Cotton-Club.de | Programm
21623
page-template-default,page,page-id-21623,wp-featherlight-captions,ajax_fade,page_not_loaded,,select-child-theme-ver-1.0.0,select-theme-ver-3.8.1,vertical_menu_enabled,wpb-js-composer js-comp-ver-5.1.1,vc_responsive

Programm:

Do 01.08.
HENRY’S FIDGETY FEETWARMERS –Oldtime Jazz-
Vorverkauf: cotton-club.de

Gegründet wurde die Band Anfang 2007, als Günter Lehnig und Henry Kiel sich zufällig beim Frühschoppen auf dem Feuerschiff trafen und durch Abbi Hübner die alte Bekanntschaft wiederbelebt wurde.

Der Plan eine eigene Band ins Leben zu rufen wurde spontan gefasst und umgesetzt.
Nach den üblichen Kinderkrankheiten, verbunden mit Umbesetzungen gelang es eine stabile Formation auf die Beine zu stellen. Jeden Mittwoch treffen wir uns zum Proben.
Ein vielfältiges Repertoire wurde erarbeitet um allen Anforderungen gerecht zu werden.

Musiker:
Trumpet + Voc: Wolfgang Adler
Altosax + Clarinet: Burte Kimbrough, Trombone: Dieter Meyser. Piano: Peter Dettenborn, Banjo: Henry Kiel, Drums: Günter Lehnig, Sousaphone: Joachim Gebauer
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Fr 02.08.
HARLEM JUMP –Hot Swing-
www.harlemjump.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Abseits der Routine der großen Bigbands entstand Anfang der 40er Jahre in den verräucherten Jazzkneipen Harlems der „JUMP“. Swing, Blues und Boogie-Woogie verschmolzen dort zum wohl Heißesten, was der Jazz zu bieten hatte – und noch hat… Die Hamburger Band HARLEM JUMP, eine der traditionsreichsten Swing-Formationen im norddeutschen Raum, bringt diese Musik, die geprägt wurde von Künstlern wie Louis Jordan, T-Bone Walker, Cozy Cole, John Kirby, Duke Ellington oder Count Basie, bereits seit 1988 auf die Bühnen und Tanzböden.

Hervorgegangen aus den legendären „Blackbirds of Paradise“ (die in den 70er und 80er Jahren über die Hamburger Stadtgrenzen hinaus weite Teile der alten Bundesrepublik – und gelegentlich auch der DDR – mit swingendem Bigband-Sound vom Allerfeinsten versorgten) hat sich HARLEM JUMP nicht zuletzt durch stetig nachrückende jüngere Musiker eine erfrischende Leichtigkeit bewahrt, die sich sofort auf das Publikum überträgt: Stillsitzen? – Ausgeschlossen!
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Sa 03.08.
VINCENT MOSER’S BLUES GUITAR NIGHT
www.bluesguitarnight.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Freunde der klassischen elektischen Blues-Gitarre sollten dieses Konzert in COTTON CLUB nicht verpassen : VINCENT MOSER und die BLUES GUITAR NIGHT BAND huldigen so unterschiedlichen Blues-Gitarren-Helden wie B.B.KING, FREDDY KING, T-BONE WALKER, BUDDY GUY , MUDDY WATERS und vielen anderen. Bei seinen Auftritten stand VINCENT MOSER nicht nur mit vielen alten Bekannten der Hamburger Blues-Szene wie z.B. CLAUS "DIXIE" DIERCKS und MARTIN BOHL auf der Bühne , sondern auch mit überregional und international bekannten Künstlern wie KAI STRAUSS, RAINER BAUMANN ( Jack Bruce, Frumpy, Inga Rumpf ), sowie dem legendären drummer ZABBA LINDNER.

Vincent spielte in verschiedene Blues-Formationen u.a. schon in der FABRIK, im DOWNTOWN BLUESCLUB, im LOGO, im alten REMTER am Dammtor, im legendären ONKEL PÖ's im Lehmweg, im LIVE-MUSIC-CLUB sowie auf Festivals, wie z.B. dem International Blues Festival Bergedorf 2017.

Zur Stammbesetung der BLUES GUITAR NIGHT BAND gehören ANDREAS " GELLE" GELLRICH, der schon bei der KING BEE BLUES BAND dabei war, der vielbeschäftigte drummer KARSTEN REIMANN, der schon mit PADDY KORN und LOUISIANA RED auftrat, sowie MARKUS GLOSSNER an den Tasten. Da Vincent auch in anderen Blues-Bands aktiv ist ( z.B. bei der ONE WAY OUT BLUES CONNECTION - immer ein highlight hier im COTTON CLUB ! ), sind Gastauftritte befreundeter Blues-Kollegen keine Seltenheit !

YouTube:
Kanal 1 : www.youtube.com
Kanal 2 : www.youtube.com
onewayout-bluesconnection.de
Michael Mehrens, Vincent Moser and Friends mit Elke Krebs und Werner Franzkowski :
www.youtube.com
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Mo 05.08.
HENRY HEGGEN + GÜNTHER BRACKMANN –Blues-
www.brackmann-musik.de
www.henryheggen.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Henry Heggen ist die Blues-Sänger-Institution in Deutschland seit Jahren. Niemand singt Blues & Boogie Woogie so authentisch wie der in Jacksonville/Florida in den USA geborene und mittlerweile in Lutherstadt Wittenberg lebende Musiker. Niemand spielt die Bluesharp so emotional intensiv wie "Mr. Natural”, wie Henry Heggen auch genannt wird. Mühelos zieht Henry das Publikum in seinen Bann. Durch seine natürliche Art der Blues- & Boogie Interpretation gelingt es dem sympathischen Entertainer immer wieder, seine Konzerte mit einem hohen GUTE LAUNE FAKTOR zu versehen, dem sich niemand entziehen kann. Die Liste seiner Auftritte mit prominenten Kollegen ist lang: Abi Wallenstein, Inga Rumpf, Vince Weber, Gottfried Böttger und, und, und

Seit Jahren nun tritt Henry Heggen regelmässig mit dem in Hamburg lebenden Boogie Woogie & Blues Pianisten Günther Brackmann auf, dessen kraftvoller und virtuoser Stil Henry's Gesang wunderbar ergänzt. Henry Heggen: "This guy broke more pianos than you've had hot dinners”. Günther Brackmann ist ein Spezialist für ausgefeilte Boogie Woogie & Ragtime Improvisationen. Er beherrscht das gefühlvolle Spiel der Bluesballade wie auch das virtuose Spiel des Swing. Brian Barnett hat einmal über diesen Pianisten, der auch auf den Beinamen "Breakdown” hört, geschrieben: "Breakdown has muscles, where other pianists only have ideas”.

