Cotton-Club.de | Programm
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Programm:

Mo 01.04.
SHAKY GROUND
shakyground.de
Vorverkauf: cotton-club.de

SHAKY GROUND bringt die Crowd zum Grooven. Bei den Gigs der Band aus Hamburgs Westen bebt der Saal. Die Setlist umfasst zum Teil in Vergessenheit geratene, relativ unbekannte Blues-, Funk- und Rocktimer, die mit neuem Sound und viel Groove ins Blut gehen. Mit einem Programm aus 6 Jahrzehnten Rock und Rhythm & Bluesgeschichte begeistern SHAKY GROUND Zuhörer aller Altersklassen.

In der Besetzung Gitarre, Saxophone, Drums, Bass und vor allem mit der faszinierenden Stimme von Andreas Nier rocken SHAKY GROUND die Songs von Mink de Ville, Delbert McClinton, Tom Waits, Etta James, Howling Wolf, Joe Cocker und anderen mit druckvollem, unverwechselbaren Sound.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
Einlass: 20:00
Orginal
Di 02.04.
MIND GAMES

Einlass: 20:00
Do 04.04.
18 MILES TO MEMPHIS
'18 Miles to Memphis' ist eine neue Rockabilly - Band aus Hamburg.

Mit Sänger Lars, Gitarrist Kalle, dem Joker am Kontrabass und Björn am Schlagzeug haben sich 2017 vier Musiker aus verschiedenen Country-, Rockabilly-, Hillbilly- und Bluegrassbands zusammengetan. Hier im Cotton-Club präsentieren sie ihr neues Set im Stil und Sound der legendären 'Sun Records'.
Einlass: 20:00
Orginal
Fr 05.04.
CHEVY DEVILS

Einlass: 20:00
Do 11.04.
THE CHILKATS

Einlass: 20:00
Sa 13.04.
JAZZ LIPS - Feierabend! Abschiedsparty für Peter "Banjo" Meyer
mit Weggefährten und Gästen aus 60 Jahren Jazzszene
Vorverkauf: cotton-club.de

Das "Wohnzimmer" der Hamburger Jazzszene – der Cotton Club Hamburg – wird an diesem Abend die Bühne für ein fröhliches, aber auch wehmütiges Wiedersehen mit Freunden sein und eine musikalische Liebeserklärung an unseren und Euren Peter "Banjo" Meyer.

Neben Abi Hübner, mit dem Peter seine ersten Töne auf dem Banjo teilte, werden weitere Wegbegleiter von Gestern und Heute dabei sein. Dies gilt für ständige Begleiter wie Reiner Regel und alte "Jazz Lippen" wie u.a Gunther Andernach, sowie auch die JAZZ LIPS in aktueller Formation.

Überraschungsgäste sind natürlich nicht ausgeschlossen!

Kein anderer Musiker hat die JAZZ LIPS mehr geprägt, gefordert und gefördert. Umso trauriger ist sein Abschied nach 48 Jahren JAZZ LIPS und 60 Jahren Bühnenpräsenz. Aber seinem eigenen hohen Anspruch an sein Banjospiel kann er wegen einer heftigen Arthrose in den Händen nicht mehr gerecht werden. Neben der Produktion nahezu aller CDs/ LPs, der Ausgabe einer Bandgeschichte zum 25.Jubiläum der Band, war er in beispielloser Art auch die treibende Kraft für den traditionellen Jazz in Hamburg und ein Botschafter seines Instrumentes.
Neben seinem Engagement für "seine" JAZZ LIPS gründete er zur Zeit der Hamburger Szene die MEYERS DAMPFKAPELLE, später entwickelte er weitere eigene Produktionen wie das INTERNATIONALE BANJOFESTIVAL und das jahrelang sehr erfolgreiche JAZZ GIANTS Projekt, mit dem er unzählige internationale Musiker aus Europa und den USA zusammenbrachte.Seine Mitwirkung an Tourneen, Projekten und Tonaufnahmen war nahezu endlos.
Eintritt: AK: 13.00 EUR
Einlass: 20:00
Orginal
Mo 15.04.
8 TO THE BAR

Einlass: 20:00
Di 16.04.
NEIL LANDON

Einlass: 20:00
Do 18.04.
JAWBONE

Einlass: 20:00
Sa 20.04.
TRADITIONAL OLD MERRY TALE JAZZ BAND
www.old-merry-tale.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Das Geburtsjahr der Hamburger Old Merry Tale Jazzband ist 1956.

