Cotton-Club.de | Programm
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Programm:

Fr 01.02.
BLUES PACKAGE

Einlass: 20:00
So 10.02.
FRÜHSCHOPPEN: SAVOY SATELLITES
www.savoysatellites.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Die Savoy Satellties aus Berlin sind wieder zu Gast im Cotton Club und diesmal in voller Besetzung. Als steter Bestandteil der Berliner Swing-Szene wissen es die Savoy Satellites sowohl Musikliebhaber als auch Tänzer in ihren Bann zu ziehen und aus einem jeden Konzert ein mitreißendes Erlebnis werden zu lassen.

Sie spielen unverfälscht und ungekünstelt den Swing der 30er und 40er Jahre, die Zeit als der Jazz noch Pop war. Bestehend aus einem Sänger, drei Bläsern und einer vierköpfigen Rhythmusgruppe lassen die Savoy Satellites den Sound von Count Basie, Duke Ellington, John Kirby und anderen Vorbildern wieder auferstehen. Alle Titel wurden mit viel Liebe zum Detail arrangiert und werden gleichermassen dargeboten. Mit ihrem Sound verwandeln die Savoy Satellites jeden Ort in einen Tanzsaal der Harlem Renaissance. Der Cotton Club wird der Nächste sein.

Die Band im einzelnen:
Martin Auer (tp)
Fox (cl)
Patrick Braun (ts)
Rieko Okuda (p)
Florian von Frieling (git)
Heiko Grumpelt (b + ld)
Kai Schoenburg (dr)
Castillo (voc)
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 11:00
Orginal
Di 19.02.
REU BRUHN COMBO
www.reubruhncombo.de

Reu Bruhn Combo - Sänger und Schauspieler Christian Bruhn gründete die Band 2014 in Hamburg. Deutsche und englische Texte zum Finger am Glas tippen und den schwierigsten Sport betreiben, den es gibt: sich selbst auf den Arm nehmen und Haltung bewahren.

Genre: Ballade, Blues, Rock, Pop, Jazz, Bossa Nova, Country, Folk oder einfach Liedermacher/Singer-Songerwriter

Vanessa Cetin - Akkordeon und Querflöte
Ginger Wade - Bass
Klaus Nowakowski - Schlagzeug
Christian Bruhn - Gesang, Gitarren
Einlass: 20:00
Orginal
Fr 22.02.
THE SILVERETTES

Einlass: 20:00
Sa 02.03.
ANDRE RABINI SEXTETT

Einlass: 20:00
So 03.03.
FRÜHSCHOPPEN: INSPIRATION, DEAR!
Das Vokalquartett "Inspiration, dear!" widmet sich dem mehrstimmigen Satzgesang in der Tradition des swingenden Jazz, ein Genre das von Gruppen wie "Lambert, Hendricks und Ross" oder den "New York Voices" stilbildend geprägt wurde. Begleitet von einem klassischen Jazz Trio mit Piano, Kontrabass und Schlagzeug bieten sie Ihrem Publikum eine besondere Unterhaltung mit eigenen Arrangments von Klassikern aus dem "Great American Songbook" wie "Comes Love" oder "It Could Happen To You". Die Gruppe gründete sich 2014 am Institut für Musik in Osnabrück, wo ihre Mitglieder Jazz studiert haben.

Besetzung: Yvonne Peters (Sopran), Lena Senge (Alt), Benjamin Branzko (Tenor), Lorenz Schönle (Bariton). Begleitung: Zyunzo Garcia (Piano), Franz Blumenthal (Bass), Leon Saleh (Drums).
Einlass: 11:00
Orginal
Di 05.03.
HANS THEESSINK
www.theessink.com
Vorverkauf: cotton-club.de

HANS THEESSINK: Nach mehr als 7500 Konzerte und 50 Jahren "on the road" ist Hans Theessink eine Institution in Sachen Blues und Rootsmusik. Mit seiner sonoren Stimme und unverkennbaren Gitarrenstil ist Hans Theessink weltweit gefragt und immer ein Garant für niveauvolle Blues- und Rootsmusik. Die US Bluespresse nannte ihn "Ein internationaler Bluesschatz" und der legendäre Bo Diddley meinte Hans sei "Ein höllisch guter Gitarrist". Er hat über 30 Alben, ein Songbuch, ein Lehrvideo und eine DVD veröffentlicht.

