird. Mühelos zieht Henry das Publikum in seinen Bann. Durch seine natürliche Art der Blues- & Boogie Interpretation gelingt es dem sympathischen Entertainer immer wieder, seine Konzerte mit einem hohen GUTE LAUNE FAKTOR zu versehen, dem sich niemand entziehen kann. Die Liste seiner Auftritte mit prominenten Kollegen ist lang: Abi Wallenstein, Inga Rumpf, Vince Weber, Gottfried Böttger und, und, und

Seit Jahren nun tritt Henry Heggen regelmässig mit dem in Hamburg lebenden Boogie Woogie & Blues Pianisten Günther Brackmann auf, dessen kraftvoller und virtuoser Stil Henry's Gesang wunderbar ergänzt. Henry Heggen: "This guy broke more pianos than you've had hot dinners”. Günther Brackmann ist ein Spezialist für ausgefeilte Boogie Woogie & Ragtime Improvisationen. Er beherrscht das gefühlvolle Spiel der Bluesballade wie auch das virtuose Spiel des Swing. Brian Barnett hat einmal über diesen Pianisten, der auch auf den Beinamen "Breakdown” hört, geschrieben: "Breakdown has muscles, where other pianists only have ideas”.

Beide befreundete Musiker spielen seit annähernd 30 Jahren zusammen, was ihren Auftritten eine lockere, fast private Atmosphäre verleiht. Gemeinsame musikalische Stationen wie "HAVE MERCY”. "THE BLAMMERS”, "B.SHARP” oder "BOOGIE HOUSE” haben ein erfahrenes, eingespieltes Duo heranreifen lassen, dessen Spielfreude zum Wohle des Publikums ungebrochen ist.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
Orginal
Di 19.07. COLBINGER –Singer-Songwriter-
www.colbinger.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Sein Musikstil ist Rock, in dem Elemente aus Grunge, Folk, Funk und Country beheimatet sind. Er ist ein Songpoet, der die Höhen und Tiefen, das Licht und die Schatten in wundervolle Worte zu kleiden vermag. Seine Songs nennt er Erinnerer und Gefährten, um das Leben zu erschließen und sich ästhetische Weltzugänge zu schaffen. Musik, so Colbinger, begeistert, motiviert und inspiriert. Er schreibt Songs und Gedichte, die seine Hörer und Leser sehr tief berühren, und auf der Bühne beseelt gebettet durch die funky Akustikgitarre trägt seine einzigartige Stimme die Worte mal sehnsüchtig, mal liebevoll, oder auch expressiv nachdenklich direkt in das Herz seiner Zuhörer. Mit seiner natürlichen Art, mit den poetisch berührenden Texten, musikalischer Freude und mit seinem Gespür für die Energie des Augenblicks begeistert er sein Publikum. So auch Colbinger's Leitsatz: "Machen wir uns auf und bleiben wir dran."
Eintritt: AK: 8.00 EUR
Orginal
Mi 20.07. COTTON CLUB BIG BAND –Swing-
ccbb.bplaced.net
Vorverkauf: cotton-club.de

Unsere Auftritte werden immer wieder durch Gast-Solisten aus der Hamburger Jazz-Szene bereichert und somit zu besonderen Erlebnissen. Darunter finden sich (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) Musiker wie Lennart Axelsson, Benny Brown, Jan Carstensen, Herb Geller, Nils Gessinger, Oreste Kindilide, Helmar Marczinski, Boris Netsvetaev, Michael Rossberg, Sven Selle, Rolf Toschka, Gero Weiland und zahlreiche andere Musiker der lokalen Jazzszene.