Mit ihrem Hit "Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln geh'n" wurde die Band international bekannt. Dieser von Reinhard Zaum gesungende Titel war im Sommer des Jahres 1961 mehrere Wochen in den Hitparaden und erklang seinerzeit aus jeder Jukebox.

Nach einer größeren Umbesetzung heißt die Band seit 1985 "Traditional Old Merry Tale Jazzband". Reinhard Zaum (Kontrabaß, Tuba, Gesang, Leader) sowie Peter Mette (Piano) haben die Band aus Altersgründen zum Ende des Jahres 2018 verlassen. Es gibt ein Abschiedskonzert am 11. Februar 2019 in der Laeiszhalle Hamburg (kleiner Saal) mit einem Willkommen der beiden neuen Musiker Matthias Constabel (Kontrabaß, Tuba, Gesang, Posaune) und Enno Dugnus (Piano).

Nun jazzen in der "Traditional Old Merry Tale Jazzband" sieben Musiker, von denen einige als Jugendliche in den 80er Jahren schon begeistert die Konzerte der Band besuchten.

Der frische und fröhliche Sound der Band bleibt dem Publikum weiter erhalten und oft entsteht bei den Konzerten eine Stimmung, als sei der nächste Montag noch Jahre entfernt.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Orginal
So 21.04.
EASTER BLUES NIGHTS 2019
MEENA CRYLE, JAN FISCHER BLUESBAND, ALEX KIAUSCH
www.youtube.com
www.easterblues.de
Vorverkauf: cotton-club.de

"Meena is one of the best singers I've ever worked with in 20 years!”
(Producer Jim Gaines – Santana, John Lee Hooker)

Der Hamburger Top Pianist Jan Fischer (German Blues Award Gewinner 2011) lädt zum 14. Mal in Folge ein! Sein leidenschaftlicher Blues, Swing & Soul mit hochkarätigen Formationen im ältesten Jazzkeller der Stadt wurde vom NDR zu seinem Jubiläum 2014 gefeiert!

SOUL & BLUES FEELING VOM FEINSTEN!

Die perfekte Mischung aus Vintage Sound, zeitgemäßer Interpretation und unglaublicher Spielfreude: MEENA CRYLE's kraftvolle Stimme und die intensive Gitarre von CHRIS FILLMORE. Regelmäßige Touren durch Europa, den USA und beste Kritiken unterstreichen ihr beachtliches Renommee. Die Premiere im Cotton Club ein Highlight!

PIANO BLUES & BOOGIE POWER!

Die JAN FISCHER BLUESBAND steht für ausgefeilte Arrangements, packende Soli und mitreißende Unterhaltung. Mit ihrem abwechslungsreichen Programm aus Blues, Boogie Woogie und New Orleans Style hat sich die Band bundesweit einen Namen gemacht. Neben JAN auf der Bühne: ALEX KIAUSCH (Bluesharp & Gesang), DIRK VOLLBRECHT (Bass), JOCHEN REICH (Schlagzeug).

CHICAGO BLUES AT IT's BEST!

ALEX KIAUSCH besticht als Virtuose an der Bluesharp und mit seinem intensiven Shouter-Gesang! Mit Leib und Seele ist er dem Chicago Blues der 50er, 60er Jahre verfallen. Hingabe und Können fesseln jedes Publikum!
Das Programm an beiden Abenden:
Meena Cryle & Chris Fillmore
Jan Fischer Bluesband
Alex Kiausch

Line Up:
Meena Cryle (Gesang & Gitarre)
Chris Fillmore (Gitarre & Gesang)
Jan Fischer (Piano & Gesang)
Alex Kiausch (Bluesharp & Gesang)
Dirk Vollbrecht (Bass)
Jochen Reich ( Schlagzeug)

Links:
www.easterblues.de
www.meenacryle.com
www.janfischerbluesband.de
Eintritt: AK: 15.00 EUR
Einlass: 20:00
OrginalOrginal
Mo 22.04.
EASTER BLUES NIGHTS 2019
MEENA CRYLE, JAN FISCHER BLUESBAND, ALEX KIAUSCH
www.youtube.com
www.easterblues.de
Vorverkauf: cotton-club.de

"Meena is one of the best singers I've ever worked with in 20 years!”
(Producer Jim Gaines – Santana, John Lee Hooker)

Der Hamburger Top Pianist Jan Fischer (German Blues Award Gewinner 2011) lädt zum 14. Mal in Folge ein! Sein leidenschaftlicher Blues, Swing & Soul mit hochkarätigen Formationen im ältesten Jazzkeller der Stadt wurde vom NDR zu seinem Jubiläum 2014 gefeiert!