Eintritt: AK: 15.00 EUR
Einlass: 20:00
Orginal
Do 07.03.
> Wir feiern 60 JAHRE COTTON CLUB <
Heute mit: JAN FISCHER BLUES BAND - special guest:JESSY MARTENS
www.jessymartens.de
www.janfischerbluesband.de
Vorverkauf: cotton-club.de

JESSY MARTENS + JAN FISCHER Bluesband

Jessy Martens & Jan Fischer's Blues Support
Louis-Armstrong-Gedächtnis-Preisträger 2012
German Blues Award Winner 2012 + 2014

Jessy Martens – Gesang
Jan Fischer – Piano + Gesang
Ralf Böcker – Saxophon
Christian Kolf – Schlagzeug

"Grandiose Sängerin" (Peter Urban, NDR)

Sie gilt inzwischen als die herausragende Stimme in der europäischen Blues-Szene: Temperament-Bündel und Sängerin Jessy Martens . Mit ihrer "Stimme zum Niederknien" (rocktimes) hat es die 27-Jährige in nur wenigen Jahren geschafft, die Hauptbühnen bedeutender Festivals im In- und Ausland zu stürmen. 5 CD-Produktionen, über 500 Konzerte, zahlreiche Radio + TV-Auftritte sowie die Auszeichnung mit dem German Blues Award 2012 + 2014, dem Deutschen Rockpreis 2012 jeweils als beste Sängerin und dem Louis-Armstrong-Gedächtnis-Preises 2012 sprechen für sich.

Jahrelang sang sie in verschiedenen Gospel-Chören die Solo-Stimme, sammelte Erfahrungen während einer Musical-Ausbildung – und hat sich dann doch vom Blues-Virus infizieren lassen. Ein Besuch im Hamburger Cotton Club war es, der ihr Herz für diese Musik entflammen ließ. Sie entschied sich, jener neuen Leidenschaft nachzugehen und singt diesen Blues mittlerweile mit einer schier überwältigenden Kraft und Tiefe. Die Presse bescheinigt ihr "die nötige Röhre; …eine rauchig beseelte Stimme, …, die ganz ohne Pathos gewaltig unter die Haut geht!" (Die Welt).

Neben den Konzerten mit ihrer eigenen Bluesrock-Band ist sie bereits seit 2006 in akustischer Besetzung unterwegs. Unterstützt und gefühlvoll begleitet wird sie dabei vom Hamburger Blues-Pianisten Jan Fischer (German Blues Award 2011 / Bester Pianist). Seine einfühlsame aber auch energische Art, die unterschiedlichsten Stile mit ganz persönlicher Note zu füllen, macht ihn zum kongenialen Partner. Er setzt die Sängerin hervorragend in Szene und glänzt durch eigene musikalische Akzente. Zum Quartett erweitert bildet den Background eine eingespielte vollakustische Besetzung mit Ralf Böcker am Saxophon und Christian Kolf am Schlagzeug, der die Presse "musikalische Brillanz, erstklassigen Sound, viel Einfühlungsvermögen und virtuose Technik" bescheinigt (Badener Tageblatt). Das NDR-Radiokonzert vom März 2012 wird vom Vorsitzenden des Swinging Hamburg e.V. sogar euphorisch "eine Sternstunde des Rundfunks" genannt.

Neben eigenen Songs spielt die Band knackig arrangierten Blues, Boogie + Swing, Ray Charles-Klassiker oder eine packende Version von Gershwin's Summertime. Dass Jessy Martens & Jan Fischer's Blues Support inzwischen als Top-Act internationaler Blues-+ Jazzfestivals gilt, wundert also nicht.

