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Fr 01.07. JAZZ O’ MANIACS –Classic Jazz-
Vorverkauf: cotton-club.de

Die Geschichte der Jazz O’Maniacs begann bereits im Frühjahr 1966. Heute zählt sie zu den ältesten noch bestehenden Jazzbands in Deutschland. Natürlich hat es Wechsel in der Besetzung gegeben. Diese gingen jedoch nie zu Lasten der Stilrichtung oder der musikalischen Qualität. Im Gegenteil: Die neuen Musiker haben im Rahmen der stilistischen Vorstellungen immer für frischen Wind gesorgt und die Jazz O’Maniacs vor der musikalischen Vergreisung bewahrt. Musikalisch orientiert sich die Band an den klassischen Aufnahmen der schwarzen Small Bands von Louis Armstrong, Johnny Dodds, Joe ‘King’ Oliver, ‘Jelly Roll’ Morton, Clarence Williams und anderen.
Eintritt AK: 8.00 EUR
Orginal
Sa 02.07. FROG+HENRY, New Orleans+Canada
www.frogandhenry.com
Vorverkauf: cotton-club.de

While most active recently in Canada as a two-man one-man-band using foot-controlled instruments to create the sound of a much larger ensemble, Frog & Henry was formed in New Orleans as an eight-piece street performing band in 2013 from members of the Loose Marbles, The Drunken Catfish Ramblers, Old Crow Medicine Show, and The Haret. Common iterations of the group now feature two members playing a foot-controlled tuba, a pedal-operated upright bass, and a device for playing cornet and guitar simultaneously behind vocals, clarinet, and trombone.

The group contains at least two members and up to 8 or 10, depending on the availability and location of its members and the requirements of the venue, so that each show is different from the next. We play mostly early American popular music: early jazz, blues, rags, jug band music, stringband; and we've been attempting some early Calypso, Cuban, and Mexican music lately.
Eintritt AK: 8.00 EUR
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Mo 04.07. BLUESMONTAG: STEELYARD BLUESBAND, GB.
Vorverkauf: cotton-club.de

"The Steelyard Blues Band" wurde 2004 von Steve Fuller und Sara Cotton, im Norden von England in der Region Yorkshire, gegründet. Seitdem tourt das Duo, zur Begeisterung der immer größer werdenden Fangemeinde, durch ganz Europa und die USA. Die beiden wurden von renommierten Musikern wie Spencer Davis, Robert Cray, The Yardbirds oder John Lee Hooker – um nur einige zu nennen – als Vorgruppe oder sogar als Begleitband engagiert. Sie zeigen sich so leidenschaftlich bei ihren Konzerten, dass man ihnen den Titel "High Energy Bluesrockband" verlieh.
Eintritt AK: 10.00 EUR
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Di 05.07. CORNER’S JAZZBAND –Dixieland-
corners-jazzband.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Die Combo "Corner's" wurde 1980 von Manfred Limbacher tp gegründet. Die Gruppe setzte sich zum Ziel, den traditionellen frei improvisierten Oldtime Jazz zu pflegen. Sie zeichnete sich von Anfang an durch ihre unkomplizierte Spielweise aus, die jedem Bandmitglied viel Freiraum für seine Improvisationen bot. Die Besetzung war traditionell: Trompete, Posaune, Klarinette, Banjo, Bass, Schlagzeug und Klavier. Die Band spielte in und um Hamburg, die Reichweite ging aber durchaus auch bis Hannover oder nach Norden bis an die Ostsee; jedoch hatte sich die Combo 1995 aufgelöst. In 2014 ist die Gruppe um den Trompeter Manfred Limbacher wieder neu formiert worden und tritt seitdem regelmäßig bei uns im Cotton-Club auf.

Die Besetzung:
Manfred Limbacher tp, voc,
Stefan Orendi cl, as
Jörg Hohmann tb, harm., voc
Charles Krüger dr
Jörg Brohmann b
Gerd Kosakowski bj, voc
Eintritt AK: 7.00 EUR
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Mi 06.07. BLUE ORLEANS JAZZBAND –Oldtime Jazz-
www.neworleansjazz.de
Vorverkauf: cotton-club.de

BlueOrleans spielt New Orleans Jazz mit dem Schwerpunkt auf Kollektivimprovisation. Dieser Musikstil entwickelte sich nach 1900 in New Orleans und wurde bis in die 60er Jahre insbesondere von George Lewis und seiner Band gepflegt. Der Bassist Pops Foster aus New Orleans meint scherzhaft in seiner Biografie, dieser Stil habe sich entwickelt, da in New Orleans kein Veranstalter bereit war, für einen Musiker zu zahlen, der auf der Bühne Pause machte. Wie auch immer, die Kollektivimprovisation führte im Jazz lange ein Schattendasein und wurde erst im Free Jazz wiederentdeckt.
Eintritt AK: 7.00 EUR
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Do 07.07. BLUES SET –Fieten Wulf+Dixi Diercks-
Vorverkauf: cotton-club.de
Eintritt AK: 8.00 EUR
Fr 08.07. NEW ORLEANS SHAKERS
Thomas L’ Etienne, cl.-sax.+voc.
J.-H. Ehlers, p.
M. Gnadt, b.
Torsten Zwingenberger, dm.

www.drumming5point.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Torsten Zwingenberger beweist mit den "New Orleans Shakers" wieder einmal, dass er in vielen Spielarten des Jazz zuhause ist. Bereits 1977 gründete er mit Thomas l'Etienne und Kurt Tomm diese Band, bevor er sich nach drei Jahren anderen Projekten zuwandte. Stücke aus dem goldenen Zeitalter des Jazz standen auf dem Programm, Stücke in der Gefühl und einprägsame Simplizität vorherrschend waren. Ein Zufall führte die Band im Jahr 2009 wieder zusammen.

Im Sinne der saftig-erotischen Konnotationen des frühen Jazz weiß der verschmitzte Klarinettist Thomas L'Etienne, dass Jazz nur dann authentisch ist, wenn er mit dem rechten Schmuddelfaktor gespielt wird. In diesem Sinne lässt er Jazz-Akademismus und Notengeprotze sein und geht in melodiensatter Sinnlichkeit auf. Ein bisschen Verruchtheit ist schon dabei, wenn die Band in einem gekonnten Crossover Elemente des alten New Orleans Jazz und verschiedene Stile aus der Karibik mischt. TEASY brilliert dabei mit seiner virtuosen Schlagzeugtechnik "Drumming 5.1" für das leicht federnde "Swingfeeling".

Für eine New-Orleans-Band ist es eine unübliche Besetzung, statt drei Bläsern gibt es nur einen. Das ist eine besondere Herausforderung an die Virtuosität der Bandmitglieder und Ausdruck ihrer Experimentierfreudigkeit. Ihre Neugierde führt sie zu modernen, zeitgemäßen Interpretationen alter Jazztradition. So wie auch jedes Jahr der Mardi Gras in New Orleans neu erlebt und gelebt wird, so spürt man bei den Konzerten der NOS ihre mitreißende Lust am Leben und an der Veränderung, die die Zuschauer immer wieder aufs Neue begeistern.
Eintritt AK: 8.00 EUR
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Sa 09.07. WILLY & THE HELPERS –Country-Rock’n Roll-70er+80er-
Vorverkauf: cotton-club.de

Die Band "WILLY & THE HELPERS" unterhält ihr Publikum mit schwungvoller, erstklassiger Musik. Im reichhaltigen Repertoire der Formation sind Songs aus verschiedensten Genres und Epochen enthalten, der Zuhörer wird auf eine Zeitreise mitgenommen! Es erklingen Songs aus der Rock'n'Roll Ära, Country Musik, 70er und 80er Jahre sowie deutsche Songs. Es ist für Jeden etwas dabei! Das Ganze wird dann noch mit einer lockeren Moderation gewürzt.

