Dieser Monat Langfristvorschau
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Vorschau Februar 2017
Mi 01.02. BLUE ORLEANS JAZZBAND –N.O.Jazz-
www.neworleansjazz.de
Vorverkauf: cotton-club.de

BlueOrleans spielt New Orleans Jazz mit dem Schwerpunkt auf Kollektivimprovisation. Dieser Musikstil entwickelte sich nach 1900 in New Orleans und wurde bis in die 60er Jahre insbesondere von George Lewis und seiner Band gepflegt. Der Bassist Pops Foster aus New Orleans meint scherzhaft in seiner Biografie, dieser Stil habe sich entwickelt, da in New Orleans kein Veranstalter bereit war, für einen Musiker zu zahlen, der auf der Bühne Pause machte. Wie auch immer, die Kollektivimprovisation führte im Jazz lange ein Schattendasein und wurde erst im Free Jazz wiederentdeckt.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
Orginal
Do 02.02. BIG BANDS: CRISS CROSS
www.jochen-arp.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Criss-Cross ist nach wie vor die "etwas andere Big-Band". Wie kaum eine andere hat sie einen völlig eigenen Sound. Das liegt insbesondere daran, dass fast alle Arrangements von Jochen Arp (dem Chef der Band) geschrieben worden sind.

Die musikalische Stilrichtung der Hamburger Big-Band umfasst viele Stile: von Swing bis Funk und Latin-music und Tango Nuevo. Fast alle Stücke, vor allem viele Funk-Titel von Chick Corea, Stevie Wonder, Anita Baker, Chaka Khan, Al Jarreau, Miles Davis, den Brecker-Brothers, Steps Ahead, den Yellowjacketts, Astor Piazzolla, Nils Gessinger und Jochen Arp wurden der Band "geradezu auf den Leib arrangiert".

Natürlich stehen auch klassische Swing-Stücke auf dem Programm, zum Beispiel von Count Basie, Benny Goodman, Duke Ellington, Lionel Hampton sowie bekannte Musical-Melodien von Cole Porter, Richard Rodgers, Irving Berlin und George Gershwin und Kurt Weill. Nicht nur die Band, sondern auch die Sängerin liebt es, sich "criss-cross" zwischen den Stilen zu "bewegen".

Seit fast zwanzig Jahren ist der in ganz Deutschland bekannte Pianist, Band-Leader, Komponist und Arrangeur Nils Gessinger Mitglied und Co-Leader der Band.

"Criss-Cross" hat in und um Hamburg an allen Auftrittsorten von Rang gespielt: unter anderen bei: "Onkel Pö's Carnegie Hall", der "Markthalle", der "Großen Freiheit", der "Musikhalle" und der berühmten "Kieler Woche" und natürlich auch bei den jährlich wiederkehrenden Hamburger Großmärkten wie "Hafengeburtstag", "Alstervergnügen". Tourneen führten bis in den Süden der Bundesrepublik, z.B. Freiburg, Schwäbisch-Hall, Frankfurt, Darmstadt, Halle, Dresden aber auch bis nach Dänemark. Weitere Höhepunkte waren Auftritte im Deutschen Fernsehen bei "Haste Töne", "Sport III" und im "ARD-Jugendabend", sowie ein Auftritt mit Inga Rumpf im "Bürgerhaus Wilhelmsburg".
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Fr 03.02. THE LINE WALKERS -Johnny Cash Tribute Band-
www.facebook.com
Vorverkauf: cotton-club.de

The LineWalkers sind die Johnny Cash Tribute Band aus Kiel. Der charismatische Sänger (Hello, I‘m not Johnny Cash) wird von Kontrabass, Schlagzeug und Gitarre begleitet. Natürlich ist auch für die Songs mit June Carter eine Sängerin dabei. The LineWalkers präsentieren nicht nur seine Hits wie: Hurt, Ring of Fire, Man in Black, und I walk the Line mit viel Spaß und Spielfreude ohne dabei zu laut zu sein. So werden die Auftritte zu einem Fest zwischen Musikern und Publikum.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
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Sa 04.02. BOOGIE HOUSE -Boogie Blues Party-
www.brackmann-musik.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Boogie House verzichtet auf technischen Schnickschnack und spielt Blues & Boogie in der traditionellen akustischen Quintettbesetzung. Mit ihrem Drive im Boogie wie dem tiefen, authentischen Gefühl für den Blues gelingt Boogie House eine einzigartige dynamische Bandbreite, die vom Spass der Musiker getragen wird; denn das Motto ihrer Konzerte ist Programm: 'Have A Good Time'.

