Cotton-Club.de | Programm
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Programm:

Sa 17.08.
BIG JAZZ mit u.a. RALF BÖCKER -Kansas City Jazz-
feat. SOPHIA OSTER
thebigjazz.wordpress.com
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Big Jazz – Swing, Jump & Jive vom Feinsten
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Mo 19.08.
GUY WEBER –Piano-Blues+Boogie-Woogie-
www.fb.com
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Der gebürtige Berliner begeistert mit seinen ausdrucksvollen Boogie Woogie- und Blues Künsten. Zu seinen Vorbildern gehören Größen wie James Booker und Vince Weber, die seinen Stil prägten.

In jungen Jahren sammelte er seine ersten Bühnenerfahrungen auf diversen Jamsessions. Eine große Anerkennung seines Könnens erhielt er im Jahre 2011 auf dem Pinneberger Summerjazz Festival, bei dem er zum Preisträger in der Kategorie "Blues & Boogie" gekührt wurde. Zudem präsentierte Guy Weber sein musikalisches Talent beim bekannten German-Boogie-Woogie-Award "Pinetop" 2013 in Bremen.

Jamsessions mit Persönlichkeiten wie Axel Zwingenberger, Gottfried Böttger und Jo Bohnsack waren ein weiteres Highlight seiner Karriere.

www.fb.com
www.youtube.com
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Di 20.08.
TEN CENTS A DANCE
www.ten-cents-a-dance.de
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

VOCAL-JAZZKLASSIKER, wie man sie kennt von Ella Fitzgerald, Nina Simone, Peggy Lee, Shirley Horne, Chris Conor und Diana Krall sind die Edelsteine im Repertoire des Quintetts TEN-CENTS-A-DANCE, dessen Namensgeber eine Ballade aus dem Jahr 1930 ist.

Die Sängerin Claudia Hanssen interpretiert Songs dieser großen Vorbilder mit einer sehr eigenen und modulationsreichen Stimme, deren Klangfarben sie vor vielen anderen auszeichnet. Diese besondere Begabung spiegelt sich ebenso in der Vielfalt der Genres – Swing, Bossa Nova, Jazz-Ballade -, in denen sie sich mit sicherem Gespür für Ausdruck und Rhythmus bewegt.

Ihre Band begleitet sie mit eigenen Arrangements, passgenau zugeschnitten für die Solisten an Gitarre, Piano und Alt- bzw Tenorsaxophon, und nicht zuletzt kreieren Bass und Schlagzeug das swingende, variationsreiche Fundament für eine unterhaltsame und entspannte Performance.

Freuen Sie sich auf einen abwechselungsreichen Liederabend mit einer außergewöhnlichen Stimme, freuen Sie sich auf eine genußvolle Begegnung mit VOCAL-JAZZKLASSIKERN der 30er bis 60er Jahre!

Claudia Hanssen, Gesang / Matthias Viarda Piano, Alt- u Tenorsaxophon / Hartmut Dieckmann Gitarre / Stephan Liebold E-Bass / Stefan Papen Schlagzeug
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Mi 21.08.
COTTON CLUB BIG BAND
ccbb.bplaced.net
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Unsere Auftritte werden immer wieder durch Gast-Solisten aus der Hamburger Jazz-Szene bereichert und somit zu besonderen Erlebnissen. Darunter finden sich (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) Musiker wie Lennart Axelsson, Benny Brown, Jan Carstensen, Herb Geller, Nils Gessinger, Oreste Kindilide, Helmar Marczinski, Boris Netsvetaev, Michael Rossberg, Sven Selle, Rolf Toschka, Gero Weiland und zahlreiche andere Musiker der lokalen Jazzszene.

