Cotton-Club.de | Programm
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Programm:

Sa 01.06.
THE SYNCOPATORS, Australien -endlich wieder bei uns-
www.thesyncopators.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Formed in 1984, Chris Ludowyk hand picked the cream of Melbourne’s jazz talent to form the ‘Society Syncopators’, now known as ‘The Syncopators’. Within a few short years, the band arrived at the pinnacle of Australian jazz. With their versatility (the guitarist plays banjo, the bassist plays tuba, the clarinetist plays alto and tenor sax and the trombonist plays bass and piano), they cover a wide range of styles and material. The vocal harmonising talent of the front-line also lends itself to the performance of ‘popular jazz’ material a la ‘Mills Brothers’ and ‘Boswell Sisters’.

Although their repertoire stems from the roots of traditional jazz, they play everything from classic jazz through mainstream to pre-rock rhythm and blues. This guarantees a much broader audience and wider appeal than that of a ‘straight’ jazz group. Arguably, few other groups are perceived to possess the range of material and individual talent of this group. The instrumentation also allows total flexibility for formats ranging from pin-drop concert to cabaret. At concerts, virtuoso solo spots highlight the talents of the individual artists.

The group has toured extensively, with fifteen very successful European tours between 1995 and 2013 adding to an already impressive list. By excelling at the music they love and loving the music they excel at, they are recognised as one of the leading classic/mainstream jazz groups in Australia by critics and jazz fans alike. Arguably they are regarded as the leaders in their field in the world. This, plus their superb musicianship, stage presence and keen sense of humour invariably draw standing ovations worldwide.
Eintritt: AK: 12.00 EUR
Einlass: 20:00
Mo 03.06.
HOT HOUSE BLUESBAND mit u.a. RALF BÖCKER
www.hothousehamburg.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Country-Blues, der förmlich nach Mississippi riecht, Boogie der Rent-House Partys der 30er Jahre aus Chicago, Shuffle amerikanischer Songs und Jazz diverser Coloeur. Die drei Herren verbreiten schon beim ersten Akkord eine heiße Stimmung, daß die alten Al Capone Zeiten auferstehen.

Rücksichtslos bluesig und groovig nimmt sich Hot House der weltberühmten Songs von Fats Domino, Sonny Boy Williamson, den Blues Brothers und sogar Elvis Presley an und interpretiert sie mit ihrem Sound.

Erstklassige musikalische Show von wirklich extravaganten Künstlern und Solisten!
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Di 04.06.
ARNE WESSEL - New Acoustic Sound
www.madisonmusic.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Als gefragter Sessionmusiker ist er in diversen Formationen immer wieder zu sehen und zu hören. Mal spielt er den Kontrabass bei "Eight to the bar", dann wieder die Leadgitarre bei den "Boogie Beat Busters", oder er tritt mit anderen Musikern auf um sie abwechselnd am Kontrabass und Gitarre zu begleiten. Doch nicht nur an den Instrumenten kann er überzeugen, auch seine gsanglichen Fähigkeiten werden nicht zuletzt auch wegen seiner spontan angebotenen, fein abgestimmten Harmoniestimmen sehr geschätzt.

Seit einigen Jahren ist er nun auch als Solo-Künstler unterwegs und erspielt sich eine wachsende Fangemeinde. Ob cooler Blues, groovender Mainstream, swingender Country, oder deftiger Rock….durch originelle Interpretationen und neuen Arrangements wird so mancher Klassiker mit einem frischem Beat wiederbelebt. Durch den gekonnten Einsatz von sparsamen Effekten und Looper wird den Songs eine angenehme Lebendigkeit verliehen, ohne den Grundcharakter zu verlieren.

Der gebürtige Hamburger ist seit 1985 Gitarrist und Kontrabassist in diversen Formationen. Sammelte weitere Erfahrungen an E,- und Western Gitarre, E,- und Kontrabass, sowie als Sessionmusiker bei verschiedenen Gastspielen im In- und Ausland.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Mi 05.06.
BLUE ORLEANS JAZZBAND – Oldtime Jazz-
www.neworleansjazz.de
Vorverkauf: cotton-club.de

BlueOrleans spielt New Orleans Jazz mit dem Schwerpunkt auf Kollektivimprovisation. Dieser Musikstil entwickelte sich nach 1900 in New Orleans und wurde bis in die 60er Jahre insbesondere von George Lewis und seiner Band gepflegt. Der Bassist Pops Foster aus New Orleans meint scherzhaft in seiner Biografie, dieser Stil habe sich entwickelt, da in New Orleans kein Veranstalter bereit war, für einen Musiker zu zahlen, der auf der Bühne Pause machte. Wie auch immer, die Kollektivimprovisation führte im Jazz lange ein Schattendasein und wurde erst im Free Jazz wiederentdeckt.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Do 06.06.
HAMBURG BLUES BANDITS
www.hamburgbluesbandits.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Das Programm der Bergedorfer bietet wirklich einiges. Die Bandits spielen zwei lange abwechslungsreiche Sets mit vielen Überraschungen uns sind regelmäßiger und gern gesehener Gast im Cotton Club. Gute Garderobe ist selbstverständlich, die Bandits treten in schwarzen Maßanzügen auf – Stil muss sein!

Für ihr Programm haben die Bandits viele Musiker "überfallen" und ihnen bekannte Songs "geraubt", sie sie neu arrangieren und entsprechend in Szene setzen werden. Luke spielt dabei mit den Gesangsparts von Eric Burden, Jimmy Burns, James Brown oder auch Johnny Winter. Bassist Willi orientiert sich an 4-saitigen Angelegenheiten bekannter Bands wie The Commitments, der J. Geils Band, der Spencer Davis Group oder den Blues Brothers, die sich auch immer gerne ähnlich gekleidet haben wie die Bandits – oder umgekehrt?! Gitarrist Martin wandelt auf den Pfaden von Robben Ford, B. B. King, Stevie Ray Vaughan und Eric Clapton. Tastenlegende Greg Baker brilliert in Songs von Jerry Lee Lewis, Nina Simone oder Little Richard. Schlagzeuger Norbert hat unter anderen Songs von Tony Joe White und Popa Chubby im Gepäck.

Dieses Potenzial gepaart mit dem Können der Musiker – es stehen hier mehr als 300 Jahre Musikererfahrung auf der Bühne – versprechen einen legendären Abend.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Fr 07.06.
SHREVEPORT RHYTHM -Hot Jazz+Swing-
www.shreveport-rhythm.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Hamburgs Hot Jazz & Swing Band - Shreveport Rhythm, im Jahre 2008 gegründet, wird im Norddeutschen Raum vielfach als eines der besten Jazz-Quartetts gehandelt (u.a. Hamburger Abendblatt, NDR-Fernsehen/Radio, Hamburger Lokalradio). Seit 2008 ist SHREVEPORT RHYTHM mit seiner ganz eigenen Mischung aus musikalischer Raffinesse, heißen Arrangements, rhythmischem Drive und gleichzeitig witzigem Entertainment der erfrischende Beweis dafür, dass traditioneller Jazz der 20er bis 40er Jahre Musikbegeisterte aller Generationen mitreißt.

