Dieser Monat Langfristvorschau
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Vorschau November 2017
Mi 01.11. BLUE ORLEANS JAZZBAND
www.neworleansjazz.de
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

BlueOrleans spielt New Orleans Jazz mit dem Schwerpunkt auf Kollektivimprovisation. Dieser Musikstil entwickelte sich nach 1900 in New Orleans und wurde bis in die 60er Jahre insbesondere von George Lewis und seiner Band gepflegt. Der Bassist Pops Foster aus New Orleans meint scherzhaft in seiner Biografie, dieser Stil habe sich entwickelt, da in New Orleans kein Veranstalter bereit war, für einen Musiker zu zahlen, der auf der Bühne Pause machte. Wie auch immer, die Kollektivimprovisation führte im Jazz lange ein Schattendasein und wurde erst im Free Jazz wiederentdeckt.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Do 02.11. NOWHERE MEN –Beatles Revival Band-
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Den Kern der Nowhere Men gibt es bereits seit Herbst 1994. Damals gründeten Frank Karolewicz (Gitarre, Gesang) und Jan Hauschildt (Schlagzeug, Gesang) eine Beatles-Coverband, die unter verschiedenen Namen und Besetzungen schon viele Auftritte und Erfolge gefeiert hat, u. a. auf der Kieler Woche, Damp 2000 oder dem Hamburger Hafengeburtstag.

Seit Sommer 2014 sind nun Paul Schlottmann (Gitarre, Gesang) und Dietrich Neumann (Bass, Gesang) zur Band dazugestoßen. Seitdem spielen die Nowhere Men die Musik der Beatles mit überwiegen akustischen Instrumenten, um den Gesang besser herüberzubringen und um sich wohltuend von den vielen Coverbands zu unterscheiden, bei denen die Perücken, graue Anzüge und die Originalinstrumente die Hauptrolle spielen. Doch der Sound der Liverpooler "Fab Four" kommt auch bei den Nowhere Men unverkennbar rüber: der bis zu vier Stimmen umfassende Gesang und auch die Instrumental-Passagen lassen von den goldenen Sechzigern träumen.

Das Repertoire umfasst sowohl Klassiker wie "Hey Jude", "Get Back", "Twist And Shout", "We Can Work It Out" als auch spezielle Stücke der Beatles wie zum Beispiel "Got To Get You Into My Life". Die Nowhere Men begeistern sowohl Beatles-Kenner als auch jung gebliebene Anhänger der legendären Liverpooler Band.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Fr 03.11. MONSIEUR POMPADOUR, Berlin -Gipsy Swing-
www.monsieurpompadour.de
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Monsieur Pompadour: Django's Songs
Im Sommer 2014 verschlug es den französischen Bohéme Monsieur Pompadour nach Berlin. Zu dem illustren Kreis seiner rauschenden Feste gehörten ein belgischer Sänger, ein ungarischer Geiger, ein äußerst schweigsamer Bassist und ein adeliger Gitarrenvirtuose. Sie gründeten eine Band und überzeugen seither mit einer ganz speziellen Mischung aus heiterem Swing, ambitionierter Wildheit und einer Prise Melancholie. Lieder, Chansons und Songs über das Leben und die Liebe, vierstimmig gesungen und interpretiert im Stil ihrer Idole Django Reinhardt
und Stephane Grappelli. Zum Einstand verlieh ihnen Monsieur Pompadour die Ehre seines wohl klingenden Namens und verschwand dann als blinder Passagier auf einem Luxusdampfer.

Besetzung:
Ernesto Pompadour: Gesang, Gitarre
Ferenc Krisztián Hegedütok: Violine, Gesang, diverse Instrumente
Florian von Frieling: Gitarre, Mandoline, Gesang
Jesse Bravermann: Kontrabass

www.youtube.com

Foto von Svea Pøstges
Eintritt: AK: 10.00 EUR
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Sa 04.11. REVIVAL JAZZBAND –Swingin’ Dixieland-
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Vorverkauf: cotton-club.de

Die monatlichen Auftritte im Cotton Club gehörten von Anfang an zum Pflichtprogramm, so dass man mit Stolz auf den 500. Auftritt zusteuert. Am 01. April 2011 feierte die Revival Jazzband in ihrem Domizil, nämlich Hamburgs Jazzclub Nr.1, dem Cotton Club, in dem sie 1971 auch ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte, ihr 40jähriges Bestehen.

