Dieser Monat Langfristvorschau
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Vorschau Februar 2018
Do 01.02. BEN HANSEN TRADITIONAL JAZZ TRIO
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Das neue Jazz Trio um den Klarinettisten Ben Hansen spiegelt eindrucksvoll den Jazz der 20ziger und 30iger Jahre wieder. Die Musik von L.Armstrong, Benny Goodman, Coleman Hawkins, Sydney Bechet wird neu zum Leben erweckt und überzeugend interpretiert. Der Leader Ben Hansen, einer der besten europäischen Mainstream Jazz Klarinettisten u. Saxophonist war Schüler von Herb Geller und spielte bereits mit vielen Jazzgössen u. a. mit dem Pianisten Larry Fuller (Mitglied des Ray Brown Trios), Marty Pizzarelli u. dem Bassisten Jean-Louis- Rassinfosse, der 10 Jahre im Quartett des legendären Trompeters Chet Baker spielte.

Ben Hansen trat auch mit der NDRBigband auf. Er lebte und arbeitete 5 Jahre in London und spielte u.a. in Ronnie Scotts, dem berühmtesten englischen Jazzclub. Mit Jan-Hendrik Ehlers verfügt das Trio über einen der besten deutschen Stride Pianisten in der Tradition von Fats Waller und Teddy Wilson. Er spielt ständig in Holland und Dänemark. Der Schlagzeuger Nils Conrad vervollständigt das Trio mit seiner unglaublichen Virtuosität. Er trat u.a. auf mit Rod Maso,John Defferary u. E.Wrobel. Elegantes Zusammenspiel und virtuoses musikalisches Solo-Feuerwerk versprechen erstklassigen Hörgenuss und Mitswingen.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Fr 02.02. LES ENFANTS DU JAZZ -Dixeland-
www.lesenfantsdujazz.de
Nicht in den VVK!!!Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Eine erste Dixieland-Band unter diesem Namen gab es in Hamburg bereits während der späten Fünfzigerjahre von 1958 bis 1967. Der Vorschlag, einen französischen Namen zu wählen, stammte von dem damaligen Posaunisten Michael "Mike" Förster. Der Aufmerksamkeitswert dieses Namens war groß, da alle anderen Bands englische Namen hatten. Deshalb, und weil das alte Schild zur Beschriftung der Basstrommel noch existierte, hat man bei der Neugründung in den Siebzigerjahren den alten Namen wieder aktiviert.

Gespielt wird ein frischer swingender Dixieland-Jazz, wie er in der Zeit des Dixieland-Revival zum Ende der Fünfzigerjahre bei uns durch "Chris Barbers Jazzband", "Papa Bues Viking Jazzband", die "Dutch-Swing-College-Band " und andere bekannt wurde. Die Themen reichen von Ellingtons "Stevedore Stomp" über den "Tennessee Waltz" und Hodges "Sweeping The Blues Away" bis hin zu traditionellen Ohrwürmern wie "Bugle Boy March" und "Everybody Loves Saturday Night".

Durch die Besetzung in der Rhythmusgruppe mit Bass, Banjo und Schlagzeug bleibt der Rhythmus flexibel, durchsichtig und swingend. Wir achten ganz besonders darauf, dass nicht jeder so laut spielt, wie er kann. Vielmehr hört jeder auf den anderen. So ergeben sich Chorusse im Piano und Pianissimo, nach denen es mit Crescendo im Kollektiv dann so richtig abgehen kann.

Als Ergebnis präsentiert sich die Band mit einem in Hamburg unverwechselbaren eigenen Sound. Der Einsatz von Verstärkern beschränkt sich auf Vocal-Chorusse und die Unterstützung für schwierige akustische Verhältnisse oder große Auditorien. Auch der Kontra-Bass kommt in kleineren Räumen ohne Verstärker aus. So kann man durchaus von "handgemachtem Jazz" sprechen.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Sa 03.02. JAZZ LIPS -Hot Jazz-
www.jazzlips.de
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Seit der Gründung der Band im Jahre 1970 haben sich die Jazz Lips mit ihrem hohen musikalischen Anspruch, ihrer ansteckenden Vitalität und der Vielfalt ihres Repertoires in der Jazz-Szene einen Ruf erworben, der weit über die Grenzen Deutschlands hinausgeht. Nur wenigen Gruppen gelingt es so gut, sich auf ihr Publikum im Konzertsaal, auf der Open-Air-Bühne oder im Jazz-Club einzustellen und ihre Zuhörer zu begeistern.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
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So 04.02. FRÜHSCHOPPEN: PREMIER SWINGTETT, Berlin
www.premier-swingtett.com
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

BERLIN.PARIS.MOSKAU.HOLLYWOOD

Das Premier Swingtett um den Max-Raabe-Gitarristen Uli Hoffmeier lädt mit seinem neuen Programm zu einer musikalischen Reise durch vier Metropolen ein, die unterschiedlicher und interessanter kaum sein könnten: Amerikanischer Swing trifft auf französische Chansons, russische Seele auf Berliner Herz und Schnauze.