SOUL & BLUES FEELING VOM FEINSTEN!

Die perfekte Mischung aus Vintage Sound, zeitgemäßer Interpretation und unglaublicher Spielfreude: MEENA CRYLE's kraftvolle Stimme und die intensive Gitarre von CHRIS FILLMORE. Regelmäßige Touren durch Europa, den USA und beste Kritiken unterstreichen ihr beachtliches Renommee. Die Premiere im Cotton Club ein Highlight!

PIANO BLUES & BOOGIE POWER!

Die JAN FISCHER BLUESBAND steht für ausgefeilte Arrangements, packende Soli und mitreißende Unterhaltung. Mit ihrem abwechslungsreichen Programm aus Blues, Boogie Woogie und New Orleans Style hat sich die Band bundesweit einen Namen gemacht. Neben JAN auf der Bühne: ALEX KIAUSCH (Bluesharp & Gesang), DIRK VOLLBRECHT (Bass), JOCHEN REICH (Schlagzeug).

CHICAGO BLUES AT IT's BEST!

ALEX KIAUSCH besticht als Virtuose an der Bluesharp und mit seinem intensiven Shouter-Gesang! Mit Leib und Seele ist er dem Chicago Blues der 50er, 60er Jahre verfallen. Hingabe und Können fesseln jedes Publikum!
Das Programm an beiden Abenden:
Meena Cryle & Chris Fillmore
Jan Fischer Bluesband
Alex Kiausch

Line Up:
Meena Cryle (Gesang & Gitarre)
Chris Fillmore (Gitarre & Gesang)
Jan Fischer (Piano & Gesang)
Alex Kiausch (Bluesharp & Gesang)
Dirk Vollbrecht (Bass)
Jochen Reich ( Schlagzeug)

Links:
www.easterblues.de
www.meenacryle.com
www.janfischerbluesband.de
Eintritt: AK: 15.00 EUR
Einlass: 20:00
OrginalOrginal
Mi 24.04.
COLE CHANDLER QUARTET
"Ein Sänger mit einem sonoren Bariton und handverlesene Begleiter, die zur Crème des Norddeutschen Jazz gehören: Das ist das Cole Chandler Quartet!

Sucht man nach einer ewig gültigen Essenz im klassischen Jazz, dann stolpert man unweigerlich über das "Great American Songbook". Diese nirgendwo abschließend kanonisierte Sammlung hat ihre Wurzeln in den Verlagsbüros und Songschmieden der legendären "Tin Pan Alley" und in den Theatern des Broadway. Schon lange bevor Rock 'n Roll, Disco und alles, was danach noch kam, die Welt der Jazzfans auf den Kopf stellten, waren diese swingenden Melodien allgegenwärtige Popular Songs - Popsongs im besten Sinne - und sind es bis heute geblieben!

Frisch, unverbraucht und stets elegant präsentiert das Cole Chandler Quartet ein Programm mit Nummern, die von legendären Songschreibern wie Cole Porter, Irving Berlin, George Gershwin und einem Dutzend anderer Größen des Showbiz geschaffen wurden; darunter Ohrwürmer wie "I Love Paris", "A Foggy Day", "They Can't Take That Away", aber auch gefühlvolle Balladen wie "Someone To Watch Over Me".
Einlass: 20:00
Orginal
Fr 26.04.
FRANNY+THE FIREBALLS

Einlass: 20:00
Mi 01.05.
RAY COOPER
www.raycooper.org
www.facebook.com
twitter.com
www.instagram.com

Ray Cooper, bis 2013 Mitglied der legendären Oysterband, präsentiert sein drittes
Solo-Album. Mit 'Between The Golden Age & The Promised Land' definiert der
Engländer, der in Schweden eine neue Heimat gefunden hat, weiter seinen (sehr)
eigenen musikalischen Stil.

Es ist ein beeindruckend klingendes Album mit ernsten Themen, und dennoch
freudvoll und unverhohlen romantisch. Während Cooper sich als Sänger
weiterentwickelt, spielt er auf diesem Album auch alle Instrumente selbst, in einer
schlicht anmutenden Produktion, die von der Art und Weise inspiriert ist, wie Rick
Ruben die späten Johnny Cash Alben produziert hat.