Zahlreiche Auftritte auf nationalen wie internationalen Festivals, in Konzertsälen, Jazzclubs oder Szene-Bars wie auch die regelmäßige Zusammenarbeit mit der Hamburger Swing und Lindy Hop Szene belegen: Shreveport Rhythm garantiert Lebensfreude pur und begeistert das Publikum bei jedem Auftritt – ganz egal ob die Fans dabei tanzen, mitsingen und swingen oder einfach nur zuhören.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Sa 08.06.
FARMHOUSE JAZZ + BLUES BAND, NL.
www.farmhousejazzband.nl
Vorverkauf: cotton-club.de

Die Geschichte der Farmhouse Jazzband reicht bis 1981 zuruck. In eben dem Jahr wurde die Band von einigen ehemaligen Mitgliedern des namhaften Orchesters Stable Roof Jazz Band gegrundet. Bald erfreute sich die Band sowohl im In- wie im Ausland einer grossen Popularitat. Trotzdem wurde sie wenige Jahre spater aufgelost.

2014, gut dreissig Jahre spater, wiederholt sich die Geschichte. Vier Stable Roof-Mitglieder verlassen kurz nach einander die Band, angeregt durch das gemeinsame Bedurfnis die Farmhouse neu zu beleben. Dieser Schritt ermoglicht ihnen die Entwicklung eines lange ersehnten, ganz eigenen bandsound. Dabei lassen sie sich inspirieren durch den fur die Chris Barber Jazz und Bluesband charakteristischen sound, wo der straffen, zwingend-pulsierenden Rhythmussektion eine besondere Rolle zukommt und der echte Blues sowie der Bluesrock gebuhrend zelebriert werden.

Die Farmhouse Rhythmussektion – wie sieht sie aus und wie klingt sie? Inmitten seiner Becken und Trommeln trohnt good old Cees Heegstra, am Kontrabass steht unverruckbar Carla Tavenier0Kok, Gitarre und Banjo sind bei Gerard Tavenier in besten Handen. Furwahr ein dynamischer background, der nicht nur fur ein solides Fundament unter dem typischen Barber- und New Orleans Jazz sorgt, sondern auch ganz leise, fastflusternd ballads begleiten kann. In den R & B Nummern gesellt sich dann noch die Bluesgitarre, gespielt von Michiel Pos, hinzu – rauh, temperamentvoll, hinreissend.

Die ebenfalls dreikopfige Bläsersektion ist stark besetzt mit Michel Muller an der Trompete, Hans van Wermeskerken an der Posaune (er ist auch unser Bandmanager) und Michiel Pos am Saxophon. Sie garantieren fur energiegeladene, beschwingte und gepflegte Arrangements und Improvisationen. Die Klangfarbe des Orchesters kommt zu einem beachtlichen Teil hier, in der vorderen Reihe, im foreground, zustande. Swing und drive stellen nach wie vor die Basiselemente dar.

In dieser Besetzung, mit Musikern die sich die Sporen verdient haben, hat sich die Farmhouse Jazzband in kurzer Zeit einen besonderen Platz in der Jazzszene erobert; so spielt sie oft in den Niederlanden, Deutschland, der Schweiz und Luxemburg. Wo immer die Farmhouse Jazzband auftritt, entsteht eine ungezwungene, festliche, nicht altersgebundene Atmosphare, wobei still sitzenbleiben fast unmöglich ist und die Tanzflache sozusagen wie ein Magnet auf die Anwesenden wirkt.
Eintritt: AK: 12.00 EUR
Einlass: 20:00
So 09.06.
JESSY MARTENS + JAN FISCHER BLUES SUPPORT
www.jessymartens.de
www.janfischerbluesband.de
Vorverkauf: cotton-club.de

JESSY MARTENS + JAN FISCHER BLUES SUPPORT

Jessy Martens & Jan Fischer's Blues Support
Louis-Armstrong-Gedächtnis-Preisträger 2012
German Blues Award Winner 2012 + 2014

Jessy Martens – Gesang
Jan Fischer – Piano + Gesang
Ralf Böcker – Saxophon
Christian Kolf – Schlagzeug

"Grandiose Sängerin" (Peter Urban, NDR)

Sie gilt inzwischen als die herausragende Stimme in der europäischen Blues-Szene: Temperament-Bündel und Sängerin Jessy Martens . Mit ihrer "Stimme zum Niederknien" (rocktimes) hat es die 27-Jährige in nur wenigen Jahren geschafft, die Hauptbühnen bedeutender Festivals im In- und Ausland zu stürmen. 5 CD-Produktionen, über 500 Konzerte, zahlreiche Radio + TV-Auftritte sowie die Auszeichnung mit dem German Blues Award 2012 + 2014, dem Deutschen Rockpreis 2012 jeweils als beste Sängerin und dem Louis-Armstrong-Gedächtnis-Preises 2012 sprechen für sich.

Jahrelang sang sie in verschiedenen Gospel-Chören die Solo-Stimme, sammelte Erfahrungen während einer Musical-Ausbildung – und hat sich dann doch vom Blues-Virus infizieren lassen. Ein Besuch im Hamburger Cotton Club war es, der ihr Herz für diese Musik entflammen ließ. Sie entschied sich, jener neuen Leidenschaft nachzugehen und singt diesen Blues mittlerweile mit einer schier überwältigenden Kraft und Tiefe. Die Presse bescheinigt ihr "die nötige Röhre; …eine rauchig beseelte Stimme, …, die ganz ohne Pathos gewaltig unter die Haut geht!" (Die Welt).

Neben den Konzerten mit ihrer eigenen Bluesrock-Band ist sie bereits seit 2006 in akustischer Besetzung unterwegs. Unterstützt und gefühlvoll begleitet wird sie dabei vom Hamburger Blues-Pianisten Jan Fischer (German Blues Award 2011 / Bester Pianist). Seine einfühlsame aber auch energische Art, die unterschiedlichsten Stile mit ganz persönlicher Note zu füllen, macht ihn zum kongenialen Partner. Er setzt die Sängerin hervorragend in Szene und glänzt durch eigene musikalische Akzente. Zum Quartett erweitert bildet den Background eine eingespielte vollakustische Besetzung mit Ralf Böcker am Saxophon und Christian Kolf am Schlagzeug, der die Presse "musikalische Brillanz, erstklassigen Sound, viel Einfühlungsvermögen und virtuose Technik" bescheinigt (Badener Tageblatt). Das NDR-Radiokonzert vom März 2012 wird vom Vorsitzenden des Swinging Hamburg e.V. sogar euphorisch "eine Sternstunde des Rundfunks" genannt.

Neben eigenen Songs spielt die Band knackig arrangierten Blues, Boogie + Swing, Ray Charles-Klassiker oder eine packende Version von Gershwin's Summertime. Dass Jessy Martens & Jan Fischer's Blues Support inzwischen als Top-Act internationaler Blues-+ Jazzfestivals gilt, wundert also nicht.