Beide befreundete Musiker spielen seit annähernd 30 Jahren zusammen, was ihren Auftritten eine lockere, fast private Atmosphäre verleiht. Gemeinsame musikalische Stationen wie "HAVE MERCY”. "THE BLAMMERS”, "B.SHARP” oder "BOOGIE HOUSE” haben ein erfahrenes, eingespieltes Duo heranreifen lassen, dessen Spielfreude zum Wohle des Publikums ungebrochen ist.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Di 06.08.
ELASTIC SOAP JAZZBAND -New Orleans Jazz-
www.soapjazz.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Elastic Soap Jazz - "The Spirit of Mardi Gras"

Peter Overbeck, Trompete
Ralf Böcker, Altsaxofon
Jean-Philippe Tremblay, Posaune
Markus Höhne, drums
Phillipp Straske, E-Gitarre
Ansgar Adamski, Sousaphon

Die Band präsentiert ihren reinen Akkustik Sound, verstärkt mit Stromgitarre. Ob mit New Orleans Klassikern wie "Mama Inez" und "Joe Averies Piece", neueren Kompositionen, wie "Big Fat Hen" und "Sweet Emma". Ein unvergleichlicher Sound der grooved und swingt, da fühlt man sich gleich in die Wiege des Jazz versetzt, nach New Orleans...
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Mi 07.08.
BLUE ORLEANS JAZZBAND –Oldtime Jazz-
www.neworleansjazz.de
Vorverkauf: cotton-club.de

BlueOrleans spielt New Orleans Jazz mit dem Schwerpunkt auf Kollektivimprovisation. Dieser Musikstil entwickelte sich nach 1900 in New Orleans und wurde bis in die 60er Jahre insbesondere von George Lewis und seiner Band gepflegt. Der Bassist Pops Foster aus New Orleans meint scherzhaft in seiner Biografie, dieser Stil habe sich entwickelt, da in New Orleans kein Veranstalter bereit war, für einen Musiker zu zahlen, der auf der Bühne Pause machte. Wie auch immer, die Kollektivimprovisation führte im Jazz lange ein Schattendasein und wurde erst im Free Jazz wiederentdeckt.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Do 08.08.
RAGTIME UNITED –Oldtime Jazz-
ragtime-united.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Die Band wurde 1976 gegründet. Die Vorbilder für die musikalische Richtung waren zunächst die Bands von George Lewis und Bunk Johnson aus New Orleans sowie Ken Colyer, der mit seiner Band in den 1960er Jahren in Hamburg auftrat. Besonders angetan war und ist man bis heute von der farbigen Ragtimemusik, die anfangs des 20.JH eine reine Tanzmusik war und die Ballsäle in New Orleans, New York und Chicago zum Kochen brachte.

Das musikalische Spektrum wurde im Laufe der Jahre auch durch den Wechsel einzelner Musiker ständig erweitert und umfasst heute nahezu alle Elemente des Traditionellen Jazz. Ob Blues, Stomps oder Balladen , alles wird auf eigene Weise authentisch vorgetragen. Ob in Jazzclubs, Konzertsälen , bei Festivals , Privat-oder Gechäftsfeiern – die Band findet stets den richtigen Kontakt zum Publikum. Der berühmte Funke springt schnell über.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Fr 09.08.
ABBI HÜBNER'S LOW DOWN WIZARDS
www.abbihuebner.de
Vorverkauf: cotton-club.de

1964 gegründet, werden die 'Low Down Wizards' heute als "Meister des schwarzen Jazz" bezeichnet, sind sie in Ihrer Heimatstadt Hamburg seit über fünfunddreißig Jahren unwidersprochen "The Hottest Band in Town".

Bandleader Abbi Hübner wird seit Jahren von der Presse als "die dominierende Persönlichkeit der Hamburger Jazzszene seit dreißig Jahren", als "ein Stück Hamburger Jazzgeschichte", "Hamburgs King of Jazz", "Hamburgs Doktor Jazz", "Vaterfigur des Hamburger Jazz", "Motor und Haupttriebkraft der Jazzstadt Hamburg" angesprochen, als "der Arzt mit der goldenen Trompete", und "Hamburger Jazzlegende".

Die Band spielt heute klassischen Hot Jazz eigener Prägung, hat in ihre Musik alles integriert, was ihr vom Swing her brauchbar erscheint und benutzt nach wie vor den Jazz der Schwarzen aus New Orleans als Ausgangsbasis ihrer musikalischen Unternehmungen. Blues, Hotness des Vortrages und der korrespondierende Wechselgesang der Stimmen, das klassische Kollektivspiel sind nach wie vor die Hauptmerkmale ihres Stils.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Sa 10.08.
HOT SHOTS –Classic Jazz-
www.hot-shots-hamburg.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Im Jahre 1971 schlossen sich 7 Hamburger Jazzmusiker zusammen, die – jeder für sich – schon damals über umfangreiche instrumentale Erfahrungen verfügten im Umgang mit der schwarzen Jazzmusik der ‚Roaring Twenties‘ aus den USA der 1920er Jahre. Sie nahmen sich vor diese Musik durch Spielfreude und gute instrumentale Technik zu neuem Leben zu erwecken. Seit über 45 Jahren wird das Erbe der großen Vorbilder wie Joe King Oliver, Louis Armstrong, Clarence Williams, Johnny Dodds, Bessie Smith und Jelly Roll Morton liebevoll und begeistert gepflegt. Eigenarrangements, ganz im Stil der Originalvorlagen, lassen viel freien Raum für kollektive Improvisation und ausgefeilte Soli.

Die vokale Interpretation klassischer Bluesnummern, insbesondere von Bessie Smith und Ma Rainey, wird bewusst gepflegt. Sie ergänzt authentisch die vorwiegend instrumentale Hot-Jazz-Musik der 20er Jahre und trägt zum abwechslungsreichen Repertoire der Band bei.

Auftritte in Funk und Fernsehen, auf kleinen Bühnen in Jazzclubs und auf großen Festivalveranstaltungen im In- und Ausland dokumentieren die Beliebtheit der Band. Auch die Veröffentlichungen von 7 LPs und 6 CDs trugen zum Erfolg bei. Zu den wichtigen Ereignissen in der Bandgeschichte zählen neben den monatlichen Auftritten im Hamburger Cotton Club und der regelmäßigen Teilnahme an den damaligen jährlichen Großveranstaltungen unter dem Titel ‚Jazz Marathon‘ im Hamburger Kongresszentrum vor allen Dingen auch die vielen Tourneen nach Spanien, Portugal, Dänemark, Schweden, Schottland, Holland, Türkei, Frankreich, in die Schweiz und auch nach Hong Kong, Macao und in die USA. So wurde die Band zum festen Bestandteil des Hamburger Musiklebens und der Europäischen Hot-Jazz-Szene.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Mo 12.08.
JO BOHNSACK –Piano-Blues+Boogie Woogie-
www.jobohnsack.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Er hat inzwischen bei internationalen Festivals und Konzerten beste Kritiken für seine musikalischen Qualitäten erhalten. Mit seinem – für "Jung und Alt" – mitreißenden Entertainment, wie auch mit seinem jugendlichen Charme, erobert er sich das Publikum. Er absolvierte unzählige Fernsehauftritte im In- und Ausland. Das Internationale North Sea Jazz Festival Den Haag kürte ihn zum Piano-Giant. Seine Konzerttourneen führten ihn nach Mexiko und Indonesien. Bisheriger Höhepunkte: Eine Einladung zum Jazz & Heritage Festival in New- Orleans und seine Aufnahme in den Olymp der Steinway – Künstler. Jo Bohnsack lebt im "Boogie Zentrum" Hamburg, aber sein Geburtsort und Sommerdomizil ist und bleibt Sylt, wo er mit Auftritten in der Westerländer Musikmuschel und im Kampener "Dorfkrug" seine ersten Erfolge feiern konnte.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Di 13.08.
JAILHOUSE JAZZMEN –Oldtime Jazz-
www.facebook.com/JailhouseJazzmen
Vorverkauf: cotton-club.de/ticket.php?event_id=1428813