Hier einmal die einzelnen Bandmitglieder: Gerd Münchow hat fast 50 Jahre Musikerfahrung in verschiedensten Formationen gesammelt, Gerd ist für den tiefen Sound am Bass zuständig und auch seine Stimme nutzt er vortrefflich! Jack Daniel Wheeler lässt die Akkustikgitarre erklingen, und auch dieser Mann singt erstklasssig! Norbert Gaschina, ein E-Gitarrist der Extraklasse brilliert mit fetzigen Solis, unter anderem beim REBEL ROUSER! Und auch er lässt es sich nicht nehmen zu singen! Der Namensgeber der Band Willy Flindt sitzt an den Drums, und ist für den Groove zuständig, auch das Gesangsmikro ist ihm nicht fremd!
Eintritt AK: 8.00 EUR
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Mo 11.07. BLUESMONTAG: JO BOHNSACK -Piano-Blues+Boogie-Woogie-
www.jobohnsack.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Er hat bei internationalen Festivals und Konzerten beste Kritiken für seine musikalischen Qualitäten erhalten. Mit seinem – für "Jung und Alt" – mitreißenden Entertainment, wie auch mit seinem jugendlichen Charme, erobert er sich das Publikum. Er absolvierte unzählige Fernsehauftritte im In- und Ausland. Das Internationale North Sea Jazz Festival Den Haag kürte ihn zum Piano-Giant. Seine Konzerttourneen führten ihn nach Mexiko und Indonesien. Bisheriger Höhepunkte: Eine Einladung zum Jazz & Heritage Festival in New- Orleans und seine Aufnahme in den Olymp der Steinway – Künstler. Jo Bohnsack lebt im "Boogie Zentrum" Hamburg, aber sein Geburtsort und Sommerdomizil ist und bleibt Sylt, wo er mit Auftritten in der Westerländer Musikmuschel und im Kampener "Dorfkrug" seine ersten Erfolge feiern konnte.
Eintritt AK: 8.00 EUR
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Di 12.07. JAILHOUSE JAZZMEN –Oldtime Jazz-
www.facebook.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Ein Stück Hamburger Jazzgeschichte: "Es gibt in Hamburg eine Jazzband, die in ihrer Geschichte mehr als alle anderen dafür gesorgt hat, dass Hamburg zu einem Mekka des Jazz wurde, dass so etwas wie eine Szene entstehen konnte: die Jailhouse Jazzmen – ein Stück Hamburger Jazz-Geschichte." (Zitat Karsten Flohr, Hamburger Abendblatt)

Seit 1956 gibt es sie, die neben der Old Merrytale Jazzband älteste Jazzformation Hamburgs. Im Laufe der Zeit spielten nicht weniger als 40 Musiker mit, von denen die meisten auch heute noch aktiv das Jazzgeschehen mitbestimmen, einige als Bandleader neuer Gruppierungen.
Eintritt AK: 7.00 EUR
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Mi 13.07. HARLEM JUMP -Hot Swing-
www.harlemjump.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Abseits der Routine der großen Bigbands entstand Anfang der 40er Jahre in den verräucherten Jazzkneipen Harlems der "JUMP". Swing, Blues und Boogie-Woogie verschmolzen dort zum wohl Heißesten, was der Jazz zu bieten hatte – und noch hat… Die Hamburger Band HARLEM JUMP, eine der traditionsreichsten Swing-Formationen im norddeutschen Raum, bringt diese Musik, die geprägt wurde von Künstlern wie Louis Jordan, T-Bone Walker, Cozy Cole, John Kirby, Duke Ellington oder Count Basie, bereits seit 1988 auf die Bühnen und Tanzböden.

Hervorgegangen aus den legendären "Blackbirds of Paradise" (die in den 70er und 80er Jahren über die Hamburger Stadtgrenzen hinaus weite Teile der alten Bundesrepublik – und gelegentlich auch der DDR – mit swingendem Bigband-Sound vom Allerfeinsten versorgten) hat sich HARLEM JUMP nicht zuletzt durch stetig nachrückende jüngere Musiker eine erfrischende Leichtigkeit bewahrt, die sich sofort auf das Publikum überträgt: Stillsitzen? – Ausgeschlossen!
Eintritt AK: 7.00 EUR
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Do 14.07. RAGTIME UNITED –New Orleans Jazz-
www.ragtime-united.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Die Band wurde 1976 gegründet. Die Vorbilder für die musikalische Richtung waren zunächst die Bands von George Lewis und Bunk Johnson aus New Orleans sowie Ken Colyer, der mit seiner Band in den 1960er Jahren in Hamburg auftrat. Besonders angetan war und ist man bis heute von der farbigen Ragtimemusik, die anfangs des 20.JH eine reine Tanzmusik war und die Ballsäle in New Orleans, New York und Chicago zum Kochen brachte.

Das musikalische Spektrum wurde im Laufe der Jahre auch durch den Wechsel einzelner Musiker ständig erweitert und umfasst heute nahezu alle Elemente des Traditionellen Jazz. Ob Blues, Stomps oder Balladen , alles wird auf eigene Weise authentisch vorgetragen. Ob in Jazzclubs, Konzertsälen , bei Festivals , Privat-oder Gechäftsfeiern – die Band findet stets den richtigen Kontakt zum Publikum. Der berühmte Funke springt schnell über.
Eintritt AK: 7.00 EUR
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Fr 15.07. REVIVAL JAZZBAND –Swingin’ Dixieland-
Vorverkauf: cotton-club.de

Die monatlichen Auftritte im Cotton Club gehörten von Anfang an zum Pflichtprogramm, so dass man mit Stolz auf den 500. Auftritt zusteuert. Am 01. April 2011 feierte die Revival Jazzband in ihrem Domizil, nämlich Hamburgs Jazzclub Nr.1, dem Cotton Club, in dem sie 1971 auch ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte, ihr 40jähriges Bestehen.

Das Repertoire der Revival Jazzband umfasst alle Facetten des traditionellen Jazz. Ihre Titel entstammen dem New Orleans– und Chicago-Stil, der Dixieland-Tradition sowie dem Swing. Durch die jahrelange Zusammenarbeit der sieben Musiker ergibt sich ein sehr lebendiger, nicht in Routine erstarrter Sound. Allen Musikern ist deutlich anzumerken, dass sie mit sehr viel Freude und Engagement bei der Sache sind. Dass die Revival Jazzband fast jeder musikalischen Herausforderung gewachsen ist, zeigt sich auch darin, dass manchmal ganz spontan neue Stücke auf der Bühne vorgeführt werden.
Eintritt AK: 8.00 EUR
Orginal
Sa 16.07. LOUISIANA SYNCOPATORS –Hot Jazz Orchestra-
www.louisiana-syncopators.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Früher Swing der 20-er and 30-er Jahre - aus Hamburg New Orleans-Musik zu machen war bei der Gründung der Louisiana Syncopators in Hamburg 1969 Wunsch and Ziel der Band-Mitglieder. Von bescheidenen Anfängen baute sich die Band zeitweilig zu einem 14-Mann-Orchester auf, wobei die Kunst des Notenlesens und eigene Arrangements für eine Amateurband zu jener Zeit nicht selbstverständlich waren. Je mehr Musiker, desto mehr personelle Schwierigkeiten tauchten auf, so dass dann Ende der 70-er Jahre und im Laufe der 80-er Jahre ein Gesundschrumpfen zu der heutigen Formation (zehn Musiker) führte und den Stil hervorbrachte, der auch heute noch das Repertoire der Band formt: Früher Swing der 20-er and 30-er Jahre, aber auch frühere klassische Werke (Ragtime) and Zeitgenössisches.