Die Wurzeln der Cotton Club Big Band: Die Band ging 1993 aus der St. John’s Jazzband hervor, die eine der ältesten Hamburger Jazzbands war aufgrund ihrer Gründung Anfang der 50er Jahre als Schülerband am Hamburger Johanneum. Der Name Cotton Club Big Band steht für die Verbundenheit zum ältesten Hamburger Jazzclub, dem Cotton Club, der heute sein Domizil am Alten Steinweg hat. Bereits 1993 bei Gründung der Band bildete sich eine Stammbesetzung heraus und wer bereits in der St. John’s Jazzband dabei war ist halt schon immer dabei, siehe oben.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Do 22.08.
JAWBONE –Bluegrass-Folk-Blues-
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Die Band JAWBONE besteht aus einer Handvoll hervorragender Hamburger Musiker, die sich zusammengefunden haben, um die alten Klangwelten der amerikanischer Urmusik neu zu ergründen.

Mit Leidenschaft für diese handgemachte Musik verbinden die fünf Musiker gekonnt Elemente aus Bluegrass, Folk und Blues. So entsteht eine reizvolle Mischung die zunächst die traditionelle Country Music nicht abbildet, sie aber an ihren Wurzeln durchleuchtet - und da gibt es viel Interessantes zu entdecken.

Die ausdrucksstarken Songs werden perfekt untermalt von erstklassigem Harmoniegesang. Mitreißend begleitet vom treibenden Offbeat der Band und virtuosen Soli der einzelnen Musiker, Boris Sundmacher (Banjo, Gitarre), Thomas Schoenfeld (Gitarre), Sven Fritz (Geige) Gunther Andernach (Waschbrett) und Eberhard Marold (Kontrabass), sind JAWBONE in ihrem Feld eine Klasse für sich.

Mit gleichzeitiger Zuneigung und liebevoller Respektlosigkeit gegenüber gängigen Countryklischees bringt JAWBONE ein Programm auf die Bühne, das begeistert.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Fr 23.08.
Swing-O-City 2019
feat. Chris Tanner, cl und Ole "Fessor" Lindgreen, tb,
beide wohnhaft in Kopenhagen
mit Nils Conrad - Drums; Jan-Hendrik Ehlers - Piano;
Maria Rothfuchs - Bass; Ralf Böcker - Saxophon


www.swingocity.de
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Geplant ist das (internationale) Festival als feste Größe in Hamburg, auch für die folgenden Jahre, zu etablieren. Mit dem vierten Festival sind wir auf dem besten Weg!

Mit diesem Festival in Hamburg möchten wir inhaltlich die Lücke schließen von dem sehr alten Jazz (Alster-Jazz-Festival, etc.) zu dem sehr modernen Jazz (Elbjazz, Überjazz, etc.).

in Zusammenarbeit mit Swinging Hamburg powered by www.magenta-music.de

Chris Tanner grew up in Melbourne Australia and started playing clarinet when he was 15 years old. He got a lot of influences from the Melbourne music scene and began to play professionally shortly after. Chris played with Allan Browne’s New Orleans Rascals and the Yarra Yarra Jazz Band. In 1995 he joined the Melbourne band The Hoodangers and toured extensively. There first tour took them to Russia and Western Europe. Chris has lived in Denmark for over 10 years where he plays regularly with Ole Fessor Lindgreen.

Ole "Fessor" Lindgreen ist ein dänischer Jazzmusiker. Nachdem er die Jazzmusik über den Radiosender Voice of America kennengelernt hatte, kaufte ein sehr junger Ole "Fessor" Lindgreen eine Trompete für 150 DKK. Ab 1956 spielte er mit verschiedenen traditionellen Jazzorchestern und wurde 1958 Mitglied in Knud Raths Laden Orchester. Nach dem Militärdienst tourte er mit dänischen Gruppen in Westdeutschland und war in den Jahren 1961-66 Mitglied von Ricardos Jazzmen.

