Dieser Monat Langfristvorschau
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Vorschau Juni 2016
Mi 01.06. BLUE ORLEANS JAZZBAND –New Orleans Jazz-
www.neworleansjazz.de
Vorverkauf: cotton-club.de

BlueOrleans spielt New Orleans Jazz mit dem Schwerpunkt auf Kollektivimprovisation. Dieser Musikstil entwickelte sich nach 1900 in New Orleans und wurde bis in die 60er Jahre insbesondere von George Lewis und seiner Band gepflegt. Der Bassist Pops Foster aus New Orleans meint scherzhaft in seiner Biografie, dieser Stil habe sich entwickelt, da in New Orleans kein Veranstalter bereit war, für einen Musiker zu zahlen, der auf der Bühne Pause machte. Wie auch immer, die Kollektivimprovisation führte im Jazz lange ein Schattendasein und wurde erst im Free Jazz wiederentdeckt.
Eintritt: AK: 7.00 EUR
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Do 02.06. RAGTIME UNITED –New Orleans Jazz-
ragtime-united.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Die Band wurde 1976 gegründet. Die Vorbilder für die musikalische Richtung waren zunächst die Bands von George Lewis und Bunk Johnson aus New Orleans sowie Ken Colyer, der mit seiner Band in den 1960er Jahren in Hamburg auftrat. Besonders angetan war und ist man bis heute von der farbigen Ragtimemusik, die anfangs des 20.JH eine reine Tanzmusik war und die Ballsäle in New Orleans, New York und Chicago zum Kochen brachte.

Das musikalische Spektrum wurde im Laufe der Jahre auch durch den Wechsel einzelner Musiker ständig erweitert und umfasst heute nahezu alle Elemente des Traditionellen Jazz. Ob Blues, Stomps oder Balladen , alles wird auf eigene Weise authentisch vorgetragen. Ob in Jazzclubs, Konzertsälen , bei Festivals , Privat-oder Gechäftsfeiern – die Band findet stets den richtigen Kontakt zum Publikum. Der berühmte Funke springt schnell über.
Eintritt: AK: 7.00 EUR
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Fr 03.06. SHREVEPORT RHYTHM -Hot Jazz+Swing-
www.shreveport-rhythm.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Hamburgs Hot Jazz & Swing Band - Shreveport Rhythm, im Jahre 2008 gegründet, wird im Norddeutschen Raum vielfach als eines der besten Jazz-Quartetts gehandelt (u.a. Hamburger Abendblatt, NDR-Fernsehen/Radio, Hamburger Lokalradio). Seit 2008 ist SHREVEPORT RHYTHM mit seiner ganz eigenen Mischung aus musikalischer Raffinesse, heißen Arrangements, rhythmischem Drive und gleichzeitig witzigem Entertainment der erfrischende Beweis dafür, dass traditioneller Jazz der 20er bis 40er Jahre Musikbegeisterte aller Generationen mitreißt.

Zahlreiche Auftritte auf nationalen wie internationalen Festivals, in Konzertsälen, Jazzclubs oder Szene-Bars wie auch die regelmäßige Zusammenarbeit mit der Hamburger Swing und Lindy Hop Szene belegen: Shreveport Rhythm garantiert Lebensfreude pur und begeistert das Publikum bei jedem Auftritt – ganz egal ob die Fans dabei tanzen, mitsingen und swingen oder einfach nur zuhören.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Sa 04.06. BEN HANSEN’S KINGS OF SWING
www.kings-of-swing.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Ben Hansen’s Kings Of Swing entführt Sie in die musikalische Welt der 30er und 40er Jahre – als der Swing noch King war! Hier zählt Bandleader Ben Hansen zweifelsohne zur ersten Liga europäischer Jazzklarinettisten im Stile eines Benny Goodman. Sein kraftvolles wie virtuoses und zugleich melodisch gefühlvolles Spiel auf der Klarinette prägt den Sound des Fünfköpfigen Ensembles aus Hamburg. Dieses Quintett mit Klarinette und Gitarre als Leadstimmen erinnert an die kleinen Besetzungen von Benny Goodman und Charlie Christian der späten 30er Jahre. Swing Hits wie "Sing, Sing, Sing", "Don’t Be That Way" oder "Stompin’ At The Savoy" sind ebenso im Repertoire wie flotte Bluesnummern und bekannte Titel zum Schwofen, Mitschnippsen und Gutdraufsein.