Henry Heggens grandioses Talent, mit dem Publikum zu kommunizieren, gab ihm den Beinamen 'Mr. Natural'. Sein Gesang und seine Harmonica-Improvisationen sowie Günther Brackmanns gefühl- wie kraftvoller Pianostil werden getragen von Bernd Ohnesorges Bass-Spiel der ruhigen Hand und Roy Dykes stilistisch lupenreinem Schlagzeug. Auf diesem dynamischen Fundament entstehen virtuose Soli mit Spielwitz, die wesentlicher Bestandteil der Boogie House Konzerte sind. Martin Scheffler, der begnadete Hamburger Bluesgitarrist ist mit seinem äußerst geschmackvollen Rhythm & Blues Sound im Stil eines Freddy King die ideale Ergänzung für Boogie House und rundet das Klangerlebnis des authentisch klingenden Boogie & Swing und Rhyhm & Blues Quintetts ab. Die geballte Bühnenerfahrung dieser fünf Musiker, die auch freundschaftlich verbunden sind, und ihr Spass am Spielen machen ihre Konzerte zu einem besonderen Erlebnis.
Eintritt: AK: 12.00 EUR
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So 05.02. FRÜHSCHOPPEN: SOUTHLAND NEW ORLEANS JAZZBAND
www.southlandjazz.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Es gibt genügend Leute, die denken, mit "Ice Cream" (I Scream) hätte der Jazz begonnen. Was in den 50er Jahren die Pop Charts erstürmte, hatte allerdings schon Jahrzehnte vorher angefangen: Der Jass – anfangs wirklich so geschrieben. In den 20er Jahren begann durch die Erfindung der Schallplatte die "Tontechnische Konservierung", die den Grundstein für den Welterfolg einer bis dahin kaum bekannten Musikform schuf – "Jazz" genannt. Epizentrum dabei war die Stadt New Orleans im US-Bundesstaat Louisiana. 1987 fand sich in Hamburg eine Gruppe engagierter Musiker zusammen, die ein gemeinsames Ziel hatte: die Fortführung und Pflege genau dieser Originale der New Orleans Musik der 20er und 30er Jahre. Es entstand die "SOUTHLAND NEW ORLEANS JAZZ BAND".
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mo 06.02. BERND RINSER -Folk-Blues-Americana-
www.berndrinser.de
www.facebook.com
www.berndrinser.de

Vorverkauf: cotton-club.de

Die Konzerte des »Großmeisters des Folk und Blues« sind musikalische Walkabouts. Der Rolling Stone schreibt über die Musik von Bernd Rinser: »es ist etwas Weites in dieser versiert gespielten und gebrochen romantischen Musik, die zum Beispiel Willy DeVille in ähnlicher Weise hätte einfallen können.«

