Cotton-Club.de | Programm
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Programm:

So 02.02.
FRÜHSCHOPPEN: South West Oldtime All Stars featuring Trevor Richards
- The Original Louis Armstrong Hot Five/Hot Seven Classics -
cottonclub.reservix.de

Die Hot Five und Hot Seven Aufnahmen von Louis Armstrong wurden in verschiedenen Besetzungen zwischen 1925 und 1928 aufgenommen und waren reine Studioproduktionen, Satchmo ging nie mit dieser Formation auf Tour.

Die South West Oldtime All Stars haben sich diesen Klassikern (West End Blues, King of the Zulus, Cornet Chop Suey, Struttin' with some barbecue, Mahagony Hall Stomp u.v.m.) angenommen und hauchen Ihnen neues Leben ein, musikalisch auf allerhöchstem Niveau und nicht nur für Freunde des New Orleans Jazz ein echter Ohrenschmaus.

Armstrong machte mit den Hot 5/Hot 7 zum ersten Mal Jazzaufnahmen, bei denen den Solisten mehr Raum zur Improvisation gegeben wurde, und ebnete den späteren Jazzstilen künstlerisch den Weg. Diese Aufnahmen sind einige der Grundlagen des Jazz überhaupt:

Das in ihnen wahrnehmbare künstlerische Potenzial konnte dem Jazz zum Ansehen einer ernstzunehmenden Musik verhelfen. Nach Ansicht des Kritikers Gary Giddins handelt sich um „das einflussreichste Aufnahme-Projekt des Jazz, vielleicht der ganzen amerikanischen Musik“.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 11:00
Mi 05.02.
THE KUTIMANGOES
-Afro Jazz aus Dänemark-
kutimangoes.com
www.facebook.com/TheKutiMangoes
www.tixforgigs.com/site/Pages/Shop/ShowEvent.aspx?ID=32687

Afro-Beat & -Jazz aus Kopenhagen, Mali & Burkina Faso

"Mega-­‐authentic and way ahead of everyone else” sound-­‐and-­‐image "The KutiMangoes killed the audience!!!” Victor Kye, Jarasum Jazz Festival (S.Korea) 2013 erschien eine Gruppe renommierter Jazzmusiker auf der Kopenhagener Bildfläche, deren Ideengeber und Komponisten Michael Blicher und Gustav Rasmussen sich zum Ziel gesetzt hatten, die Faszination westafrikanischer Musik in der Tradition des Fela Kuti mit denen des unnachahmlichen Bassisten Charles Mingus zu verbinden; für beide hatten sie eine ausgeprägte Vorliebe und so waren schliesslich The KutiMangoes geboren. Afro Fire Sie mischten nicht nur dänische Clubs gehörig auf mit ihrem so feinen wie energetischen Stilmix, ihr Debut CD "Afro Fire" wurde 2014 folgerichtig auch Grammy Gewinner für das beste dänische World Music Album, der in Radiosendern international rotierende Titel "fire” Best World Music Track. Darüber hinaus wurde das Album für die Best Compositions und das Best Alternative Jazz Album nominiert. Es folgten Festivaleinladungen der begeisterten Jazz und Worldmusic Szene u.a. nach Afrika, China und Korea, zur Bremer Musikmesse jazzahead!, eine Tour im Rahmen der norddeutschen Konzertreihe FANTASTISCHE MUSIK, und zuletzt 2 Tourneen, präsentiert von NDR, Funkhaus Europa und der taz durch nordische Gefilde Europas samt England. Dass die lebensfrohe Musik der The KutiMangoes bei aller "Jazzigkeit" keine Publikumsgrenzen zu kennen scheint, beweisen Einladungen z.B. beim eigentlich rockorientierten Reeperbahnfestival ebenso wie beim Roskilde-Festival.