Ben Hansen begann als Elfjähriger mit dem Klarinettenspiel. Er studierte beim amerikanischen Saxophonisten Herb Geller. Mit Anfang Zwanzig spielte Hansen bereits Konzerte und Radiosendungen mit der NDR-Bigband. Eine norddeutsche Zeitung schrieb: "Einer der wenigen Virtuosen auf der Klarinette, der noch Swing á la Benny Goodman spielen kann".

Die Rhtyhmusgruppe glänzt durch die perlenden Läufe von Boris Netsvetaev, einer der ganz großen Klaviervirtuosen im Norddeutschen Raum. Mindestens ebenso virtuos und geradezu unbestechlich in Sachen Timing das Dreamteam: Oliver Karstens am Kontrabass und Stefan Dahm am Schlagzeug. Für die bluesigen Töne und die konstante Rhtyhmusarbeit ist Gitarrist Philipp Straske verantwortlich. Kein wippender Fuß und kaum ein müdes Tanzbein aus dem Publikum entkommen ihrem mitreißenden Swing!

Foto: © René Lüdke
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mo 06.06. HAVE MERCY mit HENRY HEGGEN
www.bati-music.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Have Mercy wurde 1972 von Brian Barnett, Chris Turner und Bob West in London gegründet, kurze Zeit später kam Henry Heggen dazu. Sie spielten Jug-Music, vor allen auf Englands Strassen. Nach einigen Umbesetzungen formierte sich die eigentliche Besetzung. Anfang 1976 hat sie der Bluesliebhaber Werner Weber aus Aachen in London gehört und sie, eigentlich nur für ein "paar" Gigs, nach Deutschland geholt.Doch es gefiel ihnen in Deutschland so gut, dass sie blieben. - Von HAVE MERCY inspiriert gründete Werner damals die Band BLUES DELIVERY mit dem Mundharmonikavirtuosen RIEDEL DIEGEL, die noch heute besteht.

Nach mehreren Gigs in verschiedenen Städten blieben sie in Hamburg hängen. Sie trafen auf Timpe, einem Hamburger Gitarristen, der gerade bei einer Agentur angefangen hatte. Diese hatte eine eigene kleine Plattenfirma. So nahm das Schicksal seinen Lauf.

1977 erschien die erste Platte "Boodlam" bei Antagon Records. Es repräsentiert das Live-Feeling dieser Band, ohne Tricks und technische Übertreibungen. Trotz des Erfolges löste sich die Band Ende 1978 erst ein Mal auf. Jedes Bandmitglied ging seiner Wege. Doch 1993 kamen sie noch ein Mal zusammen. Sie spielten so gerne zusammen und Ihr Sound war einmalig. Es entstand das zweite Album, was sie schlicht "Have Mercy" nannten. Leider war dieser zweite Versuch einer gemeinsamen Band von nur sehr kurzer Dauer. 1994 löst sich die Band endgültig auf.

Have Mercy ist wieder auferstanden. Henry Heggen (harp, jug, vocals), Brian Barnett (guitar, kazoo, vocals, mandolins) und Chris Turner (harp, jug, vocals) spielen wieder.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
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Di 07.06. ALABAMA HOT SIX –Dixieland-
alabama-hot-six.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Die Band präsentiert neben alten Kompositionen von Fats Waller, W. C. Handy und King Oliver Stücke aus der Ära des Swing von Duke Ellington bis Count Basie. Durch ausgefeilte Arrangements entstand ein eigener, unverwechselbarer Sound, der die Band auszeichnet.
Eintritt: AK: 7.00 EUR
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Mi 08.06. HARLEM JUMP –Hot Swing-
www.harlemjump.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Abseits der Routine der großen Bigbands entstand Anfang der 40er Jahre in den verräucherten Jazzkneipen Harlems der "JUMP". Swing, Blues und Boogie-Woogie verschmolzen dort zum wohl Heißesten, was der Jazz zu bieten hatte – und noch hat… Die Hamburger Band HARLEM JUMP, eine der traditionsreichsten Swing-Formationen im norddeutschen Raum, bringt diese Musik, die geprägt wurde von Künstlern wie Louis Jordan, T-Bone Walker, Cozy Cole, John Kirby, Duke Ellington oder Count Basie, bereits seit 1988 auf die Bühnen und Tanzböden.