Auf diese Musiker darf man gespannt sein!
Eintritt: AK: 15.00 EUR
Einlass: 20:00
Orginal
Fr 08.03.
> Wir feiern 60 JAHRE COTTON CLUB <
Heute mit: ABBI HÜBNER'S LOW DOWN WIZARDS
www.abbihuebner.de
Vorverkauf: cotton-club.de

1964 gegründet, werden die 'Low Down Wizards' heute als "Meister des schwarzen Jazz" bezeichnet, sind sie in Ihrer Heimatstadt Hamburg seit über fünfunddreißig Jahren unwidersprochen "The Hottest Band in Town".

Bandleader Abbi Hübner wird seit Jahren von der Presse als "die dominierende Persönlichkeit der Hamburger Jazzszene seit dreißig Jahren", als "ein Stück Hamburger Jazzgeschichte", "Hamburgs King of Jazz", "Hamburgs Doktor Jazz", "Vaterfigur des Hamburger Jazz", "Motor und Haupttriebkraft der Jazzstadt Hamburg" angesprochen, als "der Arzt mit der goldenen Trompete", und "Hamburger Jazzlegende".

Die Band spielt heute klassischen Hot Jazz eigener Prägung, hat in ihre Musik alles integriert, was ihr vom Swing her brauchbar erscheint und benutzt nach wie vor den Jazz der Schwarzen aus New Orleans als Ausgangsbasis ihrer musikalischen Unternehmungen. Blues, Hotness des Vortrages und der korrespondierende Wechselgesang der Stimmen, das klassische Kollektivspiel sind nach wie vor die Hauptmerkmale ihres Stils.
Eintritt: AK: 15.00 EUR
Einlass: 20:00
Orginal
Sa 09.03.
> Wir feiern 60 JAHRE COTTON CLUB <
Heute mit: RUFUS TEMPLE ORCHESTRA, Berlin
rufus-temple.de
Vorverkauf: cotton-club.de

"Das Rufus Temple Orchestra verbreitet eine fast schon unverschämt gut Laune” (BERLINER ZEITUNG)
Das Rufus Temple Orchestra ist die musikalische Heimat für tanzwütige Seelen und nostalgische Herzen – ein mondänes Spektakel mit Liebe zum Detail!

Das Berliner Sextett widmet sich den schönsten Perlen des Hot Jazz und Ragtime der 1920er Jahre und bringt sie mit originellen Arrangements und Herzblut an den Connaisseur mit Musikgeschmack von gestern.
Im November 2017 hat das Rufus Temple Orchestra ein Studio-Album veröffentlicht und blickt zurück auf zahlreiche Konzerte in Clubs, auf Festivals und Swingdance-Events. Let’s misbehave!
Eintritt: AK: 15.00 EUR
Einlass: 20:00
Orginal
Mo 25.03.
RJ MISCHO & RED HOT BLUES BAND
www.rjblues.com

RJ Mischo – ’King of The Mighty Good Time’

Zweifelsohne zählt der US-Amerikaner R.J. Mischo heute zu den höchst angesehenen Meistern der Blues-Harmonika. Er spielt sein Instrument mit Kraft und grosser Leidenschaft und er ist ein ausdrucksstarker Sänger mit einem eigenen Stil. Wild, abwechslungsreich, innovativ als Harpspieler und mit Talent ausgezeichnet, spannende Songs mit relevanten Texten zu schreiben, steht sein Name für schweisstreibende Auftritte mit ungeschliffenem Blues in der Tradition der Chicagoer Southside.