Auf diese Musiker darf man gespannt sein!
Eintritt: AK: 17.00 EUR
Einlass: 20:00
Mo 10.06.
STEELYARD BLUESBAND, GB.
Vorverkauf: cotton-club.de

"The Steelyard Blues Band" wurde 2004 von Steve Fuller und Sara Cotton, im Norden von England in der Region Yorkshire, gegründet. Seitdem tourt das Duo, zur Begeisterung der immer größer werdenden Fangemeinde, durch ganz Europa und die USA. Die beiden wurden von renommierten Musikern wie Spencer Davis, Robert Cray, The Yardbirds oder John Lee Hooker – um nur einige zu nennen – als Vorgruppe oder sogar als Begleitband engagiert. Sie zeigen sich so leidenschaftlich bei ihren Konzerten, dass man ihnen den Titel "High Energy Bluesrockband" verlieh.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Di 11.06.
JAILHOUSE JAZZMEN –Oldtime Jazz-
www.facebook.com/JailhouseJazzmen
Vorverkauf: cotton-club.de/ticket.php?event_id=1399101

Ein Stück Hamburger Jazzgeschichte: "Es gibt in Hamburg eine Jazzband, die in ihrer Geschichte mehr als alle anderen dafür gesorgt hat, dass Hamburg zu einem Mekka des Jazz wurde, dass so etwas wie eine Szene entstehen konnte: die Jailhouse Jazzmen – ein Stück Hamburger Jazz-Geschichte." (Zitat Karsten Flohr, Hamburger Abendblatt)

Seit 1956 gibt es sie, die neben der Old Merrytale Jazzband älteste Jazzformation Hamburgs. Im Laufe der Zeit spielten nicht weniger als 40 Musiker mit, von denen die meisten auch heute noch aktiv das Jazzgeschehen mitbestimmen, einige als Bandleader neuer Gruppierungen.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Mi 12.06.
HARLEM JUMP –Hot Jazz-
Vorverkauf: cotton-club.de

Abseits der Routine der großen Bigbands entstand Anfang der 40er Jahre in den verräucherten Jazzkneipen Harlems der „JUMP“. Swing, Blues und Boogie-Woogie verschmolzen dort zum wohl Heißesten, was der Jazz zu bieten hatte – und noch hat… Die Hamburger Band HARLEM JUMP, eine der traditionsreichsten Swing-Formationen im norddeutschen Raum, bringt diese Musik, die geprägt wurde von Künstlern wie Louis Jordan, T-Bone Walker, Cozy Cole, John Kirby, Duke Ellington oder Count Basie, bereits seit 1988 auf die Bühnen und Tanzböden.

Hervorgegangen aus den legendären „Blackbirds of Paradise“ (die in den 70er und 80er Jahren über die Hamburger Stadtgrenzen hinaus weite Teile der alten Bundesrepublik – und gelegentlich auch der DDR – mit swingendem Bigband-Sound vom Allerfeinsten versorgten) hat sich HARLEM JUMP nicht zuletzt durch stetig nachrückende jüngere Musiker eine erfrischende Leichtigkeit bewahrt, die sich sofort auf das Publikum überträgt: Stillsitzen? – Ausgeschlossen!
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Do 13.06.
JAWBONE –Bluegrass-
Vorverkauf: cotton-club.de

Die Band JAWBONE besteht aus einer Handvoll hervorragender Hamburger Musiker, die sich zusammengefunden haben, um die alten Klangwelten der amerikanischer Urmusik neu zu ergründen.

Mit Leidenschaft für diese handgemachte Musik verbinden die fünf Musiker gekonnt Elemente aus Bluegrass, Folk und Blues. So entsteht eine reizvolle Mischung die zunächst die traditionelle Country Music nicht abbildet, sie aber an ihren Wurzeln durchleuchtet - und da gibt es viel Interessantes zu entdecken.

Die ausdrucksstarken Songs werden perfekt untermalt von erstklassigem Harmoniegesang. Mitreißend begleitet vom treibenden Offbeat der Band und virtuosen Soli der einzelnen Musiker, Boris Sundmacher (Banjo, Gitarre), Thomas Schoenfeld (Gitarre), Sven Fritz (Geige) Gunther Andernach (Waschbrett) und Eberhard Marold (Kontrabass), sind JAWBONE in ihrem Feld eine Klasse für sich.

Mit gleichzeitiger Zuneigung und liebevoller Respektlosigkeit gegenüber gängigen Countryklischees bringt JAWBONE ein Programm auf die Bühne, das begeistert.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Fr 14.06.
SECOND LIFE BLUESBAND
www.secondlifebluesband.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Hier ein bisschen Muddy Waters, dort ein bisschen Buddy Guy mit einer Portion Eric Clapton. Dazu eine Prise Johnny Winter mit einem Hauch von Gary Moore, Steve Ray Vaughn und John Mayall. So in etwa schmeckt der Stil der SECOND LIFE BLUESBAND.
Handgemachter, leidenschaftlicher "Gute-Laune-Blues-Rock", der nicht nur ins Ohr, sondern auch sofort in die Beine geht. Der Name der Band aus "Downtown Hamburg"(Billbrook) steht seit 1968 für erbarmungslos geradlinige Bluespower. Mal treibend schnell, mal gefühlvoll schmachtend. Das Repertoire besteht sowohl aus legendären alten, als auch jüngeren Bluesrock-Songs, die bereits jetzt schon zu Klassikern des Genres zählen.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Sa 15.06.
HOT SHOTS –Classic Jazz-
www.hot-shots-hamburg.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Im Jahre 1971 schlossen sich 7 Hamburger Jazzmusiker zusammen, die – jeder für sich – schon damals über umfangreiche instrumentale Erfahrungen verfügten im Umgang mit der schwarzen Jazzmusik der ‚Roaring Twenties‘ aus den USA der 1920er Jahre. Sie nahmen sich vor diese Musik durch Spielfreude und gute instrumentale Technik zu neuem Leben zu erwecken. Seit über 45 Jahren wird das Erbe der großen Vorbilder wie Joe King Oliver, Louis Armstrong, Clarence Williams, Johnny Dodds, Bessie Smith und Jelly Roll Morton liebevoll und begeistert gepflegt. Eigenarrangements, ganz im Stil der Originalvorlagen, lassen viel freien Raum für kollektive Improvisation und ausgefeilte Soli.

Die vokale Interpretation klassischer Bluesnummern, insbesondere von Bessie Smith und Ma Rainey, wird bewusst gepflegt. Sie ergänzt authentisch die vorwiegend instrumentale Hot-Jazz-Musik der 20er Jahre und trägt zum abwechslungsreichen Repertoire der Band bei.