Neben Instrumenten wie dem Cello, der Mandoline, Gitarre und Mundharmonika, gibt
Cooper auf diesem Album auch sein Debut als Pianist. Das Album ist zwar folkig
angehaucht, aber eben niemals gänzlich Folk. Insgesamt jedoch hört es sich
englischer an als seine Vorgänger, was mitunter an den traditionellen Sounds und
Songs liegt, die Cooper in das Album miteingebracht hat. So nimmt er den Hörer mit
auf eine Reise von der englischen Provinz bis nach Flandern, Venedig, Beirut und
mit dem Song 'Ocean of Storms' sogar bis zum Mood. Von einer glücklichen Erinnerung als Teenager, betrunken in einem Fluss schwimmend, nimmt Cooper den Hörer mit zu einem britischen Soldaten im Ersten Weltkrieg, einer wunderschönen arabischen Sängerin, erzählt von einer Urlaubsromanze oder dem Gefühl, Vater zu sein und beschreibt die Situation
flüchtender Menschen, die auf eine bessere Zukunft hoffen, bevor das Album mit der
klassischen Hymne 'Wayfairing Stranger' endet.

Alle Geschichten, die Cooper erzählt, alle Gefühle, Eindrücke und Hoffnungen lassen
sich unter dem Titel des Albums 'Between The Golden Age & The Promised Land':
subsummieren - dem Goldenen Zeitalter und dem Gelobten Land. Beide gehören zu
den großen Träumen der Menschheit, doch obwohl sie wahrscheinlich Illusion sind,
haben sie doch etwas Verlockendes. Vom Traum wie die Dinge einmal waren und
wie sie einmal sein könnten.
Einlass: 20:00
Orginal
Do 02.05.
MUDDY WHAT?
MUDDY WHAT? zeigt, dass man für Blues weder alt noch lebenssatt sein muss. Gemeinsam lassen die jungen Musiker Fabian Spang (git, voc), seine Schwester Ina Spang (git/mandolin) und Michael Lang (dr/bass) bereits seit 2006 bluesige Klangwelten auf der Bühne entstehen. Im Repertoire sind funky perkussive Rhythmen, atmosphärische Dobro-Delta-Sounds, jazzige Improvisationen und gefühlvolle Balladen - das Trio versprüht spürbare Energie und freudige Hingabe beim Musizieren. Sie spielen den Blues nicht nur nach, sondern schreiben ihn neu und geben ihm gefühlvolle Dynamik.
Einlass: 20:00
Orginal
Mo 06.05.
TONKY DE LA PENA
Das "Urgestein" des Blues auf der iberischen Halbinsel kommt aus Madrid 2019 wieder nach Norddeutschland, um mit seiner Hamburger Begleitband mit groovigen Sounds, persönlich spanischem Charme und direktem Kontakt zum Publikum den Blues zu feiern. Orientiert am Chicago-Style beherrscht Tonky de la Peña mit nuanciertem Gitarrenspiel und seiner gefühlvollen Stimme sämtliche Variationen dieser emotionalen Musik: Von balladigen Sounds bis zu rockigen Klängen weiß er seine Zuhörer zu unterhalten. Schon in den achtziger Jahren spielte er mit Blueslegenden wie Jerry Lee Lewis, MIck Taylor, Charlie Musselwhite und anderen. Er entwickelte und verfeinerte seinen ganz eigenen Stil und blickt mittlerweile selbst auf eine mehr als vierzigjährige Blueskarriere zurück.

"The Blues is here to stay." - diesem Zitat wird Tonky de la Peña auch als Mentor und Inspiration für jüngere Bluesmusiker mehr als gerecht, denn er lebt und zelebriert den Blues in all seinen Facetten.
Tonky de la Peña (Gitarre, vocal)
Bo Stockfleth (bass)
Jorge Bläsi (drums)
Boris Grimm (Keyboard, Organ)
Einlass: 20:00
Orginal
Do 09.05.
HARANNI HURRICANES - Pottrock’n Blooze -
haranni-hurricanes.de

Im westlichen Teil des Ruhrgebiets im "Western part of the Ruhr-Area" im so genannten Emscher Delta, in der Stadt Herne (mittelalterlich "Haranni") gründeten sich die Haranni Hurricanes vor über zehn Jahren zunächst als klassisches Bluesrock-Trio. Das Programm der drei Sturmwinde umfasste anfangs Coverversionen einschlägiger Bluesrockprotagonisten und wurde in den Clubs, Kneipen und Live-Bühnen der angrenzenden Städte und Gemeinden mit großer Überzeugung und intensivem Engagement in unzähligen Auftritten präsentiert.
Vor einigen Jahren rückte die Band von dem reproduzierenden Konzept ab und entwickelt seitdem ihren eigenen "Pottrock’n Blooze" mit ausnahmslos eigenen Stücken.