Robert J. Mischo wurde am 18. März 1960 in Chilton, einer kleinen Stadt im Bundesstaat Wisconsin, geboren. Mit zwölf schenkte ihm sein älterer Bruder eine Harmonica. Ein paar Jahre später schleppte ihn just dieser Bruder in ein Konzert der Muddy Waters Blues Band - und nun war klar, R.J. wollte Bluesmusiker werden. Ende der siebziger Jahre spielte er in der Band des kürzlich verstorbenen Gitarristen Percy Strother und beschloss, seinen regulären Job aufzugeben. Produzent und Sänger/Harpspieler Lynwood Slim lebte damals in Minneapolis und zeigte R.J. ein paar Tricks. 1988 erschienen die ersten Aufnahmen von Blues DeLuxe, jener ersten eigenen Band von R.J. Mischo. Zusammen mit Gitarrist Teddy Morgan (später bei Antone's und Hightone unter Vertrag) gründete er Anfang der 90er Jahre die R.J. & Kid Morgan Blues Band - ein kurzlebiges Projekt, das in die Red Hot Blues Band mündete. Mit dieser eigenen Formation kam R.J. Mitte der 90er Jahre nach Europa und spielte auf einigen der renommiertesten Festivals.

R.J. Mischo schreibt eine Tradition fort, die in den fünfziger Jahren in den Nachbarschafts-Bars und Clubs Chicagos und der Juke Joints im Süden der U.S.A. begann. Mit seiner individuellen Art, alten staubigen elektrischen Blues mit neuem Leben zu erwecken und seinem humorvollen wie unglaublich stilsicheren Herangehensweise hat sich in der anspruchsvollen und an Talenten überquellenden kalifornischen Bluesszene etabliert.

RJ Mischo & Red Hot Blues Band lineup:
RJ Mischo - Gesang, Mundharmonika
Tomi Leino - Gitarre
Jan Mohr - Gitarre
Einlass: 20:00
Orginal
Mi 27.03.
THE MAJOR KEYS
www.facebook.com

Die fünf Hamburger Musiker spielen souligen Pop, den sie gern mit raffinierten Jazzharmonien
garnieren. Das Repertoire enthält sowohl Stücke bekannter Künstler als auch Songs aus eigener Feder. Jeder Song aus dem Repertoire bekommt den typischen "Major Keys Touch", sodass Coversongs (Robben Ford, Sting, Eric Clapton, Peter Gabriel, Beady Belle, Gregory Porter) und Eigenkompositionen aus einem Guß klingen.

Setup/Members:
Frances Heller: voc
Jan Niesitka: guitar/voc
Binoy Chatterji: piano/keys
Scott Delicious: bass
Klaus Weber: drums
Einlass: 20:00
Orginal
Do 04.04.
18 MILES TO MEMPHIS
'18 Miles to Memphis' ist eine neue Rockabilly - Band aus Hamburg.

Mit Sänger Lars, Gitarrist Kalle, dem Joker am Kontrabass und Björn am Schlagzeug haben sich 2017 vier Musiker aus verschiedenen Country-, Rockabilly-, Hillbilly- und Bluegrassbands zusammengetan. Hier im Cotton-Club präsentieren sie ihr neues Set im Stil und Sound der legendären 'Sun Records'.
Einlass: 20:00
Orginal
Sa 20.04.
TRADITIONAL OLD MERRY TALE JAZZ BAND
www.old-merry-tale.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Lokomotiv-Führer, Kapitäne, Busfahrer, Feuerwehrmänner, Piloten und Jazzmusiker haben eines gemeinsam: Alle sind für andere im Einsatz, wenn sich der größte Teil der Menschheit nach Feierabend und/oder am Wochenende ausspannt und Erholung, sowie Unterhaltung sucht.