Die Gruppe singt und swingt wie selbstverständlich deutsche Tonfilmschlager der 20er und 30er Jahre, französische Musettwalzer, russische Zigeunerromanzen sowie Songs aus dem "Great American Songbook". In frischen Arrangements und dezent eingestreuten Eigenkompositionen findet die unbändige Spielfreude der Gruppe ebenso geeignete Ausdrucksmöglichkeiten wie in den durch den Abend führenden, pointierten Conférencen.

Das alles klingt authentisch und überzeugend, weil die vier Musiker aus diesen vier Städten kommen und in ihren unterschiedlichen "HeimatMusiken" verwurzelt sind.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
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Mo 05.02. ONE WAY OUT BLUES JAM
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Wenn Vincent Moser (Gitarre), Tom Thiele (Bluesharmonica) und Norbert Lasac (Piano und Gesang) sich durch die Welt des Blues jammen, werden sogar diejenigen infiziert, die mit dieser Musikform vorher nicht viel anfangen konnten.

Die Bandbreite der Stücke ist enorm, dazu kommen die überragenden solistischen Qualitäten und eine Präsenz, die den Bluesfunken sofort auf das Publikum überspringen lässt. Und die lockere Moderation von Norbert Lasac liefert zu bestem Blues auch noch gute Unterhaltung.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Di 06.02. ALABAMA HOT SIX -Dixieland-
alabama-hot-six.de
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Vorverkauf: cotton-club.de

Die Band präsentiert neben alten Kompositionen von Fats Waller, W. C. Handy und King Oliver Stücke aus der Ära des Swing von Duke Ellington bis Count Basie. Durch ausgefeilte Arrangements entstand ein eigener, unverwechselbarer Sound, der die Band auszeichnet.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mi 07.02. BLUE ORLEANS JAZZBAND -N.O.Jazz-
www.neworleansjazz.de
Vorverkauf: cotton-club.de

BlueOrleans spielt New Orleans Jazz mit dem Schwerpunkt auf Kollektivimprovisation. Dieser Musikstil entwickelte sich nach 1900 in New Orleans und wurde bis in die 60er Jahre insbesondere von George Lewis und seiner Band gepflegt. Der Bassist Pops Foster aus New Orleans meint scherzhaft in seiner Biografie, dieser Stil habe sich entwickelt, da in New Orleans kein Veranstalter bereit war, für einen Musiker zu zahlen, der auf der Bühne Pause machte. Wie auch immer, die Kollektivimprovisation führte im Jazz lange ein Schattendasein und wurde erst im Free Jazz wiederentdeckt.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Do 08.02. WOOD CRADLE BABIES -Dixieland-
www.wood-cradle-babies.de
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Vorverkauf: cotton-club.de

Die WOOD CRADLE BABIES haben sich 1976 zusammengefunden und spielen seitdem in nahezu unveränderter Besetzung Dixieland-Jazz. Der Bandname hängt mit dem von Baumschulen umgebenen Übungsdomizil im Kreis Pinneberg, der "Wiege des Waldes", zusammen: Waldwiegen-Babies. Jedoch von "Babies" keine Spur! Alle Bandmitglieder hatten schon als 15- bis 20-jährige in verschiedenen Bands gejazzt, um dann nach langjähriger Pause ihr Hobby wiederaufzunehmen.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Fr 09.02. HOT SHOTS -Classic Jazz-
www.hot-shots-hamburg.de
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Vorverkauf: cotton-club.de

Im Jahre 1971 schlossen sich 7 Hamburger Jazzmusiker zusammen, die – jeder für sich – schon damals über umfangreiche instrumentale Erfahrungen verfügten im Umgang mit der schwarzen Jazzmusik der ‚Roaring Twenties‘ aus den USA der 1920er Jahre. Sie nahmen sich vor diese Musik durch Spielfreude und gute instrumentale Technik zu neuem Leben zu erwecken. Seit über 45 Jahren wird das Erbe der großen Vorbilder wie Joe King Oliver, Louis Armstrong, Clarence Williams, Johnny Dodds, Bessie Smith und Jelly Roll Morton liebevoll und begeistert gepflegt. Eigenarrangements, ganz im Stil der Originalvorlagen, lassen viel freien Raum für kollektive Improvisation und ausgefeilte Soli.