Musikalischer Puritanismus wird deshalb auch rigoros verbannt, um das Repertoire offen zu halten für alles, was nicht nur der Kapelle, sondern auch dem Publikum gefällt. Der Erfolg unterstützt dieses Konzept eindrucksvoll. Die Band bewegt sich hauptsächlich im norddeutschen Raum, wobei das monatlich stattfindende Clubconcert im Cotton-Club in Hamburg eine wesentliche Rolle für die musikalische Darstellung der Band spielt.
Eintritt AK: 8.00 EUR
Orginal
Mo 18.07. HENRY HEGGEN + GÜNTHER BRACKMANN
www.brackmann-musik.de
www.henryheggen.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Henry Heggen ist die Blues-Sänger-Institution in Deutschland seit Jahren. Niemand singt Blues & Boogie Woogie so authentisch wie der in Jacksonville/Florida in den USA geborene und mittlerweile in Lutherstadt Wittenberg lebende Musiker. Niemand spielt die Bluesharp so emotional intensiv wie "Mr. Natural”, wie Henry Heggen auch genannt wird. Mühelos zieht Henry das Publikum in seinen Bann. Durch seine natürliche Art der Blues- & Boogie Interpretation gelingt es dem sympathischen Entertainer immer wieder, seine Konzerte mit einem hohen GUTE LAUNE FAKTOR zu versehen, dem sich niemand entziehen kann. Die Liste seiner Auftritte mit prominenten Kollegen ist lang: Abi Wallenstein, Inga Rumpf, Vince Weber, Gottfried Böttger und, und, und

Seit Jahren nun tritt Henry Heggen regelmässig mit dem in Hamburg lebenden Boogie Woogie & Blues Pianisten Günther Brackmann auf, dessen kraftvoller und virtuoser Stil Henry's Gesang wunderbar ergänzt. Henry Heggen: "This guy broke more pianos than you've had hot dinners”. Günther Brackmann ist ein Spezialist für ausgefeilte Boogie Woogie & Ragtime Improvisationen. Er beherrscht das gefühlvolle Spiel der Bluesballade wie auch das virtuose Spiel des Swing. Brian Barnett hat einmal über diesen Pianisten, der auch auf den Beinamen "Breakdown” hört, geschrieben: "Breakdown has muscles, where other pianists only have ideas”.

Beide befreundete Musiker spielen seit annähernd 30 Jahren zusammen, was ihren Auftritten eine lockere, fast private Atmosphäre verleiht. Gemeinsame musikalische Stationen wie "HAVE MERCY”. "THE BLAMMERS”, "B.SHARP” oder "BOOGIE HOUSE” haben ein erfahrenes, eingespieltes Duo heranreifen lassen, dessen Spielfreude zum Wohle des Publikums ungebrochen ist.
Eintritt AK: 8.00 EUR
Orginal
Di 19.07. COLBINGER –Singer-Songwriter-
www.colbinger.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Sein Musikstil ist Rock, in dem Elemente aus Grunge, Folk, Funk und Country beheimatet sind. Er ist ein Songpoet, der die Höhen und Tiefen, das Licht und die Schatten in wundervolle Worte zu kleiden vermag. Seine Songs nennt er Erinnerer und Gefährten, um das Leben zu erschließen und sich ästhetische Weltzugänge zu schaffen. Musik, so Colbinger, begeistert, motiviert und inspiriert. Er schreibt Songs und Gedichte, die seine Hörer und Leser sehr tief berühren, und auf der Bühne beseelt gebettet durch die funky Akustikgitarre trägt seine einzigartige Stimme die Worte mal sehnsüchtig, mal liebevoll, oder auch expressiv nachdenklich direkt in das Herz seiner Zuhörer. Mit seiner natürlichen Art, mit den poetisch berührenden Texten, musikalischer Freude und mit seinem Gespür für die Energie des Augenblicks begeistert er sein Publikum. So auch Colbinger's Leitsatz: "Machen wir uns auf und bleiben wir dran."
Eintritt AK: 8.00 EUR
Orginal
Mi 20.07. COTTON CLUB BIG BAND –Swing-
ccbb.bplaced.net
Vorverkauf: cotton-club.de

Unsere Auftritte werden immer wieder durch Gast-Solisten aus der Hamburger Jazz-Szene bereichert und somit zu besonderen Erlebnissen. Darunter finden sich (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) Musiker wie Lennart Axelsson, Benny Brown, Jan Carstensen, Herb Geller, Nils Gessinger, Oreste Kindilide, Helmar Marczinski, Boris Netsvetaev, Michael Rossberg, Sven Selle, Rolf Toschka, Gero Weiland und zahlreiche andere Musiker der lokalen Jazzszene.

Die Wurzeln der Cotton Club Big Band: Die Band ging 1993 aus der St. John’s Jazzband hervor, die eine der ältesten Hamburger Jazzbands war aufgrund ihrer Gründung Anfang der 50er Jahre als Schülerband am Hamburger Johanneum. Der Name Cotton Club Big Band steht für die Verbundenheit zum ältesten Hamburger Jazzclub, dem Cotton Club, der heute sein Domizil am Alten Steinweg hat. Bereits 1993 bei Gründung der Band bildete sich eine Stammbesetzung heraus und wer bereits in der St. John’s Jazzband dabei war ist halt schon immer dabei, siehe oben.
Eintritt AK: 7.00 EUR
Orginal
Do 21.07. WOOD CRADLE BABIES –Dixieland
www.wood-cradle-babies.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Die WOOD CRADLE BABIES haben sich 1976 zusammengefunden und spielen seitdem in nahezu unveränderter Besetzung Dixieland-Jazz. Der Bandname hängt mit dem von Baumschulen umgebenen Übungsdomizil im Kreis Pinneberg, der "Wiege des Waldes", zusammen: Waldwiegen-Babies. Jedoch von "Babies" keine Spur! Alle Bandmitglieder hatten schon als 15- bis 20-jährige in verschiedenen Bands gejazzt, um dann nach langjähriger Pause ihr Hobby wiederaufzunehmen.
Eintritt AK: 7.00 EUR
Orginal
Fr 22.07. NEW ORLEANS FEETWARMERS –Hot Jazz-
www.feetwarmers.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Let’s have a Party …… diese Textzeile aus dem temperamentvollen Titel "I Can’t Dance" ist für die NEW ORLEANS FEETWARMERS (NOF) Antrieb und Einladung zugleich. Kein Fuß steht still, wenn das Sextett aus Norddeutschland auf kleinen und großen Bühnen loslegt. Authentischer New Orleans Jazz aus den 20er Jahren live und handgemacht: In dieser Musik steckt ein Lebensgefühl, das mitreißt. Von dem Zauber der Band ließen sich Jurys und Publikum bei mittlerweile vier internationalen Jazz-Festivals in Frankreich begeistern: So gewannen die FEETWARMERS im Juli 2008 im ersten Anlauf den renommierten Wettbewerb "Compétition internationale de Jazz New Orleans" in St. Raphaël (Südfrankreich, Côte d’Azur).
Eintritt AK: 8.00 EUR
Orginal
Sa 23.07. CELTIC COWBOYS
- Greengrass meets Bluegrass -

www.celtic-cowboys.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Die Celtic Cowboys sind eine der ungewöhnlichsten Bands der deutschen Musiklandschaft! Hiervon können sich nicht nur Country-Fans seit dem Jahr 2009 überzeugen, wenn sie den vielfältigen Songs lauschen, die sich eben nicht einem einzigen Genre zuordnen lassen. Die Lieblings-Musikstile der Bandmitglieder reichen von Country, Irish Folk, Western Swing und einer Prise Bluegrass über Skiffle bis hin zu Blues und Rock 'n' Roll. Das passt nicht zusammen? Von wegen! Die mitreißende Mischung lässt jeden Saloonbesuch zum unvergessenen Erlebnis werden und der Charme der sechs norddeutschen Cowboys begeistert dazu das Publikum in ganz Deutschland.