Hervorgegangen aus den legendären "Blackbirds of Paradise" (die in den 70er und 80er Jahren über die Hamburger Stadtgrenzen hinaus weite Teile der alten Bundesrepublik – und gelegentlich auch der DDR – mit swingendem Bigband-Sound vom Allerfeinsten versorgten) hat sich HARLEM JUMP nicht zuletzt durch stetig nachrückende jüngere Musiker eine erfrischende Leichtigkeit bewahrt, die sich sofort auf das Publikum überträgt: Stillsitzen? – Ausgeschlossen!
Eintritt: AK: 7.00 EUR
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Do 09.06. KING STREET JAZZMEN –Dixieland-
www.king-street-jazzmen.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Seit mehr als zwanzig Jahren sorgen die "King Street Jazzmen" mit ihrem "Happy Jazz" und ihrer lockeren Art der Präsentation für volle Säle und Kneipen und immer gute Stimmung. Die "King Street Jazzmen" zählen zu den wohl beliebtesten Hobbyjazzern der Region und man sieht, dass ihnen die Musik und die Präsentation selbst viel Spaß machen. Der Name der Band wurde übrigens von der bekanntesten Straße Elmshorns abgeleitet, der Königsstraße.
Eintritt: AK: 7.00 EUR
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Fr 10.06. -THE GOLDEN SWING AND BOOGIE TRIO-
TORSTEN ZWINGENBERGER, dm. meets RALF BÖCKER, sax. + GREGOR KILIAN,p.

www.drumming5point.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Der Saxophonist Ralf Böcker ist dem Hamburger Cotton Club Publikum durch seine regelmäßigen Auftritte in Deutschlands ältestem Jazzclub mit Vollprogramm ja bestens bekannt für seine gefühlvoll swingende Spielweise und seinen voluminösen Ton. Seit vielen Jahren arbeitet er zusammen mit dem in Göttingen lebenden Pianisten Gregor Kilian, der ein ausgezeichneter Swing-, Blues- und Boogie Pianist ist und auch rockige Phrasen bestens beherrscht.

Die beiden treffen auf den Ausnahmtrommler Torsten Zwingenberger, der mit seiner spektakulären eigens entwickelten Drumtechnik "Drumming 5 Point" für Aufsehen und -hören sorgt, indem er mit der einzigartigen Unabhängigkeit seiner Gliedmaßen für Staunen sorgt. Ein swingender Abend mit einer Mischung aus Swing, Blues, Boogie und etwas Rock'n Roll ist angesagt.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Sa 11.06. HOT SHOTS –Classic Jazz-
www.hot-shots-hamburg.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Bevor die HOT SHOTS 1971 gegründet wurden, haben die sieben Musiker in mehreren bekannten Bands in Hamburg gespielt. Im Laufe der Zeit haben sich geringfügige personelle Veränderungen in der Band ergeben. Aber viele der Mitgleider der HOT SHOTS sind über viele Jahre dabei. Diese Konstanz hat dazu geführt, dass die Band einen sehr dichten, homogenen Klang entwickelt hat, da jeder weiß, was die anderen spielen. Deshalb sind die HOT SHOTS eine der wenigen Bands, die kollektiv improvisierte Chorusse spielen können, ohne dass ungewollte Dissonanzen auftreten.