Die vokale Interpretation klassischer Bluesnummern, insbesondere von Bessie Smith und Ma Rainey, wird bewusst gepflegt. Sie ergänzt authentisch die vorwiegend instrumentale Hot-Jazz-Musik der 20er Jahre und trägt zum abwechslungsreichen Repertoire der Band bei.

Auftritte in Funk und Fernsehen, auf kleinen Bühnen in Jazzclubs und auf großen Festivalveranstaltungen im In- und Ausland dokumentieren die Beliebtheit der Band. Auch die Veröffentlichungen von 7 LPs und 6 CDs trugen zum Erfolg bei. Zu den wichtigen Ereignissen in der Bandgeschichte zählen neben den monatlichen Auftritten im Hamburger Cotton Club und der regelmäßigen Teilnahme an den damaligen jährlichen Großveranstaltungen unter dem Titel ‚Jazz Marathon‘ im Hamburger Kongresszentrum vor allen Dingen auch die vielen Tourneen nach Spanien, Portugal, Dänemark, Schweden, Schottland, Holland, Türkei, Frankreich, in die Schweiz und auch nach Hong Kong, Macao und in die USA. So wurde die Band zum festen Bestandteil des Hamburger Musiklebens und der Europäischen Hot-Jazz-Szene.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
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Sa 10.02. BOURBON SKIFFLE COMPANY
- Einlass ab 19.30 Uhr -

www.bourbonskiffle.de
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Seit 1972 ist die Bourbon Skiffle Company (BSC) Garant für mitreißende Musik und gute Laune. Dabei haben die 5 Skiffler aus Hannover ein ganz einfaches Erfolgsrezept: sie haben selbst noch Spaß an ihrer Musik und zeigen das auch! Ihre musikalischen Anregungen beziehen sie aus Jazz, Blues, Country, Folk und Rock – auch gelegentlichen "Saitensprüngen" in die Popmusik sind sie nicht abgeneigt. Doch stets drückt die BSC solchen Adaptionen ihren eigenen Stempel auf, und so gelingt es immer wieder, das Publikum zu überraschen. Und ganz nebenbei hat sich die hierzulande wohl dienstälteste Skiffleformation einen Eintrag im Heyne Jazz-Lexikon erspielt.
Eintritt: AK: 12.00 EUR
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So 11.02. FRÜHSCHOPPEN: RAGTIME UNITED -N.O.Jazz-
www.ragtime-united.de
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Die Band wurde 1976 gegründet. Die Vorbilder für die musikalische Richtung waren zunächst die Bands von George Lewis und Bunk Johnson aus New Orleans sowie Ken Colyer, der mit seiner Band in den 1960er Jahren in Hamburg auftrat. Besonders angetan war und ist man bis heute von der farbigen Ragtimemusik, die anfangs des 20.JH eine reine Tanzmusik war und die Ballsäle in New Orleans, New York und Chicago zum Kochen brachte.

Das musikalische Spektrum wurde im Laufe der Jahre auch durch den Wechsel einzelner Musiker ständig erweitert und umfasst heute nahezu alle Elemente des Traditionellen Jazz. Ob Blues, Stomps oder Balladen , alles wird auf eigene Weise authentisch vorgetragen. Ob in Jazzclubs, Konzertsälen , bei Festivals , Privat-oder Gechäftsfeiern – die Band findet stets den richtigen Kontakt zum Publikum. Der berühmte Funke springt schnell über.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mo 12.02. JO BOHNSACK -Piano-Blues+Boogie-Woogie-
www.jobohnsack.de
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Er hat inzwischen bei internationalen Festivals und Konzerten beste Kritiken für seine musikalischen Qualitäten erhalten. Mit seinem – für "Jung und Alt" – mitreißenden Entertainment, wie auch mit seinem jugendlichen Charme, erobert er sich das Publikum. Er absolvierte unzählige Fernsehauftritte im In- und Ausland. Das Internationale North Sea Jazz Festival Den Haag kürte ihn zum Piano-Giant. Seine Konzerttourneen führten ihn nach Mexiko und Indonesien. Bisheriger Höhepunkte: Eine Einladung zum Jazz & Heritage Festival in New- Orleans und seine Aufnahme in den Olymp der Steinway – Künstler. Jo Bohnsack lebt im "Boogie Zentrum" Hamburg, aber sein Geburtsort und Sommerdomizil ist und bleibt Sylt, wo er mit Auftritten in der Westerländer Musikmuschel und im Kampener "Dorfkrug" seine ersten Erfolge feiern konnte.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Di 13.02. JAILHOUSE JAZZMEN -Oldtime Jazz-
www.facebook.com
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Ein Stück Hamburger Jazzgeschichte: "Es gibt in Hamburg eine Jazzband, die in ihrer Geschichte mehr als alle anderen dafür gesorgt hat, dass Hamburg zu einem Mekka des Jazz wurde, dass so etwas wie eine Szene entstehen konnte: die Jailhouse Jazzmen – ein Stück Hamburger Jazz-Geschichte." (Zitat Karsten Flohr, Hamburger Abendblatt)