Im Dezember 2011 gewannen die Celtic Cowboys bei der Verleihung des Deutschen Rock & Pop-Preises mit ihrer aktuellen CD "A Simple Life" den ersten Preis für das beste Country-Album. Besondere Auszeichnung erfuhr außerdem ihr vorderster Reiter Deputy Dirk, der sich als bester Countrysänger bereits 2012 und erneut 2014 in die Herzen der Jury sang und zudem auch den dritten Platz für den Song "Sweet Suzie" eroberte.

Mit dem Rückenwind dieser Preisverleihungen gehen Deputy Dirk (akustik-, E- und Dobro-Gitarre, Gesang), der Flanger Ranger (Gitarre, Gesang), Sitting Bumm (Perkussion und Akkordeon), der Mando Marschall (Mandoline, 5-String- &Tenor-Banjo, Gesang), Brian McMarnoch vom Clan der Innes (Kontrabass) und Rising Bow (Fiddle) weiter auf Tour. Wer ebenfalls den Ritt in den Sonnenuntergang genießen möchte, darf sich das aktuelle Programm der Celtic Cowboys nicht entgehen lassen, denn die Jungs beweisen nicht nur, dass sie ihre Instrumente bestens beherrschen, sondern verleihen mit ihren abwechslungsreichen Arrangements auch den Klassikern beider Atlantikküsten ein neues Gewand.
Die sechs Reiter der Guten Laune passen sich somit sowohl der musikalischen Entwicklung der letzten Jahrhunderte an, in denen sich die europäische Musiklandschaft und Musik Made in USA wechselseitig beeinflussten, überzeugen darüber hinaus aber durch ihre innovativen Kombinationen der Genres. So verschmelzen die Celtic Cowboys Songs der Prärie und der Route 66 mit den traditionellen Melodien der grünen Insel und vereinen alte Weisen Irlands mit den Klassikern der Western-Szene. Seit neustem gesellen sich auch eigene Songs mit deutschen Texten hinzu.

Mit ihrer aktuellen CD "A Simple Life" beweisen die Musiker nicht nur ihre insgesamt über 150 Jahre geballte Bühnenerfahrung, sondern auch ihre Fähigkeiten als kreative Singer und Songwriter, denn die meisten Stücke stammen aus eigener Feder, und alle bleiben dem frischen Stil der Celtic Cowboys treu.

Die Cowboys sind:
Dirk Schulze: Gesang, E-, Akustik- und Dobro/Resonator Gitarre
Christian Niehues: Upright Bass
Gilbert Bahn-Köpke: Fiddle
Hartmut Markmann: Gesang, Gitarre
Andreas Schürmann: Perkussion, Akkordeon
Guido Plüschke Gesang, Mandoline, 5-Strin- & Tenor Banjo
Eintritt AK: 10.00 EUR
Orginal
Mo 25.07. BLUESMONTAG: SVEN-OLE LÜTHKE+BIG BAD JOL
www.solblues.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Erstes regionales Aufsehen erregte der deutsche Bluessänger und -gitarrist S.-O. Lüthke 2003 mit seinem Projekt "Bluesventure", bei dem 8 junge aufstrebende MusikerInnen diverser Genrecouleur zusammen Bluesstücke interpretierten. 2004 erhielt der damals erst 19-Jährige mit seiner Formation den begehrten Summer Jazz Award in der Sparte Blues. Es folgte eine Zeit geprägt vom Boogie- Woogie des Pianisten Marcus Paquet mit Auftritten u.a. im Congress Centrum Hamburg und auf dem größten Skifflefestival der Welt (Tampere/FIN). Paquet und Lüthke krönten ihre Zusammenarbeit mit dem Summer Jazz Award 2006. Seit 2005 tourt Lüthke primär mit dem Bluesharpspieler und Frontman von "Blue Silver" big bad Jol. Die Mischung aus Country- und Urbanblues, gepaart mit Singer/Songwriteranleihen und puristisch bearbeiteten Rockklassikern konnte ebenfalls die hochkarätige Jury des Summer Jazz Festivals im Jahr 2011 überzeugen, die ihn damit überhaupt zum ersten Musiker machte, der den renommierten Preis mit gleich drei komplett unterschiedlichen Formationen verliehen bekommen hat. Im Herbst erscheint das langersehnte neue Album "Two Women Blues -revisited & beyond-".

Einflüsse: u.a. Lightning Hopkins, Son House, Robert Johnson, Amos Lee, Katie Melua, Allan
Taylor, Abi Wallenstein
Support & Special Guest Appearances: u.a. Blues Culture (DE), Henry Heggen (US), Jo Bohnsack
(DE), Chris Jones (US) & Steve Baker (ENG), Tom Shaka (US), Le Clou (FR)
Auszeichnungen: Summer Jazz Award (Blues) in den Jahren 2004, 2006 & 2011
Eintritt AK: 8.00 EUR
Orginal
Di 26.07. AFTER MIDNIGHT –Bluesrock-
www.after-midnight.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Gradliniger Rock und Blues … das sind After Midnight – 3-Mann Besetzung im klassischen Backup. Gespielt werden Coversongs von Eric Clapton über Hendrix bis ZZ-Top und vieles mehr, in eigener Interpretation. Differenzierter Sound und Satzgesang sind nur einige der Merkmale dieser Band.
Eintritt AK: 8.00 EUR
Orginal
Mi 27.07. LES HOMMES DU SWING -Gipsy Jazz-
soundcloud.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Les Hommes du Swing gründeten sich Ende 2015 in Hamburg und verfolgen seitdem in ihrer Musik den legendären Gipsy-Swing Django Reinhardts.

Die Brüder Jeffrey und Roberto sind Teil der großen Musikerfamilie Weiss. Sie spielen seit ihrer Kindheit zusammen und manifestieren in der Gruppe die traditionelle Spielweise des Sinti-Jazz oder "Jazz Manouche". Kennzeichnend hierfür ist die charakteristische Rhythmik, Spielfreude, hohe Virtuosität, Dynamik und Improvisationslust. Die enge Verbindung beider Brüder ist in ihrem hervorragenden Zusammenspiel hörbar.

Der Geiger Jordan Rodin, zugleich Bratschist der Hamburger Sinfoniker, fügt mit seinem klassisch ausgebildetem Spiel der Band eine interessante Farbgebung hinzu, wobei der Einfluss der Legende, Stéphane Grappelli, nicht zu überhören ist.

Bassist des Quartetts ist Axel Burkhardt, eine bekannte Größe der Jazzszene in und um Hamburg, der mit seinem rhythmisch-pulsierenden Spiel die stabile Basis bildet.

Allen gemein ist die Liebe zu Django Reinhardt und Stéphane Grappelli, die 1934 das "Quintette du Hot Club de France" gründeten und damit dem europäischen Jazz eine eigene Identität verliehen.

A. Burkhardt, b.
J. Rodin, viol.
J. Weiss, g.
R. Weiss, g.
Eintritt AK: 8.00 EUR
Orginal
Do 28.07. GERRIT BROCKMANN + BAND
-American Roots-Rock-Blues-Folk-Soul-

www.soundcloud.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Gerrits Akustik "Unplugged" Band hatte ihre Auftrittspremiere im Februar 2013 und mittlerweile ein Programm von 40 Songs, fast alle aus der Feder von Songwriter Gerrit Brockmann, eingeprobt und aufgeführt. Auch bei diesem Konzert werden wieder neue Songs von Gerrit zu hören sein, inspiriert von Folk-, Blues-, Jazz-, Gospel-Musik und englischen Bands der 1960-er Jahre.

