Dieser Monat Langfristvorschau
Ab sofort: Alle Tickets auch bei Vorverkaufsstellen erhältlich. Mehr Informationen

Vorschau Juni 2017
Do 01.06. JELLY BAKER BLUESBAND
www.jellybaker.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Jelly Baker, steht für Blues, Blues aus Bremen. Traditionell, eigenwillig und knackig kommt er daher.
Seit 2015 bereichert Gitarrist Hanno Bonßdorf die Band mit Ihrem abwechslungsreichen Programm, das durch Stücke aus eigener Feder ergänzt wird. Viel Spielfreude, emotionale Tiefe und atmosphärische Dichte darf erwartet weden. Auf jedenfall ein berührendes Konzerterlebnis.

Besetzung:
Gesang: Birgit Locher
Gitarre: Hanno Bonßdorf
Harp: Micha Höptner
Bass: Rainer Domke
Drum's: Kai Gröne
Eintritt: AK: 8.00 EUR
Orginal
Fr 02.06. SHREVEPORT RHYTHM –Hot Jazz + Swing-
www.shreveport-rhythm.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Hamburgs Hot Jazz & Swing Band - Shreveport Rhythm, im Jahre 2008 gegründet, wird im Norddeutschen Raum vielfach als eines der besten Jazz-Quartetts gehandelt (u.a. Hamburger Abendblatt, NDR-Fernsehen/Radio, Hamburger Lokalradio). Seit 2008 ist SHREVEPORT RHYTHM mit seiner ganz eigenen Mischung aus musikalischer Raffinesse, heißen Arrangements, rhythmischem Drive und gleichzeitig witzigem Entertainment der erfrischende Beweis dafür, dass traditioneller Jazz der 20er bis 40er Jahre Musikbegeisterte aller Generationen mitreißt.

Zahlreiche Auftritte auf nationalen wie internationalen Festivals, in Konzertsälen, Jazzclubs oder Szene-Bars wie auch die regelmäßige Zusammenarbeit mit der Hamburger Swing und Lindy Hop Szene belegen: Shreveport Rhythm garantiert Lebensfreude pur und begeistert das Publikum bei jedem Auftritt – ganz egal ob die Fans dabei tanzen, mitsingen und swingen oder einfach nur zuhören.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Orginal
Sa 03.06. RED ONION JAZZBAND, Köln –Hot Jazz-
www.red-onion-jazzband.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Anfang 2004 trafen sich einige Musiker aus der Kölner und benachbarten Jazzszene, um eine Band zu gründen. Frei nach dem Motto "Back To The Roots” war das Ziel, die Musik zu spielen, die sie schon immer geliebt hatten: den klassischen New Orleans Jazz aus der Zeit, als die Erfolgsgeschichte des Jazz begann. Das ist die Musik, die sich mit Jazzlegenden wie Clarence Williams, Joe "King” Oliver, Duke Ellington, Jelly Roll Morton und natürlich Louis Armstrong verbindet, aber auch mit Gruppen wie den "Red Onion Jazzbabies”, von denen die Band ihren Namen "Red Onion Jazzband” und dann "Red Onion Hot Jazz” abgeleitet hat. Die Instrumentierung ist deshalb auch stilecht für die Zeit des klassischen New Orleans: Kornett, Posaune, Klarinette/Saxophon, Banjo, Kontrabass/Tuba und Piano. Das Besondere bei "Red Onion Hot Jazz” ist, dass manche Titel auch mit zwei Kornetts gespielt werden. Damit kommt die Band dem Sound der "Creole Jazzband” von Jo "King” Oliver sehr nahe.

"Red Onion Hot Jazz” unterscheidet sich mit dieser Spielweise deutlich vom traditionellen Old Time Jazz, wie er heute vielfach gespielt wird und erst recht von der seit den sechziger und siebziger Jahren in Europa gepflegten Dixieland Variante mit englischem Einfluss, die so viele Bands spielen. Alle Mitglieder der "Red Onion Jazzband” haben eine langjährige Bandvergangenheit in anderen Gruppierungen hinter sich. Ihnen geht es nicht darum, die klassischen Aufnahmen möglichst genau nach zu spielen, sondern vielmehr im Stil und Geist der klassischen Jahre des Jazz zu musizieren. Dabei sind viele Arrangements aus dieser Zeit in ihrer musikalischen Dramaturgie schon so vorbildlich, dass man nichts Besseres tun kann, als sich daran zu orientieren. Daher umfasst das Repertoire fast ausschließlich Kompositionen aus den zwanziger und frühen dreißiger Jahre. Viele dieser Titel werden heute nie oder eher selten gespielt, sind aber musikalisch oft viel interessanter als die üblichen Standard Nummern vieler Old Time Bands.