Bei den Jazzmusikern der Traditional OLD MERRY TALE JAZZBAND – HAMBURG ist dies besonders gut möglich, denn immerhin reisen sie kreuz und quer durch Deutschland, um den Fans und Gästen weite Fahrten nach Hamburg zu ersparen, wenn sie eine Band der "Bundesliga der Jazzmusik" hören möchten. Die Hamburger Altmeister des Dixieland haben es wie keine andere Gruppierung geschafft, dieser leicht "angestaubten" Musikrichtung neuen, jugendlichen und mitreißenden Atem einzuhauchen. Mit ihrem Programm "GREATEST HITS OF DIXIELAND" – der gleichnamigen CD – reißen sie ihr Publikum immer wieder zu Begeisterungsstürmen hin, zumal es auf den Veranstaltungen immer locker und vergnügt zugeht. Dabei kommen auch die alten Songs der Band wie "AM SONNTAG WILL MEIN SüßER MIT MIR SEGELN GEH‘N", "SELLERIE" oder "HALLO, KLEINES FRÄULEIN – GISELA" nicht zu kurz. Die Band gehört damit zu den ältesten und erfolgreichsten deutschen Jazz-Formationen mit unverwechselbarem Sound und Repertoire und begeht im Jahr 2016 das "60-jährige Band-Jubiläum". Gleichzeitig ist es gelungen, Musiker, die aus privaten und gesundheitlichen Gründen (keiner wird jünger) die Band verließen, durch jüngere Akteure zu ersetzen. Der letzte Wechsel hat nach dem Ausscheiden unseres langjährigen Drummers Bernd Reiners statt gefunden. Für ihn konnten wir das bedeutenste Nachwuchstaltent "Nils Conrad" gewinnen. Das Durchschnittsalter der Band wird dadurch gewaltig nach unten gedrückt und gibt der Band neue explosive Impulse.

Geburtsjahr der "alten" OLD MERRY TALE ist 1956. Das "Traditional" wird seit 1985, nach einer größeren Umbesetzung zusätzlich geführt. Dienstältestes Mitglied seit 1959 ist Sänger, Bassist und Tubaspieler Reinhard Zaum, der auch gleichzeitig der Bandleader und Ansprechpartner ist.

2006 – 50 Jahre "OLD MERRY TALE JAZZBAND" – im Rahmen dieses Ereignisses fanden einige bedeutende Konzerte mit diversen Musikern aus der Bandgeschichte in Deutschland statt. Aus diesem Anlass erschien eine Doppel-CD mit Aufnahmen aus der Zeit von 1960 - 1985.

Folgende Musiker spielen heute mit großer Begeisterung in der Band:

Peter Mette (p,voc), Thomas "Tommy" Niemand (tp,voc), Reinhard Zaum (b,tba,voc), Jan Carstensen (cl,sax,voc), Andreas Grünewald (bjo,git,voc), Ansgar Adamski (trb,voc.), Nils Conrad (dr).
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Orginal
Mi 24.04.
COLE CHANDLER QUARTET
"Ein Sänger mit einem sonoren Bariton und handverlesene Begleiter, die zur Crème des Norddeutschen Jazz gehören: Das ist das Cole Chandler Quartet!

Sucht man nach einer ewig gültigen Essenz im klassischen Jazz, dann stolpert man unweigerlich über das "Great American Songbook". Diese nirgendwo abschließend kanonisierte Sammlung hat ihre Wurzeln in den Verlagsbüros und Songschmieden der legendären "Tin Pan Alley" und in den Theatern des Broadway. Schon lange bevor Rock 'n Roll, Disco und alles, was danach noch kam, die Welt der Jazzfans auf den Kopf stellten, waren diese swingenden Melodien allgegenwärtige Popular Songs - Popsongs im besten Sinne - und sind es bis heute geblieben!

