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Programm:

Do 05.03.
HAWAIIN TOASTIES

Sa 07.03.
ABBI HÜBNER

Di 10.03.
HANS THEESSINK - Blues -
- Karten nur noch an der Abendkasse -
www.theessink.com

HANS THEESSINK: Nach mehr als 7500 Konzerte und 50 Jahren "on the road" ist Hans Theessink eine Institution in Sachen Blues und Rootsmusik. Mit seiner sonoren Stimme und unverkennbaren Gitarrenstil ist Hans Theessink weltweit gefragt und immer ein Garant für niveauvolle Blues- und Rootsmusik. Die US Bluespresse nannte ihn "Ein internationaler Bluesschatz" und der legendäre Bo Diddley meinte Hans sei "Ein höllisch guter Gitarrist". Er hat über 30 Alben, ein Songbuch, ein Lehrvideo und eine DVD veröffentlicht.
Eintritt: AK: 15.00 EUR
Einlass: 20:00
Mo 16.03.
ABI WALLENSTEIN
abiwallenstein.de

ABI WALLENSTEIN ist mittlerweile zu einer festen Größe in der europäischen Bluesszene geworden. Seit den frühen 60ern ist er als Solist, Bandleader und als Partner von so bekannten Musikern wie AXEL ZWINGENBERGER, VINCE WEBER oder INGA RUMPF on the road. Kaum einer der Blues-Interpreten der 60er bis zu den 90er Jahren in den deutschsprachigen Ländern spielt den Blues so authentisch wie der „Vater der Hamburger Bluesszene“.
„Seine Pickings, sein Verständnis für unaufdringliche Dramatik und seine tiefe Liebe zu dem, was er tut, machen Wallenstein zu einem, der nicht an seiner Musik verschleißt“. (Manuel Weber, Kieler Nachrichten, 12/2002)

ABI WALLENSTEIN sammelte erste musikalische Erfahrungen in Nordrhein-Westfalen. Sein musikalischer Urknall war zum einen der TWO NINETEEN BLUES im Musikunterricht zum anderen der Film über den englischen Elvis THE TOMMY STEEL STORY. Damit ist eine Rhythm and Bluessaite ins Swingen gekommen, die bis heute in ihm weiter vibriert. Damals musste sofort eine Gitarre her. Skiffle Music, traditional Jazzbands und dann die Hinwendung zum Rock, zu den frühen Stones, Yardbirds und Pretty Things.

Mitte der 60 er Jahre zog er nach Hamburg und spielte zunächst allein auf der 12-saitigen Gitarre im Danny’s Pan, Jazzhouse und im legendären Onkel Pö. Dann kamen Mundharmonika (TINY HAGEN) und Keyboards (PETER URBAN) hinzu, und bald begann er, in Rhythm & Blues Formationen u.a. mit GOTTFRIED BÖTTGER und VINCE WEBER zu spielen. Zu Beginn der 80er Jahre dann die ABI WALLENSTEIN BAND, eine Rock and Soul Formation. Daneben die BAD NEWS REUNION mit Westcoast Rock. Zugleich aber auch immer Soloauftritte mit Country Blues.

Über die Jahre hat ABI WALLENSTEIN einen unnachahmlichen Gitarrenstil entwickelt, der von rhythmischen Bassläufen und gleichzeitig gespielten Akkorden und Melodielinien gezeichnet wird. Sein scheinbar einfaches Spiel erweist sich bei näherem Zuhören als komplex und vielschichtig, mit einem swingenden Groove, der mühelos die übliche Rhythmusgruppe von Bass und Schlagzeug ersetzt.

Obwohl es zu den peinlichsten Klischees gehören kann, die Stimme eines weißen Sängers als „schwarz“ zu bezeichnen, singt Abi den Blues mit einer Selbstverständlichkeit und Unaffektiertheit, die total überzeugend ist, und die, zusammen mit seiner souveränen Bühnenpräsenz, innerhalb von kürzester Zeit jedes Publikumsherz erobert. Wenn er nicht auf Tournee ist, betrachtet Abi die Straße als sein „persönliches Testfeld und betreibt da sein Konditionstraining“, schreibt Uli Lemke in den Liner Notes zu Abi’s CD „Blues Avenue“. Als vermutlich einziger namhafter europäischer Bluesmusiker sucht er dort immer wieder den unmittelbaren Kontakt zum Publikum auf der „härtesten Bühne der Welt“.