So entsteht ein Sound, der eine gute Kombination aus spontanen Musizieren und gut abgestimmten Arrangements ist.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Orginal
So 04.06. 20 Uhr: JESSY MARTENS + JAN FISCHER'S BLUES SUPPORT
www.jessymartens.de
www.janfischerbluesband.de
Vorverkauf: cotton-club.de

JESSY MARTENS + JAN FISCHER BLUES SUPPORT
- Abendveranstaltung -
www.jessymartens.de
www.janfischerbluesband.de

Jessy Martens & Jan Fischer's Blues Support
Louis-Armstrong-Gedächtnis-Preisträger 2012
German Blues Award Winner 2012 + 2014

Jessy Martens – Gesang
Jan Fischer – Piano + Gesang
Ralf Böcker – Saxophon
Christian Kolf – Schlagzeug

"Grandiose Sängerin" (Peter Urban, NDR)

Sie gilt inzwischen als die herausragende Stimme in der europäischen Blues-Szene: Temperament-Bündel und Sängerin Jessy Martens . Mit ihrer "Stimme zum Niederknien" (rocktimes) hat es die 27-Jährige in nur wenigen Jahren geschafft, die Hauptbühnen bedeutender Festivals im In- und Ausland zu stürmen. 5 CD-Produktionen, über 500 Konzerte, zahlreiche Radio + TV-Auftritte sowie die Auszeichnung mit dem German Blues Award 2012 + 2014, dem Deutschen Rockpreis 2012 jeweils als beste Sängerin und dem Louis-Armstrong-Gedächtnis-Preises 2012 sprechen für sich.

Jahrelang sang sie in verschiedenen Gospel-Chören die Solo-Stimme, sammelte Erfahrungen während einer Musical-Ausbildung – und hat sich dann doch vom Blues-Virus infizieren lassen. Ein Besuch im Hamburger Cotton Club war es, der ihr Herz für diese Musik entflammen ließ. Sie entschied sich, jener neuen Leidenschaft nachzugehen und singt diesen Blues mittlerweile mit einer schier überwältigenden Kraft und Tiefe. Die Presse bescheinigt ihr "die nötige Röhre; …eine rauchig beseelte Stimme, …, die ganz ohne Pathos gewaltig unter die Haut geht!" (Die Welt).

Neben den Konzerten mit ihrer eigenen Bluesrock-Band ist sie bereits seit 2006 in akustischer Besetzung unterwegs. Unterstützt und gefühlvoll begleitet wird sie dabei vom Hamburger Blues-Pianisten Jan Fischer (German Blues Award 2011 / Bester Pianist). Seine einfühlsame aber auch energische Art, die unterschiedlichsten Stile mit ganz persönlicher Note zu füllen, macht ihn zum kongenialen Partner. Er setzt die Sängerin hervorragend in Szene und glänzt durch eigene musikalische Akzente. Zum Quartett erweitert bildet den Background eine eingespielte vollakustische Besetzung mit Ralf Böcker am Saxophon und Christian Kolf am Schlagzeug, der die Presse "musikalische Brillanz, erstklassigen Sound, viel Einfühlungsvermögen und virtuose Technik" bescheinigt (Badener Tageblatt). Das NDR-Radiokonzert vom März 2012 wird vom Vorsitzenden des Swinging Hamburg e.V. sogar euphorisch "eine Sternstunde des Rundfunks" genannt.

Neben eigenen Songs spielt die Band knackig arrangierten Blues, Boogie + Swing, Ray Charles-Klassiker oder eine packende Version von Gershwin's Summertime. Dass Jessy Martens & Jan Fischer's Blues Support inzwischen als Top-Act internationaler Blues-+ Jazzfestivals gilt, wundert also nicht.

Auf diese Musiker darf man gespannt sein!
Eintritt: AK: 17.00 EUR
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Mo 05.06. JAN MOHR + PAUL BOTTER –Blues-
Vorverkauf: cotton-club.de

Mit dem aus Kiel stammenden Jan Mohr an der Gitarre kommt ein Musiker zu Gehör, der mit seinem ausdrucksstarkem Ton und seiner einfühlsamen Spielweise für wunderbare Akzente sorgt. Seit Mitte der achtziger Jahre ist Jan Mohr auf Tour mit Künstlern der unterschiedlichsten Genres, und er versteht es wohl wie kein zweiter, vielschichtig und Stil sicher immer wieder für spannende Akzente zu sorgen.