Dabei wird zwar keine komplett neue Musikrichtung erfunden, jedoch ermöglicht es den erfahrenen Sessionmusikern ihre stilistische Vielseitigkeit, persönliche Individualität und ihren musikalischen Ideenreichtum nachdrücklich ("hurricanifiziert") zum Ausdruck zu bringen. Zudem eröffnete dieses Konzept der Band, bei bis zu 40 Auftritten im Jahr, auch den Zugang zu überregionalen Veranstaltern und Events in der gesamten Bundesrepublik, wo Covermusik wenig bis gar nicht angesagt ist. So sind die Hurricanes heute jährlich Stammgast u.a. im "Cotton Club", Hamburg, "Meisenfrei", Bremen oder im "Schwarzen Bär", Wilhelmshaven und präsentieren dort ihr bis zu 3 stündiges Programm mit unverminderter Stärke. Für 2019 sind ebenso Auftritte in der Schweiz geplant.

Nicht zuletzt Erfolg der letzten drei selbst produzierten CDs und der vielen Engagements gibt den Musikern recht und auch für 2019 ist wieder eine Haranni Hurricanes Veröffentlichung vorgesehen. Für einen Konzertbesuch empfiehlt es sich, Mützen und Ölzeug mitzubringen, denn an Gitarre, Schlagzeug und Bass wird ein kompromissloser, schnörkelloser, intensiver und rockiger Texas-Boogie-Sound produziert mit stampfenden Grooves und rauen, ungeschliffenen Gitarrenriffs, der jede Hütte in den Grundfesten erschüttert und jede Scheune ins Wanken bringt. Hier ist der Name noch Programm.

Die Haranni Hurricanes sind:
Bernd "Thunder" Rademacher - Schlagzeug, Gesang
Ralf "Texas" Bernschein - Gitarre, Gesang
Hermann "The Groove" Lücking - Bass, Gesang
Einlass: 20:00
Orginal
Di 21.05.
MICHAEL MEHRENS and his Blues Friends feat. VINCENT MOSER
Diesen Abend im COTTON CLUB sollten Blues-Freunde nicht verpassen! Pianist und Sänger MICHAEL MEHRENS hat in verschiedenen Formationen schon oft im COTTON CLUB gespielt. Auch in der FABRIK, dem KNUST usw. hat er das Publikum auf eine Reise in die Welt des Chicago-Blues mitgenommen. Musik im Stil von OTIS SPANN, BLIND JOHN DAVIS, MUDDY WATERS, LITTLE WALTER, CHICAGO JIMMY RODGERS und auch B.B. KING und vielen anderen steht im Programm.

Für den groove sorgen der Trommler der Midniters - Bluesband WERNER FRANZKOWSKI und die Bassistin ELKE KREBS, die schon im Cotton Club und im Downtown Bluesclub auftraten.

SPECIAL GUEST ist der Hamburger Blues - Gitarrist , Sänger und B.B. King-Fan VINCENT MOSER, der ebenfalls schon in der FABRIK, im DOWNTOWN BLUESCLUB, im COTTON CLUB und vielen anderen Bühnen stand und schon mit den legendären Musikern Rainer Baumann und Zabba Lindner spielte: www.bluesguitarnight.de

Video : www.youtube.com
Einlass: 20:00
Orginal
Sa 01.06.
THE SYNCOPATORS, Australien -endlich wieder bei uns-
www.thesyncopators.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Formed in 1984, Chris Ludowyk hand picked the cream of Melbourne’s jazz talent to form the ‘Society Syncopators’, now known as ‘The Syncopators’. Within a few short years, the band arrived at the pinnacle of Australian jazz. With their versatility (the guitarist plays banjo, the bassist plays tuba, the clarinetist plays alto and tenor sax and the trombonist plays bass and piano), they cover a wide range of styles and material. The vocal harmonising talent of the front-line also lends itself to the performance of ‘popular jazz’ material a la ‘Mills Brothers’ and ‘Boswell Sisters’.

Although their repertoire stems from the roots of traditional jazz, they play everything from classic jazz through mainstream to pre-rock rhythm and blues. This guarantees a much broader audience and wider appeal than that of a ‘straight’ jazz group. Arguably, few other groups are perceived to possess the range of material and individual talent of this group. The instrumentation also allows total flexibility for formats ranging from pin-drop concert to cabaret. At concerts, virtuoso solo spots highlight the talents of the individual artists.