"Afro Jazz’ hottest newcomer”, "..pure fuckin brilliance!”, "best merger of deep funk sharpness with Nigerian styles in recent years”, "…wundervolles Album voller eklektischer Welten aus Jazz, Afrobeat und Soul!” begeisterte sich die Fachpresse schon beim ersten Album. Mit dem zweiten Album stellen die Musiker nun ihre Sonderstellung nachhaltig unter Beweis und lösen gerade unter denjenigen Kritikern Respekt und Begeisterung aus, bei denen der Gedanke afrikanischer Musik aus dem hohen Norden für berechtigte Skepsis sorgte. made in africa Die Kooperation mit dem Sänger und Tänzer Patrik Kabré aus Burkina Faso führte dazu, das zweite Album "Made in africa" eben dort einzuspielen, wo ihre Musik seine Ursprünge hat. Es sollten Gastmusiker und neben eigenen zeitlose afrikanische Kompositionen und Arrangements ineinander fliessen, ohne Authentizität vorzugaukeln, um dem spirituellen Wesen der Musik in Mali und Burkina Faso aber so nah wie möglich zu kommen.

BESETZUNG
Michael Blicher // saxophones and flute
Gustav Rasmussen // trombones and guitar
Aske Drasbæk // saxophones
Johannes Buhl Andresen // fender rhodes and moog bass
Casper Mikkelsen/Eddi Jarl // drums
Magnus Lindgaard Jochumsen // percussion
Gastmusiker (auf dem Album und entsprechend angekündigten Konzerten): Patrick Kabré

Foto: Manfred Weber
Eintritt: AK: 17.00 EUR
Einlass: 20:00
Sa 08.02.
THE SILVERETTES
-Rockabilly-
www.thesilverettes.com
cottonclub.reservix.de

Drei Rockabellas bringen mit Sexappeal, pointiertem Fifties-Look und ihrer gnadenlosen Live-Performance die Konzerthallen zum Brodeln, die Tanzflächen zum Beben und die Hormone zum Schwingen. Ein Power-Trio das mit seinem Rockabilly Deluxe noch jeden Hotrod zum kochen gebracht hat.

Jane, Nina und Ira machen jeden ihrer Songs zu einem Rock'n'Roll-Klassiker. Ob Fifties, Eighties oder aktuelle Hits - der 3-stimmige Satzgesang der unverwechselbaren Rockabilly-Kehlen macht vor nichts und niemandem Halt! Selbst die Produzenten von Dick Brave und Boppin B hatten bei soviel Charme keine Chance und haben die Ladies schon ins Studio gezerrt.

"The Silverettes” haben alle Argumente auf ihrer Seite !!!
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Mo 17.02.
TONKY DE LA PENA + BAND
-Blues-
cottonclub.reservix.de

Das "Urgestein" des Blues auf der iberischen Halbinsel kommt aus Madrid 2019 wieder nach Norddeutschland, um mit seiner Hamburger Begleitband mit groovigen Sounds, persönlich spanischem Charme und direktem Kontakt zum Publikum den Blues zu feiern. Orientiert am Chicago-Style beherrscht Tonky de la Peña mit nuanciertem Gitarrenspiel und seiner gefühlvollen Stimme sämtliche Variationen dieser emotionalen Musik: Von balladigen Sounds bis zu rockigen Klängen weiß er seine Zuhörer zu unterhalten. Schon in den achtziger Jahren spielte er mit Blueslegenden wie Jerry Lee Lewis, MIck Taylor, Charlie Musselwhite und anderen. Er entwickelte und verfeinerte seinen ganz eigenen Stil und blickt mittlerweile selbst auf eine mehr als vierzigjährige Blueskarriere zurück.

"The Blues is here to stay." - diesem Zitat wird Tonky de la Peña auch als Mentor und Inspiration für jüngere Bluesmusiker mehr als gerecht, denn er lebt und zelebriert den Blues in all seinen Facetten.
Tonky de la Peña (Gitarre, vocal)
Bo Stockfleth (bass)
Jorge Bläsi (drums)
Boris Grimm (Keyboard, Organ)
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Sa 22.02.
HOUSE ON A HILL
Das seit 2011 unter dem Namen HOUSE ON A HILL bestehende Quintet spielt akkustischen Blues, Folk, Americana und Soultitel – immer zu Herzen, oder in die Beine gehend...oder beides.
Die Band zeichnet sich durch eine mitreißende, unbändige Spielfreude aus, die die Hamburger Blueslegende Claus „Dixi“ Diercks und seine Band in nullkommanix ins Publikum überträgt, indem sie die Menschen ganz nah dabei sein lässt, an den Songs und den vielen verrückten Geschichten aus dem Musikerleben. Wer Claus kennt, weiß, was man an Stimmgewalt und an der Bluesharp zu erwarten hat!
Folgend spielt HOUSE ON A HILL nicht nur ihre Setliste herunter. Ein Abend mit dieser Kapelle bedeutet Spaß, Seelenbaumel, Groove, und eine einzigartig herzliche Kommunikation mit dem Publikum.
Von der wunderbaren Ballade bis hin zu absolut tanzbaren Zydeco-, Soul- und Country-Titeln geht es auf die Reise. Ein Stil und Sound, der sich vielleicht am ehesten, mit dem Leuchten der Lagerfeuer in den Bergen Tennessees, den Gerüchen der Garküchen von New Orleans und Hamburgs regennassen Bordsteinkanten vergleichen lässt: Eindeutig, ehrlich akustisch und furchtbar zu Herzen gehend.
John Prine gesellt sich zu Bonnie Raitt, Terry Evans zu John Hiatt, Paul McCartney zu John Lennon, Muddy Waters zu...HOUSE ON A HILL.