Bernd Rinser, ein Mann mit rauer Schale und empfindsamen Kern, kann man zwischen Townes van Zandt, Seasick Steve, Johnny Cash und Willy DeVille ansiedeln. Die Frage, ob er in erster Linie Bluesmann mit einer Vorliebe für Poesie oder eher Singer/Songwriter mit einer Vorliebe für Blues ist, stellt sich dabei nicht wirklich. Seine exzellent komponierten Songs sind so überzeugend wie authentisch. Sie sind unsentimental, kunstvoll und doch voller Herzenstöne. Die Konzerte sind ein Muss für alle Romantiker und RootsRock Fans. Wenn dann noch der Bayerische Rundfunk meint, dass Rinsers CDs »die mit Abstand überzeugendsten und authentischsten deutschen Bluesplatten« sind, kann man sich auf ein Konzert der Spitzenklasse einstellen.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
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Di 07.02. ALABAMA HOT SIX –Dixieland-
alabama-hot-six.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Die Band präsentiert neben alten Kompositionen von Fats Waller, W. C. Handy und King Oliver Stücke aus der Ära des Swing von Duke Ellington bis Count Basie. Durch ausgefeilte Arrangements entstand ein eigener, unverwechselbarer Sound, der die Band auszeichnet.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mi 08.02. HARLEM JUMP –Hot Swing-
www.harlemjump.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Abseits der Routine der großen Bigbands entstand Anfang der 40er Jahre in den verräucherten Jazzkneipen Harlems der "JUMP". Swing, Blues und Boogie-Woogie verschmolzen dort zum wohl Heißesten, was der Jazz zu bieten hatte – und noch hat… Die Hamburger Band HARLEM JUMP, eine der traditionsreichsten Swing-Formationen im norddeutschen Raum, bringt diese Musik, die geprägt wurde von Künstlern wie Louis Jordan, T-Bone Walker, Cozy Cole, John Kirby, Duke Ellington oder Count Basie, bereits seit 1988 auf die Bühnen und Tanzböden.

Hervorgegangen aus den legendären "Blackbirds of Paradise" (die in den 70er und 80er Jahren über die Hamburger Stadtgrenzen hinaus weite Teile der alten Bundesrepublik – und gelegentlich auch der DDR – mit swingendem Bigband-Sound vom Allerfeinsten versorgten) hat sich HARLEM JUMP nicht zuletzt durch stetig nachrückende jüngere Musiker eine erfrischende Leichtigkeit bewahrt, die sich sofort auf das Publikum überträgt: Stillsitzen? – Ausgeschlossen!
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Do 09.02. WOOD CRADLE BABIES _Dixieland-
www.wood-cradle-babies.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Die WOOD CRADLE BABIES haben sich 1976 zusammengefunden und spielen seitdem in nahezu unveränderter Besetzung Dixieland-Jazz. Der Bandname hängt mit dem von Baumschulen umgebenen Übungsdomizil im Kreis Pinneberg, der "Wiege des Waldes", zusammen: Waldwiegen-Babies. Jedoch von "Babies" keine Spur! Alle Bandmitglieder hatten schon als 15- bis 20-jährige in verschiedenen Bands gejazzt, um dann nach langjähriger Pause ihr Hobby wiederaufzunehmen.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Fr 10.02. HOT SHOTS –Classic Jazz-
www.hot-shots-hamburg.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Bevor die HOT SHOTS 1971 gegründet wurden, haben die sieben Musiker in mehreren bekannten Bands in Hamburg gespielt. Im Laufe der Zeit haben sich geringfügige personelle Veränderungen in der Band ergeben. Aber viele der Mitgleider der HOT SHOTS sind über viele Jahre dabei. Diese Konstanz hat dazu geführt, dass die Band einen sehr dichten, homogenen Klang entwickelt hat, da jeder weiß, was die anderen spielen. Deshalb sind die HOT SHOTS eine der wenigen Bands, die kollektiv improvisierte Chorusse spielen können, ohne dass ungewollte Dissonanzen auftreten.

Von Anfang an hatten die HOT SHOTS regelmäßige Auftritte in Hamburg, hauptsächlich im Cotton Club. Aber da sie eine sehr geschäftige Band sind, machten sie auch Touren durch Deutschland, Europa und sogar ausserhalb Europas. Die Höhepunkte dieser Reisen waren Konzerte in den Niederlanden (sogar mit Plattenaufnahme), in Schweden, Dänemark, Spanien, New Orleans, Türkei, Hong Kong und Macao. Es gab auch Radio und TV Sendungen, hauptsächlich in Deutschland, aber auch in Spanien, Schweden, den Niederlanden, New Orleans und sogar in Macau.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
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Sa 11.02. LOUISIANA SYNCOPATORS –Hot Jazz Orch.-
www.louisiana-syncopators.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Früher Swing der 20-er and 30-er Jahre aus HamburgNew Orleans-Musik zu machen war bei der Gründung der Louisiana Syncopators in Hamburg 1969- vor nunmehr 40 Jahren – Wunsch and Ziel der Band-Mitglieder. Von bescheidenen Anfängen baute sich die Band zeitweilig zu einem 14-Mann-Orchester auf, wobei die Kunst des Notenlesens und eigene Arrangements für eine Amateurband zu jener Zeit nicht selbstverständlich waren. Je mehr Musiker, desto mehr personelle Schwierigkeiten tauchten auf, so dass dann Ende der 70-er Jahre und im Laufe der 80-er Jahre ein Gesundschrumpfen zu der heutigen Formation (zehn Musiker) führte und den Stil hervorbrachte, der auch heute noch das Repertoire der Band formt: Früher Swing der 20-er and 30-er Jahre, aber auch frühere klassische Werke (Ragtime) and Zeitgenössisches.