Seit 1956 gibt es sie, die neben der Old Merrytale Jazzband älteste Jazzformation Hamburgs. Im Laufe der Zeit spielten nicht weniger als 40 Musiker mit, von denen die meisten auch heute noch aktiv das Jazzgeschehen mitbestimmen, einige als Bandleader neuer Gruppierungen.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mi 14.02. HARLEM JUMP -Hot Swing-
www.harlemjump.de
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Abseits der Routine der großen Bigbands entstand Anfang der 40er Jahre in den verräucherten Jazzkneipen Harlems der "JUMP". Swing, Blues und Boogie-Woogie verschmolzen dort zum wohl Heißesten, was der Jazz zu bieten hatte – und noch hat… Die Hamburger Band HARLEM JUMP, eine der traditionsreichsten Swing-Formationen im norddeutschen Raum, bringt diese Musik, die geprägt wurde von Künstlern wie Louis Jordan, T-Bone Walker, Cozy Cole, John Kirby, Duke Ellington oder Count Basie, bereits seit 1988 auf die Bühnen und Tanzböden.

Hervorgegangen aus den legendären "Blackbirds of Paradise" (die in den 70er und 80er Jahren über die Hamburger Stadtgrenzen hinaus weite Teile der alten Bundesrepublik – und gelegentlich auch der DDR – mit swingendem Bigband-Sound vom Allerfeinsten versorgten) hat sich HARLEM JUMP nicht zuletzt durch stetig nachrückende jüngere Musiker eine erfrischende Leichtigkeit bewahrt, die sich sofort auf das Publikum überträgt: Stillsitzen? – Ausgeschlossen!
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Do 15.02. EINE KLEINE JAZZMUSIK -Swing-
eine-kleine-jazzmusik.de
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Das Ensemble Eine Kleine Jazzmusik wurde 1980 von Volker Reckeweg, Hamburgs bekanntem Trompetensolisten und Arrangeur gegründet. "Leicht – luftig – duftig", so drückte es der ehemalige Posaunist der Band und langjähriges Mitlgied der NDR Bigband, Günter Fuhlisch einst aus, sollte die Musik sein. Unzählige Clubgastspiele sowie Radio- und Fernsehauftritte haben der Band über viele Jahre einen hohen Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad verschafft.

Eine Kleine Jazzmusik tritt seit kurzem in einer stark verjüngten Formation auf und klingt noch immer locker und unangestrengt. Das abwechslungsreiche Programm legt einen Schwerpunkt auf Swing-Titel aus den 30er- und 40er-Jahren.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Fr 16.02. LOUISIANA SYNCOPATORS -Hot Jazz Orchestra-
www.louisiana-syncopators.de
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Vorverkauf: cotton-club.de

Früher Swing der 20-er and 30-er Jahre aus HamburgNew Orleans-Musik zu machen war bei der Gründung der Louisiana Syncopators in Hamburg 1969- vor nunmehr 40 Jahren – Wunsch and Ziel der Band-Mitglieder. Von bescheidenen Anfängen baute sich die Band zeitweilig zu einem 14-Mann-Orchester auf, wobei die Kunst des Notenlesens und eigene Arrangements für eine Amateurband zu jener Zeit nicht selbstverständlich waren. Je mehr Musiker, desto mehr personelle Schwierigkeiten tauchten auf, so dass dann Ende der 70-er Jahre und im Laufe der 80-er Jahre ein Gesundschrumpfen zu der heutigen Formation (zehn Musiker) führte und den Stil hervorbrachte, der auch heute noch das Repertoire der Band formt: Früher Swing der 20-er and 30-er Jahre, aber auch frühere klassische Werke (Ragtime) and Zeitgenössisches.