Barbara Grischek, ursprünglich Jazz-, Soul- und Closed-Harmony-Sängerin kann in dieser Band, glücklicherweise ihre ganze Bandbreite zeigen, von der sehnsuchtsvollen Ballade, bis zur knalligen Soulnummer. Ihr Steckenpferd sind aber auch nach wie vor die Chorsätze und eine ehr ungewöhnlich eingesetzte Ukulele …
Sören Böhme ist Bassist…und Gitarrist…und Sänger.
Alle HOAH-Mitglieder haben mit ihm schon jahrelang in anderen Bands gespielt und daher war es eine logische Entscheidung, diesen wunderbaren Timekeeper, Sänger und Freund mit auf die Reise zu nehmen.
Toddi Böckmann ist Gitarrist durch und durch. Als alter Weggefährte stieg er im November 2018 in die Band ein und bereichert sie ab dem ersten Ton mit seinem Spiel und seinem Gefühl für Arrangements und Harmonien. Da geht gern mal die Sonne auf und so schnell nicht wieder unter.
Achim Erz stieß als letztes zur Band, nachdem sie einige Gigs zu viert gespielt hatte. Eine Rhythmusgruppe ist eben immer viel glücklicher, wenn sie einen Schlagzeuger hat, der spielerisch und menschlich auf den Punkt passt und der alles kann, was sich die Kollegen wünschen. Und er kann es! Mit ihm ist der Spaß, den die Band eh schon hatte, nochmal vervielfacht.

Besetzung:
Claus „Dixi“ Diercks (Gesang / Bluesharp / Akusikgitarre)
Barbara Grischek (Gesang / Ukulele)
Sören Böhme (Bass / Gesang)
Toddi Böckmann (gjt)
Achim Erz (Schlagzeug)
Einlass: 20:00
Mo 24.02.
BLUE MONDAY KINGS
Die Blue Monday Kings sind Jürgen Schöffel (Gesang, Gitarre, Banjo, Piano) und Torsten "Red Fox" Rolfs (Gesang, Mundharmonika, Shaker).

Die Blue Monday Kings spielen Blues inspirierte Songs, klassische Bluessongs und alles, was sonst Spaß macht, sei es in Englisch oder mit deutschen Texten. Ein musikalisch abwechslungsreiches Programm mit locker sitzender Krone, viel Spielfreude und Energie!
Einlass: 20:00
Di 10.03.
HANS THEESSINK -Blues-
www.theessink.com
Vorverkauf: cotton-club.de

HANS THEESSINK: Nach mehr als 7500 Konzerte und 50 Jahren "on the road" ist Hans Theessink eine Institution in Sachen Blues und Rootsmusik. Mit seiner sonoren Stimme und unverkennbaren Gitarrenstil ist Hans Theessink weltweit gefragt und immer ein Garant für niveauvolle Blues- und Rootsmusik. Die US Bluespresse nannte ihn "Ein internationaler Bluesschatz" und der legendäre Bo Diddley meinte Hans sei "Ein höllisch guter Gitarrist". Er hat über 30 Alben, ein Songbuch, ein Lehrvideo und eine DVD veröffentlicht.
Eintritt: AK: 15.00 EUR
Einlass: 20:00
Mo 23.03.
Dave Peabody und Regina Mudrich
agentur-artgenossen.de

Der Sänger, Fotograf und Produzent Dave Peabody wurde von der „British Blues Connection“ und dem „Blues In Britain Magazine“ im Bereich „Acoustic Blues“ drei Mal zum „Artist of the Year” gekürt. Als Gitarrist und Sänger begann er seine Laufbahn Mitte der 60er Jahre in der Blütezeit des britischen Blues-Boom.