Musikalischer Puritanismus wird deshalb auch rigoros verbannt, um das Repertoire offen zu halten für alles, was nicht nur der Kapelle, sondern auch dem Publikum gefällt. Der Erfolg unterstützt dieses Konzept eindrucksvoll. Die Band bewegt sich hauptsächlich im norddeutschen Raum, wobei das monatlich stattfindende Clubconcert im Cotton-Club in Hamburg eine wesentliche Rolle für die musikalische Darstellung der Band spielt.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
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So 12.02. FRÜHSCHOPPEN: RAGTIME UNITED-New Orleans Jazz-
ragtime-united.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Die Band wurde 1976 gegründet. Die Vorbilder für die musikalische Richtung waren zunächst die Bands von George Lewis und Bunk Johnson aus New Orleans sowie Ken Colyer, der mit seiner Band in den 1960er Jahren in Hamburg auftrat. Besonders angetan war und ist man bis heute von der farbigen Ragtimemusik, die anfangs des 20.JH eine reine Tanzmusik war und die Ballsäle in New Orleans, New York und Chicago zum Kochen brachte.

Das musikalische Spektrum wurde im Laufe der Jahre auch durch den Wechsel einzelner Musiker ständig erweitert und umfasst heute nahezu alle Elemente des Traditionellen Jazz. Ob Blues, Stomps oder Balladen , alles wird auf eigene Weise authentisch vorgetragen. Ob in Jazzclubs, Konzertsälen , bei Festivals , Privat-oder Gechäftsfeiern – die Band findet stets den richtigen Kontakt zum Publikum. Der berühmte Funke springt schnell über.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mo 13.02. GUY WEBER
www.fb.com

Der gebürtige Berliner begeistert mit seinen ausdrucksvollen Boogie Woogie- und Blues Künsten. Zu seinen Vorbildern gehören Größen wie James Booker und Vince Weber, die seinen Stil prägten.

In jungen Jahren sammelte er seine ersten Bühnenerfahrungen auf diversen Jamsessions. Eine große Anerkennung seines Könnens erhielt er im Jahre 2011 auf dem Pinneberger Summerjazz Festival, bei dem er zum Preisträger in der Kategorie "Blues & Boogie" gekührt wurde. Zudem präsentierte Guy Weber sein musikalisches Talent beim bekannten German-Boogie-Woogie-Award "Pinetop" 2013 in Bremen.

Jamsessions mit Persönlichkeiten wie Axel Zwingenberger, Gottfried Böttger und Jo Bohnsack waren ein weiteres Highlight seiner Karriere.

www.fb.com
www.youtube.com
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Di 14.02. JAILHOUSE JAZZMEN –Oldtime Jazz-
www.facebook.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Ein Stück Hamburger Jazzgeschichte: "Es gibt in Hamburg eine Jazzband, die in ihrer Geschichte mehr als alle anderen dafür gesorgt hat, dass Hamburg zu einem Mekka des Jazz wurde, dass so etwas wie eine Szene entstehen konnte: die Jailhouse Jazzmen – ein Stück Hamburger Jazz-Geschichte." (Zitat Karsten Flohr, Hamburger Abendblatt)