Von Anfang an hatten die HOT SHOTS regelmäßige Auftritte in Hamburg, hauptsächlich im Cotton Club. Aber da sie eine sehr geschäftige Band sind, machten sie auch Touren durch Deutschland, Europa und sogar ausserhalb Europas. Die Höhepunkte dieser Reisen waren Konzerte in den Niederlanden (sogar mit Plattenaufnahme), in Schweden, Dänemark, Spanien, New Orleans, Türkei, Hong Kong und Macao. Es gab auch Radio und TV Sendungen, hauptsächlich in Deutschland, aber auch in Spanien, Schweden, den Niederlanden, New Orleans und sogar in Macau.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mo 13.06. BLUESMONTAG: JO BOHNSACK –Piano-Blues+Boogie-Woogie-
www.jobohnsack.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Er hat inzwischen bei internationalen Festivals und Konzerten beste Kritiken für seine musikalischen Qualitäten erhalten. Mit seinem – für "Jung und Alt" – mitreißenden Entertainment, wie auch mit seinem jugendlichen Charme, erobert er sich das Publikum. Er absolvierte unzählige Fernsehauftritte im In- und Ausland. Das Internationale North Sea Jazz Festival Den Haag kürte ihn zum Piano-Giant. Seine Konzerttourneen führten ihn nach Mexiko und Indonesien. Bisheriger Höhepunkte: Eine Einladung zum Jazz & Heritage Festival in New- Orleans und seine Aufnahme in den Olymp der Steinway – Künstler. Jo Bohnsack lebt im "Boogie Zentrum" Hamburg, aber sein Geburtsort und Sommerdomizil ist und bleibt Sylt, wo er mit Auftritten in der Westerländer Musikmuschel und im Kampener "Dorfkrug" seine ersten Erfolge feiern konnte.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Di 14.06. JAILHOUSE JAZZMEN –Oldtime Jazz-
www.facebook.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Ein Stück Hamburger Jazzgeschichte: "Es gibt in Hamburg eine Jazzband, die in ihrer Geschichte mehr als alle anderen dafür gesorgt hat, dass Hamburg zu einem Mekka des Jazz wurde, dass so etwas wie eine Szene entstehen konnte: die Jailhouse Jazzmen – ein Stück Hamburger Jazz-Geschichte." (Zitat Karsten Flohr, Hamburger Abendblatt)

Seit 1956 gibt es sie, die neben der Old Merrytale Jazzband älteste Jazzformation Hamburgs. Im Laufe der Zeit spielten nicht weniger als 40 Musiker mit, von denen die meisten auch heute noch aktiv das Jazzgeschehen mitbestimmen, einige als Bandleader neuer Gruppierungen.
Eintritt: AK: 7.00 EUR
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Mi 15.06. BLUESMITTWOCH: FRANZ SCHEDLBAUER BAND
www.facebook.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Bekannt als Gitarrist der Bluesrockband 3 Dayz Whizkey und als Frontmann der in Bayern legendären Panhandle Mystery Band hat er bereits weit über 1000 Gigs im In- und Ausland absolviert. Nun besinnt sich der Wahlhamburger, der auch ein Tonstudio in Tonndorf betreibt auf seine Wurzeln, die ganz und gar im Blues und dem amerikanischem Roots-Rock liegen.

Ist es nun Texas-, Chicago-, Delta- oder West Coast Blues? Ganz klar - von allem etwas, ergänzt mit einer Prise Jazz, Rock and Roll und Swing. Ob Songs von Elmore James, Otis Rush, Lynwood Slim, The Fabulous Thunderbirds, bis hin zu Interpretationen von Stevie Ray Vaughan oder Jimi Hendrix Titeln, alles fügt sich durch die eingebrachte persönliche Note harmonisch zusammen und man lässt die entstandene Musik am besten einfach auf sich wirken.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Do 16.06. EINE KLEINE JAZZMUSIK –Swing-
eine-kleine-jazzmusik.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Das Ensemble Eine Kleine Jazzmusik wurde 1980 von Volker Reckeweg, Hamburgs bekanntem Trompetensolisten und Arrangeur gegründet. "Leicht – luftig – duftig", so drückte es der ehemalige Posaunist der Band und langjähriges Mitlgied der NDR Bigband, Günter Fuhlisch einst aus, sollte die Musik sein. Unzählige Clubgastspiele sowie Radio- und Fernsehauftritte haben der Band über viele Jahre einen hohen Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad verschafft.