Hoch geschätzt von den Kollegen, begeistert gefeiert vom Publikum. Als Mitglied der Formationen "Klein", die in den neunziger Jahren deutschlandweit für viel Furore sorgten und mit Nina Hagen auf Tournee waren, oder der im norddeutschen beheimateten Charly Schreckschuss Band oder aber seine Tätigkeit als Gitarrist im Musical "Picadilly 66", welches 2001 im Theater am Holstenwall in Hamburg mit großem erfolg auf die Bühne gebracht wurde – seine Reputationen sind beeindruckend und so ist es nicht verwunderlich, dass immer wieder US-Größen – wie auch der Harmonica-Spieler und Sänger R.J. Mischo - während ihrer Europa-Tourneen auf seine artistischen Fähigkeiten zurückgreifen.

Paul Botter spielt mit zahlreichen Hamburger Freunden und Musikern ausgesuchte Juwelen des Soul und Blues. Mit Pauls außergewöhnlicher und einmaliger Stimme kann man sich jetzt schon auf ein musikalisches Highlight freuen.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Di 06.06. ONE TRICK PONY -Bluegrass-Western-Swing-Roots-Rock-
Vorverkauf: cotton-club.de

Irgendwo im verschwitzten Süden der USA liegt die Kreuzung, an der sich Country, Blues und Jazz zum Tanz die Hände reichen. Im Schatten großer Bäume schaukelt friedlich die Wiege der Popmusik. Es sind Geschichten über die Tücken des Alltags, von verlorener Liebe, verratener Freundschaft – und plötzlich ist es ganz egal, wer aus welcher Richtung gekommen ist, ob Hillbilly oder Bluesman – sie alle hören gern gute Geschichten.

Mitten auf dieser Kreuzung haben One Trick Pony ihre Bühne aufgebaut und räubern quer durch die musikalische Landschaft der 30er, 40er, 50er Jahre. Mit Songs von Hank Penny, Little Jimmy Dickens, Tennessee "Ernie" Ford, bis hin zu Louis Jordan und Dean Martin lebt die Tradition des Geschichtenerzählens wieder auf. Ob dreiste Novelty Songs oder herzzerreißende Tearjerker – es groovt und swingt, dass es nur so klappert.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mi 07.06. BLUE ORLEANS JAZZBAND –Oldtime Jazz-
www.neworleansjazz.de
Vorverkauf: cotton-club.de

BlueOrleans spielt New Orleans Jazz mit dem Schwerpunkt auf Kollektivimprovisation. Dieser Musikstil entwickelte sich nach 1900 in New Orleans und wurde bis in die 60er Jahre insbesondere von George Lewis und seiner Band gepflegt. Der Bassist Pops Foster aus New Orleans meint scherzhaft in seiner Biografie, dieser Stil habe sich entwickelt, da in New Orleans kein Veranstalter bereit war, für einen Musiker zu zahlen, der auf der Bühne Pause machte. Wie auch immer, die Kollektivimprovisation führte im Jazz lange ein Schattendasein und wurde erst im Free Jazz wiederentdeckt.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Do 08.06. RAGTIME UNITED –Oldtime Jazz-
Vorverkauf: cotton-club.de

Die Band wurde 1976 gegründet. Die Vorbilder für die musikalische Richtung waren zunächst die Bands von George Lewis und Bunk Johnson aus New Orleans sowie Ken Colyer, der mit seiner Band in den 1960er Jahren in Hamburg auftrat. Besonders angetan war und ist man bis heute von der farbigen Ragtimemusik, die anfangs des 20.JH eine reine Tanzmusik war und die Ballsäle in New Orleans, New York und Chicago zum Kochen brachte.

Das musikalische Spektrum wurde im Laufe der Jahre auch durch den Wechsel einzelner Musiker ständig erweitert und umfasst heute nahezu alle Elemente des Traditionellen Jazz. Ob Blues, Stomps oder Balladen , alles wird auf eigene Weise authentisch vorgetragen. Ob in Jazzclubs, Konzertsälen , bei Festivals , Privat-oder Gechäftsfeiern – die Band findet stets den richtigen Kontakt zum Publikum. Der berühmte Funke springt schnell über.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Fr 09.06. KING STREET JAZZMEN –Dixieland-
www.king-street-jazzmen.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Seit mehr als zwanzig Jahren sorgen die "King Street Jazzmen" mit ihrem "Happy Jazz" und ihrer lockeren Art der Präsentation für volle Säle und Kneipen und immer gute Stimmung. Die "King Street Jazzmen" zählen zu den wohl beliebtesten Hobbyjazzern der Region und man sieht, dass ihnen die Musik und die Präsentation selbst viel Spaß machen. Der Name der Band wurde übrigens von der bekanntesten Straße Elmshorns abgeleitet, der Königsstraße.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
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Sa 10.06. JAZZ PULS + FRIENDS: DAS GROSSE SAXOFON-BATTLE
Vorverkauf: cotton-club.de