Nach einigen Jahren in Basse Seidelins Orchester gründete Ole "Fessor" Lindgreen 1968 sein eigenes Orchester, Fessors Big City Band, das seitdem seine Hauptbeschäftigung ist. Das Orchester, das im Laufe der Jahre zahlreiche exzellente Musiker hatte, spielt in einem übersichtlichen und aufgeschlossenen Swingstil, der von Zeit zu Zeit sehr rhythmus- und bluesbeeinflusst wurde. Fessors Big City Band hatte unzählige Jobs in Dänemark und den meisten Teilen Europas - oft mit prominenten Gastsolisten, darunter die Trompeter Wild Bill Davison, Doc Cheatham und Leroy Jones sowie die Saxophonisten Bud Freeman, Eddie Lockjaw Davis und Benny Waters. Neben seiner Big City Band trat Fessor in verschiedenen anderen Kontexten auf und besuchte regelmäßig New Orleans, wo er sich inspirierte und mit lokalen Musikern spielte und aufnahm.

Ole "Professor" Lindgreen hat offensichtlich alte Posaunisten wie Kid Ory, Vic Dickenson, Dicky Wells, Jack Teagarden und Trummy Young gehört, aber auch Modernisten wie Gary Valente und Ray Anderson faszinieren ihn. Diese musikalische Offenheit drückt sich in sehr virtuosen Posaunenspielen aus, die völlig im Einklang mit der wahren Natur des Instruments zu stehen scheinen. Ole "Fessor" Lindgreen, der 1995 mit dem Ben Webster Award ausgezeichnet wurde, löste seine Big City Band 2003 auf, um mit einer Trio-Zusammenarbeit fortzufahren.
Eintritt: AK: 15.00 EUR
Einlass: 20:00
Sa 24.08.
Swing-O-City 2019
feat. Chris Tanner, cl und Ole "Fessor" Lindgreen, tb,
beide wohnhaft in Kopenhagen
mit Nils Conrad - Drums; Jan-Hendrik Ehlers - Piano;
Maria Rothfuchs - Bass; Ralf Böcker - Saxophon


www.swingocity.de
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Geplant ist das (internationale) Festival als feste Größe in Hamburg, auch für die folgenden Jahre, zu etablieren. Mit dem vierten Festival sind wir auf dem besten Weg!

Mit diesem Festival in Hamburg möchten wir inhaltlich die Lücke schließen von dem sehr alten Jazz (Alster-Jazz-Festival, etc.) zu dem sehr modernen Jazz (Elbjazz, Überjazz, etc.).

in Zusammenarbeit mit Swinging Hamburg powered by www.magenta-music.de

Chris Tanner grew up in Melbourne Australia and started playing clarinet when he was 15 years old. He got a lot of influences from the Melbourne music scene and began to play professionally shortly after. Chris played with Allan Browne’s New Orleans Rascals and the Yarra Yarra Jazz Band. In 1995 he joined the Melbourne band The Hoodangers and toured extensively. There first tour took them to Russia and Western Europe. Chris has lived in Denmark for over 10 years where he plays regularly with Ole Fessor Lindgreen.

Ole "Fessor" Lindgreen ist ein dänischer Jazzmusiker. Nachdem er die Jazzmusik über den Radiosender Voice of America kennengelernt hatte, kaufte ein sehr junger Ole "Fessor" Lindgreen eine Trompete für 150 DKK. Ab 1956 spielte er mit verschiedenen traditionellen Jazzorchestern und wurde 1958 Mitglied in Knud Raths Laden Orchester. Nach dem Militärdienst tourte er mit dänischen Gruppen in Westdeutschland und war in den Jahren 1961-66 Mitglied von Ricardos Jazzmen.

Nach einigen Jahren in Basse Seidelins Orchester gründete Ole "Fessor" Lindgreen 1968 sein eigenes Orchester, Fessors Big City Band, das seitdem seine Hauptbeschäftigung ist. Das Orchester, das im Laufe der Jahre zahlreiche exzellente Musiker hatte, spielt in einem übersichtlichen und aufgeschlossenen Swingstil, der von Zeit zu Zeit sehr rhythmus- und bluesbeeinflusst wurde. Fessors Big City Band hatte unzählige Jobs in Dänemark und den meisten Teilen Europas - oft mit prominenten Gastsolisten, darunter die Trompeter Wild Bill Davison, Doc Cheatham und Leroy Jones sowie die Saxophonisten Bud Freeman, Eddie Lockjaw Davis und Benny Waters. Neben seiner Big City Band trat Fessor in verschiedenen anderen Kontexten auf und besuchte regelmäßig New Orleans, wo er sich inspirierte und mit lokalen Musikern spielte und aufnahm.