Ein Stück Hamburger Jazzgeschichte: "Es gibt in Hamburg eine Jazzband, die in ihrer Geschichte mehr als alle anderen dafür gesorgt hat, dass Hamburg zu einem Mekka des Jazz wurde, dass so etwas wie eine Szene entstehen konnte: die Jailhouse Jazzmen – ein Stück Hamburger Jazz-Geschichte." (Zitat Karsten Flohr, Hamburger Abendblatt)

Seit 1956 gibt es sie, die neben der Old Merrytale Jazzband älteste Jazzformation Hamburgs. Im Laufe der Zeit spielten nicht weniger als 40 Musiker mit, von denen die meisten auch heute noch aktiv das Jazzgeschehen mitbestimmen, einige als Bandleader neuer Gruppierungen.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Mi 14.08.
SAMMY’S SALOON –Rock’n Roll-Oldies-
Vorverkauf: cotton-club.de

Von St. Pauli bis Nashville mit einer Prise Rock'n Roll...

Bandleader: Sammy Semtner (Gitarrist und Sänger)
Drummer: Wolfgang Csenteri
(Solo) Gitarrist: Roland Milke
Bassgitarrist: Frank Elwart
Special Guest und Sologitarrist: Michael Vdelli
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Do 15.08.
B.B.A.I. + Bluesfriends
Vorverkauf: cotton-club.de
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Fr 16.08.
ROCKING REBELS –Oldies-
Vorverkauf: cotton-club.de

Rockende Zeitreise mit guter Laune. Die "gute Laune Band" Rocking Rebels surft auf der Rock 'n' Roll Welle. Gespielt werden fetzige Songs u.a. von ELVIS Presley, Chuck Berry, Eddie Cochran, Jerry Lee Lewis, Bill Haley, Buddy Holly, Fats Domino, Jean Vincent, CCR, Beatles, Rolling Stones und vielen mehr aus den 50er- bis 70er- Jahren.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Sa 17.08.
BIG JAZZ mit u.a. RALF BÖCKER -Kansas City Jazz-
feat. SOPHIA OSTER
thebigjazz.wordpress.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Big Jazz – Swing, Jump & Jive vom Feinsten
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Mo 19.08.
GUY WEBER –Piano-Blues+Boogie-Woogie-
www.fb.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Der gebürtige Berliner begeistert mit seinen ausdrucksvollen Boogie Woogie- und Blues Künsten. Zu seinen Vorbildern gehören Größen wie James Booker und Vince Weber, die seinen Stil prägten.

In jungen Jahren sammelte er seine ersten Bühnenerfahrungen auf diversen Jamsessions. Eine große Anerkennung seines Könnens erhielt er im Jahre 2011 auf dem Pinneberger Summerjazz Festival, bei dem er zum Preisträger in der Kategorie "Blues & Boogie" gekührt wurde. Zudem präsentierte Guy Weber sein musikalisches Talent beim bekannten German-Boogie-Woogie-Award "Pinetop" 2013 in Bremen.

Jamsessions mit Persönlichkeiten wie Axel Zwingenberger, Gottfried Böttger und Jo Bohnsack waren ein weiteres Highlight seiner Karriere.

www.fb.com
www.youtube.com
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Di 20.08.
TEN CENTS A DANCE
www.ten-cents-a-dance.de
Vorverkauf: cotton-club.de

VOCAL-JAZZKLASSIKER, wie man sie kennt von Ella Fitzgerald, Nina Simone, Peggy Lee, Shirley Horne, Chris Conor und Diana Krall sind die Edelsteine im Repertoire des Quintetts TEN-CENTS-A-DANCE, dessen Namensgeber eine Ballade aus dem Jahr 1930 ist.

Die Sängerin Claudia Hanssen interpretiert Songs dieser großen Vorbilder mit einer sehr eigenen und modulationsreichen Stimme, deren Klangfarben sie vor vielen anderen auszeichnet. Diese besondere Begabung spiegelt sich ebenso in der Vielfalt der Genres – Swing, Bossa Nova, Jazz-Ballade -, in denen sie sich mit sicherem Gespür für Ausdruck und Rhythmus bewegt.

Ihre Band begleitet sie mit eigenen Arrangements, passgenau zugeschnitten für die Solisten an Gitarre, Piano und Alt- bzw Tenorsaxophon, und nicht zuletzt kreieren Bass und Schlagzeug das swingende, variationsreiche Fundament für eine unterhaltsame und entspannte Performance.

Freuen Sie sich auf einen abwechselungsreichen Liederabend mit einer außergewöhnlichen Stimme, freuen Sie sich auf eine genußvolle Begegnung mit VOCAL-JAZZKLASSIKERN der 30er bis 60er Jahre!

Claudia Hanssen, Gesang / Matthias Viarda Piano, Alt- u Tenorsaxophon / Hartmut Dieckmann Gitarre / Stephan Liebold E-Bass / Stefan Papen Schlagzeug
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Mi 21.08.
COTTON CLUB BIG BAND
ccbb.bplaced.net
Vorverkauf: cotton-club.de

Unsere Auftritte werden immer wieder durch Gast-Solisten aus der Hamburger Jazz-Szene bereichert und somit zu besonderen Erlebnissen. Darunter finden sich (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) Musiker wie Lennart Axelsson, Benny Brown, Jan Carstensen, Herb Geller, Nils Gessinger, Oreste Kindilide, Helmar Marczinski, Boris Netsvetaev, Michael Rossberg, Sven Selle, Rolf Toschka, Gero Weiland und zahlreiche andere Musiker der lokalen Jazzszene.