Musikalischer Puritanismus wird deshalb auch rigoros verbannt, um das Repertoire offen zu halten für alles, was nicht nur der Kapelle, sondern auch dem Publikum gefällt. Der Erfolg unterstützt dieses Konzept eindrucksvoll. Die Band bewegt sich hauptsächlich im norddeutschen Raum, wobei das monatlich stattfindende Clubconcert im Cotton-Club in Hamburg eine wesentliche Rolle für die musikalische Darstellung der Band spielt.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
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Sa 17.02. BLUES PACKAGE
www.bluespackage.de
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Vorverkauf: cotton-club.de

"Go ahead and let it roll!" So heißt es seit mehr als 25 Jahren, denn 2009 feierte Blues Package Bühnenjubiläum. Die vier Bluesrocker aus Hamburg zeigen nicht die geringsten Ermüdungserscheinungen – im Gegenteil. Die Erfahrungen als Hauptact bei ungezählten Festivals und mit Musikerkollegen wie John Mayall, Long John Baldry, Junior Wells, Chris Farlowe, Holmes Brothers, Canned Heat und vielen anderen haben ihre Begeisterung eher gesteigert. "Nach so langer Zeit auf allen Bühnen des Landes wissen wir was wir können und was wir wollen", sagt Gründer und Frontman der Band, Fritz "Fieten" Wulf.

Dieses Selbstbewusstsein, zusammen mit dem hohen musikalischen Niveau der Musiker, sorgt für eine unglaublich energiegeladene Bühnenshow, die auch über drei Stunden hinweg nichts an Präsenz und Esprit verliert. Die stilistische Vielfalt der Band umfasst dabei neben spannenden Eigenkompositionen (von Fritz gerne mit typisch hanseatischem Humor kommentiert) auch sehr gelungene Interpretationen von Stars wie Ry Cooder, The Band, Allman Brothers, Bob Dylan, Neil Young oder John Hiatt.

Der rockige, tanzbare und satt groovende Sound begeistert das anspruchsvolle Hamburger Publikum im Downtown Bluesclub genauso, wie die breite Masse auf Festivals, z. B. dem Honky Tonk in Kiel. Kein Wunder also, dass der Funke bei einem Auftritt schnell auf das Publikum überspringt und aus einem Konzert von Blues Package dann eine tolle Party wird.

Fritz "Fieten" Wulf: Gitarre und Gesang
Stefan Martens: Gitarre
Matthias Huland: Bass
Karsten Reimann: Schlagzeug und Gesang
Eintritt: AK: 10.00 EUR
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So 18.02. FRÜHSCHOPPEN: CRISS CROSS -Bigband-
crisscross-bigband.jimdo.com
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Criss Cross, die "etwas andere Bigband" aus Hamburg ...

Wie kaum eine andere Bigband hat Criss Cross einen völlig eigenen Sound. Dies liegt insbesondere daran, dass nahezu alle Titel von dem Bandleader, Jochen Arp, arrangiert wurden. Die musikalischen Stilrichtungen der Hamburger Bigband gehen von Swing über Funk und Latin bis hin zum Tango Nuevo.

Das Repertoire der Band wird ständig erweitert. Lange Zeit war Criss Cross die einzige Band, die sich auch der Musik von Miles Davis, "Weather Report", Stevie Wonder, den Brecker-Brothers und seit langem schon von Astor Piazzolla (Tango Nuevo) annahm. Natürlich gehören auch Jazz-Klassiker von Benny Goodman, Count Basie, Duke Ellington, Frank Sinatra, Ella Fitzgerald, Billie Holiday, Dizzy Gillespie und Charlie Parker zum Repertoire.

Die Sängerin Schirin Al-Mousa liebt es - wie die Band - quer durch die Stile zu jazzen. Ihre besondere Vorliebe gilt aber der lateinamerikanischen Musik, die sie unvergleichlich präsentiert.

Die Band gibt es nun schon seit ca. 40 Jahren. Sie wurde Mitte der 70er Jahre von Jochen Arp im damaligen "Gymnasium Langenhorn" als reine Schul-Bigband gegründet und entwickelte sich über die Jahre zu einer der gefragtesten Bigbands Hamburgs.

Criss Cross hat über die vielen Jahre in Hamburg und im Norddeutschen Raum an vielen Auftrittsorten von Rang und Namen gespielt, unter anderen im Onkel Pö, in der Markthalle, in der Großen Freiheit 36, in der Laeiszhalle, im Roschinsky*s, im Rieckhof, im Cafe Kaputt, im Trockendock, im Knust, im Schlachthof, im Birdland, im Cotton Club, im Downtown Bluesclub, im Stellwerk, im KulturForum Kiel, auf der berühmten Kieler Woche und natürlich auch bei den jährlich wiederkehrenden Hamburger Großveranstaltungen, wie Hafengeburtstag, Alstervergnügen, Altonale und Literatrubel. Kleine oder größere Tourneen führten u.a. nach Freiburg, Nürnburg, Frankfurt, Kiel, Dresden und Halle. Weitere Höhepunkte waren Auftritte im Deutschen Fernsehen bei Haste Töne, Sport III und im ARD-Jugendabend, sowie Auftritte mit Inga Rumpf, Peter Weniger, Joe Gallardo, Herb Geller und Wolfgang Schlüter.