Das Repertoire der Revival Jazzband umfasst alle Facetten des traditionellen Jazz. Ihre Titel entstammen dem New Orleans– und Chicago-Stil, der Dixieland-Tradition sowie dem Swing. Durch die jahrelange Zusammenarbeit der sieben Musiker ergibt sich ein sehr lebendiger, nicht in Routine erstarrter Sound. Allen Musikern ist deutlich anzumerken, dass sie mit sehr viel Freude und Engagement bei der Sache sind. Dass die Revival Jazzband fast jeder musikalischen Herausforderung gewachsen ist, zeigt sich auch darin, dass manchmal ganz spontan neue Stücke auf der Bühne vorgeführt werden.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
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So 05.11. FRÜHSCHOPPEN: BIG BAND: SIDEWINDER BIG BAND
www.sidewinder-bigband.de
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Sidewinder ist eine Big Band aus Hamburgs Süden, in der sich Jazz-Begeisterte unterschiedlichen Alters zusammengefunden haben. Die Band, die mittlerweile auf ein 40 jähriges Bestehen zurückblicken kann, hat sich schon unter dem früheren Namen "Big Band Süderelbe" in der Hamburger Musikszene einen Namen gemacht. Durch Auslandsreisen, der Produktion einer eigenen CD und die erfolgreichen Teilnahme an lokalen und nationalen Wettbewerben ist unser Repertoire stetig gewachsen und umfasst neben Jazz-Standards auch Rock-, Pop- und Latin-Stücke - instrumental oder mit Gesang.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mo 06.11. BIG BAND: SWING ING.
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SwingING, die Bigband der TU Hamburg-Harburg, gibt es seit dem 28. Januar 2002. An diesem Montag trafen sich zum ersten Mal Studenten, wissenschaftliche Mitarbeiter und Professoren der Technischen Universität. Ein paar Profi-Musiker, die sie sich dazugeholt hatten, sollten die Besetzung vervollständigen – immerhin ging es um die 17-Mann-Besetzung einer Bigband.
Der Initiative des Bandleaders Gero Weiland und des damaligen Wissenschaftlichen Mitarbeiters der TU, Christian Scharfetter, ist es zu verdanken, dass eine solche Band, assoziiert mit der Universität, eine gute Sache sein würde. Das Präsidium der TU war schnell überzeugt.
Seither ist der Montag der Probentermin von SwingING.
Der Grundstock jeder Bigband-Arbeit ist das "Buch", sind die Arrangements, die Noten, nach denen die Musiker spielen und die sie zum Leben erwecken. Gero Weiland besitzt, so scheint es, einen unerschöpflichen Vorrat an Bigband-Arrangements. Es waren Stücke ganz unterschiedlicher Stile, die er da Montag für Montag buchstäblich anschleppte: Swing natürlich, dann Latin-Nummern, Rock-Titel und moderne Bigband-Charts. So konnte die Band ausprobieren und herausfinden, was ihr am besten liegt. Sie meistert viele verschiedene Stilrichtungen, aber ihre Stärke ist der Bigband-Jazz der fünfziger, sechziger Jahre. Count Basie, der Name fällt einem zuerst ein. Starke Solisten setzen den Arrangements ihre Glanzlichter auf.
Eine ungewöhnliche Facette von SwingING sind ihre Gesangs-Solisten, die ihre Farben mitbringen und die viel zum Erfolg der Band beitragen.
Das Highlight für die Bigband (und sicherlich auch für ihr Publikum) ist das Semester-Abschlusskonzert Ende Januar, Anfang Februar. Ohne dass da groß die Werbetrommel gerührt werden muss: Die Konzerte sind immer bestens besucht; das AudiMax ist voll. Und der Hamburger Stadtsender TIDE ist immer dabei und überträgt den Abend in voller Länge.
Inzwischen ist die Band gewachsen. Die professionellen Musiker sind längst in der Überzahl. Doch bleibt sie, was sie von Anfang an war: Musikalischer Botschafter der Technischen Universität Hamburg-Harburg.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Di 07.11. ALABAMA HOT SIX –Dixieland-
alabama-hot-six.de
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Die Band präsentiert neben alten Kompositionen von Fats Waller, W. C. Handy und King Oliver Stücke aus der Ära des Swing von Duke Ellington bis Count Basie. Durch ausgefeilte Arrangements entstand ein eigener, unverwechselbarer Sound, der die Band auszeichnet.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mi 08.11. HARLEM JUMP –Hot Swing-
www.harlemjump.de
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Abseits der Routine der großen Bigbands entstand Anfang der 40er Jahre in den verräucherten Jazzkneipen Harlems der "JUMP". Swing, Blues und Boogie-Woogie verschmolzen dort zum wohl Heißesten, was der Jazz zu bieten hatte – und noch hat… Die Hamburger Band HARLEM JUMP, eine der traditionsreichsten Swing-Formationen im norddeutschen Raum, bringt diese Musik, die geprägt wurde von Künstlern wie Louis Jordan, T-Bone Walker, Cozy Cole, John Kirby, Duke Ellington oder Count Basie, bereits seit 1988 auf die Bühnen und Tanzböden.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Do 09.11. BLUE MINOR SWING BAND
www.blueminor.de
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Gegründet 1979 als "Blue Minor Quintett", dann im Namen leicht verändert in "Blue Minor Swingtett" spielt die Band nunmehr unter dem Namen "BlueMinorSwing-Band" im Großraum Hamburg an den bekannten Jazz-Veranstaltungsorten sowie auf öffentlichen und privaten Festen.