The group has toured extensively, with fifteen very successful European tours between 1995 and 2013 adding to an already impressive list. By excelling at the music they love and loving the music they excel at, they are recognised as one of the leading classic/mainstream jazz groups in Australia by critics and jazz fans alike. Arguably they are regarded as the leaders in their field in the world. This, plus their superb musicianship, stage presence and keen sense of humour invariably draw standing ovations worldwide.
Eintritt: AK: 12.00 EUR
Einlass: 20:00
Orginal
Di 04.06.
ARNE WESSEL - New Acoustic Sound
www.madisonmusic.de

Als gefragter Sessionmusiker ist er in diversen Formationen immer wieder zu sehen und zu hören. Mal spielt er den Kontrabass bei "Eight to the bar", dann wieder die Leadgitarre bei den "Boogie Beat Busters", oder er tritt mit anderen Musikern auf um sie abwechselnd am Kontrabass und Gitarre zu begleiten. Doch nicht nur an den Instrumenten kann er überzeugen, auch seine gsanglichen Fähigkeiten werden nicht zuletzt auch wegen seiner spontan angebotenen, fein abgestimmten Harmoniestimmen sehr geschätzt.

Seit einigen Jahren ist er nun auch als Solo-Künstler unterwegs und erspielt sich eine wachsende Fangemeinde. Ob cooler Blues, groovender Mainstream, swingender Country, oder deftiger Rock….durch originelle Interpretationen und neuen Arrangements wird so mancher Klassiker mit einem frischem Beat wiederbelebt. Durch den gekonnten Einsatz von sparsamen Effekten und Looper wird den Songs eine angenehme Lebendigkeit verliehen, ohne den Grundcharakter zu verlieren.

Der gebürtige Hamburger ist seit 1985 Gitarrist und Kontrabassist in diversen Formationen. Sammelte weitere Erfahrungen an E,- und Western Gitarre, E,- und Kontrabass, sowie als Sessionmusiker bei verschiedenen Gastspielen im In- und Ausland.
Einlass: 20:00
Orginal
Sa 08.06.
FARMHOUSE JAZZ+BLUES BAND, NL.

Einlass: 20:00
Do 04.07.
REU BRUHN COMBO
www.reubruhncombo.de

Reu Bruhn Combo - Sänger und Schauspieler Christian Bruhn gründete die Band 2014 in Hamburg. Deutsche und englische Texte zum Finger am Glas tippen und den schwierigsten Sport betreiben, den es gibt: sich selbst auf den Arm nehmen und Haltung bewahren.

Genre: Ballade, Blues, Rock, Pop, Jazz, Bossa Nova, Country, Folk oder einfach Liedermacher/Singer-Songerwriter

Vanessa Cetin - Akkordeon und Querflöte
Ginger Wade - Bass
Klaus Nowakowski - Schlagzeug
Christian Bruhn - Gesang, Gitarren
Einlass: 20:00
Orginal
Mo 22.07.
BLUE BELFRY BATS
www.backstagepro.de

Seit Ende 2016 machen wir als "Blue Belfry Bats" zusammen Musik. "Bats in the belfry" ... Fledermäuse im Glockenturm bezeichnet im Englischen den Zustand des leichten Verwirrtseins und ist für uns Ausdruck dafür, dass wir die Musik "spielen" wollen und nicht zu ernst dabei sind. Wir alle kommen aus dem Großraum Hamburg und spielen mit viel Freude im erweiterten "klassischen" Band-Line-up aus: Leadgitarre/Gesang (Dirk), Gitarre/Gesang (Ronald), Bass (Jørgen), Drums (Holger) und Keyboards (Anja). Angefangen haben wir als reine Coverband – mit starken Einflüssen aus der amerikanischen Musik: eine große Portion Westcoast (Red Hot Chili Peppers, Neil Young), ein wenig Ostküste (Lenny Kravitz) und zusätzlich etwas England (Eric Clapton). Mehr und mehr finden eigene Stücke Eingang in unser Repertoire.
Einlass: 20:00
Orginal
Do 15.08.
MINOUS BLUES
minousblues.de

Von der Besetzung her natürlich ein klassisches Bluestrio (Drums, Bass, Gtr/Voc), jedoch legt man bei Minous Blues großen Wert auf eigene Songs mit eigenen Geschichten. Die großen Bluesklassiker können andere wesentlich besser interpretieren.