Frisch, unverbraucht und stets elegant präsentiert das Cole Chandler Quartet ein Programm mit Nummern, die von legendären Songschreibern wie Cole Porter, Irving Berlin, George Gershwin und einem Dutzend anderer Größen des Showbiz geschaffen wurden; darunter Ohrwürmer wie "I Love Paris", "A Foggy Day", "They Can't Take That Away", aber auch gefühlvolle Balladen wie "Someone To Watch Over Me".
Einlass: 20:00
Orginal
Do 02.05.
MUDDY WHAT?
MUDDY WHAT? zeigt, dass man für Blues weder alt noch lebenssatt sein muss. Gemeinsam lassen die jungen Musiker Fabian Spang (git, voc), seine Schwester Ina Spang (git/mandolin) und Michael Lang (dr/bass) bereits seit 2006 bluesige Klangwelten auf der Bühne entstehen. Im Repertoire sind funky perkussive Rhythmen, atmosphärische Dobro-Delta-Sounds, jazzige Improvisationen und gefühlvolle Balladen - das Trio versprüht spürbare Energie und freudige Hingabe beim Musizieren. Sie spielen den Blues nicht nur nach, sondern schreiben ihn neu und geben ihm gefühlvolle Dynamik.
Einlass: 20:00
Orginal
Sa 01.06.
THE SYNCOPATORS, Australien -endlich wieder bei uns-
www.thesyncopators.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Formed in 1984, Chris Ludowyk hand picked the cream of Melbourne’s jazz talent to form the ‘Society Syncopators’, now known as ‘The Syncopators’. Within a few short years, the band arrived at the pinnacle of Australian jazz. With their versatility (the guitarist plays banjo, the bassist plays tuba, the clarinetist plays alto and tenor sax and the trombonist plays bass and piano), they cover a wide range of styles and material. The vocal harmonising talent of the front-line also lends itself to the performance of ‘popular jazz’ material a la ‘Mills Brothers’ and ‘Boswell Sisters’.

Although their repertoire stems from the roots of traditional jazz, they play everything from classic jazz through mainstream to pre-rock rhythm and blues. This guarantees a much broader audience and wider appeal than that of a ‘straight’ jazz group. Arguably, few other groups are perceived to possess the range of material and individual talent of this group. The instrumentation also allows total flexibility for formats ranging from pin-drop concert to cabaret. At concerts, virtuoso solo spots highlight the talents of the individual artists.

The group has toured extensively, with fifteen very successful European tours between 1995 and 2013 adding to an already impressive list. By excelling at the music they love and loving the music they excel at, they are recognised as one of the leading classic/mainstream jazz groups in Australia by critics and jazz fans alike. Arguably they are regarded as the leaders in their field in the world. This, plus their superb musicianship, stage presence and keen sense of humour invariably draw standing ovations worldwide.
Eintritt: AK: 12.00 EUR
Einlass: 20:00
Orginal
Sa 08.06.
FARMHOUSE JAZZ+BLUES BAND, NL.

Einlass: 20:00
Do 04.07.
REU BRUHN COMBO
www.reubruhncombo.de

Reu Bruhn Combo - Sänger und Schauspieler Christian Bruhn gründete die Band 2014 in Hamburg. Deutsche und englische Texte zum Finger am Glas tippen und den schwierigsten Sport betreiben, den es gibt: sich selbst auf den Arm nehmen und Haltung bewahren.

Genre: Ballade, Blues, Rock, Pop, Jazz, Bossa Nova, Country, Folk oder einfach Liedermacher/Singer-Songerwriter

Vanessa Cetin - Akkordeon und Querflöte
Ginger Wade - Bass
Klaus Nowakowski - Schlagzeug
Christian Bruhn - Gesang, Gitarren
Einlass: 20:00
Orginal
Do 15.08.
MINOUS BLUES
minousblues.de

Von der Besetzung her natürlich ein klassisches Bluestrio (Drums, Bass, Gtr/Voc), jedoch legt man bei Minous Blues großen Wert auf eigene Songs mit eigenen Geschichten. Die großen Bluesklassiker können andere wesentlich besser interpretieren.

So ist es auch nicht wirklich leicht Minous Blues mit anderen Trios zu vergleichen. Gespielt werden Songs, welche auch in Chicago zu Hause sein könnten als auch Liedgut, welches eher dem Soul zuzuordnen sind. Bluesrock ist nicht zu erwarten, was nicht bedeutet, dass die Fender Strat nicht auch mal ordentlich zum Heulen gebracht wird. Eine vielseitige und dynamische Gitarre, gepaart mit einem erfahrenen Bassisten und einem professionellen Drummer machen Minous Blues zu einem hörens- und vor allem sehenswerten Trio! Bei Minous Blues gilt das Gleiche wie für jede andere Band der Welt auch: Anhören und ein eigenes Bild machen!

Einlass: 20:00
Do 05.09.
BIRKETT HALL
www.birketthall.com

Es ist eine ungewöhnliche musikalische Geschichte eines Duos.