Die Wurzeln der Cotton Club Big Band: Die Band ging 1993 aus der St. John’s Jazzband hervor, die eine der ältesten Hamburger Jazzbands war aufgrund ihrer Gründung Anfang der 50er Jahre als Schülerband am Hamburger Johanneum. Der Name Cotton Club Big Band steht für die Verbundenheit zum ältesten Hamburger Jazzclub, dem Cotton Club, der heute sein Domizil am Alten Steinweg hat. Bereits 1993 bei Gründung der Band bildete sich eine Stammbesetzung heraus und wer bereits in der St. John’s Jazzband dabei war ist halt schon immer dabei, siehe oben.
Eintritt: AK: 7.00 EUR
Orginal
Do 21.07. WOOD CRADLE BABIES –Dixieland
www.wood-cradle-babies.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Die WOOD CRADLE BABIES haben sich 1976 zusammengefunden und spielen seitdem in nahezu unveränderter Besetzung Dixieland-Jazz. Der Bandname hängt mit dem von Baumschulen umgebenen Übungsdomizil im Kreis Pinneberg, der "Wiege des Waldes", zusammen: Waldwiegen-Babies. Jedoch von "Babies" keine Spur! Alle Bandmitglieder hatten schon als 15- bis 20-jährige in verschiedenen Bands gejazzt, um dann nach langjähriger Pause ihr Hobby wiederaufzunehmen.
Eintritt: AK: 7.00 EUR
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Fr 22.07. NEW ORLEANS FEETWARMERS –Hot Jazz-
www.feetwarmers.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Let’s have a Party …… diese Textzeile aus dem temperamentvollen Titel "I Can’t Dance" ist für die NEW ORLEANS FEETWARMERS (NOF) Antrieb und Einladung zugleich. Kein Fuß steht still, wenn das Sextett aus Norddeutschland auf kleinen und großen Bühnen loslegt. Authentischer New Orleans Jazz aus den 20er Jahren live und handgemacht: In dieser Musik steckt ein Lebensgefühl, das mitreißt. Von dem Zauber der Band ließen sich Jurys und Publikum bei mittlerweile vier internationalen Jazz-Festivals in Frankreich begeistern: So gewannen die FEETWARMERS im Juli 2008 im ersten Anlauf den renommierten Wettbewerb "Compétition internationale de Jazz New Orleans" in St. Raphaël (Südfrankreich, Côte d’Azur).
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Sa 23.07. CELTIC COWBOYS
- Greengrass meets Bluegrass -

www.celtic-cowboys.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Die Celtic Cowboys sind eine der ungewöhnlichsten Bands der deutschen Musiklandschaft! Hiervon können sich nicht nur Country-Fans seit dem Jahr 2009 überzeugen, wenn sie den vielfältigen Songs lauschen, die sich eben nicht einem einzigen Genre zuordnen lassen. Die Lieblings-Musikstile der Bandmitglieder reichen von Country, Irish Folk, Western Swing und einer Prise Bluegrass über Skiffle bis hin zu Blues und Rock 'n' Roll. Das passt nicht zusammen? Von wegen! Die mitreißende Mischung lässt jeden Saloonbesuch zum unvergessenen Erlebnis werden und der Charme der sechs norddeutschen Cowboys begeistert dazu das Publikum in ganz Deutschland.

Im Dezember 2011 gewannen die Celtic Cowboys bei der Verleihung des Deutschen Rock & Pop-Preises mit ihrer aktuellen CD "A Simple Life" den ersten Preis für das beste Country-Album. Besondere Auszeichnung erfuhr außerdem ihr vorderster Reiter Deputy Dirk, der sich als bester Countrysänger bereits 2012 und erneut 2014 in die Herzen der Jury sang und zudem auch den dritten Platz für den Song "Sweet Suzie" eroberte.

Mit dem Rückenwind dieser Preisverleihungen gehen Deputy Dirk (akustik-, E- und Dobro-Gitarre, Gesang), der Flanger Ranger (Gitarre, Gesang), Sitting Bumm (Perkussion und Akkordeon), der Mando Marschall (Mandoline, 5-String- &Tenor-Banjo, Gesang), Brian McMarnoch vom Clan der Innes (Kontrabass) und Rising Bow (Fiddle) weiter auf Tour. Wer ebenfalls den Ritt in den Sonnenuntergang genießen möchte, darf sich das aktuelle Programm der Celtic Cowboys nicht entgehen lassen, denn die Jungs beweisen nicht nur, dass sie ihre Instrumente bestens beherrschen, sondern verleihen mit ihren abwechslungsreichen Arrangements auch den Klassikern beider Atlantikküsten ein neues Gewand.
Die sechs Reiter der Guten Laune passen sich somit sowohl der musikalischen Entwicklung der letzten Jahrhunderte an, in denen sich die europäische Musiklandschaft und Musik Made in USA wechselseitig beeinflussten, überzeugen darüber hinaus aber durch ihre innovativen Kombinationen der Genres. So verschmelzen die Celtic Cowboys Songs der Prärie und der Route 66 mit den traditionellen Melodien der grünen Insel und vereinen alte Weisen Irlands mit den Klassikern der Western-Szene. Seit neustem gesellen sich auch eigene Songs mit deutschen Texten hinzu.

Mit ihrer aktuellen CD "A Simple Life" beweisen die Musiker nicht nur ihre insgesamt über 150 Jahre geballte Bühnenerfahrung, sondern auch ihre Fähigkeiten als kreative Singer und Songwriter, denn die meisten Stücke stammen aus eigener Feder, und alle bleiben dem frischen Stil der Celtic Cowboys treu.