Ole "Professor" Lindgreen hat offensichtlich alte Posaunisten wie Kid Ory, Vic Dickenson, Dicky Wells, Jack Teagarden und Trummy Young gehört, aber auch Modernisten wie Gary Valente und Ray Anderson faszinieren ihn. Diese musikalische Offenheit drückt sich in sehr virtuosen Posaunenspielen aus, die völlig im Einklang mit der wahren Natur des Instruments zu stehen scheinen. Ole "Fessor" Lindgreen, der 1995 mit dem Ben Webster Award ausgezeichnet wurde, löste seine Big City Band 2003 auf, um mit einer Trio-Zusammenarbeit fortzufahren.
Eintritt: AK: 15.00 EUR
Einlass: 20:00
Mo 26.08.
MARCUS PAQUET
mit Ralf Böcker und Schlagzeuger Jan "Abdullah" Beyer
www.paquet-boogie.de
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Der Hamburger mit der rauen Bluesstimme sammelte seine ersten Bühnenerfahrungen bereits 1997 im Alter von 17 Jahren beim Summer Jazz Pinneberg. In den Jahren 2004, 2006 u. 2009 gewann er hier den Förderpreis der Sparte "Blues & Boogie".

Die Pianogrößen Jo Bohnsack und Günther Brackmann ("Eight to the bar") beeinflussten Marcus' Klavierspiel und -stil; insbesondere Jo Bohnsack förderte ihn von Beginn an. Bis heute treten beide regelmäßig gemeinsam auf. Seine Spielfreude und die Gier nach "Boogie all night long" bestimmen sein mitreißendes Auftreten mit einem Programm aus Boogie, Blues und Rock’n’Roll.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Di 27.08.
JAZZ PULS – THE YOUNG SWINGERS
R. Böcker, sax. und Gäste
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Swing - die wunderbare amerikanische Musik der dreißiger Jahre - erlebt in unseren Tagen eine bemerkenswerte Renaissance. Dazu eröffnet der Hamburger Saxofonist Ralf Böcker eine Swing-Reihe im Cotton Club Hamburg: wunderbarer Combojazz mit illustren Gästen aus Hamburgs Swingszene!
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Mi 28.08.
CHRISTIAN VON RICHTHOFEN + HENDRIK SCHWOLOW BIG BAND
www.hendrikschwolow.de
christianvonrichthofen.com
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Hendrik Schwolow's Grundrezept ist Big Band Jazz, mit einer Prise Stan Kenton und ’nem Schuss Count Basie. Das Ganze dann aber mit Maynard Fergusons Hochton-Trompete erhitzt und fertig ist – in etwa – die aktuelle CD vom "Hendrik Schwolow & Delicious Big Brass Cracker Band Orchestra". Fertig ist damit unter anderem auch eine Zeitreise in die 50er und 60er, als das nordwestdeutsche Dampfradio seine Sportsendungen noch mit Stücken wie "Trumpet Blues & Cantabile" einleitete. Dieses Stück ist mit auf der neuen CD, die Hendrik Schwolow und seine Mannen im Gepäck haben, wenn sie auf die Bühne gehen. Mit auf der CD ist auch der Dauerbrenner "Mack The Knife". Ansonsten sammeln sich dort Stücke aus der Feder des US-amerikanischen Jazzposaunisten Tom Garling, der die wiederum für den kanadischen Trompeter und Bandleader Maynard Ferguson geschrieben hat. . . Für mehr sollte man ein Jazz-Lexikon bemühen.