Der Swing - das ist der Drumbeat, das ist unsere Kirche, unsere Kultur, das sind wir." (Betty Carter) Swing - die wunderbare amerikanische Musik der dreißiger Jahre - erlebt in unseren Tagen eine bemerkenswerte Renaissance. Dazu eröffnete der Hamburger Saxofonist Ralf Böcker eine Swing- Reihe im Cotton Club Hamburg: wunderbarer Combojazz mit illustren Gästen aus Hamburgs Swingszene!

JazzPuls & Friends - "Das große Saxofon-Battle"

Jan Carstensen, Saxofon
Olaf Barkow, Saxofon
Ralf Böcker, Saxofon

Frederik Feindt, piano
Maria Rotfuchs, bass
Jochen Reich, drums

In der Reihe JazzPuls & Friends geben sich die drei großen Saxophonisten Hamburgs die Ehre, für das Publikum sich musikalisch zu Höchsteislungen anzuspornen. Alle drei sind Bandleader mit eigenen Bands. Tolle Rhythmusgruppe! Man darf gespannt sein!
Eintritt: AK: 9.00 EUR
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Mo 12.06. STEELYARD BLUES BAND
Vorverkauf: cotton-club.de

"The Steelyard Blues Band" wurde 2004 von Steve Fuller und Sara Cotton, im Norden von England in der Region Yorkshire, gegründet. Seitdem tourt das Duo, zur Begeisterung der immer größer werdenden Fangemeinde, durch ganz Europa und die USA. Die beiden wurden von renommierten Musikern wie Spencer Davis, Robert Cray, The Yardbirds oder John Lee Hooker – um nur einige zu nennen – als Vorgruppe oder sogar als Begleitband engagiert. Sie zeigen sich so leidenschaftlich bei ihren Konzerten, dass man ihnen den Titel "High Energy Bluesrockband" verlieh.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
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Di 13.06. JAILHOUSE JAZZMEN –Oldtime Jazz-
www.facebook.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Ein Stück Hamburger Jazzgeschichte: "Es gibt in Hamburg eine Jazzband, die in ihrer Geschichte mehr als alle anderen dafür gesorgt hat, dass Hamburg zu einem Mekka des Jazz wurde, dass so etwas wie eine Szene entstehen konnte: die Jailhouse Jazzmen – ein Stück Hamburger Jazz-Geschichte." (Zitat Karsten Flohr, Hamburger Abendblatt)

Seit 1956 gibt es sie, die neben der Old Merrytale Jazzband älteste Jazzformation Hamburgs. Im Laufe der Zeit spielten nicht weniger als 40 Musiker mit, von denen die meisten auch heute noch aktiv das Jazzgeschehen mitbestimmen, einige als Bandleader neuer Gruppierungen.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mi 14.06. HARLEM JUMP –Hot Swing-
www.harlemjump.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Abseits der Routine der großen Bigbands entstand Anfang der 40er Jahre in den verräucherten Jazzkneipen Harlems der "JUMP". Swing, Blues und Boogie-Woogie verschmolzen dort zum wohl Heißesten, was der Jazz zu bieten hatte – und noch hat… Die Hamburger Band HARLEM JUMP, eine der traditionsreichsten Swing-Formationen im norddeutschen Raum, bringt diese Musik, die geprägt wurde von Künstlern wie Louis Jordan, T-Bone Walker, Cozy Cole, John Kirby, Duke Ellington oder Count Basie, bereits seit 1988 auf die Bühnen und Tanzböden.