Eine Kleine Jazzmusik tritt seit kurzem in einer stark verjüngten Formation auf und klingt noch immer locker und unangestrengt. Das abwechslungsreiche Programm legt einen Schwerpunkt auf Swing-Titel aus den 30er- und 40er-Jahren.
Eintritt: AK: 7.00 EUR
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Fr 17.06. LOUISIANA SYNCOPATORS –Hot Jazz Orchestra-
www.louisiana-syncopators.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Früher Swing der 20-er and 30-er Jahre aus HamburgNew Orleans-Musik zu machen war bei der Gründung der Louisiana Syncopators in Hamburg 1969- vor nunmehr 40 Jahren – Wunsch and Ziel der Band-Mitglieder. Von bescheidenen Anfängen baute sich die Band zeitweilig zu einem 14-Mann-Orchester auf, wobei die Kunst des Notenlesens und eigene Arrangements für eine Amateurband zu jener Zeit nicht selbstverständlich waren. Je mehr Musiker, desto mehr personelle Schwierigkeiten tauchten auf, so dass dann Ende der 70-er Jahre und im Laufe der 80-er Jahre ein Gesundschrumpfen zu der heutigen Formation (zehn Musiker) führte und den Stil hervorbrachte, der auch heute noch das Repertoire der Band formt: Früher Swing der 20-er and 30-er Jahre, aber auch frühere klassische Werke (Ragtime) and Zeitgenössisches.

Musikalischer Puritanismus wird deshalb auch rigoros verbannt, um das Repertoire offen zu halten für alles, was nicht nur der Kapelle, sondern auch dem Publikum gefällt. Der Erfolg unterstützt dieses Konzept eindrucksvoll. Die Band bewegt sich hauptsächlich im norddeutschen Raum, wobei das monatlich stattfindende Clubconcert im Cotton-Club in Hamburg eine wesentliche Rolle für die musikalische Darstellung der Band spielt.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Sa 18.06. JAZZ LIPS –Hot Jazz-
www.jazzlips.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Seit der Gründung der Band im Jahre 1970 haben sich die Jazz Lips mit ihrem hohen musikalischen Anspruch, ihrer ansteckenden Vitalität und der Vielfalt ihres Repertoires in der Jazz-Szene einen Ruf erworben, der weit über die Grenzen Deutschlands hinausgeht. Nur wenigen Gruppen gelingt es so gut, sich auf ihr Publikum im Konzertsaal, auf der Open-Air-Bühne oder im Jazz-Club einzustellen und ihre Zuhörer zu begeistern.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mo 20.06. SWING ON A STRING -Django Reinhardt Revival-
www.swing-on-a-string.de
Vorverkauf: cotton-club.de

-Django Reinhardt Memorial-
Der "Hot Club de France", die 30er Jahre in Paris: das ist der Klang ihrer Vorbilder, der genialen Musiker Django Reinhardt und Stéphane Grappelli. Seit mehr als zehn Jahren musizieren sie im Stile Djangos und Stéphanes. "Flotte Musik muß nicht laut sein": Gemäß ihrem Motto spielen Swing on a String fröhlichen Jazz auf Saiteninstrumenten, Musik zum Zuhören, als Unterhaltung, zum Mitswingen und zwanglosem Tanzen.

Swing on a String – das sind:
Gary Castle, Gitarre, Gesang
Gernot Fricke, Geige, Gesang
Jürgen Günther, Gitarre, Banjo
Thomas Koch, Kontrabass
Eintritt: AK: 7.00 EUR
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Di 21.06. STINTFUNK –Big Band-
www.stintfunk.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Seit mehr als 30 Jahren besteht in Hamburg die Bigband "Stintfunk", benannt nach dem Ort, an dem die Band jahrelang geprobt hat, der Jugendherberge am Stintfang. Sie ist die älteste, kontinuierlich tätige Bigband in Hamburg, die sich der zeitgenössischen Jazzmusik verschrieben hat. "Stintfunk" ist ein Zusammenschluß von 18 Musikern – sämtlich Amateure + einige Profis -, die in der konventionellen Besetzung von 5 Trompeten, 4 Posaunen, 5 Saxophonen und einer Rhythmusgruppe, bestehend aus Piano, Gitarre, Baß, Schlagzeug, regelmäßig auftreten.