Auftritte in Funk und Fernsehen, auf kleinen Bühnen in Jazzclubs und auf großen Festivalveranstaltungen im In- und Ausland dokumentieren die Beliebtheit der Band. Auch die Veröffentlichungen von 7 LPs und 6 CDs trugen zum Erfolg bei. Zu den wichtigen Ereignissen in der Bandgeschichte zählen neben den monatlichen Auftritten im Hamburger Cotton Club und der regelmäßigen Teilnahme an den damaligen jährlichen Großveranstaltungen unter dem Titel ‚Jazz Marathon‘ im Hamburger Kongresszentrum vor allen Dingen auch die vielen Tourneen nach Spanien, Portugal, Dänemark, Schweden, Schottland, Holland, Türkei, Frankreich, in die Schweiz und auch nach Hong Kong, Macao und in die USA. So wurde die Band zum festen Bestandteil des Hamburger Musiklebens und der Europäischen Hot-Jazz-Szene.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Mo 17.06.
JO BOHNSACK –Piano-Blues+Boogie-Woogie-
www.jobohnsack.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Er hat inzwischen bei internationalen Festivals und Konzerten beste Kritiken für seine musikalischen Qualitäten erhalten. Mit seinem – für "Jung und Alt" – mitreißenden Entertainment, wie auch mit seinem jugendlichen Charme, erobert er sich das Publikum. Er absolvierte unzählige Fernsehauftritte im In- und Ausland. Das Internationale North Sea Jazz Festival Den Haag kürte ihn zum Piano-Giant. Seine Konzerttourneen führten ihn nach Mexiko und Indonesien. Bisheriger Höhepunkte: Eine Einladung zum Jazz & Heritage Festival in New- Orleans und seine Aufnahme in den Olymp der Steinway – Künstler. Jo Bohnsack lebt im "Boogie Zentrum" Hamburg, aber sein Geburtsort und Sommerdomizil ist und bleibt Sylt, wo er mit Auftritten in der Westerländer Musikmuschel und im Kampener "Dorfkrug" seine ersten Erfolge feiern konnte.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Di 18.06.
KÖRRIE KANTNER’S NOT SO BIG BAND –Swing-Blues-Pop-
www.notsobigband.de
Vorverkauf: cotton-club.de

"Der Junge mit der Mundharmonika" ist was anderes. Körrie Kantner soliert auf seiner Blues Harp so virtuos, wie es sonst nur Gitarristen in Spandexhosen tun. Dazwischen singt er: von Frauen, Männern, Liebe und Atommeilern. Und damit man das nicht so genau versteht, übertönt ihn die vielleicht kleinste Bigband der Welt: eine kraftvolle Horn Section, ein paar reizende Backgroundsängerinnen und das groovige Rocktrio.

Klingen tut es nach Swing und Pop. Oder Bluesfunk. Oder Hiphopfusionacapellareggaerocknroll. Oder so ähnlich. Und immer groovy, mit Texten zum Schmunzeln, und mit Akrobatik an der Blues Harp.

Musik und Bühnenperformance wurden mehrfach ausgezeichnet (u.a. Jazz Festival Pinneberg und Oxmox).
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Mi 19.06.
COTTON CLUB BIG BAND
ccbb.bplaced.net
Vorverkauf: cotton-club.de

Unsere Auftritte werden immer wieder durch Gast-Solisten aus der Hamburger Jazz-Szene bereichert und somit zu besonderen Erlebnissen. Darunter finden sich (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) Musiker wie Lennart Axelsson, Benny Brown, Jan Carstensen, Herb Geller, Nils Gessinger, Oreste Kindilide, Helmar Marczinski, Boris Netsvetaev, Michael Rossberg, Sven Selle, Rolf Toschka, Gero Weiland und zahlreiche andere Musiker der lokalen Jazzszene.

Die Wurzeln der Cotton Club Big Band: Die Band ging 1993 aus der St. John’s Jazzband hervor, die eine der ältesten Hamburger Jazzbands war aufgrund ihrer Gründung Anfang der 50er Jahre als Schülerband am Hamburger Johanneum. Der Name Cotton Club Big Band steht für die Verbundenheit zum ältesten Hamburger Jazzclub, dem Cotton Club, der heute sein Domizil am Alten Steinweg hat. Bereits 1993 bei Gründung der Band bildete sich eine Stammbesetzung heraus und wer bereits in der St. John’s Jazzband dabei war ist halt schon immer dabei, siehe oben.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Do 20.06.
RAGTIME UNITED –Oldtime Jazz-
ragtime-united.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Die Band wurde 1976 gegründet. Die Vorbilder für die musikalische Richtung waren zunächst die Bands von George Lewis und Bunk Johnson aus New Orleans sowie Ken Colyer, der mit seiner Band in den 1960er Jahren in Hamburg auftrat. Besonders angetan war und ist man bis heute von der farbigen Ragtimemusik, die anfangs des 20.JH eine reine Tanzmusik war und die Ballsäle in New Orleans, New York und Chicago zum Kochen brachte.

Das musikalische Spektrum wurde im Laufe der Jahre auch durch den Wechsel einzelner Musiker ständig erweitert und umfasst heute nahezu alle Elemente des Traditionellen Jazz. Ob Blues, Stomps oder Balladen , alles wird auf eigene Weise authentisch vorgetragen. Ob in Jazzclubs, Konzertsälen , bei Festivals , Privat-oder Gechäftsfeiern – die Band findet stets den richtigen Kontakt zum Publikum. Der berühmte Funke springt schnell über.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Fr 21.06.
JAZZ LIPS –Hot Jazz-
www.jazzlips.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Seit der Gründung der Band im Jahre 1970 haben sich die Jazz Lips mit ihrem hohen musikalischen Anspruch, ihrer ansteckenden Vitalität und der Vielfalt ihres Repertoires in der Jazz-Szene einen Ruf erworben, der weit über die Grenzen Deutschlands hinausgeht. Nur wenigen Gruppen gelingt es so gut, sich auf ihr Publikum im Konzertsaal, auf der Open-Air-Bühne oder im Jazz-Club einzustellen und ihre Zuhörer zu begeistern.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Sa 22.06.
TOP PRIRORITY
www.top-priroryty.de
www.facebook.com/TopPriroryty
Vorverkauf: cotton-club.de/ticket.php?event_id=1386226

Rory Gallagher / "RORY" steht bei diesen Jungs wirklich ganz oben an!

Jede Cover- oder Tribut-Band versucht natürlich, ihrem musikalischen Idolen ähnlich zu sein. Bei TOP PRIRORYTY jedoch werdet Ihr erstaunt sein, wie weit das gehen kann. Wer Rory Gallagher mal live erleben durfte, war sicher fasziniert von seinem Gitarrenspiel! Er war einer der Musiker, die man als "einzigartig" bezeichnet! Beeindruckend war ebenfalls seine ungeschminkte und von der Liebe zum Blues geprägte Art, die ihn dazu brachte, auf der Bühne immer alles zu geben und nie langweilig zu sein.

Dirk Pingel - das "Herzstück" von TOP PRIRORYTY- muss wohl so eine Art Seelenverwandter von Rory sein. Sein Können auf der Gitarre (ob nun akustisch oder elektrisch) kommt dem Original schon sehr nahe. Bei Dirk fügt sich wirklich alles perfekt zusammen, denn auch seine Stimme sowie sein Äußeres, lässt die Ähnlichkeit zu Rory nicht vermissen. Wenn Dirk mit Band auf der Bühne steht, kommen Rory-Fans zu 100 Prozent auf ihre Kosten!!! Das liegt sicher daran, dass Dirk, Sven und Stephan, auch was Instrumente und Equipment angeht, Wert auf Authentizität legen. Aber das Beste ist, dass diese Jungs es schaffen, das Feeling entstehen zu lassen, das uns bei Rory Gallagher so begeistert hat!