Seit 1956 gibt es sie, die neben der Old Merrytale Jazzband älteste Jazzformation Hamburgs. Im Laufe der Zeit spielten nicht weniger als 40 Musiker mit, von denen die meisten auch heute noch aktiv das Jazzgeschehen mitbestimmen, einige als Bandleader neuer Gruppierungen.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mi 15.02. BIG BANDS: COTTON CLUB BIG BAND –Swing-
ccbb.bplaced.net
Vorverkauf: cotton-club.de

Unsere Auftritte werden immer wieder durch Gast-Solisten aus der Hamburger Jazz-Szene bereichert und somit zu besonderen Erlebnissen. Darunter finden sich (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) Musiker wie Lennart Axelsson, Benny Brown, Jan Carstensen, Herb Geller, Nils Gessinger, Oreste Kindilide, Helmar Marczinski, Boris Netsvetaev, Michael Rossberg, Sven Selle, Rolf Toschka, Gero Weiland und zahlreiche andere Musiker der lokalen Jazzszene.

Die Wurzeln der Cotton Club Big Band: Die Band ging 1993 aus der St. John’s Jazzband hervor, die eine der ältesten Hamburger Jazzbands war aufgrund ihrer Gründung Anfang der 50er Jahre als Schülerband am Hamburger Johanneum. Der Name Cotton Club Big Band steht für die Verbundenheit zum ältesten Hamburger Jazzclub, dem Cotton Club, der heute sein Domizil am Alten Steinweg hat. Bereits 1993 bei Gründung der Band bildete sich eine Stammbesetzung heraus und wer bereits in der St. John’s Jazzband dabei war ist halt schon immer dabei, siehe oben.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Do 16.02. EINE KLEINE JAZZMUSIK –Swing-
eine-kleine-jazzmusik.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Das Ensemble Eine Kleine Jazzmusik wurde 1980 von Volker Reckeweg, Hamburgs bekanntem Trompetensolisten und Arrangeur gegründet. "Leicht – luftig – duftig", so drückte es der ehemalige Posaunist der Band und langjähriges Mitlgied der NDR Bigband, Günter Fuhlisch einst aus, sollte die Musik sein. Unzählige Clubgastspiele sowie Radio- und Fernsehauftritte haben der Band über viele Jahre einen hohen Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad verschafft.

Eine Kleine Jazzmusik tritt seit kurzem in einer stark verjüngten Formation auf und klingt noch immer locker und unangestrengt. Das abwechslungsreiche Programm legt einen Schwerpunkt auf Swing-Titel aus den 30er- und 40er-Jahren.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Fr 17.02. JAZZ LIPS –Hot Jazz-
www.jazzlips.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Seit der Gründung der Band im Jahre 1970 haben sich die Jazz Lips mit ihrem hohen musikalischen Anspruch, ihrer ansteckenden Vitalität und der Vielfalt ihres Repertoires in der Jazz-Szene einen Ruf erworben, der weit über die Grenzen Deutschlands hinausgeht. Nur wenigen Gruppen gelingt es so gut, sich auf ihr Publikum im Konzertsaal, auf der Open-Air-Bühne oder im Jazz-Club einzustellen und ihre Zuhörer zu begeistern.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
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Sa 18.02. BOURBON SKIFFLE COMPANY
-Einlass bereits ab 19.30 Uhr-

www.bourbonskiffle.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Seit 1972 ist die Bourbon Skiffle Company (BSC) Garant für mitreißende Musik und gute Laune. Dabei haben die 5 Skiffler aus Hannover ein ganz einfaches Erfolgsrezept: sie haben selbst noch Spaß an ihrer Musik und zeigen das auch! Ihre musikalischen Anregungen beziehen sie aus Jazz, Blues, Country, Folk und Rock – auch gelegentlichen "Saitensprüngen" in die Popmusik sind sie nicht abgeneigt. Doch stets drückt die BSC solchen Adaptionen ihren eigenen Stempel auf, und so gelingt es immer wieder, das Publikum zu überraschen. Und ganz nebenbei hat sich die hierzulande wohl dienstälteste Skiffleformation einen Eintrag im Heyne Jazz-Lexikon erspielt.
Eintritt: AK: 12.00 EUR
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So 19.02. FRÜHSCHOPPEN: THE BLACK+BLUE JAZZBAND –trad.Jazz-
Vorverkauf: cotton-club.de
Eintritt: AK: 8.00 EUR
Mo 20.02. BILLBROOK BLUESBAND
www.billbrookbluesband.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Die im Jahr 2006 neu formierte Band aus dem Hamburger Stadtteil Billbrook gehörte schon in der ursprünglichen Besetzung zum festen Kern der Hamburger Bluesszene. Aus einer Coverband, die sich eng an den Originalaufnahmen des Delta- und Chicago Blues anlehnte, hat sich eine Band entwickelt, die diese traditionelle Musik im eigenen Stil präsentiert und interpretiert. "Rollin' and Jivin' Rhythm & Blues" - erdig, stampfend und rau.