Dave kann auf eine große Anzahl von veröffentlichten Alben unter seinem eigenen Namen zurück blicken und auf über dreißig Alben mit anderen Blues und Folk-Musikern wie Grammy Award-Gewinner Harmonikaspieler Charlie Musslewhite, dem Pianisten Big Joe Duskin (Cincinnati), Bluesman Big Boy Henry (North Carolina), Mundharmonikaspieler Neal Pattman (Georgia) und dem Banjospieler Debby McClatchy (Kalifornien). Er spielte zahlreiche Europatourneen, begleitete Mississippi-Delta-Legende David "Honeyboy" Edwards und stand mit vielen anderen amerikanischen Blues Musikern auf der Bühne (Sonny Terry, Memphis Slim, Sonny Rhodes, Big Lucky Carter, Guitar Gabriel, Louisiana Red, Chicago Bob Nelson, Roy Bookbinder, John Hammond Jr., und Dave Van Ronk...) spielte in Clubs und auf Festivals in über zwanzig verschiedenen Ländern. Nach mehr als fünfzig Jahren im Bereich Blues ist er einer der erfahrensten britischen Blues Künstler.

Dave und Regina trafen sich im Oktober 2014 im Gewoelbe Vegesack (Bremen) beim Soundcheck seines Konzertes. Er war begeistert von Reginas musikalischem Können und bat sie in den kommen-den zwei Tagen mit ihm gemeinsam zu proben. Ohne zu zögern lud er sie ins Studio ein um einige Songs aufzunehmen. Reginas Sensibilität und unmittelbares Verständnis der Musik gibt den Songs ein frisches Gefühl. Seither sind sie europaweit als Duo unterwegs. 2016 waren sie als einzige Artisten im Bereich „Acoustic Blues“ Gast beim Duvel Blues Festival eingeladen, 2017 waren sie Headliner des Bluesfestival Mettmann.
Einlass: 20:00
Mi 25.03.
ALLEN-FORRESTER BAND
www.benforrester.com

The Allen-Forrester Band is a Band of two of Long Island’s youngest and rising Blues and Rock Musicians. Josh Allen and Ben Forrester have officially come together after their friendship started in 2004 at the Legendary BrickHouse Brewery Sunday Night Jam. After years of sitting in with one another, The Allen-Forrester Band will prove what has been in the making for a long time. What one can expect at the newly formed band’s shows this year is an onslaught of heavy, yet soulful Blues and Rock drawing from Josh’s own original catalogue, as well as various Cover Songs that have shaped the two young men’s musical journey and careers.

Josh Allen: Known as “Long Island’s Working Man’s Musician” Guitarist, Singer, and Songwriter Josh Allen wears this title proudly. With influences ranging from Stevie Ray Vaughan, Rory Gallagher, Ronnie VanZant, Richie Kotzen, and John Mellencamp, Josh has worked at putting out Blues and Rock Music that has power and soul. Josh has been quoted on his philosophy: “Whenever I get the chance to play, I give it 110% and put it all out there. One of the most rewarding things is creating a personal connection with your audience. There is a great feeling at the end of a gig where everyone walks away as if having shared an emotional exchange.”.

With two albums already released with his original band Jacks O' Diamonds, "Find Something New” (2005) and "Here, There and Everywhere" (2009), new music is on the horizon for Josh and his new band, The Josh Allen Band.

Ben Forrester: Coming from Long Island, Ben Forrester has paved his path as an International Touring and Recording Musician and Guitar Player in America and Europe. By enlisting a wide range of Blues Music from the Delta Blues to the British Invasion, and drawing off influences from Jimmy Page, Eric Clapton, and Duane Allman along with today’s contemporaries such as Warren Haynes, Derek Trucks and Joe Bonamassa he has crafted his own sound.