Das Bremer Trio improvisiert auch gerne und löst sich von Gerrits straffen Song- Arrangements, es gibt solistische Einlagen und bei passender Gelegenheit läßt Gerrit Anekdoten aus dem Leben eines Tour-/Roadmanagers einfließen. Sein Song "Born in Madagascar" z. B. handelt von Madagascar Slim, Mitglied des Kanadischen Trios "Tri Continental", den Gerrit vor vielen Jahren gut kennenlernte. Der Song ist eine Kurzbiografie des Musikers in Bluesform. Ergänzt wird das Programm durch einige polit- und sozialkritische Texte wie "Thousands of silent lips" und "Don't look away", in dem der Bremer Songwriter (sich selbst) zur Zivilcourage aufruft und dabei im Stile von Taj Mahal, den er persönlich kennenlernte und dutzende seiner Konzerte verfolgte, die Gitarre zupft. Schlechte Laune vertreibt er sich mit seinem Lied (There is a) "Life after winter". Brockmanns Slide-Guitar-Spiel ist u.a. bei Bo Diddleys Song "Crackin Up" sowie Bobby Womacks "It's all over, now" zu hören.

Gerrit Brockmann: Gesang, akustische (Slide-) Gitarren
Ralf Brinkmann: Bass
Maximilian Suhr: Drums/Percussion
Eintritt AK: 8.00 EUR
Orginal
Fr 29.07. SOUTHLAND NEW ORLEANS JAZZBAND
www.southlandjazz.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Es gibt genügend Leute, die denken, mit "Ice Cream" (I Scream) hätte der Jazz begonnen. Was in den 50er Jahren die Pop Charts erstürmte, hatte allerdings schon Jahrzehnte vorher angefangen: Der Jass – anfangs wirklich so geschrieben. In den 20er Jahren begann durch die Erfindung der Schallplatte die "Tontechnische Konservierung", die den Grundstein für den Welterfolg einer bis dahin kaum bekannten Musikform schuf – "Jazz" genannt. Epizentrum dabei war die Stadt New Orleans im US-Bundesstaat Louisiana. 1987 fand sich in Hamburg eine Gruppe engagierter Musiker zusammen, die ein gemeinsames Ziel hatte: die Fortführung und Pflege genau dieser Originale der New Orleans Musik der 20er und 30er Jahre. Es entstand die "SOUTHLAND NEW ORLEANS JAZZ BAND".
Eintritt AK: 8.00 EUR
Orginal
Sa 30.07. LES ENFANTS DU JAZZ –Dixieland-
www.lesenfantsdujazz.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Eine erste Dixieland-Band unter diesem Namen gab es in Hamburg bereits während der späten Fünfzigerjahre von 1958 bis 1967. Der Vorschlag, einen französischen Namen zu wählen, stammte von dem damaligen Posaunisten Michael "Mike" Förster. Der Aufmerksamkeitswert dieses Namens war groß, da alle anderen Bands englische Namen hatten. Deshalb, und weil das alte Schild zur Beschriftung der Basstrommel noch existierte, hat man bei der Neugründung in den Siebzigerjahren den alten Namen wieder aktiviert.

Gespielt wird ein frischer swingender Dixieland-Jazz, wie er in der Zeit des Dixieland-Revival zum Ende der Fünfzigerjahre bei uns durch "Chris Barbers Jazzband", "Papa Bues Viking Jazzband", die "Dutch-Swing-College-Band " und andere bekannt wurde. Die Themen reichen von Ellingtons "Stevedore Stomp" über den "Tennessee Waltz" und Hodges "Sweeping The Blues Away" bis hin zu traditionellen Ohrwürmern wie "Bugle Boy March" und "Everybody Loves Saturday Night".

Durch die Besetzung in der Rhythmusgruppe mit Bass, Banjo und Schlagzeug bleibt der Rhythmus flexibel, durchsichtig und swingend. Wir achten ganz besonders darauf, dass nicht jeder so laut spielt, wie er kann. Vielmehr hört jeder auf den anderen. So ergeben sich Chorusse im Piano und Pianissimo, nach denen es mit Crescendo im Kollektiv dann so richtig abgehen kann.

Als Ergebnis präsentiert sich die Band mit einem in Hamburg unverwechselbaren eigenen Sound. Der Einsatz von Verstärkern beschränkt sich auf Vocal-Chorusse und die Unterstützung für schwierige akustische Verhältnisse oder große Auditorien. Auch der Kontra-Bass kommt in kleineren Räumen ohne Verstärker aus. So kann man durchaus von "handgemachtem Jazz" sprechen.
Eintritt AK: 8.00 EUR
Orginal
Mo 01.08. GYPSY SWING mit u.a. HELMUTH STUARNIG,viol.

Mo 08.08. MAIN ISAR BLOOZEBOYS -Blues-
www.bluenoteblues.de

Main Isar Bloozeboys - Preaching The Blues

Zwischen Main und Isar tut sich was: Charles M. Mailer, Kopf der Sunhill Palace Band aus Würzburg sowie Wolfgang Iden und Mario Bollinger von der ehemaligen Blue Note Blues Band aus München haben sich zusammen getan um das Beste der beiden Formationen akustisch zu präsentieren. Die Main Isar Bloozeboys zelebrieren den Blues in einer sparsam instrumentierten Urform frei nach dem Motto "Back To The Roots" . Jahrzehntelanges Tingeln durch die deutsche Blues- und Clubszene hat diese 3 einzelnen Musiker geformt und nun zu einem neuen Trio zusammengeführt.


Charles M. Mailer "The Preacher of Blues" strapaziert seine Stimmbänder, stampft den schweißtreibenden Groove und auf den weißen und schwarzen Tasten des Pianos. Wolfgang Iden erzeugt mit den Bluesharps den Sound Chicagos und Mario Bollinger slidet und zupft akustische Blues- und Resonatorgitarren.

Das Programm der Main Isar Bloozeboys führt über New Orleans- und Mississippi-Blues Standards, sowie den Urban Blues Chicagos bis hin zu traditionellem akustischem Country und Texas Blues. Ein musikalisches Spektrum also, das so weit ist wie das Mississippi Delta und so heiß wie die Chicago Steel Mills.

Seid gespannt wie eine E-Saite!

We Are Ready For You!
Orginal
Fr 19.08. JOHN LAW + THE TREMORS

Fr 26.08. "Swing-O-City" The Dutch Connection -Das neue Jazzfestival-
www.swingocity.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Swing und traditioneller Jazz zurück nach Hamburg! Das neue Festival 2016 in Hamburg! Am 26. und 27. August bei uns im Cotton Club

Festivalmacher/ Musiker:
Jan-Hendrik Ehlers, piano & Ralf Böcker, reeds

Jan-Hendrik Ehlers beherrscht Jazzstile vom Anfang dieser Musik zu Beginn des 20. Jahrhunderts wie Ragtime bis zu modernen Jazz- und Soulklängen der 60er Jahre und ist Spezialist für das "Stridepiano".

Der Hamburger Saxophonist Ralf Böcker ist als fester Bestandteil der Hamburger Jazz-und Bluesszene nicht mehr wegzudenken, Festivalmacher und Musikagent. Auftritte mit Ken Hensley, Abi Wallenstein oder dem Jazzurgestein Abbi Hübner belegen seine stilistische Vielfältigkeit.

Axel Burkhardt, bass
Neben seinen Solo-Aktivitäten ist er seit mehr als zwanzig Jahren als Instrumentalist mit E- und Kontrabass aktiv, u.a. Spielte er im legendären Café Royal Salonorchester.

The Dutch Connection 2016

Selena Kuiper, Posaune
Als erste Frau in den Niederlanden hat Selena Kuiper die Konzertprüfung für Jazz-Posaune abgelegt. Bekannt wurde Sie unter den Künstlernahme "Slidin" Selena mit Ihre Band, den Dixieland Crackerjacks.

Jerome Cardynaals, drums
"Dieser junge Mann (19 Jahre), ist einer der Top-Groove Schlagzeuger aus den Niederlanden. Er spielt auf höchstem Niveau!” Phillip Lassiter (Prince, Al Jarreau). Jerome spielte schon auf internationalen Festivals wie Jazz Ascona(IT), North Sea Jazzfestival(NL), Aalener Jazztage(DL), French Quarter Festival(NOLA). Er begleitete internationale Musiker wie Dr. Lonnie Smith, Madelin Bell, Benjamin Herman, Leroy Jones und viele andere.