Die Wurzeln der Cotton Club Big Band: Die Band ging 1993 aus der St. John’s Jazzband hervor, die eine der ältesten Hamburger Jazzbands war aufgrund ihrer Gründung Anfang der 50er Jahre als Schülerband am Hamburger Johanneum. Der Name Cotton Club Big Band steht für die Verbundenheit zum ältesten Hamburger Jazzclub, dem Cotton Club, der heute sein Domizil am Alten Steinweg hat. Bereits 1993 bei Gründung der Band bildete sich eine Stammbesetzung heraus und wer bereits in der St. John’s Jazzband dabei war ist halt schon immer dabei, siehe oben.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Do 22.08.
JAWBONE –Bluegrass-Folk-Blues-
Vorverkauf: cotton-club.de

Die Band JAWBONE besteht aus einer Handvoll hervorragender Hamburger Musiker, die sich zusammengefunden haben, um die alten Klangwelten der amerikanischer Urmusik neu zu ergründen.

Mit Leidenschaft für diese handgemachte Musik verbinden die fünf Musiker gekonnt Elemente aus Bluegrass, Folk und Blues. So entsteht eine reizvolle Mischung die zunächst die traditionelle Country Music nicht abbildet, sie aber an ihren Wurzeln durchleuchtet - und da gibt es viel Interessantes zu entdecken.

Die ausdrucksstarken Songs werden perfekt untermalt von erstklassigem Harmoniegesang. Mitreißend begleitet vom treibenden Offbeat der Band und virtuosen Soli der einzelnen Musiker, Boris Sundmacher (Banjo, Gitarre), Thomas Schoenfeld (Gitarre), Sven Fritz (Geige) Gunther Andernach (Waschbrett) und Eberhard Marold (Kontrabass), sind JAWBONE in ihrem Feld eine Klasse für sich.

Mit gleichzeitiger Zuneigung und liebevoller Respektlosigkeit gegenüber gängigen Countryklischees bringt JAWBONE ein Programm auf die Bühne, das begeistert.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Fr 23.08.
Swing-O-City 2019
feat. Chris Tanner, cl und Ole "Fessor" Lindgreen, tb,
beide wohnhaft in Kopenhagen
mit Nils Conrad - Drums; Jan-Hendrik Ehlers - Piano;
Maria Rothfuchs - Bass; Ralf Böcker - Saxophon


www.swingocity.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Geplant ist das (internationale) Festival als feste Größe in Hamburg, auch für die folgenden Jahre, zu etablieren. Mit dem vierten Festival sind wir auf dem besten Weg!

Mit diesem Festival in Hamburg möchten wir inhaltlich die Lücke schließen von dem sehr alten Jazz (Alster-Jazz-Festival, etc.) zu dem sehr modernen Jazz (Elbjazz, Überjazz, etc.).

in Zusammenarbeit mit Swinging Hamburg powered by www.magenta-music.de

Chris Tanner grew up in Melbourne Australia and started playing clarinet when he was 15 years old. He got a lot of influences from the Melbourne music scene and began to play professionally shortly after. Chris played with Allan Browne’s New Orleans Rascals and the Yarra Yarra Jazz Band. In 1995 he joined the Melbourne band The Hoodangers and toured extensively. There first tour took them to Russia and Western Europe. Chris has lived in Denmark for over 10 years where he plays regularly with Ole Fessor Lindgreen.

Ole "Fessor" Lindgreen ist ein dänischer Jazzmusiker. Nachdem er die Jazzmusik über den Radiosender Voice of America kennengelernt hatte, kaufte ein sehr junger Ole "Fessor" Lindgreen eine Trompete für 150 DKK. Ab 1956 spielte er mit verschiedenen traditionellen Jazzorchestern und wurde 1958 Mitglied in Knud Raths Laden Orchester. Nach dem Militärdienst tourte er mit dänischen Gruppen in Westdeutschland und war in den Jahren 1961-66 Mitglied von Ricardos Jazzmen.

Nach einigen Jahren in Basse Seidelins Orchester gründete Ole "Fessor" Lindgreen 1968 sein eigenes Orchester, Fessors Big City Band, das seitdem seine Hauptbeschäftigung ist. Das Orchester, das im Laufe der Jahre zahlreiche exzellente Musiker hatte, spielt in einem übersichtlichen und aufgeschlossenen Swingstil, der von Zeit zu Zeit sehr rhythmus- und bluesbeeinflusst wurde. Fessors Big City Band hatte unzählige Jobs in Dänemark und den meisten Teilen Europas - oft mit prominenten Gastsolisten, darunter die Trompeter Wild Bill Davison, Doc Cheatham und Leroy Jones sowie die Saxophonisten Bud Freeman, Eddie Lockjaw Davis und Benny Waters. Neben seiner Big City Band trat Fessor in verschiedenen anderen Kontexten auf und besuchte regelmäßig New Orleans, wo er sich inspirierte und mit lokalen Musikern spielte und aufnahm.

Ole "Professor" Lindgreen hat offensichtlich alte Posaunisten wie Kid Ory, Vic Dickenson, Dicky Wells, Jack Teagarden und Trummy Young gehört, aber auch Modernisten wie Gary Valente und Ray Anderson faszinieren ihn. Diese musikalische Offenheit drückt sich in sehr virtuosen Posaunenspielen aus, die völlig im Einklang mit der wahren Natur des Instruments zu stehen scheinen. Ole "Fessor" Lindgreen, der 1995 mit dem Ben Webster Award ausgezeichnet wurde, löste seine Big City Band 2003 auf, um mit einer Trio-Zusammenarbeit fortzufahren.
Eintritt: AK: 15.00 EUR
Einlass: 20:00
Sa 24.08.
Swing-O-City 2019
feat. Chris Tanner, cl und Ole "Fessor" Lindgreen, tb,
beide wohnhaft in Kopenhagen
mit Nils Conrad - Drums; Jan-Hendrik Ehlers - Piano;
Maria Rothfuchs - Bass; Ralf Böcker - Saxophon


www.swingocity.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Geplant ist das (internationale) Festival als feste Größe in Hamburg, auch für die folgenden Jahre, zu etablieren. Mit dem vierten Festival sind wir auf dem besten Weg!

Mit diesem Festival in Hamburg möchten wir inhaltlich die Lücke schließen von dem sehr alten Jazz (Alster-Jazz-Festival, etc.) zu dem sehr modernen Jazz (Elbjazz, Überjazz, etc.).

in Zusammenarbeit mit Swinging Hamburg powered by www.magenta-music.de

Chris Tanner grew up in Melbourne Australia and started playing clarinet when he was 15 years old. He got a lot of influences from the Melbourne music scene and began to play professionally shortly after. Chris played with Allan Browne’s New Orleans Rascals and the Yarra Yarra Jazz Band. In 1995 he joined the Melbourne band The Hoodangers and toured extensively. There first tour took them to Russia and Western Europe. Chris has lived in Denmark for over 10 years where he plays regularly with Ole Fessor Lindgreen.