Die Band präsentiert mit 7 Instrumentalisten und einer Sängerin sowohl den Combo–Swing der 30er und 40er Jahre als auch swingende Titel neueren Datums. 2009 wurde die Band anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens im Cotton Club geehrt durch die Hamburger Jazz Institution "Swinging Hamburg".
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Fr 10.11. FRANNY + THE FIREBALLS –Rock’n Roll-Oldies-
www.frannyandthefireballs.
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Die Original 50‘s Rock’n‘Roll Band aus Hamburg nimmt Sie mit auf eine musikalische Reise in die 50er Jahre im Stil von Bill Haley. Natürlich sind auch Elvis Presley, Fats Domino, Buddy Holly, Chuck Berry u.v.a.m. mit am Start!

Franny & The Fireballs wurden 1973 von den Brüdern Ralf (Franny) und Knut Hartmann gegründet. Motiviert durch die goldenen 50er Jahre setzten die Fireballs ein musikalisches Zeichen für eine mittlerweile über 40 Jahre andauernde Karriere. Franny Beecher, der legendäre Gitarrist von Bill Haleys Comets und stilistisches Vorbild von Ralf wurde zum Namensgeber der Band. Viele Jahre später kam es dann zu einigen gemeinsamen Konzerten mit den Original Comets. Ein Highlight!

Franny & The Fireballs waren in den frühen 80er Jahren die Begleitband von Ted Herold. Sie spielten im Vorprogramm der Rock’n‘Roll Könige Bill Haley, Little Richard und dem "Killer" Jerry Lee Lewis. In dem Musical "Elvis, Stationen einer Karriere" mit Peter Kirchberger in der Hauptrolle, gaben die Fireballs über 150 Vorstellungen in Deutschland, Österreich, Holland und der Schweiz. Durch diverse TV-Auftritte wie beispielsweise im Bremer Musikladen, RTL-Samstag Nacht, ZDF-Fernsehgarten und der Aktuellen Schaubude, machte sich die Band auch überregional einen Namen.

"You‘re never too old to rock" ist das Motto der schon lange Zeit in der aktuellen Besetzung spielenden Formation:

Ralf "Franny" Hartmann - Sologitarre, Vocal
Knut "Mr. Beat" Hartmann - Rhythmusgitarre, Vocal
Michael Prott - Tenorsaxophon
Olaf Kuchenbecker - Kontrabass
Christian "Doc" Kieviet - Schlagzeug
Eintritt: AK: 10.00 EUR
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Sa 11.11. TREVOR RICHARDS + BAND u.a. R.BÖCKER -N.O.Jazz-
www.trevorrichards.de
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Trevor Richards (drums), Gregor Kilian, piano, Thomas Niemand, Trompete

Der großartige, 1945 in England geborene Drummer, der in New Orleans ansässig ist, gilt weltweit als einer der besten New Orleans-Schlagzeuger, was er immer wieder durch seine einfühlsame Musikalität und hervorragende Technik unter Beweis stellt. Dem Liederbacher Jazzclub ist er seit Jahren freundschaftlich verbunden. Trevor spielte schon im Kindergarten Schlagzeug. In New York wurde er Schüler von Louis Armstrongs legendärem Drummer Zutty Singleton, dessen Schlagzeug er erbte und das er heute noch spielt. Auch der Jazzveteran Cozy Cole hat ihn unterrichtet.