Außer zahlreichen Auftritten in Rundfunk und Fernsehen, sowie etlichen Blues-Festivals, z.B. Ascona Jazz Festival, Gaildorf Blues Festival, Lahnstein SWF Blues Festival, Kemptener Jazzfrühling, Lehrter Bluesfestival, Unna Blues Festival, Breminale u.v.m. spielte er mit großem Erfolg auch im Vorprogramm von JOE COCKER, CHRISTIE MOORE, DANIEL LANOIS, FATS DOMINO; ROBBEN FORD; GEORGE THOROGOOD und JOHNNY WINTER.

Die Leser des Magazins „Blues News“ wählten Abi Wallenstein 1996, 1997 und 1998 unter die Top 10 der deutschen Bluesbands. Abi war damit der jeweils beliebteste Solo-Künstler. Im Jahr 2000 erhielt er den „Talking Blues Award“ als Blues Act of the year 1999.

Was andere über Abi sagen...

"Die Finger und Stimmbänder durch jahrelange Straßenmusik gestählt, gehört Abi sicherlich zu den expressivsten und mitreißendsten Bluesmusikern Europas".
German Blues Cirlce 12/96

"Egal, ob er -nur aus Bock- als One-Man-Band das Gewusel einer Fußgängerzone zum Stillstand bringt, oder beim Festival die Headliner uralt aussehen läßt, Abi Wallenstein weiß immer mit seinem ganz eigenen Gesangs- und Gitarrenspiel zu faszinieren."
Rolline Stone, 12/96
Einlass: 20:00
Di 17.03.
BERND RINSER
-Folk + Blues-
www.berndrinser.de
www.facebook.com/BerndRinser
Youtube: www.berndrinser.de/youtube.html

Die Konzerte des »Großmeisters des Folk und Blues« sind musikalische Walkabouts. Der Rolling Stone schreibt über die Musik von Bernd Rinser: »es ist etwas Weites in dieser versiert gespielten und gebrochen romantischen Musik, die zum Beispiel Willy DeVille in ähnlicher Weise hätte einfallen können.«

Bernd Rinser, ein Mann mit rauer Schale und empfindsamen Kern, kann man zwischen Townes van Zandt, Seasick Steve, Johnny Cash und Willy DeVille ansiedeln. Die Frage, ob er in erster Linie Bluesmann mit einer Vorliebe für Poesie oder eher Singer/Songwriter mit einer Vorliebe für Blues ist, stellt sich dabei nicht wirklich. Seine exzellent komponierten Songs sind so überzeugend wie authentisch. Sie sind unsentimental, kunstvoll und doch voller Herzenstöne. Die Konzerte sind ein Muss für alle Romantiker und RootsRock Fans. Wenn dann noch der Bayerische Rundfunk meint, dass Rinsers CDs »die mit Abstand überzeugendsten und authentischsten deutschen Bluesplatten« sind, kann man sich auf ein Konzert der Spitzenklasse einstellen.
Einlass: 20:00
Mo 23.03.
Dave Peabody und Regina Mudrich
agentur-artgenossen.de

Der Sänger, Fotograf und Produzent Dave Peabody wurde von der „British Blues Connection“ und dem „Blues In Britain Magazine“ im Bereich „Acoustic Blues“ drei Mal zum „Artist of the Year” gekürt. Als Gitarrist und Sänger begann er seine Laufbahn Mitte der 60er Jahre in der Blütezeit des britischen Blues-Boom.

Dave kann auf eine große Anzahl von veröffentlichten Alben unter seinem eigenen Namen zurück blicken und auf über dreißig Alben mit anderen Blues und Folk-Musikern wie Grammy Award-Gewinner Harmonikaspieler Charlie Musslewhite, dem Pianisten Big Joe Duskin (Cincinnati), Bluesman Big Boy Henry (North Carolina), Mundharmonikaspieler Neal Pattman (Georgia) und dem Banjospieler Debby McClatchy (Kalifornien). Er spielte zahlreiche Europatourneen, begleitete Mississippi-Delta-Legende David "Honeyboy" Edwards und stand mit vielen anderen amerikanischen Blues Musikern auf der Bühne (Sonny Terry, Memphis Slim, Sonny Rhodes, Big Lucky Carter, Guitar Gabriel, Louisiana Red, Chicago Bob Nelson, Roy Bookbinder, John Hammond Jr., und Dave Van Ronk...) spielte in Clubs und auf Festivals in über zwanzig verschiedenen Ländern. Nach mehr als fünfzig Jahren im Bereich Blues ist er einer der erfahrensten britischen Blues Künstler.