Ein sehr ehrenvoller Auftritt fand im Jahre 2011 bei der Landesgartenschau in Norderstedt statt, als die Band zusammen mit Anette Arhelgers "Vicelin-Voices" Duke Ellington‘s berühmtes "Concert Of Sacred Music" aufführte.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mo 19.02. MIND GAMES -Blues-
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

"Keep on playing those mind games together raising the spirit of peace and love" –

Dieser Schlußsatz aus dem Lied von John Lennon war bei
der Gründung von MIND GAMES 1981 das Motto.

1990 wurde die Band neu gestartet mit neuer Besetzung – noch dabei sind Christian Bessey (Gitarre, Gesang) und Peter Denk (Bass, Gesang). In der aktuellen Besetzung 2018 gehören neben Jens Krieger (Drums, seit 1994 dabei) auch Michael Schrader (Keyboards) dazu. Trotz einiger unvermeidlicher Umbesetzungen im Lauf vieler Jahre fällt bei dieser Band das gute Betriebsklima auf, das in der Gruppe herrscht. Sie sind wirklich Freunde und leben ihre "mind games".

Das Repertoire ist sehr vielfältig: Gestartet beim fetzigen Rock, dann zum fetzigen Blues- Rock und Blues mit kleinen Abstechern in Richtung Country-Rock oder Traditionals, und jetzt mit Keyboarder Michael eine Öffnung für mehr Stile, mit einem guten Schuß Funk.

Neben bekannten Titeln von J. Mayall, J. J. Cale, E. Clapton, J. Winter, Bluesband, Moon Martin, Beatles, Stones, ZZ Top usw. stehen weniger bekannte (Nighthawks, J. Thackery, Calvin Russel, Mark Hodgson, Johnny Nitro usw.). Und die letztere Abteilung unterscheidet sie auch von reinen Rock-Oldies-Bands. Man kennt nur jeden zweiten Titel. Aber alle machen Spaß,und das meiste ist tanzbar.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Di 20.02. HOT DOCS -Oldtime Jazz-
hotdocs.hamburg
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Die HotDocs sind gestandene Musiker aus dem norddeutschen Raum, die sich zusammengefunden haben, um in einer kleinen Besetzung wirklich heißen Swing zu machen. Das Repertoire reicht von Jazztiteln der 20er Jahre (damit auch das wunderschöne Instrument, die Tuba, zum Einsatz kommt) bis hin zu jüngeren Swingtiteln und Songs, die Welthits wurden und ins Ohr gehen, wie z.B. von Hoagy Carmichel, George und Ira Gershwin, Fats Waller oder Walter Donaldson.

Besetzung (im Bild von links nach rechts):
Owe Hansen (Banjo, Gitarre, Gesang)
Michael Däumling (Bass, Tuba)
Titus Küper (Trompete)
Teddy Ibing (Schlagzeug)
Henning Plote (Saxofon, Klarinette)
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mi 21.02. COTTON CLUB BIG BAND -Swing-
ccbb.bplaced.net
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Unsere Auftritte werden immer wieder durch Gast-Solisten aus der Hamburger Jazz-Szene bereichert und somit zu besonderen Erlebnissen. Darunter finden sich (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) Musiker wie Lennart Axelsson, Benny Brown, Jan Carstensen, Herb Geller, Nils Gessinger, Oreste Kindilide, Helmar Marczinski, Boris Netsvetaev, Michael Rossberg, Sven Selle, Rolf Toschka, Gero Weiland und zahlreiche andere Musiker der lokalen Jazzszene.

Die Wurzeln der Cotton Club Big Band: Die Band ging 1993 aus der St. John’s Jazzband hervor, die eine der ältesten Hamburger Jazzbands war aufgrund ihrer Gründung Anfang der 50er Jahre als Schülerband am Hamburger Johanneum. Der Name Cotton Club Big Band steht für die Verbundenheit zum ältesten Hamburger Jazzclub, dem Cotton Club, der heute sein Domizil am Alten Steinweg hat. Bereits 1993 bei Gründung der Band bildete sich eine Stammbesetzung heraus und wer bereits in der St. John’s Jazzband dabei war ist halt schon immer dabei, siehe oben.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Do 22.02. SUZIE + THE SENIORS -Oldies-
www.suzieandtheseniors.de
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Vorverkauf: cotton-club.de

Die Original 60‘s Beatband aus Hamburg nimmt Sie mit auf eine musikalische Reise in die Zeit von 1962 bis 1969. "Twist & Shout" ist das Motto einer von Suzie gekonnt moderierten, energiegeladenen, tollen Show.