Die Cowboys sind:
Dirk Schulze: Gesang, E-, Akustik- und Dobro/Resonator Gitarre
Christian Niehues: Upright Bass
Gilbert Bahn-Köpke: Fiddle
Hartmut Markmann: Gesang, Gitarre
Andreas Schürmann: Perkussion, Akkordeon
Guido Plüschke Gesang, Mandoline, 5-Strin- & Tenor Banjo
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Orginal
Mo 25.07. BLUESMONTAG: SVEN-OLE LÜTHKE+BIG BAD JOL
www.solblues.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Erstes regionales Aufsehen erregte der deutsche Bluessänger und -gitarrist S.-O. Lüthke 2003 mit seinem Projekt "Bluesventure", bei dem 8 junge aufstrebende MusikerInnen diverser Genrecouleur zusammen Bluesstücke interpretierten. 2004 erhielt der damals erst 19-Jährige mit seiner Formation den begehrten Summer Jazz Award in der Sparte Blues. Es folgte eine Zeit geprägt vom Boogie- Woogie des Pianisten Marcus Paquet mit Auftritten u.a. im Congress Centrum Hamburg und auf dem größten Skifflefestival der Welt (Tampere/FIN). Paquet und Lüthke krönten ihre Zusammenarbeit mit dem Summer Jazz Award 2006. Seit 2005 tourt Lüthke primär mit dem Bluesharpspieler und Frontman von "Blue Silver" big bad Jol. Die Mischung aus Country- und Urbanblues, gepaart mit Singer/Songwriteranleihen und puristisch bearbeiteten Rockklassikern konnte ebenfalls die hochkarätige Jury des Summer Jazz Festivals im Jahr 2011 überzeugen, die ihn damit überhaupt zum ersten Musiker machte, der den renommierten Preis mit gleich drei komplett unterschiedlichen Formationen verliehen bekommen hat. Im Herbst erscheint das langersehnte neue Album "Two Women Blues -revisited & beyond-".

Einflüsse: u.a. Lightning Hopkins, Son House, Robert Johnson, Amos Lee, Katie Melua, Allan
Taylor, Abi Wallenstein
Support & Special Guest Appearances: u.a. Blues Culture (DE), Henry Heggen (US), Jo Bohnsack
(DE), Chris Jones (US) & Steve Baker (ENG), Tom Shaka (US), Le Clou (FR)
Auszeichnungen: Summer Jazz Award (Blues) in den Jahren 2004, 2006 & 2011
Eintritt: AK: 8.00 EUR
Orginal
Di 26.07. AFTER MIDNIGHT –Bluesrock-
www.after-midnight.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Gradliniger Rock und Blues … das sind After Midnight – 3-Mann Besetzung im klassischen Backup. Gespielt werden Coversongs von Eric Clapton über Hendrix bis ZZ-Top und vieles mehr, in eigener Interpretation. Differenzierter Sound und Satzgesang sind nur einige der Merkmale dieser Band.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
Orginal
Mi 27.07. LES HOMMES DU SWING -Gipsy Jazz-
soundcloud.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Les Hommes du Swing gründeten sich Ende 2015 in Hamburg und verfolgen seitdem in ihrer Musik den legendären Gipsy-Swing Django Reinhardts.

Die Brüder Jeffrey und Roberto sind Teil der großen Musikerfamilie Weiss. Sie spielen seit ihrer Kindheit zusammen und manifestieren in der Gruppe die traditionelle Spielweise des Sinti-Jazz oder "Jazz Manouche". Kennzeichnend hierfür ist die charakteristische Rhythmik, Spielfreude, hohe Virtuosität, Dynamik und Improvisationslust. Die enge Verbindung beider Brüder ist in ihrem hervorragenden Zusammenspiel hörbar.

Der Geiger Jordan Rodin, zugleich Bratschist der Hamburger Sinfoniker, fügt mit seinem klassisch ausgebildetem Spiel der Band eine interessante Farbgebung hinzu, wobei der Einfluss der Legende, Stéphane Grappelli, nicht zu überhören ist.

Bassist des Quartetts ist Axel Burkhardt, eine bekannte Größe der Jazzszene in und um Hamburg, der mit seinem rhythmisch-pulsierenden Spiel die stabile Basis bildet.

Allen gemein ist die Liebe zu Django Reinhardt und Stéphane Grappelli, die 1934 das "Quintette du Hot Club de France" gründeten und damit dem europäischen Jazz eine eigene Identität verliehen.

A. Burkhardt, b.
J. Rodin, viol.
J. Weiss, g.
R. Weiss, g.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
Orginal
Do 28.07. GERRIT BROCKMANN + BAND
-American Roots-Rock-Blues-Folk-Soul-

www.soundcloud.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Gerrits Akustik "Unplugged" Band hatte ihre Auftrittspremiere im Februar 2013 und mittlerweile ein Programm von 40 Songs, fast alle aus der Feder von Songwriter Gerrit Brockmann, eingeprobt und aufgeführt. Auch bei diesem Konzert werden wieder neue Songs von Gerrit zu hören sein, inspiriert von Folk-, Blues-, Jazz-, Gospel-Musik und englischen Bands der 1960-er Jahre.