Bert Brandsma, Saxofon und Klarinette
Seit 2011 spielt Bert Brandsma in der Big Chris Barber Band. "Bert ist eines der begabtesten Bandmitglieder, die je mitgespielt hat. Er ist ein hervorragender Solist. Chris Barber

Grußwort von Chris Barber
Hamburg and it's connections to Jazz always brings back warm memories dating back to the days of our first international tour, when we were booked in Denmark. We had to wait a while at Hamburg Hauptbahnhof and were then approached by local jazz enthousiasts who had heard about our band. That was even before we had recorded Ice Cream!

No wonder the lovely city at the port of the Elbe was then included in our first German tour and the ties grew so strong that at some point there was even mention of the "Freie und Barber-Stadt Hamburg". What greater honour can a man recieve?
So it is a great pleasure for me to know that the tradition of our music carries on and lovely initiatives like the new Swingfestival: Swing-O-City offer quality music to the listeners. The Cotton Club is of course a wellknown venue for our kind of music. I'm happy to see that my Star Clarinet Soloist Bert Brandsma is booked as one of the guests of honour. Keep swinging! Chris Barber
Eintritt AK: 15.00 EUR
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Sa 27.08. "Swing-O-City" The Dutch Connection -Das neue Jazzfestival-
www.swingocity.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Swing und traditioneller Jazz zurück nach Hamburg! Das neue Festival 2016 in Hamburg! Am 26. und 27. August bei uns im Cotton Club

Festivalmacher/ Musiker:
Jan-Hendrik Ehlers, piano & Ralf Böcker, reeds

Jan-Hendrik Ehlers beherrscht Jazzstile vom Anfang dieser Musik zu Beginn des 20. Jahrhunderts wie Ragtime bis zu modernen Jazz- und Soulklängen der 60er Jahre und ist Spezialist für das "Stridepiano".

Der Hamburger Saxophonist Ralf Böcker ist als fester Bestandteil der Hamburger Jazz-und Bluesszene nicht mehr wegzudenken, Festivalmacher und Musikagent. Auftritte mit Ken Hensley, Abi Wallenstein oder dem Jazzurgestein Abbi Hübner belegen seine stilistische Vielfältigkeit.

Axel Burkhardt, bass
Neben seinen Solo-Aktivitäten ist er seit mehr als zwanzig Jahren als Instrumentalist mit E- und Kontrabass aktiv, u.a. Spielte er im legendären Café Royal Salonorchester.

The Dutch Connection 2016

Selena Kuiper, Posaune
Als erste Frau in den Niederlanden hat Selena Kuiper die Konzertprüfung für Jazz-Posaune abgelegt. Bekannt wurde Sie unter den Künstlernahme "Slidin" Selena mit Ihre Band, den Dixieland Crackerjacks.

Jerome Cardynaals, drums
"Dieser junge Mann (19 Jahre), ist einer der Top-Groove Schlagzeuger aus den Niederlanden. Er spielt auf höchstem Niveau!” Phillip Lassiter (Prince, Al Jarreau). Jerome spielte schon auf internationalen Festivals wie Jazz Ascona(IT), North Sea Jazzfestival(NL), Aalener Jazztage(DL), French Quarter Festival(NOLA). Er begleitete internationale Musiker wie Dr. Lonnie Smith, Madelin Bell, Benjamin Herman, Leroy Jones und viele andere.

Bert Brandsma, Saxofon und Klarinette
Seit 2011 spielt Bert Brandsma in der Big Chris Barber Band. "Bert ist eines der begabtesten Bandmitglieder, die je mitgespielt hat. Er ist ein hervorragender Solist. Chris Barber

Grußwort von Chris Barber
Hamburg and it's connections to Jazz always brings back warm memories dating back to the days of our first international tour, when we were booked in Denmark. We had to wait a while at Hamburg Hauptbahnhof and were then approached by local jazz enthousiasts who had heard about our band. That was even before we had recorded Ice Cream!

No wonder the lovely city at the port of the Elbe was then included in our first German tour and the ties grew so strong that at some point there was even mention of the "Freie und Barber-Stadt Hamburg". What greater honour can a man recieve?
So it is a great pleasure for me to know that the tradition of our music carries on and lovely initiatives like the new Swingfestival: Swing-O-City offer quality music to the listeners. The Cotton Club is of course a wellknown venue for our kind of music. I'm happy to see that my Star Clarinet Soloist Bert Brandsma is booked as one of the guests of honour. Keep swinging! Chris Barber
Eintritt AK: 15.00 EUR
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Di 30.08. CATTLE CALL

Mi 31.08. JAZZ TAP QUARTETT
Steptanz ist eng mit der Entwicklung des Jazz verbunden, und nach zahlreichen Auftritten in Vaudeville-Theatern Anfang des letzten Jahrhunderts tourten Steptänzer später mit den berühmten Swing Bands der 1930er und 40er Jahre. Ab Mitte der 1950er Jahre wurden die Auftritte für Steptänzer rar, seit Ende der 1970er Jahre waren dann wieder vermehrt auch Steptänzer/innen auf Bühnen zu hören und zu sehen, und bis heute hat der Steptanz viele weitere Facetten hinzugewonnen.

Im Quartett mit den Musikern Lorenz Boesche, Oliver Karstens und Thomas Altmann integriert sich Steptänzerin Nicola Hartlef einerseits als Mitglied der Band, präsentiert darüberhinaus aber auch Choreografien berühmter Steptanzmeister und streift so einige Stationen der Jazz-Tap-Geschichte.

Nicola Hartlef (tap)
Lorenz Boesche (p)
Oliver Karstens (b)
Thomas Altmann (dr)
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Fr 02.09. hanseSWINGproject
www.hanse-swing-project.de

hanseSWINGproject - der Name der Band steht auch im 12. Jahr des Bestehens immer noch für die Idee, die Klassiker des American Songbook in frischem Gewand in kleiner Besetzung zu präsentieren, verbunden mit unterhaltsamen Anmerkungen zu den Titeln, den Komponisten und Textdichtern und der musikalischen Zeitgeschichte.

Das Jazz-Quintett um die Sängerin Kathrin Hinnneburg präsentiert in seinem Konzert "Summertime - Swingtime" ein "best of" der Konzerte der vergangenen Jahre, eine swingende Zeitreise durch das American Songbook, von George Gershwin ("The Man I Love", "It,s Wonderful"), Cole Porter ("It's Delovely", "I've Got You Under My Skin"), Richard Rodgers ("My Favorite Things", "Blue Moon") zu Duke Ellington ("Just Squeeze Me", "Satin Doll") u.a.

Die Presse:
"Virtuose Musik und hinreißende Anekdoten.....aller Tradition zum Trotz begeistern die Musiker immer wieder mit Spielwitz, instrumentaler Virtuosität und leidenschaftlicher Musizierfreude... so fühlte sich das Publikum bestens unterhalten..." (ib am 6.01.14 in den Föhrer und Amrumer Nachrichten)
"....Beifall für das kraftvolle Spiel der Jazz-Truppe und ihre hochkarätigen Einzelmusiker... wobei Sängerin Kathrin Hinneburg ihre Stimme röhren und flüstern, betteln und betören ließ, dass es eine Freude war... Bravo Rufe aus dem Publikum..." (G.J. am 23.01.12 im Weser-Kurier)

Kathrin Hinneburg voc
Olaf Barkow sax, cl, fl
Andreas Hinrichs p
Moritz Zopf b
Wolf Grezesch dr
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Di 27.09. LISA LYSTAM FAMILY BAND, Schweden
www.lisalystam.se
Vorverkauf: cotton-club.de

LISA LYSTAM FAMILY BAND

"die neue schwedische Sensation!"
(JEFFERSON – das weltweit älteste Bluesmagazin)

Lisa war die große Überraschung bei der Europäischen Blues Challenge 2015 in Brüssel. Das weltweit älteste Bluesmagazin "Jefferson" nennt sie "die neue schwedische Sensation!" Und in der Tat kann man sich auf ein sensationelles Konzert der 23-Jährigen Sängerin freuen, denn sie hat herausragende Musiker der jungen Bluesszene Skandinaviens mit im Gepäck! Fantasievolle Songs, beeinflusst von traditionellem Blues und Roots Music ebenso wie von wilden 60's R&B präsentiert sie auf ihrer zweiten CD "Give You Everything". Über 20 Konzerte bei ihrer Premiere Tour in Deutschland lassen erkennen, welches Potential in dieser sympathischen Band steckt!