Also – lasst Euch in den Bann, einer der besten Gallagher-Tribut-Bands, ziehen!

TOP PRIRORYTY sind:
Dirk Pingel | Gitarre, Lead Vocals
Sven Braune | Bass
Stephan Kuehn | Drums
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Mo 24.06.
MC EBEL’S LUKY PUNCH –Bluesband-
www.mcebel.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Drei Musiker mit langjähriger Bühnenerfahrung, die den Blues vielleicht nicht mit der Muttermilch, dafür aber mit dem Leben aufgesogen haben - das ist McEbel ́s Lucky Punch:

Stephan ́McEbel ́ (mcebel-one-man-bluesband, ex- Blueswalkers) - Gesang, Gitarre, Harp
Walter Dehning (Billbrook Bluesband, ex-Me and the Duckdivers) - Kontrabass
Olle Wolski (Radau, One-way-out-bluesconnection, ex-Abi Wallenstein) - Schlagzeug

McEbel´s Lucky Punch bringen ein breitgefächertes Programm auf die Bühne, das von traditionellem Blues der 50er Jahre über erdigen Countryblues à la Robert Johnson bis hin zu moderneren Songs reicht. Dabei wird nicht gecovert, sondern interpretiert. Schließlich heißt man nicht B.B.King oder Lousiana Red, sondern McEbel, Walter Dehning und Olle Wolski, und will auch so klingen! Und wer hofft, bei einem Gig von McEbel´s Lucky Punch in düsterer Stimmung und trauriger Atmosphäre ausgiebig den Kopf hängen lassen zu können, weil das ja ´bekanntlich´ Sinn und Zweck von Blues ist, hat sich getäuscht - dann hat man Blues nicht verstanden.....Lucky Punch bedeutet Glückstreffer - probiert ́s aus, ihr werdet ́s nicht bereuen... Blues ain ́t sad! Just come and see - you shouldn ́t miss it!
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Di 25.06.
JAZZ PULS 2019: THE YOUNG SWINGERS:
S. Wright, cl. - S. Beeh, tb. - N. Conrad, dm. - J.H. Ehlers, p. - R. Böcker, sax.-
Vorverkauf: cotton-club.de

Der Swing - das ist der Drumbeat, das ist unsere Kirche, unsere Kultur, das sind wir." (Betty Carter) Swing - die wunderbare amerikanische Musik der dreißiger Jahre - erlebt in unseren Tagen eine bemerkenswerte Renaissance. Dazu eröffnete der Hamburger Saxofonist Ralf Böcker eine Swing- Reihe im Cotton Club Hamburg: wunderbarer Combojazz mit illustren Gästen aus Hamburgs Swingszene!
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Mi 26.06.
HENDRIK SCHWOLOW BIG BAND feat. CHRISTIAN v. RICHTHOFEN, voc.
www.hendrikschwolow.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Hendrik Schwolow's Grundrezept ist Big Band Jazz, mit einer Prise Stan Kenton und ’nem Schuss Count Basie. Das Ganze dann aber mit Maynard Fergusons Hochton-Trompete erhitzt und fertig ist – in etwa – die aktuelle CD vom "Hendrik Schwolow & Delicious Big Brass Cracker Band Orchestra". Fertig ist damit unter anderem auch eine Zeitreise in die 50er und 60er, als das nordwestdeutsche Dampfradio seine Sportsendungen noch mit Stücken wie "Trumpet Blues & Cantabile" einleitete. Dieses Stück ist mit auf der neuen CD, die Hendrik Schwolow und seine Mannen im Gepäck haben, wenn sie auf die Bühne gehen. Mit auf der CD ist auch der Dauerbrenner "Mack The Knife". Ansonsten sammeln sich dort Stücke aus der Feder des US-amerikanischen Jazzposaunisten Tom Garling, der die wiederum für den kanadischen Trompeter und Bandleader Maynard Ferguson geschrieben hat. . . Für mehr sollte man ein Jazz-Lexikon bemühen.

Hendrik Schwolow, 1961 in Bremen geboren, tummelt sich seit seinem Studium an der Hochschule für gestaltende Kunst und Musik in Bremen auf all den Hochzeiten, bei denen ein Hochton-Trompeter gefragt ist – vor allem mit Jazz, aber auch mit Pop oder Klassik. Unter anderem war Hendrik Schwolow Anfang der 80er Trompeter, Arrangeur und Leader beim Zirkus Roncalli.

Big-Band-Jazz, Rock und Funk erwartet das Publikum. Hendrik Schwolow & Delicious Big Brass Cracker Band Orchestra sind mit ihrem Programm "Tom Garling Compositions und mehr" zu Gast mit mitreißenden Bläsern, Beats und Bässen.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Do 27.06.
WOOD CRADLE BABIES –Dixieland-
www.wood-cradle-babies.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Die WOOD CRADLE BABIES haben sich 1976 zusammengefunden und spielen seitdem in nahezu unveränderter Besetzung Dixieland-Jazz. Der Bandname hängt mit dem von Baumschulen umgebenen Übungsdomizil im Kreis Pinneberg, der "Wiege des Waldes", zusammen: Waldwiegen-Babies. Jedoch von "Babies" keine Spur! Alle Bandmitglieder hatten schon als 15- bis 20-jährige in verschiedenen Bands gejazzt, um dann nach langjähriger Pause ihr Hobby wiederaufzunehmen.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
Einlass: 20:00
Fr 28.06.
APPELTOWN WASHBARD WORMS –Wahboard-Fiddle-Rock-
www.appeltownww.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Was geschieht, wenn ein gestandener Altskiffler auf Gleichgesinnte trifft? Sie packen ihre verstaubten Gitarren aus, raufen sich musikalisch zusammen, erfinden einen neuen Musikstil und nennen das Ergebnis SKIFFLE-ROCK. So geschehen im Jahre 1982 im winzigen Dorf Appel in der Nordheide vor den Toren Hamburgs.

Inzwischen gibt es die APPELTOWN WASHBOARD WORMS seit 31 Jahren und sie werden nicht müde, immer neue Bühnen der Republik und Europas zu erobern. Aus der Anfangsformation ist nur noch der Gründungsvater Wolfgang Hilke dabei, neue junge Musiktalente senken das ehemals biblische Durchschnittsalter erheblich und spornen die Altgedienten zu immer neuer Spielfreude an.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Sa 29.06.
LOUISIANA SYNCOPATORS –Hot Jazz Orch.-
www.louisiana-syncopators.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Früher Swing der 20-er and 30-er Jahre aus HamburgNew Orleans-Musik zu machen war bei der Gründung der Louisiana Syncopators in Hamburg 1969- vor nunmehr 40 Jahren – Wunsch and Ziel der Band-Mitglieder. Von bescheidenen Anfängen baute sich die Band zeitweilig zu einem 14-Mann-Orchester auf, wobei die Kunst des Notenlesens und eigene Arrangements für eine Amateurband zu jener Zeit nicht selbstverständlich waren. Je mehr Musiker, desto mehr personelle Schwierigkeiten tauchten auf, so dass dann Ende der 70-er Jahre und im Laufe der 80-er Jahre ein Gesundschrumpfen zu der heutigen Formation (zehn Musiker) führte und den Stil hervorbrachte, der auch heute noch das Repertoire der Band formt: Früher Swing der 20-er and 30-er Jahre, aber auch frühere klassische Werke (Ragtime) and Zeitgenössisches.