Trevor Richards hat weltweit Auftritte mit vielen Größen der Jazzszene. 1972 gründete er das Trevor Richards New Orleans Trio mit John Defferary und Bob Barton, das in dieser Formation 10 Jahre lang durch die Welt tourte. Von 1981 - 91 war Art Hodes sein Pianist, danach bis 2001 Ralph Sutton. 1993 erhielt er vom Bürgermeister der Stadt New Orleans eine Ehrenurkunde für seine überragenden Verdienste um die Musik der Stadt verliehen und 1999 einen Fachmedienpreis als Schlagzeuger des Jahres.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
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So 12.11. FRÜHSCHOPPEN: CANAL STREET JAZZ BAND –arch. Jazz-
www.canalstreet-jazzband.de
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Die Canal Street Jazz Band begeistert seit über 45 Jahren ihre Zuhörer mit ihrem besonderen Sound und ist damit eine der ältesten und traditionsreichsten Bands Hamburgs. Von Anfang an verfolgte diese Kapelle ein klares Konzept, durch den Bandgründer Michi Wulff geprägt, das sie allen Zeitläufen zum Trotz bis heute durchgehalten hat.

Hier gibt es kein Anbiedern an einen modischen Trend oder einen bestimmten Publikumsgeschmack, statt dessen das bewusste Eintreten für eine Musik, die zwischen 1910 und 1925 in New Orleans und Kansas City gespielt wurde von frühen schwarzen und weißen Marschkapellen und den ersten eigentlichen Jazzbands, deren Namen nur durch mehr oder weniger zufällige Plattenaufnahmen bekannt sind.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mo 13.11. JO BOHNSACK –Piano-Blues+Boogie-Woogie-
www.jobohnsack.de
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Er hat inzwischen bei internationalen Festivals und Konzerten beste Kritiken für seine musikalischen Qualitäten erhalten. Mit seinem – für "Jung und Alt" – mitreißenden Entertainment, wie auch mit seinem jugendlichen Charme, erobert er sich das Publikum. Er absolvierte unzählige Fernsehauftritte im In- und Ausland. Das Internationale North Sea Jazz Festival Den Haag kürte ihn zum Piano-Giant. Seine Konzerttourneen führten ihn nach Mexiko und Indonesien. Bisheriger Höhepunkte: Eine Einladung zum Jazz & Heritage Festival in New- Orleans und seine Aufnahme in den Olymp der Steinway – Künstler. Jo Bohnsack lebt im "Boogie Zentrum" Hamburg, aber sein Geburtsort und Sommerdomizil ist und bleibt Sylt, wo er mit Auftritten in der Westerländer Musikmuschel und im Kampener "Dorfkrug" seine ersten Erfolge feiern konnte.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Di 14.11. JAILHOUSE JAZZMEN –Oldtime Jazz-
www.facebook.com
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Ein Stück Hamburger Jazzgeschichte: "Es gibt in Hamburg eine Jazzband, die in ihrer Geschichte mehr als alle anderen dafür gesorgt hat, dass Hamburg zu einem Mekka des Jazz wurde, dass so etwas wie eine Szene entstehen konnte: die Jailhouse Jazzmen – ein Stück Hamburger Jazz-Geschichte." (Zitat Karsten Flohr, Hamburger Abendblatt)

Seit 1956 gibt es sie, die neben der Old Merrytale Jazzband älteste Jazzformation Hamburgs. Im Laufe der Zeit spielten nicht weniger als 40 Musiker mit, von denen die meisten auch heute noch aktiv das Jazzgeschehen mitbestimmen, einige als Bandleader neuer Gruppierungen.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mi 15.11. BIG BAND: COTTON CLUB BIG BAND -Swing-
ccbb.bplaced.net
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Unsere Auftritte werden immer wieder durch Gast-Solisten aus der Hamburger Jazz-Szene bereichert und somit zu besonderen Erlebnissen. Darunter finden sich (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) Musiker wie Lennart Axelsson, Benny Brown, Jan Carstensen, Herb Geller, Nils Gessinger, Oreste Kindilide, Helmar Marczinski, Boris Netsvetaev, Michael Rossberg, Sven Selle, Rolf Toschka, Gero Weiland und zahlreiche andere Musiker der lokalen Jazzszene.