Ole "Fessor" Lindgreen ist ein dänischer Jazzmusiker. Nachdem er die Jazzmusik über den Radiosender Voice of America kennengelernt hatte, kaufte ein sehr junger Ole "Fessor" Lindgreen eine Trompete für 150 DKK. Ab 1956 spielte er mit verschiedenen traditionellen Jazzorchestern und wurde 1958 Mitglied in Knud Raths Laden Orchester. Nach dem Militärdienst tourte er mit dänischen Gruppen in Westdeutschland und war in den Jahren 1961-66 Mitglied von Ricardos Jazzmen.

Nach einigen Jahren in Basse Seidelins Orchester gründete Ole "Fessor" Lindgreen 1968 sein eigenes Orchester, Fessors Big City Band, das seitdem seine Hauptbeschäftigung ist. Das Orchester, das im Laufe der Jahre zahlreiche exzellente Musiker hatte, spielt in einem übersichtlichen und aufgeschlossenen Swingstil, der von Zeit zu Zeit sehr rhythmus- und bluesbeeinflusst wurde. Fessors Big City Band hatte unzählige Jobs in Dänemark und den meisten Teilen Europas - oft mit prominenten Gastsolisten, darunter die Trompeter Wild Bill Davison, Doc Cheatham und Leroy Jones sowie die Saxophonisten Bud Freeman, Eddie Lockjaw Davis und Benny Waters. Neben seiner Big City Band trat Fessor in verschiedenen anderen Kontexten auf und besuchte regelmäßig New Orleans, wo er sich inspirierte und mit lokalen Musikern spielte und aufnahm.

Ole "Professor" Lindgreen hat offensichtlich alte Posaunisten wie Kid Ory, Vic Dickenson, Dicky Wells, Jack Teagarden und Trummy Young gehört, aber auch Modernisten wie Gary Valente und Ray Anderson faszinieren ihn. Diese musikalische Offenheit drückt sich in sehr virtuosen Posaunenspielen aus, die völlig im Einklang mit der wahren Natur des Instruments zu stehen scheinen. Ole "Fessor" Lindgreen, der 1995 mit dem Ben Webster Award ausgezeichnet wurde, löste seine Big City Band 2003 auf, um mit einer Trio-Zusammenarbeit fortzufahren.
Eintritt: AK: 15.00 EUR
Einlass: 20:00
Mo 26.08.
MARCUS PAQUET
www.paquet-boogie.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Der Hamburger mit der rauen Bluesstimme sammelte seine ersten Bühnenerfahrungen bereits 1997 im Alter von 17 Jahren beim Summer Jazz Pinneberg. In den Jahren 2004, 2006 u. 2009 gewann er hier den Förderpreis der Sparte "Blues & Boogie".

Die Pianogrößen Jo Bohnsack und Günther Brackmann ("Eight to the bar") beeinflussten Marcus' Klavierspiel und -stil; insbesondere Jo Bohnsack förderte ihn von Beginn an. Bis heute treten beide regelmäßig gemeinsam auf. Seine Spielfreude und die Gier nach "Boogie all night long" bestimmen sein mitreißendes Auftreten mit einem Programm aus Boogie, Blues und Rock’n’Roll.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Di 27.08.
JAZZ PULS – THE YOUNG SWINGERS
R. Böcker, sax. und Gäste
Vorverkauf: cotton-club.de

Swing - die wunderbare amerikanische Musik der dreißiger Jahre - erlebt in unseren Tagen eine bemerkenswerte Renaissance. Dazu eröffnet der Hamburger Saxofonist Ralf Böcker eine Swing-Reihe im Cotton Club Hamburg: wunderbarer Combojazz mit illustren Gästen aus Hamburgs Swingszene!
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Mi 28.08.
CHRISTIAN VON RICHTHOFEN + HENDRIK SCHWOLOW BIG BAND
www.hendrikschwolow.de
christianvonrichthofen.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Hendrik Schwolow's Grundrezept ist Big Band Jazz, mit einer Prise Stan Kenton und ’nem Schuss Count Basie. Das Ganze dann aber mit Maynard Fergusons Hochton-Trompete erhitzt und fertig ist – in etwa – die aktuelle CD vom "Hendrik Schwolow & Delicious Big Brass Cracker Band Orchestra". Fertig ist damit unter anderem auch eine Zeitreise in die 50er und 60er, als das nordwestdeutsche Dampfradio seine Sportsendungen noch mit Stücken wie "Trumpet Blues & Cantabile" einleitete. Dieses Stück ist mit auf der neuen CD, die Hendrik Schwolow und seine Mannen im Gepäck haben, wenn sie auf die Bühne gehen. Mit auf der CD ist auch der Dauerbrenner "Mack The Knife". Ansonsten sammeln sich dort Stücke aus der Feder des US-amerikanischen Jazzposaunisten Tom Garling, der die wiederum für den kanadischen Trompeter und Bandleader Maynard Ferguson geschrieben hat. . . Für mehr sollte man ein Jazz-Lexikon bemühen.

Hendrik Schwolow, 1961 in Bremen geboren, tummelt sich seit seinem Studium an der Hochschule für gestaltende Kunst und Musik in Bremen auf all den Hochzeiten, bei denen ein Hochton-Trompeter gefragt ist – vor allem mit Jazz, aber auch mit Pop oder Klassik. Unter anderem war Hendrik Schwolow Anfang der 80er Trompeter, Arrangeur und Leader beim Zirkus Roncalli.

Big-Band-Jazz, Rock und Funk erwartet das Publikum. Hendrik Schwolow & Delicious Big Brass Cracker Band Orchestra sind mit ihrem Programm "Tom Garling Compositions und mehr" zu Gast mit mitreißenden Bläsern, Beats und Bässen.

CHRISTIAN VON RICHTHOFEN singt mit der Band. Das Repertoire: ganz klassisch. Sinatra-Titel, aber auch ‘Big Spender’. Ob sich auf die Melodie dieses Stückes ein deutscher Text finden lässt über Parteienfinanzierung?
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Do 29.08.
WOOD CRADLE BABIES –Dixieland-
www.wood-cradle-babies.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Die WOOD CRADLE BABIES haben sich 1976 zusammengefunden und spielen seitdem in nahezu unveränderter Besetzung Dixieland-Jazz. Der Bandname hängt mit dem von Baumschulen umgebenen Übungsdomizil im Kreis Pinneberg, der "Wiege des Waldes", zusammen: Waldwiegen-Babies. Jedoch von "Babies" keine Spur! Alle Bandmitglieder hatten schon als 15- bis 20-jährige in verschiedenen Bands gejazzt, um dann nach langjähriger Pause ihr Hobby wiederaufzunehmen.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Fr 30.08.
BOOGIE TRAP –Rock’n Roll-Rockabilly
www.facebook.com/BoogieTrap
Vorverkauf: cotton-club.de/ticket.php?event_id=1428833