Musikalischer Puritanismus wird deshalb auch rigoros verbannt, um das Repertoire offen zu halten für alles, was nicht nur der Kapelle, sondern auch dem Publikum gefällt. Der Erfolg unterstützt dieses Konzept eindrucksvoll. Die Band bewegt sich hauptsächlich im norddeutschen Raum, wobei das monatlich stattfindende Clubconcert im Cotton-Club in Hamburg eine wesentliche Rolle für die musikalische Darstellung der Band spielt.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Fr 12.07.
THE LINE WALKERS

Fr 19.07.
JOHN LAW+THE TREMORS

Mo 22.07.
BLUE BELFRY BATS
www.backstagepro.de

Seit Ende 2016 machen wir als "Blue Belfry Bats" zusammen Musik. "Bats in the belfry" ... Fledermäuse im Glockenturm bezeichnet im Englischen den Zustand des leichten Verwirrtseins und ist für uns Ausdruck dafür, dass wir die Musik "spielen" wollen und nicht zu ernst dabei sind. Wir alle kommen aus dem Großraum Hamburg und spielen mit viel Freude im erweiterten "klassischen" Band-Line-up aus: Leadgitarre/Gesang (Dirk), Gitarre/Gesang (Ronald), Bass (Jørgen), Drums (Holger) und Keyboards (Anja). Angefangen haben wir als reine Coverband – mit starken Einflüssen aus der amerikanischen Musik: eine große Portion Westcoast (Red Hot Chili Peppers, Neil Young), ein wenig Ostküste (Lenny Kravitz) und zusätzlich etwas England (Eric Clapton). Mehr und mehr finden eigene Stücke Eingang in unser Repertoire.
Einlass: 20:00
Fr 26.07.
ADAM HALL+THE VELVET PLAYBOYS, Austr.

Mo 29.07.
LES HOMMES DU SWING

Do 15.08.
MINOUS BLUES
minousblues.de

Von der Besetzung her natürlich ein klassisches Bluestrio (Drums, Bass, Gtr/Voc), jedoch legt man bei Minous Blues großen Wert auf eigene Songs mit eigenen Geschichten. Die großen Bluesklassiker können andere wesentlich besser interpretieren.

So ist es auch nicht wirklich leicht Minous Blues mit anderen Trios zu vergleichen. Gespielt werden Songs, welche auch in Chicago zu Hause sein könnten als auch Liedgut, welches eher dem Soul zuzuordnen sind. Bluesrock ist nicht zu erwarten, was nicht bedeutet, dass die Fender Strat nicht auch mal ordentlich zum Heulen gebracht wird. Eine vielseitige und dynamische Gitarre, gepaart mit einem erfahrenen Bassisten und einem professionellen Drummer machen Minous Blues zu einem hörens- und vor allem sehenswerten Trio! Bei Minous Blues gilt das Gleiche wie für jede andere Band der Welt auch: Anhören und ein eigenes Bild machen!

Einlass: 20:00
Do 05.09.
BIRKETT HALL
www.birketthall.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Es ist eine ungewöhnliche musikalische Geschichte eines Duos.

Die des Duos Birkett Hall. Das Paar verließ Kanada im Jahr 2009 und lebte für 7 Jahre in Asien. Dort tourten sie und erlebten wunderbare Zeiten. 2016 kamen die beiden nach
Deutschland. Da Birkett Hall bis vor Kurzem als "Moscowfish" bekannt waren führte ihre
Namensänderung zu einer gewissen Verwirrung. Das ändert nichts an ihrem Ansatz
Musik zu kreieren und live zu performen. Ihre Musik ist kraftvoll, lyrisch, stimmlich
stark, mit viel Energie gespielt und kommt aus den Wurzeln des Blues, Folk, Jazz,
Rock und World Beat. Ein akustischer Sound, der sehr persönlich ist.
Das sind zwei Menschen bei denen die Geschichte zu spüren ist. Man könnte es
"Akustik-Folk-Rock-Bluespunk-Jazz-Indie-Singer Songschreiber" nennen und das
Endergebnis ist ein Klang der einzigartig und unbestreitbar eigen ist.

Ea Birkett
Wenn sie hinter dem Mikrofon steht, spielt sie vielleicht eine Gitarre oder
Mundharmonika oder eine Arte Pfeife aus dem Norden Thailands, aber
normalerweise singt sie nur. Jeder merkt sofort, dass sie jedes Wort was sie singt
genauso meint. Sie sieht den Film in ihrem Kopf und diese Kraft und Intensität
überträgt sie in Emotion und Stimme die niemand vergessen wird der Ea Birkett je
gehört hat.

Mit der Körpersprache, die eine Kreuzung zwischen unbewusster Gebärdensprache
und einer Art Kampfkunst darstellt begeistert sie ihr Publikum.
Diese Kanadierin aus Montreal macht seit ihrer Jugend ihre eigene Musik, so hat sie
sich nicht mit dem herkömmlichen Stil des Musikunterrichtes zufrieden gegeben. Sie
hat vielmehr ihren eigenen Stil entwickelt und eigene Mentoren gefunden um ihr
Arsenal an Fähigkeiten aufzubauen und die technische Seite in analogen und
digitalen Aufnahmestudios zu erlernen. Diese Abschnitte der Entwicklung hat sie mit
den besten Musikern die sie finden konnte verbracht um ihre Performance zu
verfeinern. Bei einer Reihe von Konzerten, Festivals, Clubauftritten usw. von
Thailand bis Schottland, von Berlin bis Vancouver hat sie Musik in vielen Formen
kreiert und dargeboten. Einige Formen sind einfach zu definieren wie Blues, Jazz,
World Beat und einige sind etwas schwerer zu beschreiben. Dank des Abenteuers
der Arbeit für mehrere Jahre in der Film- und Fernsehindustrie Hollywoods in
Vancouver BC und zwar sowohl als Crewmitglied der Kunstabteilung als auch
gelegentlich als Sessionmusikerin für die Produzenten der Filmmusik hat sie
Erfahrung und die Fähigkeiten eines allumfassenden Schöpfens von Inhalten
erworben. Die Leadsängerin von Moscowfish – und jetzt Birkett Hall – lebt heute vor
allem in Deutschland und tourt und arbeitet hier wann immer möglich auch gerne mit
anderen Musikern zusammen. Zusammen mit ihrem Partner Ted Hall.