Die Wurzeln der Cotton Club Big Band: Die Band ging 1993 aus der St. John’s Jazzband hervor, die eine der ältesten Hamburger Jazzbands war aufgrund ihrer Gründung Anfang der 50er Jahre als Schülerband am Hamburger Johanneum. Der Name Cotton Club Big Band steht für die Verbundenheit zum ältesten Hamburger Jazzclub, dem Cotton Club, der heute sein Domizil am Alten Steinweg hat. Bereits 1993 bei Gründung der Band bildete sich eine Stammbesetzung heraus und wer bereits in der St. John’s Jazzband dabei war ist halt schon immer dabei, siehe oben.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Do 16.11. EINE KLEINE JAZZMUSIK –Swing-
eine-kleine-jazzmusik.de
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Das Ensemble Eine Kleine Jazzmusik wurde 1980 von Volker Reckeweg, Hamburgs bekanntem Trompetensolisten und Arrangeur gegründet. "Leicht – luftig – duftig", so drückte es der ehemalige Posaunist der Band und langjähriges Mitlgied der NDR Bigband, Günter Fuhlisch einst aus, sollte die Musik sein. Unzählige Clubgastspiele sowie Radio- und Fernsehauftritte haben der Band über viele Jahre einen hohen Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad verschafft.

Eine Kleine Jazzmusik tritt seit kurzem in einer stark verjüngten Formation auf und klingt noch immer locker und unangestrengt. Das abwechslungsreiche Programm legt einen Schwerpunkt auf Swing-Titel aus den 30er- und 40er-Jahren.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Fr 17.11. JOHN LAW & THE TREMORS –Rock’n Roll-Oldies-
www.john-law.de
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Vorverkauf: cotton-club.de

Diese Band hat alles miterlebt! Mit vielen Musikern, die weltweit für Furore sorgten, standen die "Jungs" von John Law and The Tremors gemeinsam auf der Bühne. Gruppen wie The Searchers, The Rattles, The Tremeloes, Dave Clark Five, sowie die legendären Beatles waren lange Jahre Wegbegleiter. In den siebziger Jahren tourten sie u.a. mit The Rolling Stones, The Hollies, Golden Earring und Status Quo – quer durch ganz Europa. Heute bringen sie mit ihrer "Star-Club-Revival-Show" jede Veranstaltung in Schwun: Vier professionelle Musiker, ausgestattet mit exzellenter Klang-Technik, haben über 300 Titel im Repertoire. Von Country über Rock – gemixt mit schottischem und britischem Folk – bieten John Law and The Tremors die ganze Palette beliebter Oldie-Evergreens. Aber auch Rockabilly, aktuelle Hits und Songs von Rod Stewart, die durch Johns rauchige Stimme beim Publikum besonderes gut ankommen, runden das abwechslungsreiche Programm ab.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
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Sa 18.11. THE SILVERETTES + Band -Rockabilly-
www.thesilverettes.com
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Vorverkauf: cotton-club.de

Drei Rockabellas bringen mit Sexappeal, pointiertem Fifties-Look und ihrer gnadenlosen Live-Performance die Konzerthallen zum Brodeln, die Tanzflächen zum Beben und die Hormone zum Schwingen. Ein Power-Trio das mit seinem Rockabilly Deluxe noch jeden Hotrod zum kochen gebracht hat.
Jane, Nina und Ira machen jeden ihrer Songs zu einem Rock'n'Roll-Klassiker. Ob Fifties, Eighties oder aktuelle Hits - der 3-stimmige Satzgesang der unverwechselbaren Rockabilly-Kehlen macht vor nichts und niemandem Halt!
Selbst die Produzenten von Dick Brave und Boppin B hatten bei soviel Charme keine Chance und haben die Ladies schon ins Studio gezerrt.

"The Silverettes” haben alle Argumente auf ihrer Seite !!!
Eintritt: AK: 12.00 EUR
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So 19.11. FRÜHSCHOPPEN: WOOD CRADLE BABIES –Dixieland-
www.wood-cradle-babies.de
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Vorverkauf: cotton-club.de

Die WOOD CRADLE BABIES haben sich 1976 zusammengefunden und spielen seitdem in nahezu unveränderter Besetzung Dixieland-Jazz. Der Bandname hängt mit dem von Baumschulen umgebenen Übungsdomizil im Kreis Pinneberg, der "Wiege des Waldes", zusammen: Waldwiegen-Babies. Jedoch von "Babies" keine Spur! Alle Bandmitglieder hatten schon als 15- bis 20-jährige in verschiedenen Bands gejazzt, um dann nach langjähriger Pause ihr Hobby wiederaufzunehmen.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mo 20.11. THE CHILKATS - Jump’n Blues+Rock’n Roll-
chilkats.com
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
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Sie spielen den Blues wie Willie Dixon und Little Walter. Sie spielen den Rock'n'Roll wie Chuck Berry und Bill Haley. Sie spielen den Swing wie Nat King Cole und Louis Jordan.