"It's not every time I jump out of my shoes, but when I saw Lisa for the first time, it was close" - Jefferson Blues Magazine

Line Up:
Lisa Lystam (Gesang + Bluesharp)
Fredrik Karlson (Gitarre + Background Gesang)
Matte Gustafsson (Gitarre + Background Gesang)
Johan Sund (Bass)
Patrik Thelin (Schlagzeug)
special guest: Mikael Fall (Harmonika + Background Gesang)

Weitere Links:

Facebook:
www.facebook.com

Video: Lisa Lystam Family Band
- Give You Everything (live sessions 2015)
www.youtube.com

Video: Lisa Lystam Family Band
When Money's Runnin' Out (Official 2014)
www.youtube.com

Eintritt AK: 15.00 EUR
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So 02.10. 12. COTTON CLUB BOOGIE NIGHTS
www.cotton-club-boogie-nights.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Ein leidenschaftlicher Abend für Piano-Freaks und Fans von Boogie, Blues, Swing & Rock'n'Roll! Dieses Motto ist seit vielen Jahren Programm! Pianist JAN FISCHER (German Blues Award / Louis-Armstrong-Gedächtnis-Preis) wurde deshalb in 2014 vom NDR zu seinem Jubiläum der Boogie Nights gefeiert. Auch in diesem Jahr wird er mit Band und hochkarätigen Gästen den ältesten Jazzkeller der Stadt zum Kochen bringen!

Das Programm an beiden Abenden:

Jan Fischer Bluesband
Anke Angel
Martin Friedenstab
Ralf Böcker, Axel Burkhardt, Jochen Reich

JAN FISCHER BLUESBAND - ACOUSTIC BLUES & BOOGIE POWER
Die JAN FISCHER BLUESBAND steht für ausgefeilte Arrangements, packende Soli und mitreißende Unterhaltung. Zur Band gehören an diesem Abend MARTIN FRIEDENSTAB (Gitarre), RALF BÖCKER (Saxophon), AXEL BURKHARDT (Kontrabass) und JOCHEN REICH am Schlagzeug.
www.janfischerbluesband.de

ANKE ANGEL - DIE QUEEN OF BOOGIE WOOGIE
Mit grandiosem Entertainment, virtuosem Piano und fantastischem Gesang zeigt die Holländerin ANKE ANGEL seit Jahren, warum sie als "First Lady" der internationalen Boogie Szene gehandelt wird. Von Jazz bis Blues, von Swing bis Boogie hat sie alles im Repertoire – Humor und Ausstrahlung inklusive. Ein echtes Highlight!
www.ankeangel.com
www.youtube.com

MARTIN FRIEDENSTAB - 1st CLASS GUITAR ROOTS BLUES
MARTIN FRIEDENSTAB zählt zu den Bluesgitarristen, denen es gelungen ist, ihren eigenen Blues-Sound zu kreieren. Sein rasantes Slide-Gitarren-Spiel, seine erdigen Soli und der authentische Gesang verbinden sich mit Power, Spielfreude und viel Emotionen zu einem außergewöhnlichen Blues-Erlebnis!

weitere Gäste: Ralf Böcker (Saxophon), Axel Burkhardt (Kontrabass), Jochen Reich (Schlagzeug)

Eintritt AK: 15.00 EUR
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Mo 03.10. 12. COTTON CLUB BOOGIE NIGHTS
www.cotton-club-boogie-nights.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Ein leidenschaftlicher Abend für Piano-Freaks und Fans von Boogie, Blues, Swing & Rock'n'Roll! Dieses Motto ist seit vielen Jahren Programm! Pianist JAN FISCHER (German Blues Award / Louis-Armstrong-Gedächtnis-Preis) wurde deshalb in 2014 vom NDR zu seinem Jubiläum der Boogie Nights gefeiert. Auch in diesem Jahr wird er mit Band und hochkarätigen Gästen den ältesten Jazzkeller der Stadt zum Kochen bringen!

Das Programm an beiden Abenden:

Jan Fischer Bluesband
Anke Angel
Martin Friedenstab
Ralf Böcker, Axel Burkhardt, Jochen Reich

JAN FISCHER BLUESBAND - ACOUSTIC BLUES & BOOGIE POWER
Die JAN FISCHER BLUESBAND steht für ausgefeilte Arrangements, packende Soli und mitreißende Unterhaltung. Zur Band gehören an diesem Abend MARTIN FRIEDENSTAB (Gitarre), RALF BÖCKER (Saxophon), AXEL BURKHARDT (Kontrabass) und JOCHEN REICH am Schlagzeug.
www.janfischerbluesband.de

ANKE ANGEL - DIE QUEEN OF BOOGIE WOOGIE
Mit grandiosem Entertainment, virtuosem Piano und fantastischem Gesang zeigt die Holländerin ANKE ANGEL seit Jahren, warum sie als "First Lady" der internationalen Boogie Szene gehandelt wird. Von Jazz bis Blues, von Swing bis Boogie hat sie alles im Repertoire – Humor und Ausstrahlung inklusive. Ein echtes Highlight!
www.ankeangel.com
www.youtube.com

MARTIN FRIEDENSTAB - 1st CLASS GUITAR ROOTS BLUES
MARTIN FRIEDENSTAB zählt zu den Bluesgitarristen, denen es gelungen ist, ihren eigenen Blues-Sound zu kreieren. Sein rasantes Slide-Gitarren-Spiel, seine erdigen Soli und der authentische Gesang verbinden sich mit Power, Spielfreude und viel Emotionen zu einem außergewöhnlichen Blues-Erlebnis!

weitere Gäste: Ralf Böcker (Saxophon), Axel Burkhardt (Kontrabass), Jochen Reich (Schlagzeug)

Eintritt AK: 15.00 EUR
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Do 06.10. TICOS ORCHESTER

Fr 07.10. ABBI HÜBNER'S LOW DOWN WIZARDS

Eintritt AK: 8.00 EUR
Sa 22.10. BRIAN CARRICK ALGIERS STOMPERS, GB.
Jazz-Legende Brian Carrick mit seinen Algiers Stompers

Freunde des traditionellen Jazz dürfen sich auf ein Highlight der diesjährigen Konzertsaison freuen: Brian Carrick kommt mit seinen Algiers Stompers, einer Formation von Musikern, die alle über eine langjährige Spielerfahrung in New Orleans verfügen.

Die Bandmitglieder sind:

Brian Carrick (Klarinette, Tenorsaxophon)
Peter Wright (Trompete)
Chas Hudson (Posaune)
"Mac" Mac Donald (Banjo)
Andrew Hall (Piano)
Bill Cole (Bass)
Ray Bowden (Drums)
Eintritt AK: 12.00 EUR
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Sa 12.11. JENSENS NEW ORLEANS BAND (DK)
www.jensenjazz.dk

New Orleans Style Jazz aus Dänemark
Die Jensens New Orleans Band war anfangs ein Trio, das in Gast- und Wirtshäuser in Nyhavn, "the Red Light Quarter” von Kopenhagen spielte. Als das Trio anfing Engagements in Jazzclubs und Festivals zu bekommen, genügten drei Musiker nicht. Ein Klavierspieler wurde mitgebracht, auch noch ein Blasinstrument.