Hervorgegangen aus den legendären "Blackbirds of Paradise" (die in den 70er und 80er Jahren über die Hamburger Stadtgrenzen hinaus weite Teile der alten Bundesrepublik – und gelegentlich auch der DDR – mit swingendem Bigband-Sound vom Allerfeinsten versorgten) hat sich HARLEM JUMP nicht zuletzt durch stetig nachrückende jüngere Musiker eine erfrischende Leichtigkeit bewahrt, die sich sofort auf das Publikum überträgt: Stillsitzen? – Ausgeschlossen!
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Do 15.06. SOUTHLAND NEW ORLEANS JAZZBAND
www.southlandjazz.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Es gibt genügend Leute, die denken, mit "Ice Cream" (I Scream) hätte der Jazz begonnen. Was in den 50er Jahren die Pop Charts erstürmte, hatte allerdings schon Jahrzehnte vorher angefangen: Der Jass – anfangs wirklich so geschrieben. In den 20er Jahren begann durch die Erfindung der Schallplatte die "Tontechnische Konservierung", die den Grundstein für den Welterfolg einer bis dahin kaum bekannten Musikform schuf – "Jazz" genannt. Epizentrum dabei war die Stadt New Orleans im US-Bundesstaat Louisiana. 1987 fand sich in Hamburg eine Gruppe engagierter Musiker zusammen, die ein gemeinsames Ziel hatte: die Fortführung und Pflege genau dieser Originale der New Orleans Musik der 20er und 30er Jahre. Es entstand die "SOUTHLAND NEW ORLEANS JAZZ BAND".
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Fr 16.06. LOUISIANA SYNCOPATORS –Hot Jazz Orchestra-
www.louisiana-syncopators.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Früher Swing der 20-er and 30-er Jahre aus Hamburg - New Orleans-Musik zu machen war bei der Gründung der Louisiana Syncopators in Hamburg 1969- vor nunmehr 40 Jahren – Wunsch and Ziel der Band-Mitglieder. Von bescheidenen Anfängen baute sich die Band zeitweilig zu einem 14-Mann-Orchester auf, wobei die Kunst des Notenlesens und eigene Arrangements für eine Amateurband zu jener Zeit nicht selbstverständlich waren. Je mehr Musiker, desto mehr personelle Schwierigkeiten tauchten auf, so dass dann Ende der 70-er Jahre und im Laufe der 80-er Jahre ein Gesundschrumpfen zu der heutigen Formation (zehn Musiker) führte und den Stil hervorbrachte, der auch heute noch das Repertoire der Band formt: Früher Swing der 20-er and 30-er Jahre, aber auch frühere klassische Werke (Ragtime) and Zeitgenössisches.

Musikalischer Puritanismus wird deshalb auch rigoros verbannt, um das Repertoire offen zu halten für alles, was nicht nur der Kapelle, sondern auch dem Publikum gefällt. Der Erfolg unterstützt dieses Konzept eindrucksvoll. Die Band bewegt sich hauptsächlich im norddeutschen Raum, wobei das monatlich stattfindende Clubconcert im Cotton-Club in Hamburg eine wesentliche Rolle für die musikalische Darstellung der Band spielt.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Orginal
Sa 17.06. ELASTIC SOAP JAZZ - THE SPIRIT OF NEW ORLEANS
www.soapjazz.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Elastic Soap Jazz - "The Spirit of Mardi Gras"

Peter Overbeck, Trompete
Ralf Böcker, Altsaxofon
Jean-Philippe Tremblay, Posaune

Markus Höhne, drums
Phillipp Straske, E-Gitarre
Ansgar Adamski, Sousaphon

Die Band präsentiert ihren reinen Akkustik Sound, verstärkt mit Stromgitarre. Ob mit New Orleans Klassikern wie "Mama Inez" und "Joe Averies Piece", neueren Kompositionen, wie "Big Fat Hen" und "Sweet Emma". Ein unvergleichlicher Sound der grooved und swingt, da fühlt man sich gleich in die Wiege des Jazz versetzt, nach New Orleans...
Eintritt: AK: 9.00 EUR
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Mo 19.06. BLUESBOX
www.bluesbox-dieband.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Im Jahre 2002 entschied sich ein loser Zusammenschluß von Musikern dazu, eine lockere Bluesformation ins Leben zu rufen. Damals noch in stetig wechselnder Besetzung formierte sich nach und nach der Kern aus jetzt 4 Musikern, die sich den Namen "Bluesbox-dieBand" geben: Oliver Markmann (Gesang), Heinz Flichtbeil (Gitarre), Gerd Flichtbeil (Bass), Werner Heinrich (Schlagzeug).

Das Repertoire der Band umfasst konsequent Blues, den aber in verschiedenen Spielarten. Jazzige Elemente sowie Soul- und Funk-Blues-Einflüsse sind bei Bluesbox Programm.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Di 20.06. SWING ON A STRING -Django Reinhardt Revival-
www.swing-on-a-string.de
Vorverkauf: cotton-club.de

-Django Reinhardt Memorial-
Der "Hot Club de France", die 30er Jahre in Paris: das ist der Klang ihrer Vorbilder, der genialen Musiker Django Reinhardt und Stéphane Grappelli. Seit mehr als zehn Jahren musizieren sie im Stile Djangos und Stéphanes. "Flotte Musik muß nicht laut sein": Gemäß ihrem Motto spielen Swing on a String fröhlichen Jazz auf Saiteninstrumenten, Musik zum Zuhören, als Unterhaltung, zum Mitswingen und zwanglosem Tanzen.