Dave und Regina trafen sich im Oktober 2014 im Gewoelbe Vegesack (Bremen) beim Soundcheck seines Konzertes. Er war begeistert von Reginas musikalischem Können und bat sie in den kommen-den zwei Tagen mit ihm gemeinsam zu proben. Ohne zu zögern lud er sie ins Studio ein um einige Songs aufzunehmen. Reginas Sensibilität und unmittelbares Verständnis der Musik gibt den Songs ein frisches Gefühl. Seither sind sie europaweit als Duo unterwegs. 2016 waren sie als einzige Artisten im Bereich „Acoustic Blues“ Gast beim Duvel Blues Festival eingeladen, 2017 waren sie Headliner des Bluesfestival Mettmann.
Einlass: 20:00
Mi 25.03.
ALLEN-FORRESTER BAND
www.benforrester.com

The Allen-Forrester Band is a Band of two of Long Island’s youngest and rising Blues and Rock Musicians. Josh Allen and Ben Forrester have officially come together after their friendship started in 2004 at the Legendary BrickHouse Brewery Sunday Night Jam. After years of sitting in with one another, The Allen-Forrester Band will prove what has been in the making for a long time. What one can expect at the newly formed band’s shows this year is an onslaught of heavy, yet soulful Blues and Rock drawing from Josh’s own original catalogue, as well as various Cover Songs that have shaped the two young men’s musical journey and careers.

Josh Allen: Known as “Long Island’s Working Man’s Musician” Guitarist, Singer, and Songwriter Josh Allen wears this title proudly. With influences ranging from Stevie Ray Vaughan, Rory Gallagher, Ronnie VanZant, Richie Kotzen, and John Mellencamp, Josh has worked at putting out Blues and Rock Music that has power and soul. Josh has been quoted on his philosophy: “Whenever I get the chance to play, I give it 110% and put it all out there. One of the most rewarding things is creating a personal connection with your audience. There is a great feeling at the end of a gig where everyone walks away as if having shared an emotional exchange.”.

With two albums already released with his original band Jacks O' Diamonds, "Find Something New” (2005) and "Here, There and Everywhere" (2009), new music is on the horizon for Josh and his new band, The Josh Allen Band.

Ben Forrester: Coming from Long Island, Ben Forrester has paved his path as an International Touring and Recording Musician and Guitar Player in America and Europe. By enlisting a wide range of Blues Music from the Delta Blues to the British Invasion, and drawing off influences from Jimmy Page, Eric Clapton, and Duane Allman along with today’s contemporaries such as Warren Haynes, Derek Trucks and Joe Bonamassa he has crafted his own sound.

In learning through listening and playing improvisation based Blues and Rock, Ben has tried to bring an organic sound back into music. Thus putting the focus on letting the music breathe and playing for the moment, emotion, and inspiration.
Mo 30.03.
JACK, DUKE & WOLF
tjamusik.jimdosite.com

Tom Jack, Marko Engbring und Raimund Ebel alias Ray Wolf, die sich auf verschiedenen Sessions in Hamburg und Umgebung begegneten und feststellten, daß sie einen gemeinsamen Draht zu Musik der Richtungen Blues und Americana haben. Und das gemeinsame Interesse daran, diese Musik auf ihre ursprüngliche akustische Weise zu spielen.
Einlass: 20:00
Di 31.03.
SINNERS

Fr 17.04.
18 MILES TO MEMPHIS & JUKEBOX 50
18 MILES TO MEMPHIS
'18 Miles to Memphis' ist eine Rockabilly-Band aus Hamburg. Im Cotton-Club präsentieren Sänger Lars, Gitarrist Kalle, der Joker am Kontrabass und Björn an den Drums ihr Set im Stil und Sound der legendären 'Sun Records'.