Die des Duos Birkett Hall. Das Paar verließ Kanada im Jahr 2009 und lebte für 7 Jahre in Asien. Dort tourten sie und erlebten wunderbare Zeiten. 2016 kamen die beiden nach
Deutschland. Da Birkett Hall bis vor Kurzem als "Moscowfish" bekannt waren führte ihre
Namensänderung zu einer gewissen Verwirrung. Das ändert nichts an ihrem Ansatz
Musik zu kreieren und live zu performen. Ihre Musik ist kraftvoll, lyrisch, stimmlich
stark, mit viel Energie gespielt und kommt aus den Wurzeln des Blues, Folk, Jazz,
Rock und World Beat. Ein akustischer Sound, der sehr persönlich ist.
Das sind zwei Menschen bei denen die Geschichte zu spüren ist. Man könnte es
"Akustik-Folk-Rock-Bluespunk-Jazz-Indie-Singer Songschreiber" nennen und das
Endergebnis ist ein Klang der einzigartig und unbestreitbar eigen ist.

Ea Birkett
Wenn sie hinter dem Mikrofon steht, spielt sie vielleicht eine Gitarre oder
Mundharmonika oder eine Arte Pfeife aus dem Norden Thailands, aber
normalerweise singt sie nur. Jeder merkt sofort, dass sie jedes Wort was sie singt
genauso meint. Sie sieht den Film in ihrem Kopf und diese Kraft und Intensität
überträgt sie in Emotion und Stimme die niemand vergessen wird der Ea Birkett je
gehört hat.

Mit der Körpersprache, die eine Kreuzung zwischen unbewusster Gebärdensprache
und einer Art Kampfkunst darstellt begeistert sie ihr Publikum.
Diese Kanadierin aus Montreal macht seit ihrer Jugend ihre eigene Musik, so hat sie
sich nicht mit dem herkömmlichen Stil des Musikunterrichtes zufrieden gegeben. Sie
hat vielmehr ihren eigenen Stil entwickelt und eigene Mentoren gefunden um ihr
Arsenal an Fähigkeiten aufzubauen und die technische Seite in analogen und
digitalen Aufnahmestudios zu erlernen. Diese Abschnitte der Entwicklung hat sie mit
den besten Musikern die sie finden konnte verbracht um ihre Performance zu
verfeinern. Bei einer Reihe von Konzerten, Festivals, Clubauftritten usw. von
Thailand bis Schottland, von Berlin bis Vancouver hat sie Musik in vielen Formen
kreiert und dargeboten. Einige Formen sind einfach zu definieren wie Blues, Jazz,
World Beat und einige sind etwas schwerer zu beschreiben. Dank des Abenteuers
der Arbeit für mehrere Jahre in der Film- und Fernsehindustrie Hollywoods in
Vancouver BC und zwar sowohl als Crewmitglied der Kunstabteilung als auch
gelegentlich als Sessionmusikerin für die Produzenten der Filmmusik hat sie
Erfahrung und die Fähigkeiten eines allumfassenden Schöpfens von Inhalten
erworben. Die Leadsängerin von Moscowfish – und jetzt Birkett Hall – lebt heute vor
allem in Deutschland und tourt und arbeitet hier wann immer möglich auch gerne mit
anderen Musikern zusammen. Zusammen mit ihrem Partner Ted Hall.