Christoph Rommel: Gesang, Saxophone
Hendrik Klose: Schlagzeug
Walter Dehning: Fender-Bass
Jörn Mahnke: Gitarren
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Di 21.02. BIG BANDS: STINTFUNK
www.stintfunk.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Seit mehr als 30 Jahren besteht in Hamburg die Bigband "Stintfunk", benannt nach dem Ort, an dem die Band jahrelang geprobt hat, der Jugendherberge am Stintfang. Sie ist die älteste, kontinuierlich tätige Bigband in Hamburg, die sich der zeitgenössischen Jazzmusik verschrieben hat. "Stintfunk" ist ein Zusammenschluß von 18 Musikern – sämtlich Amateure + einige Profis -, die in der konventionellen Besetzung von 5 Trompeten, 4 Posaunen, 5 Saxophonen und einer Rhythmusgruppe, bestehend aus Piano, Gitarre, Baß, Schlagzeug, regelmäßig auftreten.

Das Repertoire bietet einen Querschnitt durch die zeitgenössische Bigband-Musik, also kein Aufwärmen von Erfolgstiteln aus der Swingzeit, aber auch keine modernistischen Experimente.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mi 22.02. BIG BANDS: HENDRIK SCHWOLOW BIG BAND
www.hendrikschwolow.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Hendrik Schwolow's Grundrezept ist Big Band Jazz, mit einer Prise Stan Kenton und ’nem Schuss Count Basie. Das Ganze dann aber mit Maynard Fergusons Hochton-Trompete erhitzt und fertig ist – in etwa – die aktuelle CD vom "Hendrik Schwolow & Delicious Big Brass Cracker Band Orchestra". Fertig ist damit unter anderem auch eine Zeitreise in die 50er und 60er, als das nordwestdeutsche Dampfradio seine Sportsendungen noch mit Stücken wie "Trumpet Blues & Cantabile" einleitete. Dieses Stück ist mit auf der neuen CD, die Hendrik Schwolow und seine Mannen im Gepäck haben, wenn sie auf die Bühne gehen. Mit auf der CD ist auch der Dauerbrenner "Mack The Knife". Ansonsten sammeln sich dort Stücke aus der Feder des US-amerikanischen Jazzposaunisten Tom Garling, der die wiederum für den kanadischen Trompeter und Bandleader Maynard Ferguson geschrieben hat. . . Für mehr sollte man ein Jazz-Lexikon bemühen.

Hendrik Schwolow, 1961 in Bremen geboren, tummelt sich seit seinem Studium an der Hochschule für gestaltende Kunst und Musik in Bremen auf all den Hochzeiten, bei denen ein Hochton-Trompeter gefragt ist – vor allem mit Jazz, aber auch mit Pop oder Klassik. Unter anderem war Hendrik Schwolow Anfang der 80er Trompeter, Arrangeur und Leader beim Zirkus Roncalli.