In learning through listening and playing improvisation based Blues and Rock, Ben has tried to bring an organic sound back into music. Thus putting the focus on letting the music breathe and playing for the moment, emotion, and inspiration.
Fr 17.04.
18 MILES TO MEMPHIS & JUKEBOX 50
18 MILES TO MEMPHIS
'18 Miles to Memphis' ist eine Rockabilly-Band aus Hamburg. Im Cotton-Club präsentieren Sänger Lars, Gitarrist Kalle, der Joker am Kontrabass und Björn an den Drums ihr Set im Stil und Sound der legendären 'Sun Records'.

JUKEBOX 50
Jukebox 50 lässt die Musik aus den 50er und 60er Jahren wieder aufleben. Wir gehen zurück zu den Anfängen des Rock ’n‘ Roll und geben den Klassikern von damals einen frischen Sound. Gitarre, Bass und Schlagzeug bilden die Grundlage für Melodien, die jeder mitsingen kann!
Einlass: 20:00
Fr 01.05.
JONES
jones-music.jimdo.com

Die Hamburger Liveband JONES besteht aus 6 erfahrenen Musikern, die Spass an handgemachter Musik haben. Deren Spielfreude steckt an und lässt den Funken nach wenigen Takten überspringen! JONES spielt genau die Musik, die die Musiker selber immer begeistert hat. Ausdrucksstarke Stimmen von Sängerin und Sänger, knackige Grooves, supportet durch die Drum-Bass-Guitar Groove Section, angefeuert von gnadenlosen Synthsounds und mehrstimmige Vocals treiben jeden vom Stuhl...
Einlass: 20:00
Mi 13.05.
BIG CREEK SLIM
www.bigcreekslimblues.com

Danish Music Award - Best Blues Album 2016 - Keep My Belly Full
Danish Blues Name Of The Year 2015 - Big Creek Slim
Danish Music Award Nominee - Best Blues Album 2015 - Hope For My Soul
Danish Blues Challenge Winner 2013 - Big Creek Slim

Big Creek Slim, a.k.a. Marc Rune, was born and raised in Ikast, a small town in Central Denmark. He traveled in the United States for a spell around 2008, playing music and writing songs. He now lives with his family in Florianopolis Brazil, in a cabin by the ocean.

And Big Creek Slim is a bluesman, as sure as the day is long. Don’t believe it? Listen to Keep My Belly Full. Hear that voice. Feel the passion and intensity that he brings to Tommy Johnson’s thumping “Bye Bye Blues.” Dig that slippery groove on “Do Somebody Wrong”and the sheer power of the Elmore James-styled “Tell Me Baby,” both originals. Bear witness to the gospel vibe threading through the disc, culminating with the traditional “Sink ‘Em Low.” Hear the effortless, natural command of his guitar work throughout the album. This man has lived with the blues.

So, why would a Danish musician find such a definitive personal connection in a music created by black Americans in the rural Southern reaches of the United States, thousands of miles from his home? And, specifically, what connects him to the earliest days of that music, primarily the years before World War II?

Part of it has to do with the nature of the man, and part of it has to do with nature of the music.

“It ain’t that much about American or black music as it’s about the blues,” Big Creek says. “The blues should be a universal feeling, and a world patrimony. Why I play them in this style – old, black, American – has something to do with the way I am. I always liked to find the roots of things. I also search for the roots of Scandinavian culture. I played a lot of Irish traditional music, and the roots of Brazilian samba fascinate me.”

At the roots of the blues, Big Creek found a blend of power and simplicity and, ultimately, a spiritual essence.

“The thing that inspired me so about old blues and folk music is the strong sound. Less is more if you play it with attitude. The sound of the Delta blues carries me to a more primitive state of mind, and I get to cut the cheese out of my life, if you know what I mean,” he says.

As blues music is part of Big Creek Slim, so is his recognition of the conditions that created that music. This awareness fundamentally changed his outlook on life.

“In the old American blues, you hear a purity that you don´t find in music nowadays, not in contemporary blues and not in popular music at all,” Big Creek explains. “The first blues records are the first recorded sounds of an oppressed people. It´s a very important moment in the history of humankind. It surely opened my eyes and made me a more tolerant person toward the indifferences of human beings, and it taught me how to love myself. I guess that´s why I got to play them so bad.”

The Big Creek Slim Band
Big Creek Slim - vokal/guitar
Peter Nande - harmonica
Troels Jensen - piano/guitar
Paul Jr. - bass
Jens Kristian Dam - drums

 

 

 

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