Das Repertoire bietet einen Querschnitt durch die zeitgenössische Bigband-Musik, also kein Aufwärmen von Erfolgstiteln aus der Swingzeit, aber auch keine modernistischen Experimente.
Eintritt: AK: 7.00 EUR
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Mi 22.06. COTTON CLUB BIG BAND –Hamburgs älteste Jazzband-
ccbb.bplaced.net
Vorverkauf: cotton-club.de

Unsere Auftritte werden immer wieder durch Gast-Solisten aus der Hamburger Jazz-Szene bereichert und somit zu besonderen Erlebnissen. Darunter finden sich (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) Musiker wie Lennart Axelsson, Benny Brown, Jan Carstensen, Herb Geller, Nils Gessinger, Oreste Kindilide, Helmar Marczinski, Boris Netsvetaev, Michael Rossberg, Sven Selle, Rolf Toschka, Gero Weiland und zahlreiche andere Musiker der lokalen Jazzszene.

Die Wurzeln der Cotton Club Big Band: Die Band ging 1993 aus der St. John’s Jazzband hervor, die eine der ältesten Hamburger Jazzbands war aufgrund ihrer Gründung Anfang der 50er Jahre als Schülerband am Hamburger Johanneum. Der Name Cotton Club Big Band steht für die Verbundenheit zum ältesten Hamburger Jazzclub, dem Cotton Club, der heute sein Domizil am Alten Steinweg hat. Bereits 1993 bei Gründung der Band bildete sich eine Stammbesetzung heraus und wer bereits in der St. John’s Jazzband dabei war ist halt schon immer dabei, siehe oben.
Eintritt: AK: 7.00 EUR
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Do 23.06. KAI STRAUSS + THE ELECTRIC BLUES ALL STARS
Vorverkauf: cotton-club.de
www.electricbluesallstars.com

Heutzutage muss guter Blues nicht unbedingt aus dem Heimatland dieser Musik, den USA, kommen. Die Bluesszene ist über die Jahre zu einem internationalen Schmelztiegel geworden, in dem sich Kai Strauss als einer der namhaftesten europäischen Vertreter des Genres etabliert hat. Seine herausragende Stellung untermauert der 45-jährige Gitarrist und Sänger jetzt mit seiner zweiten Veröffentlichung binnen zwei Jahren auf dem holländischen Roots-Label Continental Blue Heaven.

Genauso wie Strauss' preisgekrönte Debüt-CD unter eigenem Namen, "Electric Blues" (Blues In Germany Award als Bestes Album 2014), kann man "I Go By Feel" ohne Übertreibung als internationales Blues-Gipfeltreffen bezeichnen. Auf dem großzügig gefüllten Longplayer sind u. a. der Gitarrist und Sänger Mike Wheeler aus Chicago und der frühere Luther-Allison-Drummer Tommie Harris zu hören, die Strauss' Sound eine moderne Chicago-Blues-Note verleihen, während die raue Slidegitarre von Tony Vega (Houston) und das kraftvolle Saxofon von Sax Gordon (Boston) für noch mehr Abwechslung sorgen. Abgerundet wird das aktuelle Album durch einen Titel mit dem holländischen Top-Bluesharper Big Pete van der Pluijm.

Kai Strauss, der seine Leidenschaft für die Musik von B.B. King, Buddy Guy, Jimmie Vaughan und vielen anderen als Teenager in den 1980er-Jahren entdeckte, spielt "so authentisch wie ein Gitarrero aus Texas oder Chicago” (Gary Reinhard, WITR Radio/Bad Dog Blues, Rochester, New York) und hat sich in den letzten über 25 Jahren seine Sporen bei unzähligen Club- und Festivalgigs verdient. "I Go By Feel" bestätigt nicht nur, dass sein internationales Renommee als Top-Bluesgitarrist absolut verdient ist, sondern präsentiert ihn auch als gereiften, überzeugenden Sänger, Songschreiber und Produzent auf der Höhe seiner Schaffenskraft.