Swing on a String – das sind:
Gary Castle, Gitarre, Gesang
Gernot Fricke, Geige, Gesang
Jürgen Günther, Gitarre, Banjo
Thomas Koch, Kontrabass
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mi 21.06. COTTON CLUB BIG BAND –Swing-
ccbb.bplaced.net
Vorverkauf: cotton-club.de

Unsere Auftritte werden immer wieder durch Gast-Solisten aus der Hamburger Jazz-Szene bereichert und somit zu besonderen Erlebnissen. Darunter finden sich (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) Musiker wie Lennart Axelsson, Benny Brown, Jan Carstensen, Herb Geller, Nils Gessinger, Oreste Kindilide, Helmar Marczinski, Boris Netsvetaev, Michael Rossberg, Sven Selle, Rolf Toschka, Gero Weiland und zahlreiche andere Musiker der lokalen Jazzszene.

Die Wurzeln der Cotton Club Big Band: Die Band ging 1993 aus der St. John’s Jazzband hervor, die eine der ältesten Hamburger Jazzbands war aufgrund ihrer Gründung Anfang der 50er Jahre als Schülerband am Hamburger Johanneum. Der Name Cotton Club Big Band steht für die Verbundenheit zum ältesten Hamburger Jazzclub, dem Cotton Club, der heute sein Domizil am Alten Steinweg hat. Bereits 1993 bei Gründung der Band bildete sich eine Stammbesetzung heraus und wer bereits in der St. John’s Jazzband dabei war ist halt schon immer dabei, siehe oben.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Do 22.06. WOOD CRADLE BABIES –Dixieland-
www.wood-cradle-babies.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Die WOOD CRADLE BABIES haben sich 1976 zusammengefunden und spielen seitdem in nahezu unveränderter Besetzung Dixieland-Jazz. Der Bandname hängt mit dem von Baumschulen umgebenen Übungsdomizil im Kreis Pinneberg, der "Wiege des Waldes", zusammen: Waldwiegen-Babies. Jedoch von "Babies" keine Spur! Alle Bandmitglieder hatten schon als 15- bis 20-jährige in verschiedenen Bands gejazzt, um dann nach langjähriger Pause ihr Hobby wiederaufzunehmen.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
Orginal
Fr 23.06. HOT SHOTS –Classic Jazz-
www.hot-shots-hamburg.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Im Jahre 1971 schlossen sich 7 Hamburger Jazzmusiker zusammen, die – jeder für sich – schon damals über umfangreiche instrumentale Erfahrungen verfügten im Umgang mit der schwarzen Jazzmusik der ‚Roaring Twenties‘ aus den USA der 1920er Jahre. Sie nahmen sich vor diese Musik durch Spielfreude und gute instrumentale Technik zu neuem Leben zu erwecken. Seit über 45 Jahren wird das Erbe der großen Vorbilder wie Joe King Oliver, Louis Armstrong, Clarence Williams, Johnny Dodds, Bessie Smith und Jelly Roll Morton liebevoll und begeistert gepflegt. Eigenarrangements, ganz im Stil der Originalvorlagen, lassen viel freien Raum für kollektive Improvisation und ausgefeilte Soli.

Die vokale Interpretation klassischer Bluesnummern, insbesondere von Bessie Smith und Ma Rainey, wird bewusst gepflegt. Sie ergänzt authentisch die vorwiegend instrumentale Hot-Jazz-Musik der 20er Jahre und trägt zum abwechslungsreichen Repertoire der Band bei.

Auftritte in Funk und Fernsehen, auf kleinen Bühnen in Jazzclubs und auf großen Festivalveranstaltungen im In- und Ausland dokumentieren die Beliebtheit der Band. Auch die Veröffentlichungen von 7 LPs und 6 CDs trugen zum Erfolg bei. Zu den wichtigen Ereignissen in der Bandgeschichte zählen neben den monatlichen Auftritten im Hamburger Cotton Club und der regelmäßigen Teilnahme an den damaligen jährlichen Großveranstaltungen unter dem Titel ‚Jazz Marathon‘ im Hamburger Kongresszentrum vor allen Dingen auch die vielen Tourneen nach Spanien, Portugal, Dänemark, Schweden, Schottland, Holland, Türkei, Frankreich, in die Schweiz und auch nach Hong Kong, Macao und in die USA. So wurde die Band zum festen Bestandteil des Hamburger Musiklebens und der Europäischen Hot-Jazz-Szene.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Orginal
Sa 24.06. TOP PRIRORYTY -RORY GALLAGHER Tribute Band-
www.top-priroryty.de
www.facebook.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Ganz im Sinne des unvergessenen Klassikers versprechen "TOP PRIRORYTY" eine imaginäre Reise durch die Musik des leider schon verstorbenen Ausnahmemusikers Rory Gallagher.