The Chilkats haben den Drive, der in die Beine geht. Ein authentischer Auftritt in Sound und Optik sorgt für das besondere Feeling der 50'er und 60'er Jahre und zaubert jedem ein Lächeln ins Gesicht.

Eigene Kompositionen wechseln sich mit auserlesenen Perlen der Blues- und Rock'n'Roll-Ära ab und bilden so ein ganz besonderes Vintage-Programm, das seinesgleichen sucht.

The Chilkats ist mehr als eine Band, die nur Rock'n'Roll spielt. Ein "Chilkat Night Out" ist eine Zeitreise und ein Erlebnis.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Di 21.11. BIG BAND: HENDRIK SCHWOLOW BIG BAND
www.hendrikschwolow.de
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Hendrik Schwolow's Grundrezept ist Big Band Jazz, mit einer Prise Stan Kenton und ’nem Schuss Count Basie. Das Ganze dann aber mit Maynard Fergusons Hochton-Trompete erhitzt und fertig ist – in etwa – die aktuelle CD vom "Hendrik Schwolow & Delicious Big Brass Cracker Band Orchestra". Fertig ist damit unter anderem auch eine Zeitreise in die 50er und 60er, als das nordwestdeutsche Dampfradio seine Sportsendungen noch mit Stücken wie "Trumpet Blues & Cantabile" einleitete. Dieses Stück ist mit auf der neuen CD, die Hendrik Schwolow und seine Mannen im Gepäck haben, wenn sie auf die Bühne gehen. Mit auf der CD ist auch der Dauerbrenner "Mack The Knife". Ansonsten sammeln sich dort Stücke aus der Feder des US-amerikanischen Jazzposaunisten Tom Garling, der die wiederum für den kanadischen Trompeter und Bandleader Maynard Ferguson geschrieben hat. . . Für mehr sollte man ein Jazz-Lexikon bemühen.

Hendrik Schwolow, 1961 in Bremen geboren, tummelt sich seit seinem Studium an der Hochschule für gestaltende Kunst und Musik in Bremen auf all den Hochzeiten, bei denen ein Hochton-Trompeter gefragt ist – vor allem mit Jazz, aber auch mit Pop oder Klassik. Unter anderem war Hendrik Schwolow Anfang der 80er Trompeter, Arrangeur und Leader beim Zirkus Roncalli.

Big-Band-Jazz, Rock und Funk erwartet das Publikum. Hendrik Schwolow & Delicious Big Brass Cracker Band Orchestra sind mit ihrem Programm "Tom Garling Compositions und mehr" zu Gast mit mitreißenden Bläsern, Beats und Bässen.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mi 22.11. TONEART -Spheric Groove Power Jazz-
www.toneartmusic.de
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"TONEART – das ist die Mischung verschiedener Musikstile mit Jazz, gekonnt in eigenen Kompositionen verarbeitet und präsentiert.
Im Mittelpunkt stehen immer Improvisation, musikalische Kommunikation, Emotionalität und Spaß. Gerade die Zusammensetzung der Band erzeugt Energie für ein kreatives Treibhaus. TONEART macht gelungenen Jazz, der unter die Haut geht und immer wieder viel Druck entfaltet. Das besondere Klangkonzept der Band mit Querflöte und Saxophon, mitreißenden Grooves und eingängigen Melodien sind charakteristisch für TONEART."

Manfred Häßner - Flöte, Saxophon, Bassklarinette
Florian Gerlspeck – Tenor-, Alt- und Sopran-Saxophon
Michael Meyer - Gitarre
Martin Loose - Bass
Bernd Roitzsch - Schlagzeug
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Do 23.11. RAGTIME UNITED –N.O.Jazz-
ragtime-united.de
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Vorverkauf: cotton-club.de

Die Band wurde 1976 gegründet. Die Vorbilder für die musikalische Richtung waren zunächst die Bands von George Lewis und Bunk Johnson aus New Orleans sowie Ken Colyer, der mit seiner Band in den 1960er Jahren in Hamburg auftrat. Besonders angetan war und ist man bis heute von der farbigen Ragtimemusik, die anfangs des 20.JH eine reine Tanzmusik war und die Ballsäle in New Orleans, New York und Chicago zum Kochen brachte.