Suzie & The Seniors gingen 2005 mit Begeisterung an den Start. Die Mission: Den Beat zurückzubringen! Beat wie im legendären Star-Club!

Das Programm: Abwechslungsreich und absolut authentisch mit einem sehr hohen Wiedererkennungswert, denn alle Titel waren seinerzeit in den Hitparaden vertreten! Chartstürmer der Beatles, Rolling Stones, Hollies, Monkees, Beach Boys, Searchers, Troggs, Kinks, Animals u.v.a.m. erinnern an eine unvergessene Epoche!

Die Band ist übrigens eine Art "Familienunternehmen", denn Suzie ist die Tochter von Knut und dessen Bruder Ralf ist ihr Onkel! Nicht nur die Gebrüder Hartmann, schon seit über 40 Jahren mit der bekannten Rock’n’Roll Band Franny & The Fireballs unterwegs, sind glücklich über die zündende Idee der quirligen Sängerin den Beat zurückzubringen. Als alte Star-Club Gänger sind sie echte Zeitzeugen und haben zudem schon in den 60er Jahren in diversen Beatgruppen gespielt!

Die "Beatniks von der Binnenalster" verwandeln jede Location in einen stampfenden, kochenden Beatkeller!

Patricia "Suzie" Hartmann - Vocal, Mundharmonika, Blockflöte
Ralf "Franny Hartmann - Sologitarre, Vocal
Knut Hartmann - Rhythmusgitarre, Vocal
Olaf Kuchenbecker - Bassgitarre
Christian Kieviet - Schlagzeug

Fotograf: Nikolas Fenrich
Eintritt: AK: 10.00 EUR
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Fr 23.02. HARLEM JUMP -Hot Swing-
www.harlemjump.de
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Abseits der Routine der großen Bigbands entstand Anfang der 40er Jahre in den verräucherten Jazzkneipen Harlems der "JUMP". Swing, Blues und Boogie-Woogie verschmolzen dort zum wohl Heißesten, was der Jazz zu bieten hatte – und noch hat… Die Hamburger Band HARLEM JUMP, eine der traditionsreichsten Swing-Formationen im norddeutschen Raum, bringt diese Musik, die geprägt wurde von Künstlern wie Louis Jordan, T-Bone Walker, Cozy Cole, John Kirby, Duke Ellington oder Count Basie, bereits seit 1988 auf die Bühnen und Tanzböden.

Hervorgegangen aus den legendären "Blackbirds of Paradise" (die in den 70er und 80er Jahren über die Hamburger Stadtgrenzen hinaus weite Teile der alten Bundesrepublik – und gelegentlich auch der DDR – mit swingendem Bigband-Sound vom Allerfeinsten versorgten) hat sich HARLEM JUMP nicht zuletzt durch stetig nachrückende jüngere Musiker eine erfrischende Leichtigkeit bewahrt, die sich sofort auf das Publikum überträgt: Stillsitzen? – Ausgeschlossen!
Eintritt: AK: 9.00 EUR
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Sa 24.02. SHREVEPORT RHYTHM -Hot Jazz+Swing-
www.shreveport-rhythm.de
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Hamburgs Hot Jazz & Swing Band - Shreveport Rhythm, im Jahre 2008 gegründet, wird im Norddeutschen Raum vielfach als eines der besten Jazz-Quartetts gehandelt (u.a. Hamburger Abendblatt, NDR-Fernsehen/Radio, Hamburger Lokalradio). Seit 2008 ist SHREVEPORT RHYTHM mit seiner ganz eigenen Mischung aus musikalischer Raffinesse, heißen Arrangements, rhythmischem Drive und gleichzeitig witzigem Entertainment der erfrischende Beweis dafür, dass traditioneller Jazz der 20er bis 40er Jahre Musikbegeisterte aller Generationen mitreißt.