Ted Hall
Hall war schon immer Musiker, als er 16 Jahre alt war und in Sherbrooke-Quebec,
Kanada, lebte hatte er bereits die Grundlagen eines Musikerlebens gelernt und
begann mit der Band High Street Underground zu touren. Sein Live-Auftritt ist
unverwechselbar kraftvoll, dynamisch, manchmal wild, manchmal sanft und
seine Beiträge im Studio strahlen vor Originalität und Authentizität. Er spielt viele
Instrumente (Gitarre, Slide-Gitarre, Bass, Piano, Harmonika, Saxophone,
Schlagzeug, Percussion und Synthesizer). Im Lauf der Jahre folgten
Musikproduktionen sowohl für eigene Projekte als auch für andere Künstler und
Sessions. Auch hat er für unzählige Aufnahmen mitgespielt und mitgewirkt, wie z.B.
Midnightcar, The Townies, One Human Race und "The Hall Brothers Band" (nur um
einige zu nennen). Später mit Moscowfish und schließlich zusammen mit Ea Birkett
als Birkett Hall. Während seine Wurzeln im Rock und Blues liegen hat er sich für
viele Genres entschieden von Rock und Blues, Country bis Folk, World Beat zur
Elektronik und das ganz ohne Vorurteile zu integrieren. Seine musikalische
Philosophie und seine Einflüsse sind bei Birkett Hall sehr präsent und bringen die
Darbietung zu einer leidenschaftlichen, nachdenklichen und kraftvollen Performance.
Ob in Studio oder Festivals, Konzerten oder Nachtclubs überall auf der Welt, überall
wo das Publikum authentische und unverfälschte Musik verlangt.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Sa 21.09.
BOURBON SKIFFLE COMPANY
www.bourbonskiffle.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Seit 1972 ist die Bourbon Skiffle Company (BSC) Garant für mitreißende Musik und gute Laune. Dabei haben die 5 Skiffler aus Hannover ein ganz einfaches Erfolgsrezept: sie haben selbst noch Spaß an ihrer Musik und zeigen das auch! Ihre musikalischen Anregungen beziehen sie aus Jazz, Blues, Country, Folk und Rock – auch gelegentlichen "Saitensprüngen" in die Popmusik sind sie nicht abgeneigt. Doch stets drückt die BSC solchen Adaptionen ihren eigenen Stempel auf, und so gelingt es immer wieder, das Publikum zu überraschen. Und ganz nebenbei hat sich die hierzulande wohl dienstälteste Skiffleformation einen Eintrag im Heyne Jazz-Lexikon erspielt.
Eintritt: AK: 12.00 EUR
Einlass: 20:00
Mo 23.09.
DR. CLEANHEAD
Doctor Cleanhead - Roots Gospel Blues mit viel Spaß und Originalität Das Quartett aus Bremen spielt Roots, Gospel, Blues, Folk, Creole und Boogie vom Mississippi, wie sie ursprünglich gedacht waren: Ohne Schnörkel, aber mit viel Groove und Reinigungskraft für die Seele. Ganz nach dem Leitsatz von John Lee Hooker: "The blues cures the blues." Die vier greifen dabei auf authentische Instrumente wie National, Mandoline, Banjo, Blues-Harp und Cajon zurück, und daneben gibt es mehrstimmigen Gesang und launig-ironische Ansagen mit Fortbildungscharakter in Sachen Musikgeschichte.

Beim Cotton Club handelt es sich um einen der ältesten Jazz-Clubs überhaupt, es gibt ihn bereits seit 1959. Da war selbst von den Cleanheads erst einer geboren (wir sagen nicht, wer... keine Sorge, Rainer!).

"The Blues cures the blues" – Der Blues heilt den Blues. So sagte es mal John Lee Hooker. Es ist genau dieser Satz, den sich die vier Musiker von Doctor Cleanhead auf ihre Fahnen geschrieben haben. Sie spielen den Blues, wie er ursprünglich gedacht war: Einfach in Melodie und Text, dafür umso zwingender im Groove, und immer wieder auch mit dem Mut zu ehrlichen und mitreißenden Gefühlen, von der verträumten Ballade zum stampfenden Boogie, vom andächtigen Gospel zum traditionellen Roots.

Die Mitglieder der Band, ausgestattet mit reichlich persönlicher Musik- und Lebenserfahrung, haben sich bewusst für die "musikalische Schlichtheit" entschieden, um dadurch ihren eigenen, unverwechselbaren Sound zu entwickeln. Wozu unter anderem gehört, dass mehrstimmige Gesänge sowie urwüchsige, nicht-elektrische Instrumente wie Harmonika, Cajon und National-Guitar zum Einsatz kommen. Das Programm reicht von Robert Johnson über Muddy Waters und Leadbelly bis zu Janis Joplin, wobei die Stücke auf das Wesentliche reduziert und auf den Punkt gebracht werden. "Cleanhead"-Musik eben, frei von intellektuellen Störfeldern. Was aber nicht heißen soll, dass zwischen den Musikstücken auch einige interessante Details zur Blues-Geschichte und ihren schillernden, aber oft auch vergessenen Repräsentanten ausgebreitet werden. Denn Blues heißt nicht zuletzt, dass dort Musik von Menschen für Menschen gemacht wird.

Die Musiker von DOCTOR CLEANHEAD sind:
Jörg Zittlau Gitarre/National/Gesang
Rainer Hoveling Gitarre/Gesang
Michael Höptner Harmonika/Gesang
Timo Jahnke Cajon/Percussion
Einlass: 20:00
Fr 04.10.
MONSIEUR POMPADUR
www.monsieurpompadour.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Monsieur Pompadour: Django's Songs
Im Sommer 2014 verschlug es den französischen Bohéme Monsieur Pompadour nach Berlin. Zu dem illustren Kreis seiner rauschenden Feste gehörten ein belgischer Sänger, ein ungarischer Geiger, ein äußerst schweigsamer Bassist und ein adeliger Gitarrenvirtuose. Sie gründeten eine Band und überzeugen seither mit einer ganz speziellen Mischung aus heiterem Swing, ambitionierter Wildheit und einer Prise Melancholie. Lieder, Chansons und Songs über das Leben und die Liebe, vierstimmig gesungen und interpretiert im Stil ihrer Idole Django Reinhardt
und Stephane Grappelli. Zum Einstand verlieh ihnen Monsieur Pompadour die Ehre seines wohl klingenden Namens und verschwand dann als blinder Passagier auf einem Luxusdampfer.