Boogie Trap - die junge und dynamische Boogie Woogie/ Rock'n'Roll/Blues Band aus Greifswald. Das Tanzbein kann zu Klassikern und zu eigenen Songs geschwungen werden. Boogie Trap, frisch und frech.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Sa 31.08.
LOUISIANA SYNCOPATORS –Hot Jazz Orch.-
www.louisiana-syncopators.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Früher Swing der 20-er and 30-er Jahre aus HamburgNew Orleans-Musik zu machen war bei der Gründung der Louisiana Syncopators in Hamburg 1969- vor nunmehr 40 Jahren – Wunsch and Ziel der Band-Mitglieder. Von bescheidenen Anfängen baute sich die Band zeitweilig zu einem 14-Mann-Orchester auf, wobei die Kunst des Notenlesens und eigene Arrangements für eine Amateurband zu jener Zeit nicht selbstverständlich waren. Je mehr Musiker, desto mehr personelle Schwierigkeiten tauchten auf, so dass dann Ende der 70-er Jahre und im Laufe der 80-er Jahre ein Gesundschrumpfen zu der heutigen Formation (zehn Musiker) führte und den Stil hervorbrachte, der auch heute noch das Repertoire der Band formt: Früher Swing der 20-er and 30-er Jahre, aber auch frühere klassische Werke (Ragtime) and Zeitgenössisches.

Musikalischer Puritanismus wird deshalb auch rigoros verbannt, um das Repertoire offen zu halten für alles, was nicht nur der Kapelle, sondern auch dem Publikum gefällt. Der Erfolg unterstützt dieses Konzept eindrucksvoll. Die Band bewegt sich hauptsächlich im norddeutschen Raum, wobei das monatlich stattfindende Clubconcert im Cotton-Club in Hamburg eine wesentliche Rolle für die musikalische Darstellung der Band spielt.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 22:00
Mi 04.09.
PAULIE CERRA BAND

Do 05.09.
BIRKETT HALL
www.birketthall.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Es ist eine ungewöhnliche musikalische Geschichte eines Duos.

Die des Duos Birkett Hall. Das Paar verließ Kanada im Jahr 2009 und lebte für 7 Jahre in Asien. Dort tourten sie und erlebten wunderbare Zeiten. 2016 kamen die beiden nach
Deutschland. Da Birkett Hall bis vor Kurzem als "Moscowfish" bekannt waren führte ihre
Namensänderung zu einer gewissen Verwirrung. Das ändert nichts an ihrem Ansatz
Musik zu kreieren und live zu performen. Ihre Musik ist kraftvoll, lyrisch, stimmlich
stark, mit viel Energie gespielt und kommt aus den Wurzeln des Blues, Folk, Jazz,
Rock und World Beat. Ein akustischer Sound, der sehr persönlich ist.
Das sind zwei Menschen bei denen die Geschichte zu spüren ist. Man könnte es
"Akustik-Folk-Rock-Bluespunk-Jazz-Indie-Singer Songschreiber" nennen und das
Endergebnis ist ein Klang der einzigartig und unbestreitbar eigen ist.

Ea Birkett
Wenn sie hinter dem Mikrofon steht, spielt sie vielleicht eine Gitarre oder
Mundharmonika oder eine Arte Pfeife aus dem Norden Thailands, aber
normalerweise singt sie nur. Jeder merkt sofort, dass sie jedes Wort was sie singt
genauso meint. Sie sieht den Film in ihrem Kopf und diese Kraft und Intensität
überträgt sie in Emotion und Stimme die niemand vergessen wird der Ea Birkett je
gehört hat.

Mit der Körpersprache, die eine Kreuzung zwischen unbewusster Gebärdensprache
und einer Art Kampfkunst darstellt begeistert sie ihr Publikum.
Diese Kanadierin aus Montreal macht seit ihrer Jugend ihre eigene Musik, so hat sie
sich nicht mit dem herkömmlichen Stil des Musikunterrichtes zufrieden gegeben. Sie
hat vielmehr ihren eigenen Stil entwickelt und eigene Mentoren gefunden um ihr
Arsenal an Fähigkeiten aufzubauen und die technische Seite in analogen und
digitalen Aufnahmestudios zu erlernen. Diese Abschnitte der Entwicklung hat sie mit
den besten Musikern die sie finden konnte verbracht um ihre Performance zu
verfeinern. Bei einer Reihe von Konzerten, Festivals, Clubauftritten usw. von
Thailand bis Schottland, von Berlin bis Vancouver hat sie Musik in vielen Formen
kreiert und dargeboten. Einige Formen sind einfach zu definieren wie Blues, Jazz,
World Beat und einige sind etwas schwerer zu beschreiben. Dank des Abenteuers
der Arbeit für mehrere Jahre in der Film- und Fernsehindustrie Hollywoods in
Vancouver BC und zwar sowohl als Crewmitglied der Kunstabteilung als auch
gelegentlich als Sessionmusikerin für die Produzenten der Filmmusik hat sie
Erfahrung und die Fähigkeiten eines allumfassenden Schöpfens von Inhalten
erworben. Die Leadsängerin von Moscowfish – und jetzt Birkett Hall – lebt heute vor
allem in Deutschland und tourt und arbeitet hier wann immer möglich auch gerne mit
anderen Musikern zusammen. Zusammen mit ihrem Partner Ted Hall.

Ted Hall
Hall war schon immer Musiker, als er 16 Jahre alt war und in Sherbrooke-Quebec,
Kanada, lebte hatte er bereits die Grundlagen eines Musikerlebens gelernt und
begann mit der Band High Street Underground zu touren. Sein Live-Auftritt ist
unverwechselbar kraftvoll, dynamisch, manchmal wild, manchmal sanft und
seine Beiträge im Studio strahlen vor Originalität und Authentizität. Er spielt viele
Instrumente (Gitarre, Slide-Gitarre, Bass, Piano, Harmonika, Saxophone,
Schlagzeug, Percussion und Synthesizer). Im Lauf der Jahre folgten
Musikproduktionen sowohl für eigene Projekte als auch für andere Künstler und
Sessions. Auch hat er für unzählige Aufnahmen mitgespielt und mitgewirkt, wie z.B.
Midnightcar, The Townies, One Human Race und "The Hall Brothers Band" (nur um
einige zu nennen). Später mit Moscowfish und schließlich zusammen mit Ea Birkett
als Birkett Hall. Während seine Wurzeln im Rock und Blues liegen hat er sich für
viele Genres entschieden von Rock und Blues, Country bis Folk, World Beat zur
Elektronik und das ganz ohne Vorurteile zu integrieren. Seine musikalische
Philosophie und seine Einflüsse sind bei Birkett Hall sehr präsent und bringen die
Darbietung zu einer leidenschaftlichen, nachdenklichen und kraftvollen Performance.
Ob in Studio oder Festivals, Konzerten oder Nachtclubs überall auf der Welt, überall
wo das Publikum authentische und unverfälschte Musik verlangt.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Sa 21.09.
BOURBON SKIFFLE COMPANY
www.bourbonskiffle.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Seit 1972 ist die Bourbon Skiffle Company (BSC) Garant für mitreißende Musik und gute Laune. Dabei haben die 5 Skiffler aus Hannover ein ganz einfaches Erfolgsrezept: sie haben selbst noch Spaß an ihrer Musik und zeigen das auch! Ihre musikalischen Anregungen beziehen sie aus Jazz, Blues, Country, Folk und Rock – auch gelegentlichen "Saitensprüngen" in die Popmusik sind sie nicht abgeneigt. Doch stets drückt die BSC solchen Adaptionen ihren eigenen Stempel auf, und so gelingt es immer wieder, das Publikum zu überraschen. Und ganz nebenbei hat sich die hierzulande wohl dienstälteste Skiffleformation einen Eintrag im Heyne Jazz-Lexikon erspielt.
Eintritt: AK: 12.00 EUR
Einlass: 20:00
Mo 23.09.
DR. CLEANHEAD
Doctor Cleanhead - Roots Gospel Blues mit viel Spaß und Originalität Das Quartett aus Bremen spielt Roots, Gospel, Blues, Folk, Creole und Boogie vom Mississippi, wie sie ursprünglich gedacht waren: Ohne Schnörkel, aber mit viel Groove und Reinigungskraft für die Seele. Ganz nach dem Leitsatz von John Lee Hooker: "The blues cures the blues." Die vier greifen dabei auf authentische Instrumente wie National, Mandoline, Banjo, Blues-Harp und Cajon zurück, und daneben gibt es mehrstimmigen Gesang und launig-ironische Ansagen mit Fortbildungscharakter in Sachen Musikgeschichte.