Wenn auch viele die Musik des irischen Musikers lieben und auch spielen, findet man doch selten eine Band, die derart auf Details achtet.

Die Band versucht in jeder Hinsicht genauso zu klingen, wie Rory und seine Band. Als Rory Gallagher-Coverband sind sie einzigartig. Das liegt besonders am Frontmann der Band, Dirk Pingel. Dirk beherrscht seine Gitarre nicht nur ebenso gut wie Rory Gallagher, er klingt auch noch erstaunlich gleich und sieht ihm sogar sehr ähnlich.

Auch wer sich für die Instrumente und das Equipment interessiert, wird hier nicht enttäuscht!. Für alle Gallagher-Fans und Freunde exzentrischen Gitarrenrocks und auch des Blues sollte diese Band ein "Muß" sein. Und auch wer Rory bislang nicht kannte wird begeistert sein!

TOP PRIRORYTY garantiert für ein stimmungsvolles Konzerthighlight.

TOP PRIRORYTY sind:
Dirk Pingel | Gitarre, Lead Vocals
Sven Braune | Bass
Stephan Kuehn | Drums
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Orginal
Mo 26.06. GÜNTHER BRACKMANN, p. + CLEO STEINBERGER, voc.
Vorverkauf: cotton-club.de

Songs in the Mood of Blues - Günther Brackmann + Cleo Steinberger

Der Pianist Günther Brackmann kommt seit vielen Jahren in verschieden Formationen immer wieder gerne in den Cotton Club. Er sagt über Hamburgs bekanntesten Jazzkeller: "In diesem ‚Wohnzimmer des Jazz entsteht durch die Nähe des Publikums immer eine besondere Atmosphäre."

Cleo Steinberger, die junge Stimme aus Hamburg berührt mit ihrem tiefgehenden Gesang den internationalen Blues & Jazz Himmel. Durch zahlreiche Besuche in New Orleans hat sie ihren eigenen Stil gefunden, ihren eigenen Sound hatte sie immer schon. Im NDR gab die außergewöhnliche Hamburger Sängerin, die auch hin und wieder mit einem Geigensolo überrascht, in einem beeindruckenden Livekonzert ihr überzeugendes Debüt.

Das Publikum darf sich auf ein spannendes Konzert freuen, dass neben eigenen Kompositionen von gefühlvoll interpretierten Blues & Jazz Balladen getragen wird.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
Orginal
Di 27.06. RALF BÖCKER’S JAZZ PULS: T. Niemand, tp. + voc. - A. Burckhardt, b. - S. Dahm, dm. - J.H. Ehlers, p.
thomasniemand.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Der Swing - das ist der Drumbeat, das ist unsere Kirche, unsere Kultur, das sind wir." (Betty Carter) Swing - die wunderbare amerikanische Musik der dreißiger Jahre - erlebt in unseren Tagen eine bemerkenswerte Renaissance. Dazu eröffnete der Hamburger Saxofonist Ralf Böcker eine Swing- Reihe im Cotton Club Hamburg: wunderbarer Combojazz mit illustren Gästen aus Hamburgs Swingszene!

Heute u.a. mit Thomas Niemand - Jazz "im Blut" und im Herzen

Der Vollblut- und mittlerweile auch Fulltime-Musiker und Sänger Thomas Niemand kam schon früh mit seinem Instrument, der Trompete, in Berührung: Mit 12 Jahren lernte er das Spielen in einem Kirchenchor in Lübeck. Als jugendlicher Stammgast im Jazzclub der Stadt verband sich das handwerkliche Können bald mit seiner wahren musikalischen Leidenschaft - dem traditionellen Jazz. Mit den "alten Hasen" der Szene sammelte er Erfahrungen und nahm im Alter von 17 mit der "Dr. Jazz Companie" seine erste Schallplatte auf. "Traditioneller Jazz ist eine Musik, die unendlich viele schöne Melodien kennt, jedem Musiker viel Freiraum lässt und dabei das Publikum mitnimmt." sagt Thomas Niemand.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
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Mi 28.06. HENDRIK SCHWOLOW BIG BAND
www.hendrikschwolow.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Hendrik Schwolow's Grundrezept ist Big Band Jazz, mit einer Prise Stan Kenton und ’nem Schuss Count Basie. Das Ganze dann aber mit Maynard Fergusons Hochton-Trompete erhitzt und fertig ist – in etwa – die aktuelle CD vom "Hendrik Schwolow & Delicious Big Brass Cracker Band Orchestra". Fertig ist damit unter anderem auch eine Zeitreise in die 50er und 60er, als das nordwestdeutsche Dampfradio seine Sportsendungen noch mit Stücken wie "Trumpet Blues & Cantabile" einleitete. Dieses Stück ist mit auf der neuen CD, die Hendrik Schwolow und seine Mannen im Gepäck haben, wenn sie auf die Bühne gehen. Mit auf der CD ist auch der Dauerbrenner "Mack The Knife". Ansonsten sammeln sich dort Stücke aus der Feder des US-amerikanischen Jazzposaunisten Tom Garling, der die wiederum für den kanadischen Trompeter und Bandleader Maynard Ferguson geschrieben hat. . . Für mehr sollte man ein Jazz-Lexikon bemühen.