Das musikalische Spektrum wurde im Laufe der Jahre auch durch den Wechsel einzelner Musiker ständig erweitert und umfasst heute nahezu alle Elemente des Traditionellen Jazz. Ob Blues, Stomps oder Balladen , alles wird auf eigene Weise authentisch vorgetragen. Ob in Jazzclubs, Konzertsälen , bei Festivals , Privat-oder Gechäftsfeiern – die Band findet stets den richtigen Kontakt zum Publikum. Der berühmte Funke springt schnell über.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Fr 24.11. JAZZ LIPS –Hot Jazz-
www.jazzlips.de
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Vorverkauf: cotton-club.de

Seit der Gründung der Band im Jahre 1970 haben sich die Jazz Lips mit ihrem hohen musikalischen Anspruch, ihrer ansteckenden Vitalität und der Vielfalt ihres Repertoires in der Jazz-Szene einen Ruf erworben, der weit über die Grenzen Deutschlands hinausgeht. Nur wenigen Gruppen gelingt es so gut, sich auf ihr Publikum im Konzertsaal, auf der Open-Air-Bühne oder im Jazz-Club einzustellen und ihre Zuhörer zu begeistern.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
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Sa 25.11. SHREVEPORT RHYTHM –Hot Jazz+Swing-
www.shreveport-rhythm.de
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Hamburgs Hot Jazz & Swing Band - Shreveport Rhythm, im Jahre 2008 gegründet, wird im Norddeutschen Raum vielfach als eines der besten Jazz-Quartetts gehandelt (u.a. Hamburger Abendblatt, NDR-Fernsehen/Radio, Hamburger Lokalradio). Seit 2008 ist SHREVEPORT RHYTHM mit seiner ganz eigenen Mischung aus musikalischer Raffinesse, heißen Arrangements, rhythmischem Drive und gleichzeitig witzigem Entertainment der erfrischende Beweis dafür, dass traditioneller Jazz der 20er bis 40er Jahre Musikbegeisterte aller Generationen mitreißt.

Zahlreiche Auftritte auf nationalen wie internationalen Festivals, in Konzertsälen, Jazzclubs oder Szene-Bars wie auch die regelmäßige Zusammenarbeit mit der Hamburger Swing und Lindy Hop Szene belegen: Shreveport Rhythm garantiert Lebensfreude pur und begeistert das Publikum bei jedem Auftritt – ganz egal ob die Fans dabei tanzen, mitsingen und swingen oder einfach nur zuhören.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
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So 26.11. FRÜHSCHOPPEN: LE CLOU -Cajun-Swamp-Groove-
www.leclou.com
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Getauft mit den Wassern des Mississippi, ist die Cajun Kult-Band seit mehr als drei Jahrzehnten ununterbrochen "on the road". Die musikalische Seele von LE CLOU ist das Trio David/Epremian/Gueit. Mit heiterem Spielwitz zaubern diese drei Musketiere so manche Sumpfblüte aus dem Hut. "Weil wir viel und gerne live spielen, ist unsere Musik in all den Jahren dynamischer geworden, perkussiv und tanzbar", sagt Michel David, der aus Paris stammt. Er ist der charismatische Charmeur der Truppe und raspelt sich mit seiner Reibeisenstimme schnell in die Herzen der Fans. Yves Gueit, der ruhige Steuermann, rührt gelassen die verrauchte Luft mit dem Cajun-Akkordeon, während der Schalk im Team, Johannes Epremian, über die Saiten seiner Fiddle saust. So unterschiedlich diese drei Typen auch sind, so ideal ergänzen sie sich zu einer traumwandlerisch eingespielten Einheit. Ihre Spielfreude ist hochgradig ansteckend.

Die mitreißende Musik von Le Clou ist ein Gebräu aus traditioneller Cajun Music, Zydeco, kreolischen Rhythmen und Blues - gewürzt mit einer Portion französischem Esprit. Mit ihrem heiterem Spielwitz sind die drei Musiker eine fröhliche Frühschoppen-Spitzenbesetzung.
Eintritt: AK: 12.00 EUR
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Mo 27.11. THE SPIRIT OF NEW ORLEANS, DK.
–Ragtime-Blues-Gospel-Spirituals-

www.thespiritofneworleans.dk
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Die Band wurde 1990 auf Initiative von Preben Nissen gegründet.
Der Wunsch war, ein Repertoire bestehend aus Gospel, Spirituals, Hymnen und traditionellem Jazz zu spielen – Musik die aus dem ursprünglichen New Orleans Jazz entsprungen ist.

The Spirit of New Orleans entwickelte sich schnell zu dem was die Gruppe heute ist: Eine der bekanntesten und routiniertesten Bands in Dänemark, mit einem einzigartig dynamischen und schwingendem Stil, der all das beinhaltet, was benötigt wird, um diese Musik lebendig zu machen: Ragtime, Blues, Marcher, Lovesongs, Evergreens, Eigenkompositionen, Gospel und Spirituals.