Besetzung:
Ernesto Pompadour: Gesang, Gitarre
Ferenc Krisztián Hegedütok: Violine, Gesang, diverse Instrumente
Florian von Frieling: Gitarre, Mandoline, Gesang
Jesse Bravermann: Kontrabass

www.youtube.com
Eintritt: AK: 10.00 EUR
Einlass: 20:00
Sa 12.10.
THE LINE WALKERS

Einlass: 20:00
Sa 30.11.
THE SECOND LIFE BLUESBAND

Einlass: 20:00
So 01.12.
FRÜHSCHOPPEN: LE CLOU
www.leclou.com
Vorverkauf: cotton-club.de

Getauft mit den Wassern des Mississippi, ist die Cajun Kult-Band seit mehr als drei Jahrzehnten ununterbrochen "on the road". Die musikalische Seele von LE CLOU ist das Trio David/Epremian/Gueit. Mit heiterem Spielwitz zaubern diese drei Musketiere so manche Sumpfblüte aus dem Hut. "Weil wir viel und gerne live spielen, ist unsere Musik in all den Jahren dynamischer geworden, perkussiv und tanzbar", sagt Michel David, der aus Paris stammt. Er ist der charismatische Charmeur der Truppe und raspelt sich mit seiner Reibeisenstimme schnell in die Herzen der Fans. Yves Gueit, der ruhige Steuermann, rührt gelassen die verrauchte Luft mit dem Cajun-Akkordeon, während der Schalk im Team, Johannes Epremian, über die Saiten seiner Fiddle saust. So unterschiedlich diese drei Typen auch sind, so ideal ergänzen sie sich zu einer traumwandlerisch eingespielten Einheit. Ihre Spielfreude ist hochgradig ansteckend.

Die mitreißende Musik von Le Clou ist ein Gebräu aus traditioneller Cajun Music, Zydeco, kreolischen Rhythmen und Blues - gewürzt mit einer Portion französischem Esprit. Mit ihrem heiterem Spielwitz sind die drei Musiker eine fröhliche Frühschoppen-Spitzenbesetzung.
Eintritt: AK: 12.00 EUR
Einlass: 11:00
So 08.12.
FRÜHSCHOPPEN: HERMANN BÄRTHEL - Ausverkauft -
www.jazzundplatt.de

Hermann Bärthels Frühschoppen der besonderen Art: Jazz & Plattdüütsch!
Eintritt: AK: 15.00 EUR
Einlass: 11:00
So 15.12.
HERMANN BÄRTHEL+ 8 to the Bar | Einlass 15.30 Uhr, Beginn 16 Uhr
- letzter Auftritt von Hermann Bärthel bei uns
Vorverkauf: cotton-club.de

Hermann Bärthels Frühschoppen (heute etwas später) der besonderen Art: Jazz & Plattdüütsch!

"8 to the Bar" steht für handgemachte Musik - mit oder ohne elektrische Verstärkung. Wir spielen alles, was wir lieben, von Boogie Woogie und Blues über Swing und Jazzstandarts bis zu Oldies und dem einen oder anderen deutschen Titel. Alles im "8 to the Bar" Stil und immer mit dem gewissen Swing.
Eintritt: AK: 15.00 EUR
Einlass: 15:30
Do 26.12.
WELLBAD
www.wellbad.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Heartbeast Tour

„Eine Stimme, die Autos entlackt!“

Diese Stimme klingt wie hundert Leben. Daniel Welbat singt, als hätte er Jahre in den dunkelsten Bars abgehangen und dabei all die Geschichten dieser vielen kleinen Welten aufgesogen. Roots Rock verliebt sich in Hip Hop. Jazzige Geistesblitze werden vom Blues wieder auf den Teppich geholt. Herrliche Melodien und catchy Hooks laden zum Verlieben ein und lassen einen nur schwer wieder los. Alles eingebettet in den packendem Groove seiner großartigen Band.

HEARTBEAST ist eine Hommage an Welbats große Liebe: den Film. Als Spross einer Künstler-und Filmemacher-Familie verbrachte er seine Jugend größtenteils auf Filmsets. Dieses vierte Album versteht sich als Soundtrack zu einem Film, der niemals gedreht wurde. Brennstoff für seine mitreißende Live-Performance! Diese hat der Band TV-Auftritte bei ARD, ZDF, RTL und 3SAT eingebracht und für die Teilnahme an Festivals in Memphis, Toronto und dem europäischen Ausland gesorgt. Vorläufiger Höhepunkt wird in diesem Jahr eine Kanada Tour im Juli 2019 sein. WellBad live zu erleben ist ein echtes Highlight!

Am 07. Juni erscheint das neue Album „Heartbeast“ bei Blue Central Records / Sony-Membran.
Eintritt: AK: 17.00 EUR
Einlass: 20:00
Mo 30.12.
SWINGING FIREBALLS
www.swingin-fireballs.de
Vorverkauf: cotton-club.de

Wer hätte das gedacht? "Deutschlands beste Swing-Jazzer" (Hamburger Abendblatt) kommen aus Bremen!

Die Swingin' Fireballs präsentieren das einmalige Flair des amerikanischen Entertainments der 50er und 60er Jahre: elegante Shows, der Glamour der Casinos von Las Vegas, Bigband-Swing, Frank Sinatra, Dean Martin, Louis Prima. Dabei glänzt die Band nicht nur mit dem Charme der Zeit, sondern mit professioneller Show, authentischer Musik, stilechtem Outfit und den charmanten Conférencen des charismatischen Sängers und Entertainers André Rabini.

Alle Stücke im Repertoire -ob Bigband-Swing, Jump'n'Jive, Mambo, Rock'n'Roll oder Rumba - haben eines gemeinsam: sie sind selbst arrangiert im typischen Fireball-Stil, stets mit einer Verbeugung vor den historischen Originalen, aber eben doch im ganz eigenen Sound und mit eigenen Ideen, jung und dynamisch; oder, wie Peter Herbolzheimer es formuliert: "Swing von heute ... sehr, sehr gut gespielt - kaum zu glauben!"
Eintritt: AK: 15.00 EUR
Einlass: 20:00
So 02.02.
FRÜHSCHOPPEN: South West Oldtime All Stars featuring Trevor Richards
- The Original Louis Armstrong Hot Five/Hot Seven Classics -
Die Hot Five und Hot Seven Aufnahmen von Louis Armstrong wurden in verschiedenen Besetzungen zwischen 1925 und 1928 aufgenommen und waren reine Studioproduktionen, Satchmo ging nie mit dieser Formation auf Tour.

Die South West Oldtime All Stars haben sich diesen Klassikern (West End Blues, King of the Zulus, Cornet Chop Suey, Struttin' with some barbecue, Mahagony Hall Stomp u.v.m.) angenommen und hauchen Ihnen neues Leben ein, musikalisch auf allerhöchstem Niveau und nicht nur für Freunde des New Orleans Jazz ein echter Ohrenschmaus.

Armstrong machte mit den Hot 5/Hot 7 zum ersten Mal Jazzaufnahmen, bei denen den Solisten mehr Raum zur Improvisation gegeben wurde, und ebnete den späteren Jazzstilen künstlerisch den Weg. Diese Aufnahmen sind einige der Grundlagen des Jazz überhaupt:

Das in ihnen wahrnehmbare künstlerische Potenzial konnte dem Jazz zum Ansehen einer ernstzunehmenden Musik verhelfen. Nach Ansicht des Kritikers Gary Giddins handelt sich um „das einflussreichste Aufnahme-Projekt des Jazz, vielleicht der ganzen amerikanischen Musik“.
Einlass: 11:00

 

 

 

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