Ted Hall
Hall war schon immer Musiker, als er 16 Jahre alt war und in Sherbrooke-Quebec,
Kanada, lebte hatte er bereits die Grundlagen eines Musikerlebens gelernt und
begann mit der Band High Street Underground zu touren. Sein Live-Auftritt ist
unverwechselbar kraftvoll, dynamisch, manchmal wild, manchmal sanft und
seine Beiträge im Studio strahlen vor Originalität und Authentizität. Er spielt viele
Instrumente (Gitarre, Slide-Gitarre, Bass, Piano, Harmonika, Saxophone,
Schlagzeug, Percussion und Synthesizer). Im Lauf der Jahre folgten
Musikproduktionen sowohl für eigene Projekte als auch für andere Künstler und
Sessions. Auch hat er für unzählige Aufnahmen mitgespielt und mitgewirkt, wie z.B.
Midnightcar, The Townies, One Human Race und "The Hall Brothers Band" (nur um
einige zu nennen). Später mit Moscowfish und schließlich zusammen mit Ea Birkett
als Birkett Hall. Während seine Wurzeln im Rock und Blues liegen hat er sich für
viele Genres entschieden von Rock und Blues, Country bis Folk, World Beat zur
Elektronik und das ganz ohne Vorurteile zu integrieren. Seine musikalische
Philosophie und seine Einflüsse sind bei Birkett Hall sehr präsent und bringen die
Darbietung zu einer leidenschaftlichen, nachdenklichen und kraftvollen Performance.
Ob in Studio oder Festivals, Konzerten oder Nachtclubs überall auf der Welt, überall
wo das Publikum authentische und unverfälschte Musik verlangt.
Einlass: 20:00
Orginal
Mo 23.09.
DR. CLEANHEAD
Doctor Cleanhead - Roots Gospel Blues mit viel Spaß und Originalität Das Quartett aus Bremen spielt Roots, Gospel, Blues, Folk, Creole und Boogie vom Mississippi, wie sie ursprünglich gedacht waren: Ohne Schnörkel, aber mit viel Groove und Reinigungskraft für die Seele. Ganz nach dem Leitsatz von John Lee Hooker: "The blues cures the blues." Die vier greifen dabei auf authentische Instrumente wie National, Mandoline, Banjo, Blues-Harp und Cajon zurück, und daneben gibt es mehrstimmigen Gesang und launig-ironische Ansagen mit Fortbildungscharakter in Sachen Musikgeschichte.

Beim Cotton Club handelt es sich um einen der ältesten Jazz-Clubs überhaupt, es gibt ihn bereits seit 1959. Da war selbst von den Cleanheads erst einer geboren (wir sagen nicht, wer... keine Sorge, Rainer!).

"The Blues cures the blues" – Der Blues heilt den Blues. So sagte es mal John Lee Hooker. Es ist genau dieser Satz, den sich die vier Musiker von Doctor Cleanhead auf ihre Fahnen geschrieben haben. Sie spielen den Blues, wie er ursprünglich gedacht war: Einfach in Melodie und Text, dafür umso zwingender im Groove, und immer wieder auch mit dem Mut zu ehrlichen und mitreißenden Gefühlen, von der verträumten Ballade zum stampfenden Boogie, vom andächtigen Gospel zum traditionellen Roots.

Die Mitglieder der Band, ausgestattet mit reichlich persönlicher Musik- und Lebenserfahrung, haben sich bewusst für die "musikalische Schlichtheit" entschieden, um dadurch ihren eigenen, unverwechselbaren Sound zu entwickeln. Wozu unter anderem gehört, dass mehrstimmige Gesänge sowie urwüchsige, nicht-elektrische Instrumente wie Harmonika, Cajon und National-Guitar zum Einsatz kommen. Das Programm reicht von Robert Johnson über Muddy Waters und Leadbelly bis zu Janis Joplin, wobei die Stücke auf das Wesentliche reduziert und auf den Punkt gebracht werden. "Cleanhead"-Musik eben, frei von intellektuellen Störfeldern. Was aber nicht heißen soll, dass zwischen den Musikstücken auch einige interessante Details zur Blues-Geschichte und ihren schillernden, aber oft auch vergessenen Repräsentanten ausgebreitet werden. Denn Blues heißt nicht zuletzt, dass dort Musik von Menschen für Menschen gemacht wird.

Die Musiker von DOCTOR CLEANHEAD sind:
Jörg Zittlau Gitarre/National/Gesang
Rainer Hoveling Gitarre/Gesang
Michael Höptner Harmonika/Gesang
Timo Jahnke Cajon/Percussion
Einlass: 20:00
Orginal

 

 

 

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