Beim Cotton Club handelt es sich um einen der ältesten Jazz-Clubs überhaupt, es gibt ihn bereits seit 1959. Da war selbst von den Cleanheads erst einer geboren (wir sagen nicht, wer... keine Sorge, Rainer!).

"The Blues cures the blues" – Der Blues heilt den Blues. So sagte es mal John Lee Hooker. Es ist genau dieser Satz, den sich die vier Musiker von Doctor Cleanhead auf ihre Fahnen geschrieben haben. Sie spielen den Blues, wie er ursprünglich gedacht war: Einfach in Melodie und Text, dafür umso zwingender im Groove, und immer wieder auch mit dem Mut zu ehrlichen und mitreißenden Gefühlen, von der verträumten Ballade zum stampfenden Boogie, vom andächtigen Gospel zum traditionellen Roots.

Die Mitglieder der Band, ausgestattet mit reichlich persönlicher Musik- und Lebenserfahrung, haben sich bewusst für die "musikalische Schlichtheit" entschieden, um dadurch ihren eigenen, unverwechselbaren Sound zu entwickeln. Wozu unter anderem gehört, dass mehrstimmige Gesänge sowie urwüchsige, nicht-elektrische Instrumente wie Harmonika, Cajon und National-Guitar zum Einsatz kommen. Das Programm reicht von Robert Johnson über Muddy Waters und Leadbelly bis zu Janis Joplin, wobei die Stücke auf das Wesentliche reduziert und auf den Punkt gebracht werden. "Cleanhead"-Musik eben, frei von intellektuellen Störfeldern. Was aber nicht heißen soll, dass zwischen den Musikstücken auch einige interessante Details zur Blues-Geschichte und ihren schillernden, aber oft auch vergessenen Repräsentanten ausgebreitet werden. Denn Blues heißt nicht zuletzt, dass dort Musik von Menschen für Menschen gemacht wird.

Die Musiker von DOCTOR CLEANHEAD sind:
Jörg Zittlau Gitarre/National/Gesang
Rainer Hoveling Gitarre/Gesang
Michael Höptner Harmonika/Gesang
Timo Jahnke Cajon/Percussion
Einlass: 20:00
Do 26.09.
PIANO TRIO
Günther Brackmann am Piano
Thomas Biller am Bass
Martin Röttger am Schlagzeug
Sa 28.09.
APPELTOWN WASHBOARD WORMS

Mo 30.09.
IGNATZ NETZER

Fr 04.10.
MONSIEUR POMPADUR
www.monsieurpompadour.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Monsieur Pompadour: Django's Songs
Im Sommer 2014 verschlug es den französischen Bohéme Monsieur Pompadour nach Berlin. Zu dem illustren Kreis seiner rauschenden Feste gehörten ein belgischer Sänger, ein ungarischer Geiger, ein äußerst schweigsamer Bassist und ein adeliger Gitarrenvirtuose. Sie gründeten eine Band und überzeugen seither mit einer ganz speziellen Mischung aus heiterem Swing, ambitionierter Wildheit und einer Prise Melancholie. Lieder, Chansons und Songs über das Leben und die Liebe, vierstimmig gesungen und interpretiert im Stil ihrer Idole Django Reinhardt
und Stephane Grappelli. Zum Einstand verlieh ihnen Monsieur Pompadour die Ehre seines wohl klingenden Namens und verschwand dann als blinder Passagier auf einem Luxusdampfer.

Besetzung:
Ernesto Pompadour: Gesang, Gitarre
Ferenc Krisztián Hegedütok: Violine, Gesang, diverse Instrumente
Florian von Frieling: Gitarre, Mandoline, Gesang
Jesse Bravermann: Kontrabass

www.youtube.com
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Sa 12.10.
THE LINE WALKERS

Einlass: 20:00
Di 26.11.
SIX FOOT STOMPERS (DK)
SIX FOOT STOMPERS is a Danish jazz-orchestra whose history goes back to 1991, where six musicians with the same interest for jazz music, agreed to " stomp " a tradtional jazz-band together. Since the formation, the band has succeeded by playing swinging, popular jazz music and the band is now recognised in Denmark as well as abroad.

SIX FOOT STOMPERS have, for example, taken part in two successful jazz festivals in Copenhagen, "Swinging Copenhagen" and "Copenhagen Jazz Festival". Internationally, the band has toured in Sweden and Greenland, taken part in festivals in Poland and Italy, and last but not least "French Quarter Festival" and "Fritzel's Jazz-renuion" i New Orleans, USA. In 2013 the band have taken part in "Dresden Jazzfestival" with great succes.