So ist es auch nicht wirklich leicht Minous Blues mit anderen Trios zu vergleichen. Gespielt werden Songs, welche auch in Chicago zu Hause sein könnten als auch Liedgut, welches eher dem Soul zuzuordnen sind. Bluesrock ist nicht zu erwarten, was nicht bedeutet, dass die Fender Strat nicht auch mal ordentlich zum Heulen gebracht wird. Eine vielseitige und dynamische Gitarre, gepaart mit einem erfahrenen Bassisten und einem professionellen Drummer machen Minous Blues zu einem hörens- und vor allem sehenswerten Trio! Bei Minous Blues gilt das Gleiche wie für jede andere Band der Welt auch: Anhören und ein eigenes Bild machen!

Einlass: 20:00
Do 05.09.
BIRKETT HALL
www.birketthall.com

Es ist eine ungewöhnliche musikalische Geschichte eines Duos.

Die des Duos Birkett Hall. Das Paar verließ Kanada im Jahr 2009 und lebte für 7 Jahre in Asien. Dort tourten sie und erlebten wunderbare Zeiten. 2016 kamen die beiden nach
Deutschland. Da Birkett Hall bis vor Kurzem als "Moscowfish" bekannt waren führte ihre
Namensänderung zu einer gewissen Verwirrung. Das ändert nichts an ihrem Ansatz
Musik zu kreieren und live zu performen. Ihre Musik ist kraftvoll, lyrisch, stimmlich
stark, mit viel Energie gespielt und kommt aus den Wurzeln des Blues, Folk, Jazz,
Rock und World Beat. Ein akustischer Sound, der sehr persönlich ist.
Das sind zwei Menschen bei denen die Geschichte zu spüren ist. Man könnte es
"Akustik-Folk-Rock-Bluespunk-Jazz-Indie-Singer Songschreiber" nennen und das
Endergebnis ist ein Klang der einzigartig und unbestreitbar eigen ist.

Ea Birkett
Wenn sie hinter dem Mikrofon steht, spielt sie vielleicht eine Gitarre oder
Mundharmonika oder eine Arte Pfeife aus dem Norden Thailands, aber
normalerweise singt sie nur. Jeder merkt sofort, dass sie jedes Wort was sie singt
genauso meint. Sie sieht den Film in ihrem Kopf und diese Kraft und Intensität
überträgt sie in Emotion und Stimme die niemand vergessen wird der Ea Birkett je
gehört hat.

Mit der Körpersprache, die eine Kreuzung zwischen unbewusster Gebärdensprache
und einer Art Kampfkunst darstellt begeistert sie ihr Publikum.
Diese Kanadierin aus Montreal macht seit ihrer Jugend ihre eigene Musik, so hat sie
sich nicht mit dem herkömmlichen Stil des Musikunterrichtes zufrieden gegeben. Sie
hat vielmehr ihren eigenen Stil entwickelt und eigene Mentoren gefunden um ihr
Arsenal an Fähigkeiten aufzubauen und die technische Seite in analogen und
digitalen Aufnahmestudios zu erlernen. Diese Abschnitte der Entwicklung hat sie mit
den besten Musikern die sie finden konnte verbracht um ihre Performance zu
verfeinern. Bei einer Reihe von Konzerten, Festivals, Clubauftritten usw. von
Thailand bis Schottland, von Berlin bis Vancouver hat sie Musik in vielen Formen
kreiert und dargeboten. Einige Formen sind einfach zu definieren wie Blues, Jazz,
World Beat und einige sind etwas schwerer zu beschreiben. Dank des Abenteuers
der Arbeit für mehrere Jahre in der Film- und Fernsehindustrie Hollywoods in
Vancouver BC und zwar sowohl als Crewmitglied der Kunstabteilung als auch
gelegentlich als Sessionmusikerin für die Produzenten der Filmmusik hat sie
Erfahrung und die Fähigkeiten eines allumfassenden Schöpfens von Inhalten
erworben. Die Leadsängerin von Moscowfish – und jetzt Birkett Hall – lebt heute vor
allem in Deutschland und tourt und arbeitet hier wann immer möglich auch gerne mit
anderen Musikern zusammen. Zusammen mit ihrem Partner Ted Hall.