Kai Strauss & The Electric Blues Allstars live bedeutet 100% Blues, souverän und mitreißend dargeboten von einer international erfahrenen Band und einem Frontmann, der immer zeigt wo der Blues-Hammer hängt.
Foto: Maik Reishaus
Eintritt: AK: 10.00 EUR
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Fr 24.06. GREGORY BOYD + BAND
www.gregoryboyd.dk
Vorverkauf: cotton-club.de

I grew up working poor and believe that one mans trash is another mans treasure. So I have been lucky to have been introduced to Steel Pans while I was in the US Navy. I use the instrument to play Blues and Rock inspired songs. You won’t hear any 'Come Back Liza', or other calypso favorites. at least not in this show. Only music inspired by some of my major inspirations like The Meters, The Neville brothers, and Louis Armstrong. I love to make my sound universal, while remaining totally unique.

Band Includes:
Gregory Boyd - Steel Pans/Vocals
Nils Conrad - Drumset
Peter Carstensen - Tenor Sax
Jens Norgaard - Acoustic Bass

"I love this guy! Okay, where do I begin? He's playing steel drum and singing-how many times do you see that? It is very innovative. His improvisation is really great! I love what he is doing! Singing with his instrument-I've never seen anyone do that. It's a whole new twist!"
Cassandra Wilson- Grammy Award Winning Vocalist Composer

"soulful," "uplifting" and "melodically clever."
Music Connection Los Angeles

"...with genious and aloofness of Monk, blended with the soulfulness of Al Green, coupled with the musical presence of Jimi Hendrix, Boyd can Jazz, Funk and Ring in the Blues.......
Pan on The Net - Pan On The Net

"Gregory's playing during his time in New Orleans in the '90s really opened up my ears to what is possible on the steel pans."
Nicholas Payton Grammy Award Winning Musician
Eintritt: AK: 10.00 EUR
OrginalOrginal
Sa 25.06. TOP PRIRORYTY -RORY GALLAGHER Tribute Band-
wwww.top-priroryty.de
www.facebook.com/TopPriroryty
Vorverkauf: cotton-club.de

Ganz im Sinne des unvergessenen Klassikers versprechen "TOP PRIRORYTY" eine imaginäre Reise durch die Musik des leider schon verstorbenen Ausnahmemusikers Rory Gallagher.

Wenn auch viele die Musik des irischen Musikers lieben und auch spielen, findet man doch selten eine Band, die derart auf Details achtet.

Die Band versucht in jeder Hinsicht genauso zu klingen, wie Rory und seine Band. Als Rory Gallagher-Coverband sind sie einzigartig. Das liegt besonders am Frontmann der Band, Dirk Pingel. Dirk beherrscht seine Gitarre nicht nur ebenso gut wie Rory Gallagher, er klingt auch noch erstaunlich gleich und sieht ihm sogar sehr ähnlich.

Auch wer sich für die Instrumente und das Equipment interessiert, wird hier nicht enttäuscht!. Für alle Gallagher-Fans und Freunde exzentrischen Gitarrenrocks und auch des Blues sollte diese Band ein "Muß" sein. Und auch wer Rory bislang nicht kannte wird begeistert sein!

TOP PRIRORYTY garantiert für ein stimmungsvolles Konzerthighlight.

TOP PRIRORYTY sind:
Dirk Pingel | Gitarre, Lead Vocals
Sven Braune | Bass
Stephan Kuehn | Drums
Eintritt: AK: 10.00 EUR
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Mo 27.06. BLUESMONTAG: GÜNTHER BRACKMANN, p
+ CLEO STEINBERGER, voc.

www.brackmann-musik.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Songs in the Mood of Blues