Zwei Musiker der Band sind Frauen – und sie sind miteinander verwandt! Die Mutter, Nan Ehrenstråle, spielt Bass, die Tochter Nina singt und spielt Banjo. Die Band ist wirklich eine Familienband, denn der Vater, Kurt Jensen, spielt Klarinette und Saxophon. Die Band bringt dieses Mal Spitzenposaunist Jan Hauke Strebel (DE) und Klavierspieler Erling Rasmussen. Jan Hauke kommt aus Hamburg und spielt normalerweise mit "Jazz Lips". Die heutigen 5 Mitglieder der Band teilen alle dieselbe Bewunderung für den klassischen New Orleans Style von George Lewis, Kid Thomas, Bunk und den anderen Jazzgrößen, die die Musik entwickelt haben, die wir heute Jazz nennen.

Die Nina: Jazzsängerin, Pfiff und Banjo
Nina ist ganz unik: sie spielt ein wundervolles rhythmisches Banjo, als Jazzsängerin ist sie vom Publikum sehr geliebt und sie pfeift wie ein Gassenjunge! Ihr Solopfiff fungiert fast wie ein extra Blasinstrument.

Jazz Classics und Evergreens
Das Repertoire der Band ist eine Mischung von alten Evergreens, Blues, Liedern aus der Karibik und all den wohlbekannten Jazzklassikern, die mit Swing, kollektiver Improvisation, Geist, Spaß und ein bisschen Anarchie ausgeführt werden! Jedes Lied mit einer schönen Melodie hat die Möglichkeit in dem Repertoire vorzukommen! Denn es ist der Rhythmus, Beat und Swing, dass macht die Musik zu Jazz.
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Do 17.11. ROCKING MEMORIES
www.rockingmemories.de

Rockende Zeitreise mit guter Laune - der Bandname ist Programm. Die "gute Laune Band" Rocking Memories surft auf der Rock 'n' Roll Welle. Gespielt werden fetzige Songs u.a. von ELVIS Presley, Chuck Berry, Eddie Cochran, Jerry Lee Lewis, Bill Haley, Buddy Holly, Fats Domino, Jean Vincent, CCR, Beatles, Rolling Stones und vielen mehr aus den 50er- bis 70er- Jahren.
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Do 24.11. SIX FOOT STOMPERS (DK)
www.sixfootstompers.dk

SIX FOOT STOMPERS is a Danish jazz-orchestra whose history goes back to 1991, where six musicians with the same interest for jazz music, agreed to " stomp " a tradtional jazz-band together.

Since the formation, the band has succeeded by playing swinging, popular jazz music and the band is now recognised in Denmark as well as abroad.

SIX FOOT STOMPERS have, for example, taken part in two successful jazz festivals in Copenhagen, "Swinging Copenhagen" and "Copenhagen Jazz Festival". Internationally, the band has toured in Sweden and Greenland, taken part in festivals in Poland and Italy, and last but not least "French Quarter Festival" and "Fritzel's Jazz-renuion" i New Orleans, USA.

In 2013 the band have taken part in"Dresden Jazzfestival " with great succes

Even though SIX FOOT STOMPERS is a " young " orchestra compared to the long history of jazz. All six musicians have a long musical past, not just playing traditinal jazz, but also swing- and big band music, skiffle and rock music, and also Danish, Irish and Scottish folk music.

Together the orchestra represents a style of music with roots in the traditional New Orleans and Dixieland jazz, spiced with inspiration from other genres.

The repertoire is wide and contains, in addition to all well known jazz- and swing numbers, evergreens and tunes associated with special occasions. All in all, an orchestra which is playing happy and swinging traditional jazz.

Band members: Mogens Eghjort, trumpet- Jens Brandt, clarinet- Søren Munk, trombone and vocals. Torben Junker Larsen, banjo – Keld Reenberg, bass – Jørgen Kureer, drums.
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So 27.11. FRÜHSCHOPPEN: LE CLOU
www.leclou.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Getauft mit den Wassern des Mississippi, ist die Cajun Kult-Band seit mehr als drei Jahrzehnten ununterbrochen "on the road". Die musikalische Seele von LE CLOU ist das Trio David/Epremian/Gueit. Mit heiterem Spielwitz zaubern diese drei Musketiere so manche Sumpfblüte aus dem Hut. "Weil wir viel und gerne live spielen, ist unsere Musik in all den Jahren dynamischer geworden, perkussiv und tanzbar", sagt Michel David, der aus Paris stammt. Er ist der charismatische Charmeur der Truppe und raspelt sich mit seiner Reibeisenstimme schnell in die Herzen der Fans. Yves Gueit, der ruhige Steuermann, rührt gelassen die verrauchte Luft mit dem Cajun-Akkordeon, während der Schalk im Team, Johannes Epremian, über die Saiten seiner Fiddle saust. So unterschiedlich diese drei Typen auch sind, so ideal ergänzen sie sich zu einer traumwandlerisch eingespielten Einheit. Ihre Spielfreude ist hochgradig ansteckend.

Die mitreißende Musik von Le Clou ist ein Gebräu aus traditioneller Cajun Music, Zydeco, kreolischen Rhythmen und Blues - gewürzt mit einer Portion französischem Esprit. Mit ihrem heiterem Spielwitz sind die drei Musiker eine fröhliche Frühschoppen-Spitzenbesetzung.
Eintritt AK: 12.00 EUR
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Mo 26.12. WELLBAD
www.wellbad.de
Vorverkauf: cotton-club.de

"Herrlich eckig, dreckig und eine Hammer-"stonewashed" Stimme – irgendwo zwischen Joe Cocker und Tom Waits!" sagt die deutsche Rootsblues-Legende Abi Wallenstein über den Hamburger Sänger und Songwriter Daniel Welbat. Der 24-jährige Newcomer mischt derzeit die Szene auf und hinterlässt beeindruckte Kritiker ebenso wie ein begeistertes Publikum! Live ein leidenschaftliches Powerpaket zeigt der Musiker aus einer Filmproduzenten und Schauspielerfamilie mit seinem neuen Album, welch großartiger Songwriter in ihm steckt! Dass WellBad prompt von Robert Cray als Support für seine Deutschlandtour eingeladen wurde, spricht für sich!

Bandbesetzung:
Daniel Welbat – vocals, guitar
Simon Adresen – keyboards
Stefan Reich – bass
Victor Schüttfort – Guitar
Basti Meyer – Drums
Eintritt AK: 12.00 EUR
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Fr 30.12. SWINGING FIREBALLS, Bremen
www.swingin-fireballs.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Wer hätte das gedacht? "Deutschlands beste Swing-Jazzer" (Hamburger Abendblatt) kommen aus Bremen!

Die Swingin' Fireballs präsentieren das einmalige Flair des amerikanischen Entertainments der 50er und 60er Jahre: elegante Shows, der Glamour der Casinos von Las Vegas, Bigband-Swing, Frank Sinatra, Dean Martin, Louis Prima. Dabei glänzt die Band nicht nur mit dem Charme der Zeit, sondern mit professioneller Show, authentischer Musik, stilechtem Outfit und den charmanten Conférencen des charismatischen Sängers und Entertainers André Rabini.

Alle Stücke im Repertoire -ob Bigband-Swing, Jump'n'Jive, Mambo, Rock'n'Roll oder Rumba - haben eines gemeinsam: sie sind selbst arrangiert im typischen Fireball-Stil, stets mit einer Verbeugung vor den historischen Originalen, aber eben doch im ganz eigenen Sound und mit eigenen Ideen, jung und dynamisch; oder, wie Peter Herbolzheimer es formuliert: "Swing von heute ... sehr, sehr gut gespielt - kaum zu glauben!"
Eintritt AK: 15.00 EUR
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