Neben musikalischen Qualitäten legt die Band großen Wert darauf, durch guten Kontakt zu dem Publikum mit Musik und Gesang eine Stimmung zu schaffen, die weit über die Bühnenkanten hinaus reicht. The Spirit of New Orleans sind erfolgreich mit internationalen Solisten aufgetreten, und einige der Musiker von The Spirit of New Orleans sind als Solisten in anderen Bands aufgetreten. Die Band hat unzählige Tourneen durchgeführt, Hunderte von Konzerten in dänischen und ausländischen Kirchen, Konzertsälen, Jazz Clubs und auf Jazz Festivals gegeben, und hat in Radio- und Fernsehsendungen mitgewirkt.

Besetzung:
Preben Nissen - Leiter der Band, Trombone, Klavier, Banjo, Vokal
Stig Nielsen - Altsaxofon, Sopransaxofon
Carsten Henningsen - Banjo, Gitarre, Vokal
Kim Holm Nielsen - Elektrischer Bass
Jan Åmand - Schlagzeug
Eintritt: AK: 10.00 EUR
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Di 28.11. RALF BÖCKER’S JAZZ PULS feat. UWE GRANITZA, tb.
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
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Der Swing - das ist der Drumbeat, das ist unsere Kirche, unsere Kultur, das sind wir." (Betty Carter) Swing - die wunderbare amerikanische Musik der dreißiger Jahre - erlebt in unseren Tagen eine bemerkenswerte Renaissance. Dazu eröffnete der Hamburger Saxofonist Ralf Böcker eine Swing- Reihe im Cotton Club Hamburg: wunderbarer Combojazz mit illustren Gästen aus Hamburgs Swingszene!

Heute mit: Uwe Granitza, Posaune
- famoser Solist internationalen Ranges!

Uwe Granitza geboren: 10.08.1961 Instrument(e): Posaune, Kontrabass, Bassgitarre, Tuba, Jazz- Studium in Hannover, Unterricht bei Albert Mangelsdorff, Ed Kröger, Ray Anderson. Theatermusik in Bremen, Hamburg, Kassel und Hannover (Buddy-das Musical, Der König der Löwen, Hair u.a.) Studio- und Live Performances mit und für: Havana, Cultured Pearls, Fury, Achim Reichel, Phil Collins, The Temptations, Tom Jones, Uncle Zeco Ensemble, Jazzhausorchester Hamburg, Maria Schneider, Ulrich Tukur, Maria Bill etc.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
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Mi 29.11. ONE TRICK PONY –Bluegrass-Western-Roots-Rock-
www.onetrickpony-music.com
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Irgendwo im verschwitzten Süden der USA liegt die Kreuzung, an der sich Country, Blues und Jazz zum Tanz die Hände reichen. Im Schatten großer Bäume schaukelt friedlich die Wiege der Popmusik. Es sind Geschichten über die Tücken des Alltags, von verlorener Liebe, verratener Freundschaft – und plötzlich ist es ganz egal, wer aus welcher Richtung gekommen ist, ob Hillbilly oder Bluesman – sie alle hören gern gute Geschichten.

Mitten auf dieser Kreuzung haben One Trick Pony ihre Bühne aufgebaut und räubern quer durch die musikalische Landschaft der 30er, 40er, 50er Jahre. Mit Songs von Hank Penny, Little Jimmy Dickens, Tennessee "Ernie" Ford, bis hin zu Louis Jordan und Dean Martin lebt die Tradition des Geschichtenerzählens wieder auf. Ob dreiste Novelty Songs oder herzzerreißende Tearjerker – es groovt und swingt, dass es nur so klappert.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
Orginal
Do 30.11. BOOGIE CONNECTION, Freiburg
www.boogie-connection.de
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Das Freiburger Trio mit dem Pianisten Thomas Scheytt, dem Gitarrist und Sänger Christoph Pfaff und dem Drummer Hiram Mutschler wurde im Herbst 1991 gegründet. Die drei Musiker, deren Leidenschaft der Blues, Boogie, Ragtime und Rock'n Roll ist, sind seither auf Tour und haben in all den Jahren etliche tausend Kilometer quer durch ganz Europa zurückgelegt. Gegenseitiges Verständnis und die gemeinsame musikalische Sprache prägen Stil und Technik des Trios, das in seiner Instrumentalbesetzung einzigartig ist.
Eintritt: AK: 12.00 EUR
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