JUKEBOX 50
Jukebox 50 lässt die Musik aus den 50er und 60er Jahren wieder aufleben. Wir gehen zurück zu den Anfängen des Rock ’n‘ Roll und geben den Klassikern von damals einen frischen Sound. Gitarre, Bass und Schlagzeug bilden die Grundlage für Melodien, die jeder mitsingen kann!
Einlass: 20:00
Fr 01.05.
JONES
jones-music.jimdo.com

Die Hamburger Liveband JONES besteht aus 6 erfahrenen Musikern, die Spass an handgemachter Musik haben. Deren Spielfreude steckt an und lässt den Funken nach wenigen Takten überspringen! JONES spielt genau die Musik, die die Musiker selber immer begeistert hat. Ausdrucksstarke Stimmen von Sängerin und Sänger, knackige Grooves, supportet durch die Drum-Bass-Guitar Groove Section, angefeuert von gnadenlosen Synthsounds und mehrstimmige Vocals treiben jeden vom Stuhl...
Einlass: 20:00
Mi 13.05.
BIG CREEK SLIM
www.bigcreekslimblues.com

Danish Music Award - Best Blues Album 2016 - Keep My Belly Full
Danish Blues Name Of The Year 2015 - Big Creek Slim
Danish Music Award Nominee - Best Blues Album 2015 - Hope For My Soul
Danish Blues Challenge Winner 2013 - Big Creek Slim

Big Creek Slim, a.k.a. Marc Rune, was born and raised in Ikast, a small town in Central Denmark. He traveled in the United States for a spell around 2008, playing music and writing songs. He now lives with his family in Florianopolis Brazil, in a cabin by the ocean.

And Big Creek Slim is a bluesman, as sure as the day is long. Don’t believe it? Listen to Keep My Belly Full. Hear that voice. Feel the passion and intensity that he brings to Tommy Johnson’s thumping “Bye Bye Blues.” Dig that slippery groove on “Do Somebody Wrong”and the sheer power of the Elmore James-styled “Tell Me Baby,” both originals. Bear witness to the gospel vibe threading through the disc, culminating with the traditional “Sink ‘Em Low.” Hear the effortless, natural command of his guitar work throughout the album. This man has lived with the blues.

So, why would a Danish musician find such a definitive personal connection in a music created by black Americans in the rural Southern reaches of the United States, thousands of miles from his home? And, specifically, what connects him to the earliest days of that music, primarily the years before World War II?

Part of it has to do with the nature of the man, and part of it has to do with nature of the music.

“It ain’t that much about American or black music as it’s about the blues,” Big Creek says. “The blues should be a universal feeling, and a world patrimony. Why I play them in this style – old, black, American – has something to do with the way I am. I always liked to find the roots of things. I also search for the roots of Scandinavian culture. I played a lot of Irish traditional music, and the roots of Brazilian samba fascinate me.”

At the roots of the blues, Big Creek found a blend of power and simplicity and, ultimately, a spiritual essence.

“The thing that inspired me so about old blues and folk music is the strong sound. Less is more if you play it with attitude. The sound of the Delta blues carries me to a more primitive state of mind, and I get to cut the cheese out of my life, if you know what I mean,” he says.

As blues music is part of Big Creek Slim, so is his recognition of the conditions that created that music. This awareness fundamentally changed his outlook on life.

“In the old American blues, you hear a purity that you don´t find in music nowadays, not in contemporary blues and not in popular music at all,” Big Creek explains. “The first blues records are the first recorded sounds of an oppressed people. It´s a very important moment in the history of humankind. It surely opened my eyes and made me a more tolerant person toward the indifferences of human beings, and it taught me how to love myself. I guess that´s why I got to play them so bad.”

The Big Creek Slim Band
Big Creek Slim - vokal/guitar
Peter Nande - harmonica
Troels Jensen - piano/guitar
Paul Jr. - bass
Jens Kristian Dam - drums
Do 03.09.
LIMEHOUSE JAZZBAND
www.limehouse-jazzband.de

Für uns ist Jazz eine der vitalsten Ausdrucksmöglichkeiten von Gefühlen & von Lebensfreude, Trauer, Melancholie, Protest, Verliebtheit, Zuversicht ... Damit identifizieren wir uns. Auf dieser Ebene kommunizieren wir mit unserem Publikum. Und so werden wir von unserem Publikum erlebt: Nicht als puristisch ambitionierte und blutarme Perfektionisten, sondern als lebendige Jazzer mit viel Lust und Laune an New Orleans, Swing, Mainstream bis zum Dixiland der 60er Jahre. Wir spielen Titel von King Oliver und Louis Armstrong, von Benny Goodman und Glenn Miller, von W.C. Handy ?ber Chris Barber bis Herbie Hancock.
Einlass: 20:00

 

 

 

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