Der Pianist Günther Brackmann kommt seit vielen Jahren in verschieden Formationen immer wieder gerne in den Cotton Club. Er sagt über Hamburgs bekanntesten Jazzkeller: "In diesem ‚Wohnzimmer des Jazz‘ entsteht durch die Nähe des Publikums immer eine besondere Atmosphäre."
Am 27. Juni 2016 ist der improvisationsfreudige Tastenmann in einer Premiere mit einer besonderen Künstlerin dort zu Gast.
Cleo Steinberger, die junge Stimme aus Hamburg berührt mit ihrem tiefgehenden Gesang den internationalen Blues & Jazz Himmel. Durch zahlreiche Besuche in New Orleans hat sie ihren eigenen Stil gefunden, ihren eigenen Sound hatte sie immer schon. Im NDR gab die außergewöhnliche Hamburger Sängerin, die auch hin und wieder mit einem Geigensolo überrascht, in einem beeindruckenden Livekonzert ihr überzeugendes Debüt.

Das Publikum darf sich auf ein spannendes Konzert freuen, dass neben eigenen Kompositionen von gefühlvoll interpretierten Blues & Jazz Balladen getragen wird.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Di 28.06. RALF BÖCKER’S JAZZ PULS Gast: TREVOR RICHARDS, GB. dm.
www.trevorrichards.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Der Swing - das ist der Drumbeat, das ist unsere Kirche, unsere Kultur, das sind wir." (Betty Carter) Swing - die wunderbare amerikanische Musik der dreißiger Jahre - erlebt in unseren Tagen eine bemerkenswerte Renaissance. Dazu eröffnete der Hamburger Saxofonist Ralf Böcker eine Swing- Reihe im Cotton Club Hamburg: wunderbarer Combojazz mit illustren Gästen aus Hamburgs Swingszene!

Heute mit: Trevor Richards

Der großartige, 1945 in England geborene Drummer, der in New Orleans ansässig ist, gilt weltweit als einer der besten New Orleans-Schlagzeuger, was er immer wieder durch seine einfühlsame Musikalität und hervorragende Technik unter Beweis stellt. Dem Liederbacher Jazzclub ist er seit Jahren freundschaftlich verbunden. Trevor spielte schon im Kindergarten Schlagzeug. In New York wurde er Schüler von Louis Armstrongs legendärem Drummer Zutty Singleton, dessen Schlagzeug er erbte und das er heute noch spielt. Auch der Jazzveteran Cozy Cole hat ihn unterrichtet. Trevor Richards hat weltweit Auftritte mit vielen Größen der Jazzszene. 1972 gründete er das Trevor Richards New Orleans Trio mit John Defferary und Bob Barton, das in dieser Formation 10 Jahre lang durch die Welt tourte. Von 1981 - 91 war Art Hodes sein Pianist, danach bis 2001 Ralph Sutton. 1993 erhielt er vom Bürgermeister der Stadt New Orleans eine Ehrenurkunde für seine überragenden Verdienste um die Musik der Stadt verliehen und 1999 einen Fachmedienpreis als Schlagzeuger des Jahres.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
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Mi 29.06. ELAINE THOMAS + BAND
-Soul-Funk-Jazz-Blues-Fusion-

www.elaine-thomas.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Elaine Thomas + Band sind eine Gruppe professioneller MusikerInnen, die es sich zum Anliegen gemacht hat, die Vielfalt der amerikanischen Musik mit sozialkritischer Aussage zu verbinden und so die multikulturelle Diaspora zu unterstützen. Ihr erstes Projekt widmen sie der Musik und Botschaft von Gil Scott-Heron, Marvin Gaye, Charles Mingus, Randy Newman, Curtis Mayfield, Joni Mitchell und anderen Künstlern.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
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Do 30.06. WOOD CRADLE BABIES –Dixieland-
www.wood-cradle-babies.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Die WOOD CRADLE BABIES haben sich 1976 zusammengefunden und spielen seitdem in nahezu unveränderter Besetzung Dixieland-Jazz. Der Bandname hängt mit dem von Baumschulen umgebenen Übungsdomizil im Kreis Pinneberg, der "Wiege des Waldes", zusammen: Waldwiegen-Babies. Jedoch von "Babies" keine Spur! Alle Bandmitglieder hatten schon als 15- bis 20-jährige in verschiedenen Bands gejazzt, um dann nach langjähriger Pause ihr Hobby wiederaufzunehmen.
Eintritt: AK: 7.00 EUR
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