Big-Band-Jazz, Rock und Funk erwartet das Publikum. Hendrik Schwolow & Delicious Big Brass Cracker Band Orchestra sind mit ihrem Programm "Tom Garling Compositions und mehr" zu Gast mit mitreißenden Bläsern, Beats und Bässen.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
Orginal
Do 23.02. TREVOR RICHARDS, dm.+Th.Niemand, tp.+voc.+J.H.Ehlers, p.+R.Böcker, cl.
www.trevorrichards.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Der großartige, 1945 in England geborene Drummer, der in New Orleans ansässig ist, gilt weltweit als einer der besten New Orleans-Schlagzeuger, was er immer wieder durch seine einfühlsame Musikalität und hervorragende Technik unter Beweis stellt. Dem Liederbacher Jazzclub ist er seit Jahren freundschaftlich verbunden. Trevor spielte schon im Kindergarten Schlagzeug. In New York wurde er Schüler von Louis Armstrongs legendärem Drummer Zutty Singleton, dessen Schlagzeug er erbte und das er heute noch spielt. Auch der Jazzveteran Cozy Cole hat ihn unterrichtet.

Trevor Richards hat weltweit Auftritte mit vielen Größen der Jazzszene. 1972 gründete er das Trevor Richards New Orleans Trio mit John Defferary und Bob Barton, das in dieser Formation 10 Jahre lang durch die Welt tourte. Von 1981 - 91 war Art Hodes sein Pianist, danach bis 2001 Ralph Sutton. 1993 erhielt er vom Bürgermeister der Stadt New Orleans eine Ehrenurkunde für seine überragenden Verdienste um die Musik der Stadt verliehen und 1999 einen Fachmedienpreis als Schlagzeuger des Jahres.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
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Fr 24.02. HARLEM JUMP –Hot Swing-
www.harlemjump.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Abseits der Routine der großen Bigbands entstand Anfang der 40er Jahre in den verräucherten Jazzkneipen Harlems der "JUMP". Swing, Blues und Boogie-Woogie verschmolzen dort zum wohl Heißesten, was der Jazz zu bieten hatte – und noch hat… Die Hamburger Band HARLEM JUMP, eine der traditionsreichsten Swing-Formationen im norddeutschen Raum, bringt diese Musik, die geprägt wurde von Künstlern wie Louis Jordan, T-Bone Walker, Cozy Cole, John Kirby, Duke Ellington oder Count Basie, bereits seit 1988 auf die Bühnen und Tanzböden.

Hervorgegangen aus den legendären "Blackbirds of Paradise" (die in den 70er und 80er Jahren über die Hamburger Stadtgrenzen hinaus weite Teile der alten Bundesrepublik – und gelegentlich auch der DDR – mit swingendem Bigband-Sound vom Allerfeinsten versorgten) hat sich HARLEM JUMP nicht zuletzt durch stetig nachrückende jüngere Musiker eine erfrischende Leichtigkeit bewahrt, die sich sofort auf das Publikum überträgt: Stillsitzen? – Ausgeschlossen!
Eintritt: AK: 9.00 EUR
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Sa 25.02. BLUES PACKAGE -Bluesrock-
www.bluespackage.de
Vorverkauf: cotton-club.de

"Go ahead and let it roll!" So heißt es seit mehr als 25 Jahren, denn 2009 feierte Blues Package Bühnenjubiläum. Die vier Bluesrocker aus Hamburg zeigen nicht die geringsten Ermüdungserscheinungen – im Gegenteil. Die Erfahrungen als Hauptact bei ungezählten Festivals und mit Musikerkollegen wie John Mayall, Long John Baldry, Junior Wells, Chris Farlowe, Holmes Brothers, Canned Heat und vielen anderen haben ihre Begeisterung eher gesteigert. "Nach so langer Zeit auf allen Bühnen des Landes wissen wir was wir können und was wir wollen", sagt Gründer und Frontman der Band, Fritz "Fieten" Wulf.

Dieses Selbstbewusstsein, zusammen mit dem hohen musikalischen Niveau der Musiker, sorgt für eine unglaublich energiegeladene Bühnenshow, die auch über drei Stunden hinweg nichts an Präsenz und Esprit verliert. Die stilistische Vielfalt der Band umfasst dabei neben spannenden Eigenkompositionen (von Fritz gerne mit typisch hanseatischem Humor kommentiert) auch sehr gelungene Interpretationen von Stars wie Ry Cooder, The Band, Allman Brothers, Bob Dylan, Neil Young oder John Hiatt.