Hendrik Schwolow, 1961 in Bremen geboren, tummelt sich seit seinem Studium an der Hochschule für gestaltende Kunst und Musik in Bremen auf all den Hochzeiten, bei denen ein Hochton-Trompeter gefragt ist – vor allem mit Jazz, aber auch mit Pop oder Klassik. Unter anderem war Hendrik Schwolow Anfang der 80er Trompeter, Arrangeur und Leader beim Zirkus Roncalli.

Big-Band-Jazz, Rock und Funk erwartet das Publikum. Hendrik Schwolow & Delicious Big Brass Cracker Band Orchestra sind mit ihrem Programm "Tom Garling Compositions und mehr" zu Gast mit mitreißenden Bläsern, Beats und Bässen.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Do 29.06. DIE TÜDELBAND -Platt-Pop aus Hamburg-
www.dietuedelband.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Die vier Nordlichter nennen ihre Musik schlicht Platt-Pop. Das Album GANZ GOOT erscheint im November 2016 bei PLATT'N'TELLER. Überschwänglich wie die Norddeutschen: Jo. Dat is ganz goot. Die Melodien sind eingängig, die kleinen Geschichten vielfältig. Es geht um Veränderung, Heimat, Stammtischgespräche und echte Freundschaft. Am Ende aber steht fest: Uns geht es doch ganz gut.

Mire Buthmann (Songwriting, Gesang, A-Gitarre, Piano, Akkordeon)
Malte Müller (Schlagzeug, Gesang)
Lars Knoblauch (E-Bass, Kontrabass, Gesang)
Micha Hetmann (E-Gitarre, A-Gitarre, Gesang)
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Orginal
Fr 30.06. ONE WAY OUT BLUES CONNECTION
Vorverkauf: cotton-club.de

Was ist die One Way Out Blues Connection?

Ein Musiker-Projekt in Hamburg, das seit 1996 alle zusammenbringen will, die den Blues live erleben wollen. Bei den Auftritten stoßen immer wieder Gastmusiker zur Kernbesetzung um Norbert Lasac ( Vocals, Piano ), Clemens Warlimont (Keyboards ), Olle Wolski ( Drums ), Carsten Neubauer ( Bass ) und Tom Thiele ( Bluesharp ). Seit 2007 gehört auch Gitarrist Vincent Moser zur festen Größe bei der Connection. Die One Way Out Blues-Connection geht von den Wurzeln des Blues aus. Alles dreht sich dabei um das Feeling und den Groove, das bitter-süße Lebensgefühl, das in dieser Musik steckt.

Was ist das Besondere an der One Way Out Blues Connection?

Zum einen die ausgefallenen Arrangements von Blues-Titeln, darunter viele "Klassiker", aber auch weniger bekannte Stücke des alten Blues. Das umfangreiche Repertoire umfasst Boogie-Woogie, vor allem aber Chicago-Blues, Rhythm'n Blues bis hin zu Rock..n Roll und Soul. Etwas ganz Besonderes ist aber vor allem die Kommunikation zwischen den Musikern untereinander und mit dem Publikum. Die Connection vereint auf der Bühne mehrere Generationen von Bluesern, denen die Begeisterung für diese wundervolle Musik gemeinsam ist. Diese Begeisterung überträgt sich auf das Publikum. Und viele staunen darüber, wie abwechslungsreich und lebendig ein Blues-Abend sein kann, der außerdem noch in die ( Tanz-) Beine geht..

Was bedeutet es die One Way Out Blues Connection live zu erleben?

Eine Band erleben, die ihre Musik zum Anfassen rüberbringt und mit dem Publikum gemeinsam ein intensives Erlebnis schafft – mit sehr viel Spaß...
Eintritt: AK: 9.00 EUR
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