Zahlreiche Auftritte auf nationalen wie internationalen Festivals, in Konzertsälen, Jazzclubs oder Szene-Bars wie auch die regelmäßige Zusammenarbeit mit der Hamburger Swing und Lindy Hop Szene belegen: Shreveport Rhythm garantiert Lebensfreude pur und begeistert das Publikum bei jedem Auftritt – ganz egal ob die Fans dabei tanzen, mitsingen und swingen oder einfach nur zuhören.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
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So 25.02. FRÜHSCHOPPEN: CROOKED ROAD BAND -Country+Western-
www.crooked-road-band.de
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Zugegeben, der Name ist etwas sperrig, doch die Musik ist
Country Musik vom Feinsten!
Davon kann man sich im Cotton Club wieder überzeugen.
Neben Country spielen wir auch Popsongs und Oldies. Von Country Klassikern wie Willie Nelsons "On The Road Again" bis Shania Twains Country Pop Hit " That don't impress me much”.
Die Band gibt es seit 2013, gegründet von drei ehemaligen Country Rockern der "Midlife Crisis Country Band”. Seitdem geht es nach mehr als zehn Jahren Pause mit neuer Sängerin und neuem Bassisten zurück auf die Bühne.
Aber warum der Name "Crooked Road Band": " Der Name hat uns gefallen, weil man entlang der Crooked Road heute noch handgemachte Country- und Bluegrass-Music spielt. Die Crooked Road Highway führt über 300 Kilometer durch das Appalachen Gebirge Virginias in den USA. Hier finden jährliche Festivals, wöchentliche Konzerte, Live Radiosendungen und Jam Sessions statt".
Eine Straße der Country Music also, im Cotton Club kann man wieder einsteigen und ein Stück auf der Crooked Road mitfahren.

Die Crooked Road Band das sind:
Steffi: Gesang
Peter: E-Gitarre + Gesang
Rolf: Steelgitarre + Dobro
Stefan: Akustik Gitarre + Gesang
Utrecht: Baß + Gesang
Walter: Drums + Cajon
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mo 26.02. GUY WEBER -Piano-Blues+Boogie-Woogie-
www.fb.com
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Der gebürtige Berliner begeistert mit seinen ausdrucksvollen Boogie Woogie- und Blues Künsten. Zu seinen Vorbildern gehören Größen wie James Booker und Vince Weber, die seinen Stil prägten.

In jungen Jahren sammelte er seine ersten Bühnenerfahrungen auf diversen Jamsessions. Eine große Anerkennung seines Könnens erhielt er im Jahre 2011 auf dem Pinneberger Summerjazz Festival, bei dem er zum Preisträger in der Kategorie "Blues & Boogie" gekührt wurde. Zudem präsentierte Guy Weber sein musikalisches Talent beim bekannten German-Boogie-Woogie-Award "Pinetop" 2013 in Bremen.

Jamsessions mit Persönlichkeiten wie Axel Zwingenberger, Gottfried Böttger und Jo Bohnsack waren ein weiteres Highlight seiner Karriere.

www.youtube.com
Eintritt: AK: 8.00 EUR
Orginal
Di 27.02. GREYHOUNDS -Rockabilly-
www.greyhoundsmusic.com
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de





Eintritt: AK: 10.00 EUR
Orginal
Mi 28.02. HENDRIK SCHWOLOW BIG BAND
www.hendrikschwolow.de
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Hendrik Schwolow's Grundrezept ist Big Band Jazz, mit einer Prise Stan Kenton und ’nem Schuss Count Basie. Das Ganze dann aber mit Maynard Fergusons Hochton-Trompete erhitzt und fertig ist – in etwa – die aktuelle CD vom "Hendrik Schwolow & Delicious Big Brass Cracker Band Orchestra". Fertig ist damit unter anderem auch eine Zeitreise in die 50er und 60er, als das nordwestdeutsche Dampfradio seine Sportsendungen noch mit Stücken wie "Trumpet Blues & Cantabile" einleitete. Dieses Stück ist mit auf der neuen CD, die Hendrik Schwolow und seine Mannen im Gepäck haben, wenn sie auf die Bühne gehen. Mit auf der CD ist auch der Dauerbrenner "Mack The Knife". Ansonsten sammeln sich dort Stücke aus der Feder des US-amerikanischen Jazzposaunisten Tom Garling, der die wiederum für den kanadischen Trompeter und Bandleader Maynard Ferguson geschrieben hat. . . Für mehr sollte man ein Jazz-Lexikon bemühen.

Hendrik Schwolow, 1961 in Bremen geboren, tummelt sich seit seinem Studium an der Hochschule für gestaltende Kunst und Musik in Bremen auf all den Hochzeiten, bei denen ein Hochton-Trompeter gefragt ist – vor allem mit Jazz, aber auch mit Pop oder Klassik. Unter anderem war Hendrik Schwolow Anfang der 80er Trompeter, Arrangeur und Leader beim Zirkus Roncalli.

Big-Band-Jazz, Rock und Funk erwartet das Publikum. Hendrik Schwolow & Delicious Big Brass Cracker Band Orchestra sind mit ihrem Programm "Tom Garling Compositions und mehr" zu Gast mit mitreißenden Bläsern, Beats und Bässen.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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