Der rockige, tanzbare und satt groovende Sound begeistert das anspruchsvolle Hamburger Publikum im Downtown Bluesclub genauso, wie die breite Masse auf Festivals, z. B. dem Honky Tonk in Kiel. Kein Wunder also, dass der Funke bei einem Auftritt schnell auf das Publikum überspringt und aus einem Konzert von Blues Package dann eine tolle Party wird.

Fritz "Fieten" Wulf: Gitarre und Gesang
Stefan Martens: Gitarre
Matthias Huland: Bass
Karsten Reimann: Schlagzeug und Gesang
Eintritt: AK: 10.00 EUR
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So 26.02. FRÜHSCHOPPEN: BIG BANDS: BIG BAND BERNE
www.bigbandberne.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Die gute alte Swing–Ära wird lebendig, wenn die Big Band Berne unter Leitung von Jörg Jennrich legendäre Ohrwürmer aus den 30er und 40er Jahren präsentiert. Mit Original-Arrangements von Frank Sinatra, wie New York, New York oder My Way erleben Sie eine Reise in die Zeit der großen Bigbands. Das Repertoire umfasst Klassiker von Glenn Miller, Duke Ellington, Count Basie u.a. sowie moderne Interpretationen von Michael Bublé und Robbie Williams. Lassen Sie sich von Jacky Ernst mit ihrer warmen und leidenschaftlichen Soul-Stimme verzaubern und dem charismatischen Sänger Hendrik Riehemann mit seiner charmanten Art begeistern. Zusammen mit der Bigband Berne sorgen die beiden für ein unvergleichliches Konzerterlebnis.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
Orginal
Mo 27.02. BLUE SILVER -Blues-
www.blue-silver.info
Vorverkauf: cotton-club.de

Blues Time. Wer jetzt allerdings Blues der angestaubten Machart erwartet, wird von der Hamburger Formation BLUE SILVER angenehm überrascht. Die Jungs schütteln den Staub vergangener Bluesdekaden spielerisch ab und präsentieren eine überzeugende Blues-Mischung aus verschiedenen Stilrichtungen des Genres. Oben drauf gibt's dann noch unbändige Spielfreude und jede Menge feiner Grooves - da macht sich keiner aus dem Staub.

Die Abstauber von BLUE SILVER sind: Frank Gärtner (Guitar, Vocals), Tom Jack (Bass),Achim Erz (Drums) und Johann O. Lange (Harmonica, Vocals). Wer's weiterhin staubig mag, bleibt besser zu Hause...
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Di 28.02. LES HOMMES DU SWING
soundcloud.com
www.facebook.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Les Hommes du Swing gründeten sich Ende 2015 in Hamburg und verfolgen seitdem in ihrer Musik den legendären Gipsy-Swing Django Reinhardts.

Die Brüder Roberto, Jeffrey und Marcel sind Teil der großen Musikerfamilie Weiss. Sie spielen seit ihrer Kindheit zusammen und manifestieren in der Gruppe die traditionelle Spielweise des Sinti-Jazz oder "Jazz Manouche". Kennzeichnend hierfür ist die charakteristische Rhythmik, Spielfreude, hohe Virtuosität, Dynamik und Improvisationslust. Die enge Verbindung der Brüder ist in ihrem hervorragenden Zusammenspiel hörbar.

Der Geiger Jordan Rodin, zugleich Bratschist der Hamburger Symphoniker, fügt mit seinem klassisch ausgebildetem Spiel der Band eine individuelle Note hinzu, wobei der Einfluss der Legende, Stéphane Grappelli, nicht zu überhören ist.

Bassist des Quartetts ist Axel Burkhardt, eine bekannte Größe der Jazzszene in und um Hamburg, der mit seinem rhythmisch-pulsierenden Spiel und jeder Menge Groove die stabile Basis bildet.

Allen gemein ist die Liebe zu Django Reinhardt und Stéphane Grappelli, die 1934 das "Quintette du Hot Club de France" gründeten und damit dem europäischen Jazz eine eigene Identität verliehen.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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