Ted Hall
Hall war schon immer Musiker, als er 16 Jahre alt war und in Sherbrooke-Quebec,
Kanada, lebte hatte er bereits die Grundlagen eines Musikerlebens gelernt und
begann mit der Band High Street Underground zu touren. Sein Live-Auftritt ist
unverwechselbar kraftvoll, dynamisch, manchmal wild, manchmal sanft und
seine Beiträge im Studio strahlen vor Originalität und Authentizität. Er spielt viele
Instrumente (Gitarre, Slide-Gitarre, Bass, Piano, Harmonika, Saxophone,
Schlagzeug, Percussion und Synthesizer). Im Lauf der Jahre folgten
Musikproduktionen sowohl für eigene Projekte als auch für andere Künstler und
Sessions. Auch hat er für unzählige Aufnahmen mitgespielt und mitgewirkt, wie z.B.
Midnightcar, The Townies, One Human Race und "The Hall Brothers Band" (nur um
einige zu nennen). Später mit Moscowfish und schließlich zusammen mit Ea Birkett
als Birkett Hall. Während seine Wurzeln im Rock und Blues liegen hat er sich für
viele Genres entschieden von Rock und Blues, Country bis Folk, World Beat zur
Elektronik und das ganz ohne Vorurteile zu integrieren. Seine musikalische
Philosophie und seine Einflüsse sind bei Birkett Hall sehr präsent und bringen die
Darbietung zu einer leidenschaftlichen, nachdenklichen und kraftvollen Performance.
Ob in Studio oder Festivals, Konzerten oder Nachtclubs überall auf der Welt, überall
wo das Publikum authentische und unverfälschte Musik verlangt.
Einlass: 20:00
Orginal
Sa 21.09.
BOURBON SKIFFLE COMPANY

Einlass: 20:00
Mo 23.09.
DR. CLEANHEAD
Doctor Cleanhead - Roots Gospel Blues mit viel Spaß und Originalität Das Quartett aus Bremen spielt Roots, Gospel, Blues, Folk, Creole und Boogie vom Mississippi, wie sie ursprünglich gedacht waren: Ohne Schnörkel, aber mit viel Groove und Reinigungskraft für die Seele. Ganz nach dem Leitsatz von John Lee Hooker: "The blues cures the blues." Die vier greifen dabei auf authentische Instrumente wie National, Mandoline, Banjo, Blues-Harp und Cajon zurück, und daneben gibt es mehrstimmigen Gesang und launig-ironische Ansagen mit Fortbildungscharakter in Sachen Musikgeschichte.

Beim Cotton Club handelt es sich um einen der ältesten Jazz-Clubs überhaupt, es gibt ihn bereits seit 1959. Da war selbst von den Cleanheads erst einer geboren (wir sagen nicht, wer... keine Sorge, Rainer!).

"The Blues cures the blues" – Der Blues heilt den Blues. So sagte es mal John Lee Hooker. Es ist genau dieser Satz, den sich die vier Musiker von Doctor Cleanhead auf ihre Fahnen geschrieben haben. Sie spielen den Blues, wie er ursprünglich gedacht war: Einfach in Melodie und Text, dafür umso zwingender im Groove, und immer wieder auch mit dem Mut zu ehrlichen und mitreißenden Gefühlen, von der verträumten Ballade zum stampfenden Boogie, vom andächtigen Gospel zum traditionellen Roots.

Die Mitglieder der Band, ausgestattet mit reichlich persönlicher Musik- und Lebenserfahrung, haben sich bewusst für die "musikalische Schlichtheit" entschieden, um dadurch ihren eigenen, unverwechselbaren Sound zu entwickeln. Wozu unter anderem gehört, dass mehrstimmige Gesänge sowie urwüchsige, nicht-elektrische Instrumente wie Harmonika, Cajon und National-Guitar zum Einsatz kommen. Das Programm reicht von Robert Johnson über Muddy Waters und Leadbelly bis zu Janis Joplin, wobei die Stücke auf das Wesentliche reduziert und auf den Punkt gebracht werden. "Cleanhead"-Musik eben, frei von intellektuellen Störfeldern. Was aber nicht heißen soll, dass zwischen den Musikstücken auch einige interessante Details zur Blues-Geschichte und ihren schillernden, aber oft auch vergessenen Repräsentanten ausgebreitet werden. Denn Blues heißt nicht zuletzt, dass dort Musik von Menschen für Menschen gemacht wird.

Die Musiker von DOCTOR CLEANHEAD sind:
Jörg Zittlau Gitarre/National/Gesang
Rainer Hoveling Gitarre/Gesang
Michael Höptner Harmonika/Gesang
Timo Jahnke Cajon/Percussion
Einlass: 20:00
Orginal
Fr 04.10.
MONSIEUR POMPADUR

Einlass: 20:00
Sa 12.10.
THE LINE WALKERS

Einlass: 20:00
Sa 30.11.
THE SECOND LIFE BLUESBAND

Einlass: 20:00
Mo 30.12.
SWINGING FIREBALLS

Einlass: 20:00

 

 

 

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