Hendrik Schwolow, 1961 in Bremen geboren, tummelt sich seit seinem Studium an der Hochschule für gestaltende Kunst und Musik in Bremen auf all den Hochzeiten, bei denen ein Hochton-Trompeter gefragt ist – vor allem mit Jazz, aber auch mit Pop oder Klassik. Unter anderem war Hendrik Schwolow Anfang der 80er Trompeter, Arrangeur und Leader beim Zirkus Roncalli.

Big-Band-Jazz, Rock und Funk erwartet das Publikum. Hendrik Schwolow & Delicious Big Brass Cracker Band Orchestra sind mit ihrem Programm "Tom Garling Compositions und mehr" zu Gast mit mitreißenden Bläsern, Beats und Bässen.

CHRISTIAN VON RICHTHOFEN singt mit der Band. Das Repertoire: ganz klassisch. Sinatra-Titel, aber auch ‘Big Spender’. Ob sich auf die Melodie dieses Stückes ein deutscher Text finden lässt über Parteienfinanzierung?
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Do 29.08.
WOOD CRADLE BABIES –Dixieland-
www.wood-cradle-babies.de
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Die WOOD CRADLE BABIES haben sich 1976 zusammengefunden und spielen seitdem in nahezu unveränderter Besetzung Dixieland-Jazz. Der Bandname hängt mit dem von Baumschulen umgebenen Übungsdomizil im Kreis Pinneberg, der "Wiege des Waldes", zusammen: Waldwiegen-Babies. Jedoch von "Babies" keine Spur! Alle Bandmitglieder hatten schon als 15- bis 20-jährige in verschiedenen Bands gejazzt, um dann nach langjähriger Pause ihr Hobby wiederaufzunehmen.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Fr 30.08.
BOOGIE TRAP –Rock’n Roll-Rockabilly
www.facebook.com/BoogieTrap
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com/site/Pages/Shop/ShowEvent.aspx?ID=31093
Vorverkauf: cotton-club.de/ticket.php?event_id=1428833

Boogie Trap - die junge und dynamische Boogie Woogie/ Rock'n'Roll/Blues Band aus Greifswald. Das Tanzbein kann zu Klassikern und zu eigenen Songs geschwungen werden. Boogie Trap, frisch und frech.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Sa 31.08.
LOUISIANA SYNCOPATORS –Hot Jazz Orch.-
www.louisiana-syncopators.de
Neuer Vorverkauf: www.tixforgigs.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Früher Swing der 20-er and 30-er Jahre aus HamburgNew Orleans-Musik zu machen war bei der Gründung der Louisiana Syncopators in Hamburg 1969- vor nunmehr 40 Jahren – Wunsch and Ziel der Band-Mitglieder. Von bescheidenen Anfängen baute sich die Band zeitweilig zu einem 14-Mann-Orchester auf, wobei die Kunst des Notenlesens und eigene Arrangements für eine Amateurband zu jener Zeit nicht selbstverständlich waren. Je mehr Musiker, desto mehr personelle Schwierigkeiten tauchten auf, so dass dann Ende der 70-er Jahre und im Laufe der 80-er Jahre ein Gesundschrumpfen zu der heutigen Formation (zehn Musiker) führte und den Stil hervorbrachte, der auch heute noch das Repertoire der Band formt: Früher Swing der 20-er and 30-er Jahre, aber auch frühere klassische Werke (Ragtime) and Zeitgenössisches.

Musikalischer Puritanismus wird deshalb auch rigoros verbannt, um das Repertoire offen zu halten für alles, was nicht nur der Kapelle, sondern auch dem Publikum gefällt. Der Erfolg unterstützt dieses Konzept eindrucksvoll. Die Band bewegt sich hauptsächlich im norddeutschen Raum, wobei das monatlich stattfindende Clubconcert im Cotton-Club in Hamburg eine wesentliche Rolle für die musikalische Darstellung der Band spielt.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00

 

 

 

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