Das Bremer Trio improvisiert auch gerne und löst sich von Gerrits straffen Song- Arrangements, es gibt solistische Einlagen und bei passender Gelegenheit läßt Gerrit Anekdoten aus dem Leben eines Tour-/Roadmanagers einfließen. Sein Song "Born in Madagascar" z. B. handelt von Madagascar Slim, Mitglied des Kanadischen Trios "Tri Continental", den Gerrit vor vielen Jahren gut kennenlernte. Der Song ist eine Kurzbiografie des Musikers in Bluesform. Ergänzt wird das Programm durch einige polit- und sozialkritische Texte wie "Thousands of silent lips" und "Don't look away", in dem der Bremer Songwriter (sich selbst) zur Zivilcourage aufruft und dabei im Stile von Taj Mahal, den er persönlich kennenlernte und dutzende seiner Konzerte verfolgte, die Gitarre zupft. Schlechte Laune vertreibt er sich mit seinem Lied (There is a) "Life after winter". Brockmanns Slide-Guitar-Spiel ist u.a. bei Bo Diddleys Song "Crackin Up" sowie Bobby Womacks "It's all over, now" zu hören.

Gerrit Brockmann: Gesang, akustische (Slide-) Gitarren
Ralf Brinkmann: Bass
Maximilian Suhr: Drums/Percussion
Eintritt: AK: 8.00 EUR
Orginal
Fr 29.07. SOUTHLAND NEW ORLEANS JAZZBAND
www.southlandjazz.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Es gibt genügend Leute, die denken, mit "Ice Cream" (I Scream) hätte der Jazz begonnen. Was in den 50er Jahren die Pop Charts erstürmte, hatte allerdings schon Jahrzehnte vorher angefangen: Der Jass – anfangs wirklich so geschrieben. In den 20er Jahren begann durch die Erfindung der Schallplatte die "Tontechnische Konservierung", die den Grundstein für den Welterfolg einer bis dahin kaum bekannten Musikform schuf – "Jazz" genannt. Epizentrum dabei war die Stadt New Orleans im US-Bundesstaat Louisiana. 1987 fand sich in Hamburg eine Gruppe engagierter Musiker zusammen, die ein gemeinsames Ziel hatte: die Fortführung und Pflege genau dieser Originale der New Orleans Musik der 20er und 30er Jahre. Es entstand die "SOUTHLAND NEW ORLEANS JAZZ BAND".
Eintritt: AK: 8.00 EUR
Orginal
Sa 30.07. LES ENFANTS DU JAZZ –Dixieland-
www.lesenfantsdujazz.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Eine erste Dixieland-Band unter diesem Namen gab es in Hamburg bereits während der späten Fünfzigerjahre von 1958 bis 1967. Der Vorschlag, einen französischen Namen zu wählen, stammte von dem damaligen Posaunisten Michael "Mike" Förster. Der Aufmerksamkeitswert dieses Namens war groß, da alle anderen Bands englische Namen hatten. Deshalb, und weil das alte Schild zur Beschriftung der Basstrommel noch existierte, hat man bei der Neugründung in den Siebzigerjahren den alten Namen wieder aktiviert.

Gespielt wird ein frischer swingender Dixieland-Jazz, wie er in der Zeit des Dixieland-Revival zum Ende der Fünfzigerjahre bei uns durch "Chris Barbers Jazzband", "Papa Bues Viking Jazzband", die "Dutch-Swing-College-Band " und andere bekannt wurde. Die Themen reichen von Ellingtons "Stevedore Stomp" über den "Tennessee Waltz" und Hodges "Sweeping The Blues Away" bis hin zu traditionellen Ohrwürmern wie "Bugle Boy March" und "Everybody Loves Saturday Night".

Durch die Besetzung in der Rhythmusgruppe mit Bass, Banjo und Schlagzeug bleibt der Rhythmus flexibel, durchsichtig und swingend. Wir achten ganz besonders darauf, dass nicht jeder so laut spielt, wie er kann. Vielmehr hört jeder auf den anderen. So ergeben sich Chorusse im Piano und Pianissimo, nach denen es mit Crescendo im Kollektiv dann so richtig abgehen kann.

Als Ergebnis präsentiert sich die Band mit einem in Hamburg unverwechselbaren eigenen Sound. Der Einsatz von Verstärkern beschränkt sich auf Vocal-Chorusse und die Unterstützung für schwierige akustische Verhältnisse oder große Auditorien. Auch der Kontra-Bass kommt in kleineren Räumen ohne Verstärker aus. So kann man durchaus von "handgemachtem Jazz" sprechen.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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