Even though SIX FOOT STOMPERS is a " young " orchestra compared to the long history of jazz. All six musicians have a long musical past, not just playing traditinal jazz, but also swing- and big band music, skiffle and rock music, and also Danish, Irish and Scottish folk music. Together the orchestra represents a style of music with roots in the traditional New Orleans and Dixieland jazz, spiced with inspiration from other genres. The repertoire is wide and contains, in addition to all well known jazz- and swing numbers, evergreens and tunes associated with special occasions. All in all, an orchestra which is playing happy and swinging traditional jazz.
Sa 30.11.
THE SECOND LIFE BLUESBAND

Einlass: 20:00
So 01.12.
FRÜHSCHOPPEN: LE CLOU
www.leclou.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Getauft mit den Wassern des Mississippi, ist die Cajun Kult-Band seit mehr als drei Jahrzehnten ununterbrochen "on the road". Die musikalische Seele von LE CLOU ist das Trio David/Epremian/Gueit. Mit heiterem Spielwitz zaubern diese drei Musketiere so manche Sumpfblüte aus dem Hut. "Weil wir viel und gerne live spielen, ist unsere Musik in all den Jahren dynamischer geworden, perkussiv und tanzbar", sagt Michel David, der aus Paris stammt. Er ist der charismatische Charmeur der Truppe und raspelt sich mit seiner Reibeisenstimme schnell in die Herzen der Fans. Yves Gueit, der ruhige Steuermann, rührt gelassen die verrauchte Luft mit dem Cajun-Akkordeon, während der Schalk im Team, Johannes Epremian, über die Saiten seiner Fiddle saust. So unterschiedlich diese drei Typen auch sind, so ideal ergänzen sie sich zu einer traumwandlerisch eingespielten Einheit. Ihre Spielfreude ist hochgradig ansteckend.

Die mitreißende Musik von Le Clou ist ein Gebräu aus traditioneller Cajun Music, Zydeco, kreolischen Rhythmen und Blues - gewürzt mit einer Portion französischem Esprit. Mit ihrem heiterem Spielwitz sind die drei Musiker eine fröhliche Frühschoppen-Spitzenbesetzung.
Eintritt: AK: 12.00 EUR
Einlass: 11:00
So 08.12.
FRÜHSCHOPPEN: HERMANN BÄRTHEL - Ausverkauft -
www.jazzundplatt.de

Hermann Bärthels Frühschoppen der besonderen Art: Jazz & Plattdüütsch!
Eintritt: AK: 15.00 EUR
Einlass: 11:00
So 15.12.
HERMANN BÄRTHEL+ 8 to the Bar | Einlass 15.30 Uhr, Beginn 16 Uhr
- letzter Auftritt von Hermann Bärthel bei uns
Vorverkauf: cotton-club.de

Hermann Bärthels Frühschoppen (heute etwas später) der besonderen Art: Jazz & Plattdüütsch!

"8 to the Bar" steht für handgemachte Musik - mit oder ohne elektrische Verstärkung. Wir spielen alles, was wir lieben, von Boogie Woogie und Blues über Swing und Jazzstandarts bis zu Oldies und dem einen oder anderen deutschen Titel. Alles im "8 to the Bar" Stil und immer mit dem gewissen Swing.
Eintritt: AK: 15.00 EUR
Einlass: 15:30
Do 26.12.
WELLBAD
www.wellbad.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Heartbeast Tour

„Eine Stimme, die Autos entlackt!“

Diese Stimme klingt wie hundert Leben. Daniel Welbat singt, als hätte er Jahre in den dunkelsten Bars abgehangen und dabei all die Geschichten dieser vielen kleinen Welten aufgesogen. Roots Rock verliebt sich in Hip Hop. Jazzige Geistesblitze werden vom Blues wieder auf den Teppich geholt. Herrliche Melodien und catchy Hooks laden zum Verlieben ein und lassen einen nur schwer wieder los. Alles eingebettet in den packendem Groove seiner großartigen Band.

HEARTBEAST ist eine Hommage an Welbats große Liebe: den Film. Als Spross einer Künstler-und Filmemacher-Familie verbrachte er seine Jugend größtenteils auf Filmsets. Dieses vierte Album versteht sich als Soundtrack zu einem Film, der niemals gedreht wurde. Brennstoff für seine mitreißende Live-Performance! Diese hat der Band TV-Auftritte bei ARD, ZDF, RTL und 3SAT eingebracht und für die Teilnahme an Festivals in Memphis, Toronto und dem europäischen Ausland gesorgt. Vorläufiger Höhepunkt wird in diesem Jahr eine Kanada Tour im Juli 2019 sein. WellBad live zu erleben ist ein echtes Highlight!

Am 07. Juni erscheint das neue Album „Heartbeast“ bei Blue Central Records / Sony-Membran.
Eintritt: AK: 17.00 EUR
Einlass: 20:00
Mo 30.12.
SWINGING FIREBALLS
www.swingin-fireballs.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Wer hätte das gedacht? "Deutschlands beste Swing-Jazzer" (Hamburger Abendblatt) kommen aus Bremen!

Die Swingin' Fireballs präsentieren das einmalige Flair des amerikanischen Entertainments der 50er und 60er Jahre: elegante Shows, der Glamour der Casinos von Las Vegas, Bigband-Swing, Frank Sinatra, Dean Martin, Louis Prima. Dabei glänzt die Band nicht nur mit dem Charme der Zeit, sondern mit professioneller Show, authentischer Musik, stilechtem Outfit und den charmanten Conférencen des charismatischen Sängers und Entertainers André Rabini.

Alle Stücke im Repertoire -ob Bigband-Swing, Jump'n'Jive, Mambo, Rock'n'Roll oder Rumba - haben eines gemeinsam: sie sind selbst arrangiert im typischen Fireball-Stil, stets mit einer Verbeugung vor den historischen Originalen, aber eben doch im ganz eigenen Sound und mit eigenen Ideen, jung und dynamisch; oder, wie Peter Herbolzheimer es formuliert: "Swing von heute ... sehr, sehr gut gespielt - kaum zu glauben!"
Eintritt: AK: 15.00 EUR
Einlass: 20:00
So 02.02.
FRÜHSCHOPPEN: South West Oldtime All Stars featuring Trevor Richards
- The Original Louis Armstrong Hot Five/Hot Seven Classics -
Die Hot Five und Hot Seven Aufnahmen von Louis Armstrong wurden in verschiedenen Besetzungen zwischen 1925 und 1928 aufgenommen und waren reine Studioproduktionen, Satchmo ging nie mit dieser Formation auf Tour.

Die South West Oldtime All Stars haben sich diesen Klassikern (West End Blues, King of the Zulus, Cornet Chop Suey, Struttin' with some barbecue, Mahagony Hall Stomp u.v.m.) angenommen und hauchen Ihnen neues Leben ein, musikalisch auf allerhöchstem Niveau und nicht nur für Freunde des New Orleans Jazz ein echter Ohrenschmaus.

Armstrong machte mit den Hot 5/Hot 7 zum ersten Mal Jazzaufnahmen, bei denen den Solisten mehr Raum zur Improvisation gegeben wurde, und ebnete den späteren Jazzstilen künstlerisch den Weg. Diese Aufnahmen sind einige der Grundlagen des Jazz überhaupt:

Das in ihnen wahrnehmbare künstlerische Potenzial konnte dem Jazz zum Ansehen einer ernstzunehmenden Musik verhelfen. Nach Ansicht des Kritikers Gary Giddins handelt sich um „das einflussreichste Aufnahme-Projekt des Jazz, vielleicht der ganzen amerikanischen Musik“.
Einlass: 11:00

 

 

 

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen